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V/0113/2006

Förderung des Vereins Zartbitter e. V. aus Mitteln der Stiftung Siverdes

Vorlage 10.02.2006

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Nächste Beratung: Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien, Sitzung am 03.05.2006, TOP 4

Ergänzungsvorlage V/0113/2006/1

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Ansehen

Beschlussvorlage

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Anlage

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Ansehen

Ergänzungsvorlage V/0113/2006/1

1477 Zeichen

V/0113/2006/1 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
V/Stift 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Förderung des Vereins Zartbitter e. V. aus Mitteln der Stiftung Siverdes 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
21.06.2006 Hauptausschuss Vorberatung 
21.06.2006 Rat Entscheidung  
 
 
Beschlussvorschlag: 
Sachentscheidung: 
 
Die Stiftung Siverdes wird beauftragt, dem Verein Zartbitter e. V. für den Erhalt der Männer-, Jun- 
gen- und Präventionsarbeit und für den Erhalt des Leistungsangebotes auf der Grundlage der 
Leistungsvereinbarung mit der Stadt Münster, einen pauschalen Zuschuss in Höhe von 20.000 € 
jährlich für zwei  Jahre (rückwirkend ab dem 01.01.2006) zu gewähren. 
 
 
 
 
Kosten/Folgekosten 
 
Es wird zur Kenntnis genommen, dass der Stiftung Siverdes Kosten in einer Gesamthöhe von 
40.000 € entstehen. 
 
Finanzierung/Mittelbereitstellung 
 
 Wirtschaftsjahr 
2006 
(Nachtrag) 
Wirtschaftsjahr 
2007 
 
 
Stiftung Siverdes 
 
20.000 € 
 
20.000 € 
 
Gesamtkosten 
 
40.000 € 
 
Befristung: 
 
01.01.2006 bis 31.12. 2007  
 
 
 
 
Vorlagen-Nr.:  
 
V/0113/2006/1. Erg  
Auskunft erteilt: 
Herr  Claahsen 
Ruf: 
492 59 03 
E-Mail: 
Claahsen@stadt-muenster.de  
Datum: 
08.06.2006 
Öffentliche Beschluss vorlage

- 2 - 
V/0113/2006/1 
Begründung: 
 
Der Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien hat in seiner öffentlichen Sitzung am 
07.06.2006 dem Rat empfohlen, den Zuschuss für nur zwei Jahre zu gewähren. 
 
Die Verwaltung empfiehlt dem Antrag zu folgen.  
 
I. V. 
 
 
gez. 
Dr. Klein

Beschlussvorlage

4782 Zeichen

V/0113/2006 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
V/Stift 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Förderung des Vereins Zartbitter e. V. aus Mitteln der Stiftung Siverdes 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
30.03.2006 Stiftungskommission Vorberatung 
03.05.2006 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Vorberatung 
17.05.2006 Hauptausschuss Vorberatung 
17.05.2006 Rat Entscheidung
 
 
Beschlussvorschlag: 
Sachentscheidung: 
 
Die Stiftung Siverdes wird beauftragt, dem Verein Zartbitter e. V. für den Erhalt der Männer-, Jun-
gen- und Präventionsarbeit und für den Erhalt des Leistungsangebotes auf der Grundlage der 
Leistungsvereinbarung mit der Stadt Münster, einen pauschalen Zuschuss in Höhe von 20.000 € 
jährlich für drei Jahre (rückwirkend ab dem 01.01.2006) zu gewähren. 
 
 
 
 
Kosten/Folgekosten 
Es wird zur Kenntnis genommen, dass der Stiftung Siverdes Kosten in einer Gesamthöhe von 
60.000 € entstehen. 
 
Finanzierung/Mittelbereitstellung 
 
 Wirtschaftsjahr 
2006 
(Nachtrag) 
Wirtschaftsjahr 
2007 
 
Wirtschaftsjahr 
2008 
 
 
Stiftung Siverdes 
 
20.000 € 
 
20.000 € 
 
20.000 € 
 
Gesamtkosten 
 
60.000 € 
 
Befristung: 
01.01.2006 bis 31.12.2008 
 
 
Vorlagen-Nr.: 
V/0113/2006 
Auskunft erteilt: 
Herr  Claahsen 
Ruf: 
492 59 03 
E-Mail: 
Claahsen@stadt-muenster.de  
Datum: 
10.02.2006 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0113/2006 
Begründung: 
 
1. Ausgangslage 
 
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die finanzielle Förderung des Vereins „Zartbitter“ 
e. V. seit finanzielle Mittel auch für den Leistungsbereich „Jungen-, Männer- und Präventionsar-
beit“ durch die Stadt Münster bereitgestellt werden (vgl. Leistungsvereinbarung des Amtes für 
Kinder, Jugendliche und Familien und dem Träger): 
 
Finanzielle Förderung von Zartbitter e.V. (Kommunale Mittel)
 
Jahr Haushaltsansatz
Haushaltsstelle 
4520.718.04
00.6 
 
 
Zusatzmittel über 
Etatbeschlüsse 
gesamt: 
1999 
 
102.514 €   7.669 € 110.183 € 
2000 
 
102.514 € 12.782 € 115.296 € 
2001 
 
102.514 € 30.677 € 133.191 € 
2002 
 
102.514 €  102.514 € 
2003 
 
102.514 €  102.514 € 
2004 
 
102.514 €  102.514 € 
2005 110.000 €  
Erhöhung im Rahmen 
der Haushaltsplanbera-
tung für 2005 und die 
Folgejahre 
 
 110.000 € 
 
Aufgrund des hohen Bedarfs im Leistungsbereich Prozessbegleitung wurden ab 2002 bis 2004 
einzelne Plätze in diesem Leistungsbereich finanziert. Über Projektmittel der Stadt Münster für das 
Jahr 2005 konnte der Erhalt der Männer-, Jungen- und Präventionsarbeit sichergestellt werden. 
Personalkostenbeihilfe für die Stelle „Jungen-/ Männerarbeit und Prävention“ durch die Be-
the-Stiftung aus Essen 
2002 17.793 
€ 
2003 17.793 € 
2004 17.793 € 
 
 
 
Wie ersichtlich, erfolgte die Finanzierung des Leistungsbereiches „Jungen-, Männer- und Präventi-
onsarbeit“ ab 2002 zu Zweidrittel über die Bethe-Stiftung aus Essen. Ende 2004 hat die Bethe-
Stiftung ihre Finanzierung eingestellt. 2005 konnten die fehlenden Mittel über eine Aufstockung 
des Titels im städtischen Haushalt, sowie über Projektmittel des Amtes für Kinder, Jugendliche und 
Familien aufgefangen werden.

- 3 - 
V/0113/2006 
Im Oktober vergangenen Jahres hat der Träger einen Antrag bei der Stadt Münster in Höhe von 
24.000 € für das Jahr 2006 gestellt, der aufgrund der Konsolidierung des städtischen Haushaltes 
nicht aufgegriffen werden kann/konnte. Der Antrag bezieht sich auf 9.000 € für nicht gedeckte Kos-
ten aus der Jungen- und Männerarbeit und auf 15.000 € fehlende Eigenmittel zum Erhalt des voll-
ständigen Leistungsangebotes des Vereins.  
 
 
2. Zeitbefristete Übernahme der Kosten durch die Stiftung Siverdes 
 
Die Stiftungsverwaltung schlägt vor, dem Träger für die oben beschriebenen Aufgaben einen pau-
schalen Zuschuss in Höhe von 20.000 € pro Jahr – rückwirkend ab dem 01.01.2006 bis einschließ-
lich 31.12.2008 – zu gewähren. Inhaltliche Grundlage der vorgesehen Stiftungsförderung ist eben-
falls die zwischen dem Träger und dem Verein abgeschlossene Leistungsvereinbarung, die beim 
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien sowie in der Stiftungsverwaltung vorliegt und zur Verfü-
gung gestellt werden kann. 
 
Kompatibilität mit dem Stiftungszweck
 
 
Die Stiftungsverwaltung hat geprüft, ob eine zeitbefristete Übernahme des Zuschusses mit dem 
Zweck der Stiftung Siverdes vereinbart ist. Im Ergebnis liegt eine Vereinbarkeit mit dem Stiftungs-
zweck vor, weil es sich um die Gewährung all gemeiner sozialer Hilfen für bedürftige junge Men-
schen handelt.  
 
Mittelbereitstellung durch die Stiftung
 
Der im Wirtschaftsplan der Stiftung Siverdes für 2006 ausgewiesene und für die Jahre 2007 und 
2008 zu erwartende Mittelvortrag ist ausreichend, um dem Träger den befristeten Zuschuss zu 
gewähren. 
 
I. V. 
 
 
gez. 
Dr. Klein 
Stadträtin 
 
 
Anlagen: 
Antrag des Trägers an die Stadt

Anlage

8191 Zeichen

Neue Adresse: Berliner Platz 8, 48143 Münster

Vorsitzender Herr Josef Rickfelder
Ausschuß für Kinder, Jugendliche und

Familien
Krüsbreede 11
48157 Münster Münster, 5.10.2005
telefonische Sprechzeiten Mo, Do, Fr 10-12
Di 16-18

Tr Haushaltsantrag für das Jahr 2006

Sehr geehrter Herr Rickfelder,

in der Anlage erhalten Sie unseren Antrag auf Erhöhung der städtischen Förderung
für das Jahr 2006.

Sollten Sie dazu noch Rückfragen haben, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfü-
gung.

Aufgrund der drohenden Stellenstreichungen in der Beratungsstelle möchten wir alle
politischen Fraktionen sowie die Verwaltung der Stadt Münster zu einem Ge-
sprächstermin einladen, um Ihnen die Situation der Beratungsstelle darzustellen.

Das Gespräch findet am 03.11. um 16.00 Uhr in den Räumen der Beratungsstelle
statt. i

Zu diesem Termin wird die Presse ebenfalls geladen sein.

Mit freundlichem Gruß

oh Koll]
Astrid-Maria
(Leiterin der Beratungsstelle)

ZARTBITTER Münster e.V

Beratungsstelle gegen
sexualisierte Gewalt
Bahnhofstr. 6

48143 Münster

Tel. 0251/4140555

Fax 0251/4840578
Bankverbindung:

Sparkasse Münsterland-Ost
BLZ: 400 50150

Konto 20.08 308
www.zartbitter-muenster.de
e-mail: zartbitter@muenster.de

An die Mitglieder des
Ausschusses für Kinder, Jugendliche und Familien

ZARTBITTER

Antrag auf Erhöhung der städtischen Förderung

A. Zum Erhalt der Männer-, Jungen- und Präventionsarbeit
mit Jugendlichen

B. Zum Erhalt des festgesetzten Leistungsangebotes (Leistungsvereinba-
rungen)

Hiermit beantragen wir eine Erhöhung des städtischen Zu-
schusses für das Jahr 2006 in Höhe von 24.000 Euro

1. Zur Situation der Beratungsstelle

Anknüpfend an die Fakten der vergangenen Jahre möchten wir an dieser Stelle
noch einmal kurz auf die Rahmenbedingungen unserer Einrichtung hinweisen:

Als Fachberatungsstelle mit einem sehr begrenzten Stellenschlüssel (insgesamt 2,7
Stellen) haben wir breit gefächerte Arbeitsaufträge zu erfüllen, die ohne ein Min-
destmaß an personellen und finanziellen Leistungen nicht zu halten sind.

Zartbitter Münster e.V. setzt sich seit Jahren dafür ein, ein sachliches, transparentes
und qualifiziertes Beratungs- und Informationsangebot zum Thema Sexualisierte
Gewalt zu entwickeln und zu erhalten.

Dies gilt zum einen intern, indem durch eine ausführliche Leitbilddebatte, Profil-
entwicklung und Investition hoher Ressourcen im Personalbereich die Arbeit kri-
tisch hinterfragt und qualitativ weiterentwickelt werden konnte .

Es gilt zum anderen extern durch Einbindung in die Leistungsbeschreibungen Kin-
der- und Jugendschutz in Münster, gemeinsam mit dem Amt für Kinder, Jugendli-
che und Familien, dem Deutschen Kinderschutzbund sowie der Kinderschutzambu-
lanz. Mit dem Ziel von Leistungsverträgen verknüpft wurde auch hier eine - im
Ausschuß bekannte - intensive Qualitätsdebatte geführt, die als Grundlage von fi-
nanziellen Investitionen in Leistungen sehr wünschenswert ist.

Kommunale Qualitätsentwicklung und -sicherung in Form von Transparenz und Di-
alog innerhalb der Trägerlandschaft und der Jugendhilfe setzt jedoch voraus, daß ei-
ne interne Grundabsicherung des Trägers sichergestellt ist, eine Absicherung, die
Zartbitter Münster e.V. als Träger nicht mehr leisten kann.

Mit diesem Antrag ist der Erhalt wesentlicher Ressourcen einer fachlich und sach-
‚lich guten Arbeit verbunden. Können diese nicht bestehen bleiben, werden Perso-
nalkürzungen vorgenommen und damit wesentliche Teile des vereinbarten und er-
wünschten Leistungskataloges wegfallen.

Eine Übersicht liegt diesem Antrag bei.

[7

2. Zweck der Förderung

A. Erhalt der Männer-, Jungen- und Präventionsarbeit mit Jugend-
lichen

Im Team der Beratungsstelle teilen sich die oben genannten 2,7 Stellen 5 Frauen
und ein Mann, dessen Aufgabe die gesamte Jungen- und Männerarbeit sowohl in
Beratung als auch in der Prävention ist. Diese Stelle war zu 75 % durch die Unter-
stützung einer Stiftung bis Ende 2003 gesichert. Für das Jahr 2004 konnte eine Wei-
terfinanzierung der Stiftung erreicht werden unter der Voraussetzung einer kommu-
nalen Lösung für diese Personalstelle ab 2005.

Im Jahr 2005 fand eine Teilfinanzierung der Stelle durch Erhöhung des Haushaltsti-
tels statt sowie eine Restfinanzierung über Projektmittel der Verwaltung zum Erhalt
des Leistungsumfanges.

Die angespannte Finanzsituation des Vereins hat sich — wie weiterführend noch dar-
gestellt —- noch weiter verschlechtert. Ohne eine kommunale weitere Förderung ist
der Abbau der Stelle sicher.

Durch die Investitionen in die Arbeit mit Jungen und jungen Männern hat sich die

Arbeit in den letzten 10 Jahren qualitativ weiterentwickelt:

e Die Jungen-/Männerarbeit konnte etabliert werden (Niedrigschwelligkeit).

e Das Präventionsprojekt "Let's talk about" konnte mehrmals erfolgreich durchge-
führt werden (vgl. Dokumentation).

e Die Anfragen im Jugendbereich sind deutlich angestiegen.

“e Häufiger kommen auch junge Männer unter 21 Jahren zur Beratung, in 2003
erstmals auch in Prozeßbegleitung.

e Die MultiplikatorInnenfortbildung führte zu vermehrten Fachanfragen an uns
sowie zu vermehrten Verweisen an die Clearingstelle.

.e Die Anfragen an Prozeßbegleitung haben stark zugenommen .

Durch den Verlust der Stelle und eines qualifizierten Fachmitarbeiters werden
folgende Angebote wegfallen:

geschlechtsspezifische Prävention (nur noch in Ausnahmefällen)

Schulung von MultiplikatorInnen

Vernetzung zum Ausbau der Jungen- und Männerarbeit in der Stadt Münster
Psychosoziale Begleitung bei Gerichtsprozessen für Jungen

Therapeutische Gruppenangebote für Jungen und junge Männer

Gesicherte Qualität der Arbeit (Suche und Einarbeitung eines neuen Honorar-
mitarbeiters)

B. Erhalt des festgesetzten Leistungsangebotes (Leistungsvereinba-
rungen)

Der Haushaltsetat der Beratungsstelle des Vereins Zartbitter Münster e.V. ist bisher
grundsätzlich zu gut einem Drittel aus Eigenmitteln des Trägers finanziert worden.
Dieser Eigenanteil beträgt zur Zeit etwa 30.000 Euro, eine Summe, die mit den we-
nigen Einnahmemöglichkeiten einer Beratungsstelle nicht zu erwirtschaften ist. Et-
wa die Hälfte, also 15.000 Euro konnten durch ehrenamtliches Engagement, kosten-
pflichtige Beratungen im Erwachsenenbereich sowie Spenden und Bußgelder relativ
gesichert geleistet werden.

Einige großzügige Zuwendungen in den letzten Jahren haben die zusätzliche Lücke
von 15.000 Euro zum großen Teil gedeckt.

Durch politisch entschiedene Veränderungen bei der Vergabe von z.B. Bußgeldern
sind bereits im vergangenen Jahr im gesamten psychosozialen Bereich Lücken ent-
standen, die sich in diesem Jahr noch verstärkt haben und die Erwirtschaftung von
Eigenmitteln deutlich erschweren.

Eine Erwirtschaftung von Eigenmitteln über den Anteil von 15.000 Euro hinaus ist
definitiv nicht mehr leistbar.

Bei einer bleibenden Unterdeckung im Haushaltsjahr 2006 ist die Kürzung einer
Personalstelle im Umfang von mindestens 15 Wochenstunden notwendig um den
Haushalt bei eingefrorenen Personalausgaben zu decken.

Dies bedeutet Kürzungen im gesamten in den Leistungsvereinbarungen festge-
legten Leistungsangebot.

3. Kosten

Ungedeckte Ausgaben | Fehlende Eigenmittel Beantragte Summe
Jungen- Männerarbeit

9.000 € 15.000 € 24.000 €

Anlage 1: Kürzungen des Leistungsspektrums

Folgende Personalkürzungen müssen bei der derzeitigen Finanzsituation des Trägers in
2006 vorgenommen werden:

e Kündigung des männlichen Fachkollegen aus dem Beratungsteam
e Kündigung einer Mitarbeiterin aus dem Beratungsteam

Dadurch können - wie z.T. schon oben erwähnt -
folgende Leistungen nicht mehr oder nur noch sehr eingeschränkt angebo-
ten werden:

e geschlechtsspezifische Prävention (nur noch in Ausnahmefällen)
Vernetzung zum Ausbau der Jungen- und Männerarbeit in der Stadt
Münster

Schulung von MultiplikatorInnen

Psychosoziale Begleitung bei Gerichtsprozessen für Jungen
Therapeutische Gruppenangebote für Jungen und junge Männer
Gesicherte Qualität der Arbeit (neuer Honorarmitarbeiter)
Psychosoziale Begleitung bei Gerichtsprozessen für Mädchen
Beratungskapazität für Mädchen und (junge) Frauen

Therapeutische und themenspezifische Angebote für Mädchen und
(junge) Frauen

‘e Vernetzungsarbeit

Beratungsverlauf (4)

30.03.2006 Stiftungskommission
TOP 4 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
03.05.2006 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien
TOP 4 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: von der Tagesordnung abgesetzt

Zur Sitzung
Entscheidung
Vorberatung

Orte (3)

  • Berliner Platz 8
  • Bahnhofstraße 6
  • Krüsbreede 11

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
V/0113/2006
Typ
Vorlage
Datum
10.02.2006
Erstellt
06.10.2020 14:37