2009/0068
Personalkostenentwicklung Vierteljahresbericht an das Regierungspräsidium Darmstadt
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..~"', -.~_"w-..~~_.•_._.~_ Iri3 -'!ptarnt 110 IE:ng 1!, ~Z,2008J Entwicklung der durchschnittlichen Anzahl freier Stellen 2003 - 2008 Stand: Dezember 2008 (Datengrundlage siehe Detailblatt Dezember 2008) 90 80 70 60 .r:. 50co 45,3N l::CI) CI) 40-(/) 30 20 10 0 2003
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Hauptarnt 110 EInt- I 1.0 •2IDJ ImStellenpool geführte freie Stellen 2008 hier: Monatsüberblick (Stichtag ist jeweils der 15. eines Monats (Dienstende). Nicht enthalten sind durch HGLG freigewordene Stellen, freie Stellen des EAD, der Stldtischen Kliniken, der sonstigen Eigenbetriebe sowie freie Stellen, die unter Ausnahmegenehmigungen fallen (Kindertagesstltten). Stellen die vom Magistrat zur sofortigen Wiederbesetzung freigegeben wurden, sind ebenfalls ab dem Datum d_erMagistratsentscheidung _ nicht mehr aufgeführt, sofern sie nicht dem aufsichtsbehördlichen Genehmigungsverfahren unterliegen. Die Übersicht weist daher nur die Anzahl d. freien Stellen aus, die nach (evtl. noch ausstehender) Beschlusslage des Magistrats bzw. ausstehender Freigabegenehmigung des RP's frei sein müssen. Durch nicht abgeschlossene Wiederbesetzungsverfahren kann deshalb die Zahl der tatsachlichen freien Stellen noch etwas nach oben abweichen. StPool Nr. 1: StPool Nr. 2: StPool Nr. 3: StPool Nr. 4: StPool Nr. 10 StPool Nr. 6: StPool Nr. 9: Gesamtsumn Auf vb hoch- Monat Freie Stellen, Freie Stellen, Freie Stellen, Freie Stellen, Freie Stellen, Freie Stellen, Freie Stellen je Monat Steiler gerech- die aufgrund zu denen noch mit MagB. mit MagB. mit MagB. mit MagB. durch bereits umge neter eines MagB. kein MagB. 'Vorschlag 'Vorlaufig nie "Wiederbeset "Wegfall der wirksame kw rech- Mo- für andere vorliegt bzw. bleibt derzeit wiederbe- en nach Abla Stelle"(bereit~ Vermerke nete nats- Zwecke zur keine aufsichts- offen". setzen". der Sperrfrist' wirksam, im (im StPI 2009 Sum- durch- Verfügung behördl. (Geführt bis z StPI2009 aufzunehmen) meje schnitt stehen. GenehmiQunQ Ablauf d. SpF aufzunehmen Monat vb tb vb tb vb tb vb tb vb tb vb tb vb tb vb tb vb vb 0 0 30 10 0 0 0 0 9 0 0 0 0 0 39 10 44 44 1 O' 0 32 .10 0 0 0 0 8 0 0 0 0 0 40 10 45 44,5 2 0 0 36 10 0 0 0 0 8 0 0 0 0 0 44 10 49 46,0 3 0 0 41 11 0 0 0 0 8 0 0 0 0 0 49 11 54,5 48,1 4 0 0 38 12 0 0 0 0 15 2 0 0 0 0 53 14 60 50,5 5 0 0 41 14 0 0 0 0 12 3 0 0 0 0 53 17 61,5 52,3 6 0 0 37 15 0 0 0 0 2 0 0 0 0 0 39 15 46,5 51,5 7 0 0 40 18 0 0 0 0 2 0 0 0 0 0 42 18 51 51,4 8 0 0 43 18 0 0 0 0 5 0 0 0 0 0 48 18 57 52,1 9 0 0 44 15 0 0 0 0 23 4 0 0 3 0 70 19 79,5 54,8 10 0 0 45 16 0 0 0 0 19 3 0 0 3 0 67 19 76,5 56,8 11 0 0 47 16 0 0 0 0 19 3 0 0 3 0 69 19 78,5 58,6 12
2009/0068
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Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
19.02.2009
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat II an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
Amt: Hauptamt-
Personalabteilung
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Ja
Nein
Internetfähig
Verteiler:
Vorlage-Nr. 2009/0068
Magistratsbeschluss-Nr.
Betreff: Personalkostenentwicklung
Vierteljahresbericht an das Regierungspräsidium Darmstadt
Vorlage vom: 12.02.2009
Beschlussvorschlag:
1. Der Magistrat nimmt Kenntnis vom Bericht des Personaldezernenten an das Regier ungspräsidium
Darmstadt zur Personalkostenentwicklung (IV. Quartal 2008).
2. Die Vorlage ist der Stadtverordnetenversammlung zur Kenntnis zuzuleiten.
Anlagen: Stellenpool Stand 15. Dezember 2008
Stellenentwicklung Stand Dezember 2008
Vierteljahresbericht Regierungspräsidium IV. Quartal 2008
Datenschutzrelevante Anlage:
Beschluss des Magistrats vom
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...
Begründungsseite zur Magistratsvorlage vom 12. Februar 2009:
Das Regierungspräsidium Darmstadt hat mit Verfügung vom 21. Juli 2008 die aufsichtsbehördlichen
Genehmigungen für den am 18. Dezember 2007 von der Stadtverordnetenversammlung
beschlossenen Haushalt 2008 sowie für die Wirtschaftspläne der Eigenbetriebe der
Wissenschaftsstadt Darmstadt erteilt.
Das Regierungspräsidium Darmstadt sieht insbesondere im Bereich der Personalbewirtschaftung
erhebliche Einsparmöglichkeiten.
Durch eine restriktive Stellenbewirtschaftung und eine Stellenbesetzungssperre ist auf eine
Personalkostenbegrenzung hinzuwirken. Einzelheiten hierzu sind durch Rundverfügung Nr. 24 vom 5.
September 2008 bekannt gegeben worden.
Für die Personalausgaben im HHj. 2008 wurde ein Gesamtansatz (Kernhaushalt, IDA und an den
EAD abgegebene Reinigungskräfte) in Höhe von 99.212.330 Euro ermittelt. Herr Bürgermeister und
Stadtkämmerer Wolfgang Glenz hat für alle drei Bereiche eine Obergrenze in Höhe von 98 Mio. Euro
festgelegt. Aufgrund von Umplanungen der Versorgungsbezüge wurden die ursprünglichen
Personalkostenansätze einschließlich der Leistungsentgelte gem. § 18 TVöD wie folgt korrigiert:
Kernhaushalt: 89.159.000,00 Euro (darin enthaltene LE 495.500,00 Euro)
EB IDA: 8.217.500,00 Euro (darin enthaltene LE 72.470,00 Euro)
EAD: 623.500,00 Euro (darin enthaltene LE 8.180,00 Euro)
Insgesamt: 98.000.000,00 Euro (darin enthaltene LE 576.150,00 Euro)
Durch Nachtrag wurde der Haushaltsansatz (NSK) auf 90.986.250,00 Euro angehoben. Das
vorläufige Rechnungsergebnis beläuft sich auf 90.535.451,00 Euro. Die Sparbemühungen des
Magistrats haben somit zu einem relativen Erfolg geführt.
Dennoch ist zur weiteren Begrenzung bzw. Reduzierung der Personalausgaben die generelle
Stellenbesetzungssperre von 12 Monaten weiterhin unabdingbar. Ausnahmen hiervon sind nur mit
einer ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Regierungspräsidiums für den Einzelfall möglich.
Weiterhin sind bis auf Weiteres grundsätzlich keine externen Einstellungen mehr vorzunehmen. Dies
gilt für alle Bereiche
. Ausnahmen sind nur für den Kindertagesstättenbereich, den städtischen
Sozialdienst, die Lehrkräfte an der Musikschule der Akademie für Tonkunst des EB „Kulturinstitute“
sowie im techn. Bereich (Anforderung Hochschul- bzw. Universitätsabschluss – gilt auch für die
Berufsfeuerwehr) bei Feststellung einer unabdingbaren Notwendigkeit nach erfolgloser interner
Ausschreibung zulässig. Der mögliche Bedarf an nicht vorhandenen Fachkräften muss nach
entsprechenden Qualifizierungsmaßnahmen mit eigenem Personal (Nachwuchskräfte, interne
Bewerbungen etc.) abgedeckt werden. Die Eingliederung der derzeit überplanmäßigen Beschäftigten
(einschließlich eventueller Qualifikation) hat Vorrang. Bei vergleichbarer Besoldung bzw. vergleich-
barem Entgelt ist die Zuweisung auch ohne Stellenausschreibung möglich (die Beteiligungsrechte der
Personalvertretung sowie der Frauenbeauftragten bleiben hiervon unberührt).
Ohne systematische Aufgabenkritik in der Gesamtverwaltung sind die Einsparvorgaben im
Personalhaushalt nicht zu erfüllen.
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...
Das Hauptamt-Personalabteilung berichtet weiterhin vierteljährig über die Auswirkungen der Sperre
und der damit verbundenen Einsparpotentiale. Dieser Bericht wird dem Regierungspräsidium zur
Kenntnisnahme vorgelegt.
Darmstadt, 12. Februar 2009
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Walter Hoffmann Wolfgang Glenz
Oberbürgermeister Bürgermeister
Anlagen
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Postfach 11 10 61 64225 Oarmstadt Vollzug des Stellenplans 1. Januar bis 31. Dezem·ber 2008 Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, Wissenschaftsstadt ~ Darmstadt a Neues Rathaus am Luisenplatz Luisenplatz 5 0·64283 Oarmstadt Zimmer·Nummer: 410/412 Ansprechpartner/·in: Herr Günther Telefon: (06151) 13·2330 Telefax: (06151) 13·2382 E·mai!: Hans·Peter.Guenther@darmstadt.de 1.1. Stellen- und Personatbewirtschaftung (sog. Stettenpool) Stand 31. Dezember 2008 1.1.1 Freie Stellen, die aufgrund eines Magistratsbeschlusses zur Verfügung stehen: 1.1.2 ,.Freie Stellen", zu denen noch kein Magistratsbeschluss bzw. keine aufsichtsbehördl. Genehmigung vorliegt: 1.1.3 Freie Stellen mit Magistratsbeschluss "Vorschlag bleibt derzeit offen": 1.1.4 Freie Stellen mit Magistratsbeschluss "Vodäufig nicht wiederbesetzen": 1.1.5 Freie Stellen mit Magistratsbeschluss "Wiederbesetzen nach Ablauf einer Sperrfrist": 1.1.6 Freie Stellen mit Magistratsbeschluss "Wegfall der Stelle (bereits wirksam, Stellenwegfall im StPlan 2010 aufzunehmen)": 1.1. 7 Freie Stellen durch bereits wirksame kw-Vermerke (Stellenwegfall im StPlan 2010 aufzunehmen): Anzahl der Stellen, die keiner Sperre unterliegen und sofort wiederbesetzt wurden: Postbank Frankfurt Konto·Nummer 2612·601 BLZ 500 100 60 Sparkasse Oarmstadt Konto·Nummer 544 000 BLZ 508 501 50 Internet: http://www.darmstadt.de o vb o tb 3 vb o tb 69 vb 19 tb ---- ---- o vb o tb Die monatliche Entwicklung von Januar bis Dezember 2008 sowie die Entwicklung der durchschnittlichen Anzahl freier Stellen von 2003 bis 2008 entnehmen Sie bitte den beigefügten Anlagen 1 und 2. Der hochgerechnete Monatsdurchschnitt für das Jahr 2008 beträgt 58,6 ständig freie Stellen. Durch Nachtrag wurde der Haushaltsansatz (NSK) auf 90.986.250,00 Euro angehoben. Das vorläufige· Rechnungsergebnis beläuft sich auf 90.535.451,00 Euro. Die Sparbemühungen des Magistrats haben somit zu einem relativen Erfolg geführt. Ziel muss es weiterhin sein, durch konsequente Einhaltung der Konsolidierungsbeschlüsse Einsparungen zu erreichen. Eine Reduzierung der Personalausgaben ist vordringlich und Bestandteil der Auflagen des Regierungspräsidiums zur Genehmigung des Haushaltes. Die vom Magistrat am 30. Juli 2005 zur Konsolidierung des Personalhaushaltes und zur Reduzierung der Personalausgaben beschlossenen Vorgaben müssen dringend eingehalten werden: Die 12-monatige Stellenbesetzungssperre für freiwerdende Stellen bleibt erhalten und ist in jedem Fall einzuhalten (Ausnahmen hiervon sind nur mit einer ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Regierungspräsidiums für den Einzelfall möglich). Bei Stellenbesetzungen erfolgen grundsätzlich keine externen Einstellungen im Verwaltungs-, sozi- alpädagogischen und technischen Bereich. Die Eingliederung der derzeit überplanmäßigen Be· schäftigten (einschließlich eventueller Qualifikation) hat Vorrang. Bei vergleichbarer Besoldung bzw. vergleichbarem Entgelt ist die Zuweisung auch ohne Stellenausschreibung möglich (die Be- teiligungsrechte der Personalvertretung sowie der Frauenbeauftragten bleiben hiervon unberührt). Hier zeigen die Erfahrungen der letzten Monate, dass ein genereller EinsteHungstopp insbesondere im Hinblick auf den Abbau der überplanmäßigen Kräfte sinnvoll ist. Allerdings sollten folgende Ausnah- men zuläSSig sein: Auszubildende, anerkannter Bedarf im Kindertagesstättenbereich, städtischer Sozi- aldienst, die Lehrkräfte an der Musikschule der Akademie für Tonkunst des EB"Kulturinstitute" sowie im techno Bereich (Anforderungen Hochschul- bzw~ Universitätsabschluss - gilt analog auch für die Berufsfeuerwehr). Einzelvorlagen an den Magistrat sind erforderlich. Durch eine restriktive Stellenbewirtschaftung ist auf eine Begrenzung des Personalaufwandes hin- zuwirken. Der Magistrat hat bei freiwerdenden Stellen entsprechen Rationalisierungsmaßnahmen einzuleiten. Bis auf Weiteres ist vor einer Stellen besetzung eine Frist von mindestens zwölf Monaten einzuhal- ten. Auf die Schaffung neuer Stellen ist grundsätzlich zu verzichten. Ein ggf. unabweisbarer Mehr- bedarf ist in erster Linie durch interne Umsetzungsmöglichkeiten bzw. Organisationsmaßnahmen auszugleichen. Bei Beförderungen im Beamtenbereich ist zusätzlich eine Frist von zwölf Monaten einzuhalten, be- ginnend ab dem Zeitpunkt, zu dem die subjektiven und objektiven Beförderungsvoraussetzungen vorliegen. Ausnahmen sind nur nach der-ausdrücken vorherigen Zustimmung der-Aufsichtsbe- hörde möglich. Die Gewährung von über- und außertariflichen Leistungen im Arbeitnehmerbereich sowie freiwillig gewährte Zuwendungen im Beamtenbereich sind grundsätzlich zu unterlassen bzw. abzubauen. Die Vorgaben zur Stellenbewirtschaftung sind analog für die Eigenbetriebe "Bäder", "Bürgerhäuser und Märkte", "Kutturinstitute" und "tmmobilienmanagement Darmstadt" anzuwenden. Das Hauptamt sowie die o. g. Eigenbetriebe werden beauftragt, viertetjährhch über die Umsetzung der SteJleneinsparvorgabe zu berichten. Mit freundli h~Wolfga Glenz Bürgermeister
Beratungsverlauf (1)
Orte (1)
- Luisenplatz 5
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2009/0068
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 12.02.2009
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00