Mandari Insight

3549/2025

Bericht der Fachstelle für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und intergeschlechtliche Menschen - 01/2026

Mitteilung Ausschuss 23.12.2025

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik, Sitzung am 23.02.2026, TOP 8.2

Mitteilung Ausschuss

· application/pdf

Ansehen

Mitteilung Ausschuss

12319 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
OB/16/161/3 
 
Vorlagen-Nummer 23.12.2025 
 3549/2025 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration 13.01.2026 
Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren 15.01.2026 
Ausschuss Schule und Weiterbildung 19.01.2026 
Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / In-
ternationales 26.01.2026 
Jugendhilfeausschuss 27.01.2026 
Sportausschuss 29.01.2026 
Ausschuss Kunst und Kultur 29.01.2026 
Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern 02.02.2026 
Stadtarbeitsgemeinschaft Queerpolitik 09.02.2026 
Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik 23.02.2026 
 
Bericht der Fachstelle für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und 
intergeschlechtliche Menschen - 01/2026 
Zusammenfassung in einfacher Sprache 
Die Fachstelle für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und intergeschlechtliche 
Menschen (Fachstelle LSBTI) berichtet, was sie in den letzten Monaten gemacht hat 
und welche Pläne sie für die nächsten Monate hat: 
1. StadtAG Queerpolitik 
2025 gab es nur 2 Sitzungen der StadtAG Queerpolitik. Im Herbst gab es Kommunal-
wahlen. Seitdem gibt es einen neuen Rat der Stadt Köln und einen neuen Oberbür-
germeister. Weil es diese Neuwahl gab, wird auch die Stadtarbeitsgemeinschaft 
Queerpolitik neu gebildet. Viele Organisationen wollten Mitglied werden. Erstmals gab 
es ein Wahlausschuss. Dieser hat einen Vorschlag gemacht, über den der Ausschuss 
für Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren berät. Anschließend entscheidet 
der Rat, welche Organisationen, Selbsthilfegruppen oder Initiativen Mitgliedsorganisa-
tionen werden.

2 
 
2. LSBTI-Förderprogramm 
Die Stadt Köln gibt seit 2022 über das LSBTI-Förderprogramm Gelder an Projekte im 
Bereich Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen 
(kurz „LSBTI“ oder „queer“). Das Ziel dieser Projekte ist es, etwas gegen Ungleichbe-
handlung oder Gewalt gegenüber LSBTI Menschen zu tun. 2025 sind 20 Projekte mit 
100.000 Euro gefördert worden. Die Projekte laufen noch. Für 2026 stellt die Stadt 
Köln voraussichtlich insgesamt 85.000 Euro bereit. 
3. CSD/ColognePride 2025 
2025 hat „Buntwerk – Netzwerk der LSBTI-Mitarbeitenden der Kölner Stadtverwal-
tung“ wieder mit Kolleg*innen, Tochtergesellschaften, Freund*innen und Familien an 
der CSD Parade teilgenommen. Es war dabei egal, ob Menschen selbst queer sind. 
Menschen, die nicht zu Fuß gehen konnten, sind mit der Rikscha gefahren. Das Motto 
war: „„Für QUEER-RECHTE- Viele.Gemeinsam.Stark!“ 
Außerdem hatte das Personalamt einem Stand auf dem Straßenfest. Am Rathaus, an 
den Bezirksrathäusern, an anderen städtischen Gebäuden und auf der Deutzer Brü-
cke wurden Regenbogenfahnen aufgehangen. Zudem gab es zum CSD Plakate über-
all in der Stadt zu sehen. 
4. LSBTI-Aktionsplan 
Der LSBTI-Aktionsplan beschreibt, was die Verwaltung tut und tun will, um das Leben 
für LSBTI-Menschen in Köln besser zu machen. Der letzte Bericht dazu wurde im Juni 
2024 veröffentlicht. Der nächste Bericht dazu wird im Jahr 2026 gefertigt.  
5. Kölner Lesbian Visibility Weeks 2026 
Rund um den „Internationalen Tag der lesbischen Sichtbarkeit“ sind vom 22. April bis 
zum 17. Mai 2026 viele verschiedene Veranstaltungen geplant. Darum heißt das Pro-
jekt auf Englisch „Lesbian Visibility Weeks 2026“. Die Idee dazu hatte ein Arbeitskreis 
aus der StadtAG Queerpolitik. 
6. Kampagne „Anzeigen statt Aushalten“ 
Die Stadt Köln möchte, dass mehr Menschen Gewalt gegen queere Menschen bei der 
Polizei anzeigen. Zum Coming Out Day am 11. Oktober 2025 wurde für die Kam-
pagne „Anzeigen statt Aushalten“ erneut in Köln viel Werbung gemacht. Zum Beispiel 
war sie auf Postern, Postkarten, Bierdeckeln oder der Instagram-Seite der Stadt Köln 
zu sehen. 
7. Sister Cities Stand Together: Städtepartnerschaftlicher Austausch 2025 
Seit 2017 werden jedes Jahr zum CSD Menschen aus Kölns Partnerstädten eingela-
den. Dieses Austauschprogramm hat den englischen Namen „Sister Cities Stand To-
gether“. Übersetzt bedeutet es: „Partnerstädte halten zusammen“. 2025 waren zum 
CSD Menschen aus Rio de Janeiro Gäste. Außerdem gab es zwei Filmabende in Ki-
nos. Ein Film handelte von lesbischen Frauen in China, die schwule Männer heiraten 
und sich dann wieder von ihnen scheiden lassen. Ein Film handelte von einer Tante, 
die ihre trans*-Nichte in Istanbul sucht. Nach dem Film gab es Gespräche mit Men-
schen, die im Film mitgespielt haben oder wichtige Dinge für den Film organisiert ha-
ben. 
8. TIN*-Sauna 
Seit September 2025 gibt es das Projekt „TIN*-Sauna“ von der Fachstelle LSBTI und 
rubicon e. V. Die TIN*-Sauna ist für trans*, inter* und nicht-binäre Menschen (TIN*).

3 
 
Für die Personen ist es oft schwierig schwimmen zu gehen oder in die Sauna zu ge-
hen. Jetzt haben sie die Möglichkeit, im Stadionbad den Saunabereich während des 
regulären Badebetriebs zu nutzen. Damit alle von dem Angebot wissen, gibt es einen 
Flyer. 
Bericht der Fachstelle für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und inter-
geschlechtliche Menschen - 01/2026 
1. StadtAG Queerpolitik 
Für die Neubesetzung der StadtAG Queerpolitik gilt erstmals die neue Geschäftsord-
nung der StadtAG Queerpolitik (Beschluss zu 1254/2025). Sieben Plätze wurden nach 
§ 2 Abs. 1 Nr.1 der GeschäftsO „Vertreter*innen von gemeinnützigen Organisationen, 
die einen deutlichen Satzungsschwerpunkt auf Themen und Arbeit für und mit quee-
ren Menschen bzw. der queeren Communities haben und mit denen eine bewährte 
Zusammenarbeit besteht“ angeboten. Auf die sechs restlichen Plätze der insgesamt 
13 stimmberechtigten Mitglieder haben sich 28 Organisationen beworben. Die Fach-
stelle LSBTI hatte öffentlich und über unterschiedliche Wege zur Bewerbung aufgeru-
fen und Auswahlgespräche mit allen Bewerber*innen geführt. Anschließend wurden 
die Ergebnisse dem Wahlausschuss präsentiert. Der Wahlausschuss, der erstmals 
am 02.12.2025 tagte, hat mit Hilfe der Ergebnisse einen Vorschlag zur Besetzung be-
schließen können, der durch den Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Seniorinnen 
und Senioren vorberaten und durch den Rat der Stadt Köln am 05.02.2026 beschlos-
sen werden soll. Die neue StadtAG tagt erstmals am 09.02.2026 unter der Leitung ih-
res Vorsitzenden, Oberbürgermeister Burmester. 
2. LSBTI-Förderprogramm zur Gewaltprävention und Antidiskriminierung 
Seit 2022 fördert die Stadt Köln mit dem LSBTI-Förderprogramm Projekte, die den Ab-
bau von Diskriminierung und Gewalt gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen, 
trans- und intergeschlechtlichen Menschen (kurz: „LSBTI“ oder „queer“) zum Ziel ha-
ben.  
Die für das Förderprogramm 2025 bewilligten 20 Projekte (Vorlage1524/2025) befin-
den sich momentan in der Durchführung und enden spätestens zum 31.08.2026. Be-
sonderer Fokus bei der Fördermittelvergabe wurde auf Projekte gelegt, die Queer-
feindlichkeit an Schulen zum Thema haben. Für 2026 hat die Stadt Köln Projektförder-
mittel in Höhe von 85.000 Euro in Aussicht gestellt. Ein möglicher Projektstart ist für 
die zweite Jahreshälfte 2026 vorgesehen.  
3. CSD/ColognePride 2025 
Am 06.07.2025 hat die Stadt Köln mit „Buntwerk – Netzwerk der LSBTI-Mitarbeiten-
den der Kölner Stadtverwaltung“, einigen Tochtergesellschaften, Kolleg*innen und Fa-
milien am Kölner CSD teilgenommen. Das Motto lautete: „Für QUEER-RECHTE- 
Viele.Gemeinsam.Stark!“. Eingeladen waren explizit alle Menschen, unabhängig ihrer 
sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität. Erneut war durch Fahrradrikschas 
eine barrierefreie Teilnahme möglich. Neben der Parade gab es ein vielfältiges Pro-
gramm des Cologne Pride.  
Auch das Personalamt war erneut mit einem Stand auf dem CSD Straßenfest vertre-
ten, um die Stadt Köln als queerfreundliche Arbeitgeberin zu präsentieren. Zusätzlich 
wurden wie in den Vorjahren folgende Maßnahmen zum CSD umgesetzt: Das Rat-
haus, die Bezirksrathäuser und andere städtische Gebäude sowie die Deutzer Brücke 
wurden mit der Regenbogenfahne, teils mit der Progressive-Pride-Flag, beflaggt. Pla-
kate mit dem Motto des ColognePride wurden stadtweit an 260 Citylight-Werbeflächen

4 
 
ausgehangen. 
4. LSBTI-Aktionsplan 
Zum Sachstand der Umsetzung des LSBTI-Aktionsplans „Selbstverständlich unter-
schiedlich: Aktionsplan der Stadt Köln zur Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher 
Vielfalt“ wurde im Sommer 2024 eine zweite Zwischenbilanz veröffentlicht (Vorlage 
1933/2024). Im Dezember 2025 wurden erste Schritte zur Fertigung eines umfassen-
den Controlling-Berichtes eingeleitet. Die zuständigen Verwaltungseinheiten wurden 
gebeten, bis zum 05.02.2026 den Umsetzungstand der Maßnahmen fachlich zu be-
werten. Die Fertigstellung und Veröffentlichung des Controlling-Berichts erfolgen an-
schließend. 
5. Kölner Lesbian Visibility Weeks 2026 
Anlässlich des Internationalen Tages der lesbischen Sichtbarkeit, dem 26. April, fin-
den in Köln vom 22. April  bis zum 17. Mai 2026 die „Kölner Lesbian Visibility Weeks 
2026“ mit einer Vielzahl unterschiedlicher Veranstaltungen statt (Lesbian Visibility 
Weeks). Veranstaltungsideen können an lesbisch.queer.koeln@gmail.com gesendet 
werden. Ziel der dreiwöchigen Veranstaltungsreihe ist es, lesbische Vielfalt, Kultur und 
Geschichte sichtbar zu machen und zu würdigen. Für die Veranstaltungen soll ein 
selbstverständlich trans*inklusiver Raum gelten. Die Veranstaltungsreihe ist eine Initi-
ative des Arbeitskreises "Sichtbarkeit und Vernetzung von Lesben und queeren 
FLINTA in Köln" der StadtAG Queerpolitik, die in Kooperation mit der Fachstelle 
LSBTI umgesetzt wird. 
6. Kampagne „Anzeigen statt Aushalten“ 
Anlässlich des Coming Out Day am 11. Oktober 2025 wurde erneut die mehrjährig an-
gelegte Kampagne „Anzeigen statt Aushalten – Gemeinsam gegen Queerfeindlichkeit“ 
mit öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen (u. a. Citylight-Poster, Postkarten, Bierde-
ckel, Social Media) ausgespielt. Die von der StadtAG Queerpolitik angeregten Schu-
lungs- und Fortbildungsmaßnahme zur besseren Erkennung und Begleitung queer-
feindlicher Straftaten bei Kölner Ordnungs- und Sicherheitskräften sowie Beratungs-
stellen (Vorlage 0969/2025) wurden durchgeführt. 
7. Sister Cities Stand Together: Städtepartnerschaftlicher Austausch 2025 
Unter dem Motto "Sister Cities Stand Together – LGBTI Rights are Human Rights" 
setzt sich die Stadt Köln seit 2017 für die Rechte von LSBTI-Menschen in Kölns Part-
nerstädten ein. Sie folgt damit dem Auftrag des Stadtrates, im Rahmen der städtepart-
nerschaftlichen Beziehungen Menschenrechte verstärkt den Fokus zu nehmen. Zum 
CSD werden jährlich Gäste der Partnerstädte eingeladen. 2025 waren Menschen der 
Partnerstadt Rio de Janeiro zu Gast. 
Das Büro für Europa und Internationales und die Fachstelle LSBTI setzten für 2025 
einen Schwerpunkt auf das Thema „Queere Menschenrechtsarbeit durch das Medium 
Film“. Am Donnerstag, dem 03.07.2025 wurde der chinesische Dokumentarfilm „When 
Lesbians Divorce Gay Men“ gezeigt – in Anwesenheit der Filmemacherin, auf Einla-
dung der ehemaligen Oberbürgermeisterin Henriette Reker.  
Zudem war am 11.12.2025 der Film „Crossing – Auf der Suche nach Tekla“ zu sehen. 
Dieser handelt von der Suche einer Tante nach ihrer trans*-Nichte in Istanbul. Der 
Film thematisiert Diskriminierung, aber auch Solidarität innerhalb der queeren Com-
munity Istanbuls und Hürden innerhalb von Familien. Anschließend fand ein Gespräch 
mit Aktivist*innen und Mitwirkenden des Films statt. Beide Filmabende wurden in Ko-
operation mit Neue Medien e.V. organisiert.

5 
 
 
8. TIN*-Sauna 
Zusätzlich zum Trans-Inter-Schwimmens im städtischen Genovevabad führt die Stadt 
Köln in Kooperation rubicon e.V. von September 2025 bis Februar 2026 das Pilotpro-
jekt „TIN*-Sauna“ durch. Die KölnBäder GmbH stellt hierfür einmal monatlich den Sau-
nabereich des Stadionbads während des regulären Badebetriebs zur Verfügung. 
Trans*-, inter*- und nicht-binäre Personen wird mit der TIN*-Sauna ein geschützter 
Rahmen für einen diskriminierungsärmerer Saunabesuch geboten. Flankiert wird das 
Angebot durch die Erstellung eines Schutzkonzepts für die Zielgruppe sowie Sensibili-
tätsschulung der Schwimmbad- und Saunapersonals. Mit einem Flyer wird die TIN*-
Sauna beworben. Das Schutzkonzept kann bei der Fachstelle LSBTI angefragt wer-
den.  
 
gez. Burmester

Beratungsverlauf (10)

13.01.2026 Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration
TOP 5.7 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
15.01.2026 Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren
TOP 4.3.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
19.01.2026 Ausschuss Schule und Weiterbildung
TOP 1.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
26.01.2026 Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales
TOP 4.5 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
27.01.2026 Jugendhilfeausschuss
TOP 8.5.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
29.01.2026 Ausschuss Kunst und Kultur
TOP 8.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
29.01.2026 Sportausschuss
TOP 6.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
02.02.2026 Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern
TOP 4.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
09.02.2026 Stadtarbeitsgemeinschaft Queerpolitik
TOP 8.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
23.02.2026 Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik
TOP 8.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
3549/2025
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
23.12.2025
Erstellt
11.12.2025 12:12