0270/2026
Tollerstr. 16 / Görlinger Zentrum 45 – Neubau mehrerer Schulgebäude (Grundstück > 3.000qm)
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Lageplan
2099 Zeichen
Dre ‚20 Trakt H Bestand Legende Pflanzflächen BER piiegeextensive, robuste Mischpflanzung Eu Ansaat Böschung = Ansaat Rasen ws Ansaat Blumenwiese Fe] Extensivbegrünung (unterbaut) >] Heckenpflanzung Gehölze Baum Neuplanung & Strauch Neuplanung Laubbaum Bestand Erhalt ® Fällung befestigte Flächen DJ Betonsteinplatten (unterbaut) born Rasenfugenpflaster mm Rasengitter (Reinigungswege) [EEE] schotterrasen [E27] sportflächenbelag EPDM Bu Kunstrasen wassergebundene Wegedecke Sandfläche Be] Kiesschüttung Baukonstruktionen EZ Blockstufen I sitzstufen Winkelstützmauer --... -Handlauf ---.- - Absturzsicherung —"— Einfriedung —"— Toranlage Eı Stegkonstruktion Einbauten | 1=1 ] Fahrradständer __ | | Tretrollerständer & |Spiel- und Sitzpodest x | Tribüne [| + ]Poller Signatur ——| Grundstücksgrenze E= Umgriffsgrenze Gebäude Neubau —JI Gebäude Bestand P-— — Dachüberstand EG 4 | Eingang + 1.00 Höhe Bestand + 1,00 Höhe Neuplanung 1 Schleppkurven DI FWZufahrt 01 FW-Flächen Maßstab 1:500 5m 10m 15m 20m 25m nachrichtliche Darstellung Gewerk | Planverfasser Plannummer | Index | Datum Vermessung Amt für Liegenschaften, Vermessung und Kataster | Amtlicher Lageplan G | 01.03.2023 Baumkartierung 18.07.2024 Architektur | Planunterlagen LPH3 11.09.2025 N Planausgabeliste Index | Bemerkung Datum Name Bauherr Gesehen: Freigabe: Datum / Unterschrift Datum / Unterschrift Projekt Neubau Gemeinschaftsgrundschule und Erweiterungsneubau Gesamtschule Görlinger Zentrum / Tollerstr., Köln Projektadresse Görlinger Zentrum 45, Tollestraße 16 50829 Köln Projektnummer Planinhalt Datum bearbeitet Freianlagenplan DA 10.10.2025 Leistungsphase Maßstab Höhenbezug Genehmigungsplanung DHHN2016 NHN 1:500 170 Planbezeichnung Index Format 21118_00_A00_AA_4_006_AU_DA_001_0_P Pr DIN A1 Entwurfsverfasser Dokumentverfasser Geprüft: Datum / Unterschrift Weitergabe sowie Vervielfältigung dieser Unterlage, Verwertung und Mitteilung Ihres Inhalts ist nicht gestattet, soweit nicht ausdrücklich zugestanden. Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz. Alle Rechte vorbehalten.
Ansicht Süd und West - Gesamtschule
4118 Zeichen
SYMBOLE / ABKÜRZUNGEN
FFB_ Fertigfußbodenhöhe Markierung Änderung
RFB Rohfußbodenhöhe ( u Planungsstand/Index ><« Durchbruch
” Bezug Rohbaukante > Markierung offene Punkte en Nische
SZ x _ Bezug Fertigbaukante en siehe Detail Nr./Plan mM Schacht
BD Bodendurchbruch NA Notausgang OK Oberkante
DD Deckendurchbruch UK Unterkante
WD Wanddurchbruch GA Glasausschnitt VK Vorderkante
ws Wandschlitz LS Lüftungsschlitz IK Innenkante
REVI Revisionsöffnung HP Hochpunkt RD Rohdecke
TP Tiefpunkt
BA Bodenablauf [074 Unterzug
/ \ / / \ \ / / DA Dachablauf STG Steigung Üz Überzug
A) B C D E F) (G H) I J K L M RR Regenfallrohr DGL deckengleich
BRH Brüstungshöhe RwR 53dB Schallschutzanforderung
(rechnerischer Wert)
FASSADE
STANDARD-FENSTERELEMENT
| [
Fu ai T a=L
Bl 1 |
1.02 | 37 | | 45
+15,515 + +4
MATERIALIEN
:
H ;
SHHHH STB-Fertigteil 0] Porenbeton ZZ _ WC-Trennwand
+12,999 —
z ! N BE
| | | | | | | } | Stahlbeton Gipskartonwand KALI harte Dämmung
| | | | | | 1 Beton unbewehrt Vorsatzschale N] weiche Dämmung
| 1 Systemtrennwand Systemtrennwand
| [ | Mauerwerk III] has) (Glas)
! : Gründach ee Kiesflächen Betonwerkstein-Platten
f 1
— Pr ———— um — um per
b > [ Stahlstütze mit
pn t ; ' | ; E | | | Hauptgang Lerndluster Brandschutzverkleidung
. | } { | | | |
m | | | | | | | | | | |
| WICHTIG:
} : + Die Brandschutzanforderung gilt gem. Brandschutzkonzept. Die Darstellung der Brandschutzanforderung erfolgt
F - : zusätzlich zur Beschriftung durch eine farbige Hervorhebung der Wand.
== == Seren —
f j ı EI30 = feuerhemmend EI60 = hochfeuerhemmend EI90 = feuerbeständig BW= Brandwand BABW-= Bauart Brandwand
f 1 1 Outdoor-Arbeitsplätze und Werkhof
i - AUSSTATTUNG / MÖBLIERUNG
+3,850 | | | | +3,850 j
| | j 1 ! er | | | EEE | Beschaffungsverantwortung Auftragnehmer (AN)
[L__] Beschaffungsverantwortung Auftraggeber (AG)
Schulgarten
+9,50 m ü. NHN Grünes Klassenzimmer Treppe zum Werkhof
Ansicht Süd | M 1:100
HINWEISE
n Tür- und Brüstungshöhen beziehen sich auf OK Fertigfußboden.
- Alle Maße und Konstruktionsangaben sind vor der Ausführung vom Unternehmer verantwortlich zu prüfen.
Unstimmigkeiten sind der Bauleitung und dem Architekten sofort mitzuteilen.
_ ‚Außer dieser Zeichnung ist die Ausschreibung und statische Berechnung mit Positions- und Bewehrungsplänen verbindlich.
Ausführungspläne der Fachingenieure, ggf. auch Werkpläne von Fachfirmen sind vom Ausführenden auf Übereinstimmung mit dieser
Zeichnung zu prüfen. Elektro- und HLS-Pläne sind zu beachten.
- Die genaue Lage der Durchbrüche und Kernbohrungen ist aus den Plänen der Gebäudetechnik zu entnehmen.
- Sämtliche Durchbrüche in Decken und Wänden sind nach der Installation von den jeweiligen zuständigen Fachfirmen unter
Beachtung der jeweiligen Feuerschutzanforderungen des Bauteils gemäß DIN 4102 sowie DIN EN 13501-2 bzw. DIN EN 16034 zu
ii für die Schallschutzanforderungen.
32 (31 30 29 28) 27) 26) (25 (24 (23 22 21) 20) 19) 18 17 (16 19) 14 (13) 12) (11) 10 (9 8 7 6) 5) (4) 3 2 1)
: e : PLANFREIGABE
Zeichnung geprüft und zur Ausführung freigegeben
7] ohne Ergänzungen 1] mit Ergänzungen Freigegebener Index .uerrnnrr.r» DI nicht freigegeben
este an mon rn Br REITIIRSCHRNNN BERSREESTEIRERENE RETITERHERNSERRREN
Lageplan: Grundstück:
| Gemeinde: Köln
4 78,71 F } m 2 Gemarkung: Mungersdorf
BB 0 Bauort: Görlinger Zentrum 45,
|zag000 | | | in | | | | | | | 2m b PR N Tollerstraße 16
| | | | | | _| | | | I | | | | | | m u Re; 50829 Köln
ee E. | um 1, | | | 1 1 1: | I; | ı I | ı L Flur/Flurstück: 29/1707
} 2 “ Bauherr:
T T s -
2 Entwurfsverfasser:
u 4
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Rampe >
+0,000 +40 mü. NHN >
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Geländeverlauf Bestand 7 120° Suse an , an 4 ?%
Ansicht West | M 1:100 & 5 N N ku Bun 1
Bde | - Fix % nm ie 7, &
OK FF EG +#0.00=+49.45m üNHN
D D
3/AW/ANMTIRAG
0 10.10.2025 Abgabe LP4
Index Datum Name Änderung
gez.: 10.10.2025
geprüft:
Maßstab:| 1:100
Projekt
Görlinger Zentrum / Tollerstraße - Köln
Neubau Grundschule & Erweiterungsneubau Gesamtschule
Planinhalt Piass Planer AR
| | In — Ansicht Süd- und Westfassade 4 OP AN
Gesamtschule Ebene laufende Nr. | Index
xx 00206 0
ee rt“ —
‚Format: DIN AD, 1189 x 841 mm
Ansicht Nord und Ost - Aula/Mensa
3556 Zeichen
Ansicht Nord | M 1:100 Ansicht Ost | M 1:100 (14 13 12 11) (10) 9) (8 ) +14,59 Z EEE | | +11,13 =+59.68m ü. NHN zZ 6,229 43,71 11,19 +4,90 zZ 4,90 +0,00 =+48.55m ü. NHN Hut +14,59 =+59.68m ü. NHN zZ +11,13 =+59.68m ü. NHN zZ 6,227 11,12 4,90 +0,00 =+48/55m ü. NHN SYMBOLE / ABKÜRZUNGEN FFB_ Fertigfußbodenhöhe Markierung Änderung RFB Rohfußbodenhöhe 2 Planungsstand/Index >< Bikehbruch ” — Bezug Rohbaukante 3 Markierung offene Punkte pP Nische 4 zs Bezug Fertigbaukante siehe Detail Nr./Plan mM Schacht BD Bodendurchbruch NA Notausgang OK Oberkante DD Deckendurchbruch UK Unterkante WD Wanddurchbruch GA Glasausschnitt VK Vorderkante ws Wandschlitz LS Lüftungsschlitz IK Innenkante REVI Revisionsöffnung HP Hochpunkt RD Rohdecke TP Tiefpunkt BA Bodenablauf UZ Unterzug DA Dachablauf STG Steigung ÜZ Überzug RR Regenfallrohr DEL deckengleich BRH Brüstungshöhe RwR 53dB Schallschutzanforderung (rechnerischer Wert) FASSADE STANDARD-FENSTERELEMENT PZ d | | | 98 | 34 42 j MATERIALIEN FH sTB-Fertigteil | Porenbeton T— We-Trennwand Stahlbeton rm] Gipskartonwand harte Dämmung Beton unbewehrt Vorsätzschale weiche Dämmung Betonwerkstein-Platten N LT Kumnek IT en ee Stahlstütze mit Brandschutzverkleidung Hauptgang Lerncluster WICHTIG: Die Brandschutzanforderung gilt gem. Brandschutzkonzept. Die Darstellung der Brandschutzanforderung erfolgt zusätzlich zur Beschriftung durch eine farbige Hervorhebung der Wand. ee] a) U 1 [me | [1 EI30 & feuerhemmend EI60 = hochfeuerhemmend EI9O = feuerbeständig BW= Brandwand BABW= Bauart Brandwand AUSSTATTUNG / MÖBLIERUNG [L__] Beschaffungsverantwortung Auftragnehmer (AN) [__] Beschaffungsverantwortung Auftraggeber (AG) HINWEISE Tür- und Brüstungshöhen beziehen sich auf OK Fertigfußboden. Alle Maße und Konstruktionsangaben sind vor der Ausführung vom Unternehmer verantwortlich zu prüfen. Unstimmigkeiten sind der Bauleitung und dem Architekten sofort mitzuteilen. Außer dieser Zeichnung ist die Ausschreibung und statische Berechnung mit Positions- und Bewehrungsplänen verbindlich. Ausführungspläne der Fachingenieure, ggf. auch Werkpläne von Fachfirmen sind vom Ausführenden auf Übereinstimmung mit dieser Zeichnung zu prüfen. Elektro- und HLS-Pläne sind zu beachten. Die genaue Lage der Durchbrüche und Kernbohrungen ist aus den Plänen der Gebäudetechnik zu entnehmen. Sämtliche Durchbrüche in Decken und Wänden sind nach der Installation von den jeweiligen zuständigen Fachfirmen unter Beachtung der jeweiligen Feuerschutzanforderungen des Bauteils gemäß DIN 4102 sowie DIN EN 13501-2 bzw. DIN EN 16034 zu schließen. Dies gilt gleichfalls für die Schallschutzanforderungen. PLANFREIGABE Zeichnung geprüft und zur Ausführung freigegeben [DI] ohne Ergänzungen 1] mit Ergänzungen Freigegebener Index .urnne I nicht freigegeben Datum, Bauherr/Vertreter Lageplan: Grundstück: Gemeinde: Köln } ö Gemarkung: Müngersdorf ar — — Mark ‘x . Bauort: Görlinger Zentrum 45, — u - | Ze Tollerstraße 16 A © ai 50829 Köln ” . Flur/Flurstück: 29/1707 = = e Bauherr: > gu j x Entwurfsverfasser: er ja Es xd y4 - B / es Ra £ er , Ar IN Äh wi 3 u 7 a ae OK FF EG +0.00=+48.55m üNHN BAUANTRAG 0 10.10.2025 Abgabe LP4 Index Datum Name Änderung gez.: 10.10.2025 geprüft: Maßstab:| 1:100 Projekt Görlinger Zentrum / Tollerstraße - Köln Neubau Grundschule & Erweiterungsneubau Gesamtschule Planinhalt Phase Planer Art m Ansicht Nord- und Ostfassade 4 OP AN Pädagogisches Zentrum Ebene laufende Nr. | Index xx 00504 |0 Pin = a a a pe Layout: Format: DIN AD, 1189 x 841 mm
Ansicht Nord und Ost - Gesamtschule
4655 Zeichen
SYMBOLE / ABKURZUNGEN
FFB_ Fertigfußbodenhöhe Markierung Änderung
RFB Rohfußbodenhöhe 2 Planungsstand/Index >< Durchbruch
” — _ Bezug Rohbaukante ED> Markierung offene Punkte dl Nische
SZ x _ Bezug Fertigbaukante 0 siehe Detail Nr./Plan mM Schacht
BD Bodendurchbruch NA Notausgang OK Oberkante
DD Deckendurchbruch UK Unterkante
WD Wanddurchbruch GA Glasausschnitt VK Vorderkante
ws Wandschlitz LS Lüftungsschlitz IK Innenkante
REVI Revisionsöffnung HP Hochpunkt RD Rohdecke
TP Tiefpunkt
BA Bodenablauf [074 Unterzug
/ \ N / \ \ \ { \ / \ \ \ \ DA Dachablauf STG Steigung üz Überzug
M L K J 4 H \G F) E D C B A RR Regenfallrohr DGL deckengleich
BRH Brüstungshöhe RwR 53dB Schallschutzanforderung
(rechnerischer Wert)
FASSADE
STANDARD-FENSTERELEMENT ,
| 1.02 \ 37 \ 45
+15,515 i 4
z l
MATERIALIEN
= SHHEEH STB-Fertigteil | | Porenbeton EZ] _ WC-Trennwand
| | | | | | | | | | | | | | | _| 777 | Stahlbeton ARE Sipskartonwand KRERRI harte Dämmung
u 1 1, =] | | | 1 IT, TT: 1 I 11, Burn
| | j | | | | | | Beton unbewehrt Vorsatzschale N] weiche Dämmung
1 Systemtrennwand Systemtrennwand
Mauerwerk
T | | (geschlossen) (Glas)
a : :
" | BEE FREE] etächen Betonwerkstn-Patten
=== non
Stahlstütze mit
H Lerncluster 3
47,700 >] | | | | | | | auptgang S Brandschutzverkleidung
2 3 | | | | | | | 3 WICHTIG
[- Die Brandschutzanforderung gilt gem. Brandschutzkonzept. Die Darstellung der Brandschutzanforderung erfolgt
= a zusätzlich zur Beschriftung durch eine farbige Hervorhebung der Wand.
— == Q
2 = 3 ] — je er | Iren
4 7 EI30 = feuerhemmend EI6O = hochfeuerhemmend EI90 = feuerbeständig BW-= Brandwand BABW= Bauart Brandwand
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. AUSSTATTUNG / MÖBLIERUNG
Multisportfeld _ 13,850+53,300 m ü. NHN
Fu EEE | Beschaffungsverantwortung Auftragnehmer (AN)
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[7] Beschaffungsverantwortung Auftraggeber (AG)
8
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Ansicht Nord | M 1:100
HINWEISE
u Tür- und Brüstungshöhen beziehen sich auf OK Fertigfußboden.
- Alle Maße und Konstruktionsangaben sind vor der Ausführung vom Unternehmer verantwortlich zu prüfen.
Unstimmigkeiten sind der Bauleitung und dem Architekten sofort mitzuteilen.
_ ‚Außer dieser Zeichnung ist die Ausschreibung und statische Berechnung mit Positions- und Bewehrungsplänen verbindlich.
Ausführungspläne der Fachingenieure, ggf. auch Werkpläne von Fachfirmen sind vom Ausführenden auf Übereinstimmung mit dieser
Zeichnung zu prüfen. Elektro- und HLS-Pläne sind zu beachten.
= Die genaue Lage der Durchbrüche und Kernbohrungen ist aus den Plänen der Gebäudetechnik zu entnehmen.
- Sämtliche Durchbrüche in Decken und Wänden sind nach der Installation von den jeweiligen zuständigen Fachfirmen unter
Beachtung der jeweiligen Feuerschutzanforderungen des Bauteils gemäß DIN 4102 sowie DIN EN 13501-2 bzw. DIN EN 16034 zu
schließen.
m m 2 er E u u A E = B F B Dies gilt gleichfalls für die Schallschutzanforderungen.
1 2 3 4 5) 6 7 8) (9 10 DI 12) 13) 14 15) (16 (17 18 19) 20) 21 22 23 (24 25 26 27) 28 29 30 (31 32
5 PLANFREIGABE
I
Zeichnung geprüft und zur Ausführung freigegeben
DI] ohne Ergänzungen I) mit Ergänzungen Freigegebener Index ..un........ DI nicht freigegeben
4 ame F Datum, Bauherr/Vertreter
+15,515 Pr
Bl ne — — — — . — — —— —— — — — — — — — — m ee Lageplan: Grundstück:
zz, << — — ——Z—— — — —— ZZ — — GE —— ZZ Ze zz zz ze Gemeinde: Köln
- - - - = — - =; Gemarkung: Mungersdorf
E : : : : : : : : = E 7 ; ; : ; ; : = Bauort: Görlinger Zentrum 45,
_— | [ _ — : : | L | _ _ | = : : = _ Tollerstraße 16
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ea | \ : ==: gg j + — [ | ı \ F= 3 = # =: = : E : E =| \ \ ER IL Flur/Flurstück: 29/1707
Bauherr:
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Ansicht Ost | M 1:100 B o,
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OK FF EG +0.00=+49.45m üNHN
D D
B3AUANTRAG
0 10.10.2025 Abgabe LP4
Index Datum Name Änderung
gez.: 10.10.2025
geprüft:
Maßstab:| 1:100
Projekt
Görlinger Zentrum / Tollerstraße - Köln
Neubau Grundschule & Erweiterungsneubau Gesamtschule
Planinhalt Phase Planer Art
0 5 10 20m =
Gesamtschule ne ende Nr. | Index
xx 00205 10
ee Layout:
Format: DIN AO, 1189 x 841 mm
Bau- und Nutzungsbeschreibung
37632 Zeichen
Objektbeschreibung Seite 2/12 1. Bestandsbeschreibung 1.1. Städtebauliche Situation Das Görlinger Zentrum liegt im Stadtteil Neu -Bocklemünd, einem nordwestlich gelegenen Stadtteil von Köln. Die vorwiegende Prägung des Görlinger Zentrums besteht aus mehrgeschossigem Wohnungsbau und einem zentralen Nahversorgungszentrum. Der hier betrachtete Schulstandort liegt am östlichen Rand die- ses Stadtteils. Östlich des Schulstandortes befindet sich ein Landschaftsschutzgebiet, dessen Grenzen teil- weise entlang der Grundstücksgrenzen des Schulstandortes verlaufen. Südlich des Grundstückes verläuft ein Ausläufer des Landschaftsschutzgebiets, darüber hinaus befindet sich vorwiegend 8-geschossiger Woh- nungsbau. Der westliche Teil der Grundstücksgrenzen zeichnet sich durch eine heterogene Durchmischung der Nutzungen ab. So grenzen neben dem vorwiegenden Wohnungsbau, welcher zwischen fünf und fünf- zehn Geschossen aufweist, auch eine Kirche sowie eine Kindertagesstätte an das betrachtete Grundstück an. Im Norden liegt die neue KVB -Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 3, welche unmittelbar am Schul- grundstück anschließt. Die Gleise der Straßenbahn verlaufen quer durch das Landschaftsschutzgebiet und anschließend parallel zur Militärringstraße. Das zu bebauende Grundstück ist bereits bebaut und wird schulisch genutzt. Der Schulstandort umfasst zum einen die Gemeinschaftsgrundschule Kunterbunt im nördlichen Teil mit dem Zugang vom Görlinger Zentrum, sowie zum anderen die Max-Ernst-Gesamtschule im südlichen Bereich mit dem Zugang von der Tollerstraße. Der nördliche Haupttrakt der Grundschule (Trakt A) steht zurzeit leer, wohingegen die südli- cheren Grundschul-Gebäudetrakte (Trakte B und F) zum Teil von der Gesamtschule genutzt werden. Die Max-Ernst-Gesamtschule ist in Betrieb und nutzt die Trakte C, E, H und K sowie den Interims-Contai- nerbau ’Villa Hügel‘ im Süd-Osten. 1.2. Städtebauliches Konzept Auf dem Grundstück des Schulzentrums Görlinger Zentrum in Köln ist zukünftig wieder die gemeinsame Verortung der Grundschule Kunterbunt als Neubau mit der Max -Ernst-Gesamtschule mit Erweiterung s- neubauten geplant. Während der Ort im Westen stark von der benachbarten städtischen Bebauung und im Norden von der angrenzenden Endhaltestelle des Görlinger Zentrums geprägt ist, grenzt es im Osten an ein grünes Landschaftsschutzgebiet mit durchkreuzender Militärringstraße. Ein für die Entwurfsherleitung relevantes Thema sind die bestehenden Gebäude der Gesamtschule, welche in das Gesamtkonzept zu in- tegrieren sind. Durch ihre Anordnung definieren sie mehrere, räumlich begrenzte Baufelder, auf denen die neuen Funktionen zu realisieren sind. Als Antwort darauf sieht die städtebauliche Leitidee einen modernen Campus vor, welcher die gut propor- tionierten Baukörper der Neubauten mit angemessenem Abstand harmonisch in den Bestand einfügt. Dabei werden die unterschiedlichen Anforderungen der Grundschule mit Sporthalle mit denen der Gesamtschule behutsam aufeinander abgestimmt. Um eigene Bereiche mit selbstständigen Adressen ausbilden zu können, zentriert sich das Grundschulareal im Norden des Grundstücks, die Gesamtschule orientiert sich mit ihrem Bestand und den Neubauten in den Süden zur Tollerstraße. Objektbeschreibung Seite 3/12 Grundschule Kunterbunt Die Grundschule teilt sich auf zwei Gebäude auf. Am Hauptzugang des Grundschulareals ist der dreige- schossige Baukörper positioniert, der durch sein versetztes Volumen eine klare Eingangsgeste zu den öf- fentlichen Flächen formuliert und gleichzeitig rückseitig einen geschützten Pausenhof rahmt. Die dazuge- hörige Sporthalle wird zugunsten einer zusammenhängenden und großzügigen Grundschulhoffläche süd- lich des Bestandsgebäudes Trakt C in Richtung Tollerstraße platziert. Um die Zusammengehörigkeit der beiden Gebäude zu unterstreichen, rücken sie nach Westen deutlich von Trakt C ab und bilden so eine gemeinsame städtebauliche Kante. Dadurch kann der rege genutzte Fußweg entlang der westlichen Grund- stücksgrenze zu einer offenen, von Bäumen gesäumten Verbindungsachse zwischen Tollerstraße und Bahn- haltestelle Görlinger Zentrum geformt werden. Auf Höhe der Grundschule wird die Achse zum städtebau- lichen Gelenk, das die Fußgängerpassage des Görlinger Zentrums, die Wegeverbindung zur Tollerstrasse und die Bahnhaltestelle miteinander verbindet. Das eingeschossige Wohngebäude für den Hausmeister findet seinen Platz schließlich im Osten am Rande der Grundschulflächen und ist damit sowohl an die öffentlichen Verkehrsflächen als auch an das Grundschulareal gut angebunden. Max-Ernst-Gesamtschule Die Max-Ernst-Gesamtschule bildet im Süden des Grundstücks, um das bestehende Hauptgebäude (Trakt H) herum, einen Campus mehrerer Gebäude aus, wobei auch diese Erweiterungsflächen auf zwei Neubau- ten aufgeteilt werden. Das zweigeschossige Gebäude des Pädagogischen Zentrums wird gegenüber dem Hauptgebäude am Zugang von der Tollerstrasse verortet. Die Platzierung im Zentrum des Gesamtschula- reals unterstreicht die übergeordnete Funktion. Es hält großzügig Abstand vom Bestand im Norden, um die natürliche Belichtung vom Souterrain des Traktes C zu gewährleisten und orientiert sich zur östlichen Grundstücksgrenze. Dadurch entsteht im Gegenüber mit der Sporthalle ein zentraler und großzügiger Pau- senhof, der das Hauptgebäude mit den nördlich liegenden Trakten E und C verbindet. Ein angemessener Abstand zur Grundstücksgrenze und dem Beginn des Landschaftsschutzgebiets bleibt sichergestellt. Der Erweiterungsneubau mit den Lernbereichen für die Unterstufe wird am südlichen Ende neben der Bestands- sporthalle verortet. Dieser Baukörper orientiert sich an der östlichen Kante des Traktes H und hält den zentralen Schulhof durch sein längliches Volumen weitgehend frei 1.3. Erschließung und ruhender Verkehr PKW-Erschließung Die PKW-Erschließung des Schulcampus erfolgt gesammelt über die Tollerstraße. Dort befindet sich eine zentrale Stellplatzanlage, die sowohl die Grund- als auch die Gesamtschule versorgt. Für die Grundschule stehen 9 Kurzzeit-Stellplätze für das sichere Holen und Bringen der Kinder sowie 16 Stellplätze für Lehr- kräfte und Personal zur Verfügung, von denen 5 mit Vorrüstung für Elektroladestationen vorgesehen wer- den. Die Gesamtschule verfügt über 35 Stellplätze, davon 11 mit Vorrichtung einer Ladeinfrastruktur. Ein zusätzlicher Hausmeisterstellplatz ist separat von der Straße Görlinger Zentrum aus erreichbar und unmit- telbar an das Wohnhaus des Hausmeisters angebunden, dieser wird mit einem Ladepunkt ausgestattet. Durch die Bündelung der PKW-Stellflächen an einer klar definierten Stelle wird die Verkehrsbelastung im Schulumfeld minimiert und die Sicherheit der Schüler gewährleistet. Außerhalb der Schulzeiten kann der Parkplatz von den externen Nutzern der Sporthalle genutzt werden. Die Fahrbahn wird aus Asphalt herge- stellt, die Stellplätze aus durchlässigerem Rasenfugenpflaster. Objektbeschreibung Seite 4/12 Fuß- und Radverkehr Die Anbindung der Schulen für Fußgänger:innen und Radfahrer:innen ist bewusst vom motorisierten Ver- kehr getrennt organisiert. Die Grundschule wird vorrangig über das Görlinger Zentrum erschlossen. In un- mittelbarer Nähe des Haupteingangs stehen 68 Fahrradstellplätze sowie 46 Stellplätze für Tretroller bereit. Diese Anordnung ermöglicht einen direkten, sicheren Übergang in das Gebäude, ohne Kreuzung mit dem PKW-Verkehr. Die Gesamtschule ist ebenfalls vom Görlinger Zentrum aus erreichbar, wobei den Schüler.in- nen ein Weg über den Schulhof angeboten wird, um auch hier die Kreuzung des Parkplatzes zu vermeiden. Zusätzlich besteht eine Erschließung über die Tollerstraße. Insgesamt sind für die Gesamtschule 264 Fahr- radstellplätze sowie 14 Tretrollerstellplätze vorgesehen, welche sich in den Eingangsbereichen konzentrie- ren. Die Nähe zur KVB-Haltestelle im Norden des Grundstücks schafft eine direkte und sichere Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Die Schüler:innen gelangen von hier aus fußläufig, ohne Begegnung mit PKW-Verkehr, zu den Schulgebäuden. Anlieferung Für beide Schulen sind kompakte und funktional angeordnete Anlieferzonen vorgesehen. Die Grundschule erhält ihre Anlieferung direkt am Eingangsbereich des Gebäudes über das Görlinger Zentrum erreichbar. Die Erschließung ist so gestaltet, dass ein Rückwärtsfahren entfällt und die Belieferung sicher von den Pausen- und Spielflächen getrennt bleibt. Die Anlieferung der Gesamtschule wird im vorderen, eher funk- tional zu bewertenden Schulhofbereich stattfinden. Die Kreuzung von Anlieferverkehr und Aufenthalt so- wie Spielflächen wird soweit wie möglich reduziert. Feuerwehrzufahrten Das Brandschutzkonzept sieht mehrere klar definierte Feuerwehrzufahrten vor, die das gesamte Grundstück erschließen. Im nördlichen Bereich (Grundschule, Trakt C, Trakt E, Sporthalle und Pädagogisches Zentrum) sind zwingend eine Ein - und eine Ausfahrt erforderlich, da keine Wendemöglichkeit besteht. Über die Straße Görlinger Zentrum erfolgt die nördliche Zufahrt, die durch Poller gesichert ist und somit keine Durchfahrt für den allgemeinen Verkehr erlaubt. Über die Tollerstraße wird eine weitere Zufahrt ermöglicht, die gleichzeitig der Anlieferung der Gesamtschule dient. Sie ist durch ein Tor verschlossen und nur für Berechtigte nutzbar. Für den südlichen Grundstücksteil (Trakt H, Trakt K und den Erweiterungsbau der Gesamtschule) wird eine zusätzliche Erschließung vom Ollenhauerring genutzt, da eine Durchfahrt vom nördlichen Grundstücksteil baulich verhindert ist. Alle Zufahrten werden entsprechend den Schleppkurven der Feuerwehrfahrzeuge dimensioniert. Entsorgung Die Müllentsorgung ist praxisnah und wirtschaftlich organisiert. Die Sammelstellen befinden sich grund- stücksnah an den öffentlichen Straßen, sodass eine einfache Abholung möglich ist. Sowohl für die Grund- schule als auch für die Gesamtschule sind im Bereich der Anlieferungen Fettabscheideranlagen vorgesehen. Objektbeschreibung Seite 5/12 2. Gebäudeorganisation Der vorliegende Entwurf verfolgt konsequent die kompakte Umsetzung des geforderten Raumprogramms in eine klare und rationale Architektursprache. Ziel ist es, für alle Nutzer einen Ort zu generieren, der ihre jeweiligen Bedürfnisse am besten abbildet. Hierzu zählen neben den qualitativ hochwertigen Außenräu- men auch effiziente und identitätsstiftende Innenräume, die über optimierte Wegebeziehungen und ein intuitives Orientierungssystem verfügen und die sowohl für Schüler.innen als auch für das pädagogische Personal eine Heimat bilden. Im Spannungsfeld zwischen Flächenversiegelung und horizontaler Ausdeh- nung der Funktionen sieht der Entwurf die horizontale Schichtung der Funktionen zugunsten einer Maxi- mierung der nicht bzw. nur in Teilen versiegelten Außenräume als maßgeblich. Im Inneren folgen die Ge- bäude klaren und logischen Strukturen, die es gerade vor dem Hintergrund der Nutzung durch Kinder und Jugendliche unabdingbar machen Funktionen einfach auffindbar zu arrangieren und die Wege dorthin al- tersgerecht zu gestalten. 2.1. Grundschulgebäude Das dreigeschossige Grundschulgebäude stellt eine möglichst effiziente und kompakte Umsetzung des ge- forderten Raumprogramms dar, um den räumlich begrenzten Außenräumen möglichst viel Platz zu lassen. Im Erdgeschoss befinden sich neben den gemeinschaftlichen Flächen der Mensa und Aula auch die Ver- waltung in nächster Nähe zum Eingang sowie das Cluster der Naturwissenschaften und Ernährungslehre, die vier weiteren Clusterbereiche sind über zwei Obergeschosse mit zentral liegender Erschließung organi- siert. Der städtebaulich begründete Versatz lässt die Familiencluster in der Kubatur ablesen, eine Terras- sierung betont die Hauptzugänge und schafft zus ätzliche Außenräume in Lernbereichsnähe. Zwei einge- schnittene Innenhöfe bringen mit Licht und Luft Qualität ins Innere. Beim Eintritt in das Gebäude kommt man direkt auf die zentrale Verbindungsachse zwischen Haupteingang und Pausenhofzugang. Im Eingangsbereich weitet sich die Achse zur flexibel nutzbaren Aula als offener Pausenbereich auf. Dieser kann nach Bedarf bei Veranstaltungen durch mobile Trennwände abgetrennt werden und bietet Platz für 75 Personen. Eine mobile Bühne mit Hebebühne kann gegenüberliegend vor einer verschlossenen Wand errichtet werden. In nächster Nähe liegt die Mensa der Grundschule, die sich zum Pausenhof hin orientiert und bei gutem Wetter Sitzmöglichkeiten im Freien anbietet. Bis zu 150 Schü- ler:innen können in 2 Schichten versorgt werden. Durch Blickbeziehungen über den Innenhof stehen Mensa und Aula in Verbindung zueinander und können bei Bedarf gemeinsam genutzt werden. Die Küche, welche im Rücken der Aula liegt, grenzt mit der Speiseausgabe direkt an die Mensa an. Zwischen Mensa und Aula liegt, direkt an die Querverbindung angeschlossen, das Büro des Hausmeisters, welcher durch Sichtbezie- hung zum Haupteingang die soziale Kontrolle über das Schulgebäude bewahrt. Auf der anderen Seite der Querachse liegt, direkt zwischen Haupteingang und Haupterschließung, der Verwaltungsbereich als erste Adresse. Mit dem Sekretariat als Auftakt des Verwaltungsbereichs ist der erste Ansprechpartner des Ge- bäudes schnell und einfach erreichbar. Daran anschließend befinden sich um einen weiteren Innenhof herum gruppiert alle weiteren Büros und Bereiche des pädagogischen Personals. Großzügig gestaltete Flure mit räumlichen Aufweitungen erlauben in den Verkehrsflächen Platz für Begegnung, Aufenthalt und Kom- munikation. Schließlich liegt in Richtung Schulhof und in räumlicher Nähe zur Mensa das Cluster Natur- wissenschaften und Ernährungslehre. Ein zentraler WC -Kern kann von allen Funktionsbereichen gleichwertig genutzt werden. Im Falle einer Veranstaltung in der Aula außerhalb der Schulzeiten sind für bis zu 75 Personen ausreichend WCs vom Foyer aus erreichbar, ohne Zugang zum restlichen Gebäude gewähren zu müssen. Objektbeschreibung Seite 6/12 Die Haupttreppe, ergänzt durch eine Rutsche vom 1.OG ins EG, führt als Teil der zentralen Achse in einem offen gestalteten Raum in die oberen Etagen. Von hier kann man jeweils links und rechts direkt die iden- tisch aufgebaute Familiencluster erschließen; mittig liegen die zentral zu erreichenden Inklusionsbereiche wie der Deeskalationsraum und das Pflegebad. Ein Cluster besteht aus je vier Klassenräumen mit zugehö- rigem Differenzierungsraum, welche sich um die Lichthöfe gruppieren. Dazwischen entwickelt sich das Clusterforum und bildet vier gleichwertige Bereiche aus, welche im Unterrichtsalltag nach Bedarf zum Lernen und Arbeiten oder für den Aufenthalt genutzt werden können. Entlang der Lichthöfe bieten Sitz- bänke weitere Aufenthaltsmöglichkeiten für die Schüler.innen. Brandschutzrechtlich bedingt wird das Fo- rum durch eine Glastrennwand in zwei Teile untergliedert, die hohe Transparenz fördert jedoch das Zu- sammengehörigkeitsgefühl des Familienclusters. Auch eine transparente Gestaltung der Klassenraum- wände erlaubt ausreichend Sichtverbindungen zu den erweiterten Lernflächen und stellt so notwendige Blickbezüge sicher. Die Teamstationen liegen mittig zwischen den beiden Clusterbereichen am Innenhof und erhalten durch großzügige Sichtfenster eine zusätzliche Kontrolle über die Clusterforen. Der separate Lehrmittelraum liegt in nächster Nähe nicht einsehbar gestaltet. Ein Vorbereich zwischen Familiencluster und Haupttreppe bildet ausreichend Platz für Schließfächer und clustereigenen Toilettenanlagen und dient gleichzeitig als Schleuse für bessere Kontrolle der Cluster-Zugänglichkeiten. Im 2. Obergeschoss befinden sich die beiden Fachcluster Bewegung und Konzentrationsförderung sowie Künstlerisch-Kreativer Bereich mit eigenen Clusterforen am Lichthof. Die Bibliothek im darunterliegenden Geschoss ist in kurzer Entfernung zum Bewegungs - und Konzentrationsförderungs-Cluster gelegen und von allen Schulbereichen aus gut erreichbar. Eine besondere Qualität sind die Dachterrassen in den beiden Obergeschossen. Durch ihre direkte Verbin- dung zu den Lernflächen können diese bei Bedarf schnell und unkompliziert darauf zugreifen und den Außenraum in den Unterricht integrieren. Die Dachterrasse im 1. Obergeschoss ist sowohl über das Fami- liencluster 2 als auch einen übergeordneten Flur in den Inklusionsbereichen erreichbar, die Dachterrasse im 2. Obergeschoss kann vom Fachcluster Bewegung und Konzentrationsförderung sowie vom zentralen Treppenhaus aus betreten werden. Eine Geschosshöhe von 5,075 Metern im Erdgeschoss stellt bei den gemeinschaftlichen Flächen wie der Mensa, den Pausenflächen und dem Eingangsbereich mit Foyer eine angemessene Raumhöhe sicher. In Verbindung mit am Rand platzierten Stützen in der Aula, welche für reduzierte notwendige Höhen von Tragwerk und Installationen sorgen, wird im Veranstaltungsraum die geforderte lichte Raumhöhe von 4,00 Metern gewährleistet. Gemeinsam mit den Standardgeschosshöhen in den Obergeschossen hat das Grund- schulgebäude eine Außenwandhöhe von 13,229 Metern. Dazu addieren sich die Technikaufbauten für die zentrale Lüftungsanlagen auf dem Dach mit einer Höhe von maximal 3,50 m. Diese sind von allen Fassaden mindestens im 45° -Winkel zurückversetzt, sodass sie vom Straßenraum aus nur untergeordnet wahrge- nommen werden. Um für die Technikflächen auf dem Dach einen sicheren Zugang zu gewähren, ist im östlichen Treppenhaus eine fest verbaute Treppe mit zugangsbeschränktem, klappbarem Dachausstieg vorgesehen. Umlaufend werden die Dachflächen der Schulbauten Attika-innenseitig mit einem Geländer gesichert. Objektbeschreibung Seite 7/12 2.2. Hausmeistergebäude Das Hausmeistergebäude liegt als kompakter Baukörper in der Nähe der Grundstücksgrenze am Rand des Schulhofes, um auf kurzem Wege für die Schule erreichbar zu sein und sich dennoch bei Bedarf in die Privaträume zurückziehen zu können. Die Hauptaufenthaltsflächen des Wohnhauses sind vom Schulhof abgewandt Richtung Osten orientiert. Eine großzügige private Grünfläche grenzt das Wohnhaus von der im Norden angrenzenden Bahnhaltestelle ab. 2.3. Sporthalle Um die definierte städtebauliche Kante nach Westen einzuhalten und gleichzeitig dem Pausenhof der Ge- samtschule genug Raum zu geben, hat auch die Sporthalle einen möglichst kompakten Ansatz. Der Entwurf sieht vor, den Sozialtrakt mit allen Umkleidebereichen im Erdgeschoss neben der Einfeldhalle Plus zu ver- orten, die niedrigere Sporthalle Sonderpädagogik wird im 1. Obergeschoss über dem Sozialtrakt verortet. Eine funktionale Schiene spannt sich zwischen den Sporthallen auf und beherbergt neben den Geräteräu- men auch die Technikflächen, sodass beide Hallen direkt versorgt werden können. Bei Eintritt in das Gebäude kommt man in ein offenes Foyer, von welchem man direkt links in die Umklei- debereiche abbiegen, die Treppe in die obere Etage nehmen oder aber weiter geradeaus ins Clusterforum Sport gelangen kann, von welchem aus man in die Sporthalle blickt. Dieser ist als Aufenthaltsbereich mit Sichtbezug zur Sporthalle gestaltet und bietet neben Wartemöglichkeiten auch die Option, kurze Theorie- stunden oder Besprechungen abzuhalten. Von den Umkleidebereichen aus kann man über einen Turnschuh- gang sowohl in die Einfeldhalle Plus im Erdgeschoss gehen als auch die Treppe zur Sporthalle im Oberge- schoss nehmen. Letztere hat auf ihrer Etage einzelne Nebenfunktionen wie eine eigene Lehrerumkleide sowie ein eigenes Clusterforum vorgesehen. Das Gebäude hat im Bereich der Einfeldhalle Plus eine Außen- wandhöhe von 9,9m, welche als erhöhte Attika auch über den Bereich des Sozialtraktes mit Foyer weiter- geführt wird. Darüber hinaus ragt die Sporthalle Sonderpädagogik, welche sich gemeinsam mit dem da- runter liegenden Sozialtrakt zu einem höheren Gebäudeteil von 12,0m addiert. Da in der funktionalen Spange zwischen den Hallen genügend Platz für Technikgeräte vorgesehen wird, können sämtliche Lüf- tungsgeräte sowie Technikaufbauten auf dem Dach entfallen. Die PV-Anlagen auf den Dächern können zu Wartungszwecken über fest Stahltreppen gesichert erreicht we rden. Umlaufend werden die Dachflächen der Schulbauten Attika-innenseitig mit einem Geländer gesichert. 2.4. Pädagogisches Zentrum Die Formfindung des pädagogischen Zentrums war besonders durch den Ansatz geprägt, nach Norden zu Trakt E hin einen ausreichenden Abstand einzuhalten, um sowohl die Bestandsfluchtwege als auch die Belichtungssituation des Untergeschosses zu erhalten. Nach Osten hält das Gebäude zur Grenze des Land- schaftsschutzgebietes genügend Abstand, so dass Eingriffe in den schützenswerten Baumbestand außer- halb des Grundstücks vermieden werden können. Daraus folg die Entscheidung, die Aula und Mensa über zwei Ebenen zu organisieren. Der Haupteingang liegt an der südwestlichen Ecke und orientiert sich zum zentralen Schulhof. Er führt in ein offenes und hell gestaltetes Foyer, an das Mensa und Kiosk anschließen und das mit einer großzügigen Treppenverbindung ins Obergeschoss zur Aula und dem Cluster Kreativ führt. Die Mensa als offener Raum entwickelt sich entlang der Westfassade transparent zum zentralen Pausenhof hin orientiert und bietet in drei Schichten 250 Schüler:innen einen Sitzplatz. Diverse Nebenzugänge er- möglichen die Anbindung an den außenliegenden Essbereich, welcher durch einen Rücksprung in der Objektbeschreibung Seite 8/12 Fassade sowie einem Vordach überdacht ist. Die Küchenbereiche liegen rückseitig zur Grundstücksgrenze gewandt und werden über einen separaten Zugang im Norden erschlossen. Der Schülerkiosk ist von den Küchenbereichen entkoppelt und wird durch Schüler.innen organisiert. Er ist durch die direkte Verbindung zum Foyer sehr zentral gelegen und verfügt sowohl über ein Verkaufsfenster ins Innere als auch über eines in den Außenraum. Durch die offene Treppe entwickelt sich das Foyer über zwei Geschosse und schließt nicht nur an die Mensa, sondern im ersten Obergeschoss auch an die Aula an. Diese liegt mit festem Bühnenbereich über der Mensa und kann bei Veranstaltungen bis zu 724 Personen aufnehmen. In nächster Nähe zur Aula liegt zur Rückseite orientiert das Cluster Künstlerisch -Kreativ, welches neben drei Fachräumen über ein zentrales, länglich gestaltetes Clusterforum verfügt. Transparente Wände erlau- ben Blickbeziehungen zwischen den einzelnen Lernflächen. Die direkte Verbindung zwischen Fachcluster und Bühne über einen notwendigen Treppenraum schafft Synergien und vereinfacht die Organisation bei Veranstaltungen. Um die geforderte lichte Höhe in den Räumen der Mensa und der Aula einzuhalten und gleichzeitig mit einer stützenfreien Gestaltung im Obergeschoss und einer angemessen dimensionierten mechanischen Be- lüftung die Funktionalität der Aula sicherzustellen, kommt das Pädagogische Zentrum auf eine Außen- wandhöhe von 11,13 Metern. Dazu addieren sich die Technikaufbauten für die zentrale Lüftungsanlagen auf dem Dach mit einer Höhe von maximal 3, 46 m. Diese sind von allen Fassaden mindestens im 45° - Winkel zurückversetzt, sodass sie vom Pausenhof aus nur untergeordnet wahrgenommen werden. Um für die Technikflächen auf dem Dach einen sicheren Zugang zu gewähren, ist im Stuhllager des 1.Obergechos- ses eine Stahltreppe Treppe mit zugangsbeschränktem, klappbarem Dachausstieg vorgesehen. Umlaufend werden die Dachflächen der Schulbauten Attika-innenseitig mit einem Geländer gesichert. 2.5. Erweiterungsneubau der Gesamtschule Der bis zu dreigeschossige Erweiterungsneubau für die Unterstufe wird in der südlichen Ecke des Grund- stücks über der ehemaligen „Villa Hügel“ platziert. Es entsteht ein länglicher, schmal gehaltener Baukörper, welcher sich im Südosten an der äußeren Kante des Trakt H orientiert und dadurch den bestehenden Schul- hof an Trakt K weitgehend freihält. Besondere Herausforderung dieses Baufeldes ist das Bodendenkmal, welches sich im Bestand als bis zu 2,5 m hoher Hügel über dem Pausenhofniveau bemerkbar macht und das durch eine Überbauung nicht beeinträchtigt werden darf. Um die dadurch entstehende Höhendifferenz zu überbrücken und das Gebäude gut an den bestehenden Pausenhof anzuschließen, sieht der Entwurf in Bereichen seitlich des Hügels ein an das Pausenhofniveau anschließendes Erdgeschoss vor, das übergeord- neten Funktionen wie die Schülerhilfe und die erweiternden Verwaltungsflächen aufnimmt. Sämtliche wei- tere Lernbereiche werden in zwei Obergeschossen oberhalb des Hügels organisiert. Da Teile des Bodendenkmals unter dem Pausengelände neben dem Hügelbereich liegen und auch nicht mit der Gründung des Gebäudes kollidieren dürfen, liegt der Hauptzugang des Erdgeschosses somit ca. 0,95m über dem Pausenhof auf 49,45m ü. NHN und wird mit einer Treppenanlage und integrierter barrierefreier Rampe angeschlossen. Er führt in ein mittig liegendes Eingangsfoyer, an das sich die Erweiterungsflächen der Verwaltung auf der einen sowie die weiteren Flächen der Schülerhilfe auf der anderen Seite anschlie- ßen. Notwendige Technikflächen sind an der Rückwärtigen Fassade im Süden platziert. Über die Haupt- treppe gelangt man in die beiden Obergeschosse mit den Unterrichtsbereichen der Unterstufe. Die Ober- geschosse sind durch eine zentrale Erschließungs - und Nebenraumspange gegliedert, die das Gebäude einmal quer durchdringt und von der links und rechts je ein Doppelcluster angeschlossen sind. Die Spange bietet eine flexibel bespielbare Fläche zum Aufenthalt und Aktivitäten an, welche bei schlechtem Wetter und in kurzen Pausen genutzt werden können. Objektbeschreibung Seite 9/12 Ein rückwärtiger Ausgang führt ebenerdig auf den aufgeschütteten Hügel, sodass die Unterrichtsflächen auch in diesem Gebäude einen direkten Zugriff auf den Außenbereich haben. Die Cluster gruppieren sich mit je sechs Klassenräume und vier Differenzierungsräumen um einen großzü- gig gestalteten Innenhof. An ihm entlang entwickeln sich die Forenflächen mit einer gleichwertigen An- bindung an alle Klassenräume. Aufgrund brandschutzrech tlicher Vorgaben ist das Clusterforum als Dop- pelforum organisiert und in zwei Bereiche geteilt, dies unterstützt zudem die Übersichtlichkeit des Einzel- nen in diesem großen Lernbereich. Die Transparenz der Glastrennwand erlaubt gleichzeitig Blickbezüge und unterstreicht die Zusammengehörigkeit der Jahrgangsstufe. Die Klassenraumwände sind für gute Sichtverbindungen möglichst transparent gestaltet. Zwischen den Clusterforen befinden sich auf der einen Seite die Teamstationen, auf der anderen liegt in Nähe der Clustereingänge neben einem WC -Kern auch die abschließbare Medienstation sowie ein Lehrmittelraum. In diesem Bereich befinden sich auch die Stell- flächen für die Schülerschließfächer sowie die Pantryküche mit Touchpanel-Vorrichtung. Die beiden Fach- cluster Naturwissenschaften und Technik und Werken sind im 1. Obergeschoss verortet und fügen sich gut in das Clustersystem ein. Durch die vorgesehenen drei Geschosse, welche alle in der Standardgeschosshöhe vorgesehen werden, kommt der Gebäudeteil auf eine Außenwandhöhe von genau 12,00 m. Aufgrund des erhöhten Eingangs- niveaus gegenüber des allgemeinen Geländeniveaus kommt das Gebäude damit auf eine Maximale Höhe von 61,40m ü. NHN. Die Technikaufbauten auf den Dachflächen sind von allen Fassaden mindestens im 45°-Winkel zurückversetzt und treten optisch in den Hintergrund. Um für die Technikflächen auf dem Dach einen sicheren Zugang zu gewähren, wird im nördlichen Treppenhaus eine fest verbaute Treppe mit zu- gangsbeschränkten, klappbarem Dachausstieg vorgesehen. Umlaufend werden die Dachflächen der Schul- bauten Attika-innenseitig mit einem Geländer gesichert. 2.6. Bestandsbauten Bei den Bestandsbauten sind partielle Eingriffe in den Trakten E und H geplant. Trakt H wird zukünftig als Hauptgebäude mit Unterrichtsflächen der Mittelstufe genutzt, in Trakt E wird ein Oberstufenzentrum ein- gerichtet. Während in Trakt H und den oberen Geschossen von Trakt E nur kleinere Umbauten vorgenommen werden, stellt die Positionierung einer Teamstation im Untergeschoss des Oberstufenzentrums einen größeren Ein- griff dar. Am bisher zur Lagerung genutzten Kellerraum werden zweiseitig großzügige Fensterflächen mit außenseitiger Abgrabung und terrassiertem Grünbereich vorgesehen, um eine für Arbeitsplätze angemes- sene Belichtung und Belüftung herzustellen. 3. Fassaden und Dächer Die Aufgabe der Fassade liegt darin, den Neubauten ein ansprechendes Äußeres zu geben und gleichzeitig mit dem gewachsenen Bestand eine Einheit zu bilden. Das Fassadenkonzept sieht für die vier neuen Ge- bäude eine durchgängige Gestaltung einer Klinkerfassade mit hellem Grundton vor, um Neubauten und den gewachsenen Bestand gestalterisch zu einem einheitlichen Schulcampus zusammenzufassen. Fenster- bänder ziehen die Neubau-Kubaturen zusammen und gleichen sich an die Gestaltungssprache der Trakte C und E an. Durch Vor- und Rücksprünge der Klinkerebene wird die Horizontalität der Fensterbänder auch in den geschlossenen Fassadenbereichen spürbar. Die Aluminium -Fenster bilden durch einen dunkleren Bronze-Ton einen Kontrast zum Mauerwerk und tragen damit zu einer erhöhten Plastizität in der Fassade Objektbeschreibung Seite 10/12 bei. Über dem Erdgeschoss der Baukörper wird eine Fuge ausgebildet, aus der sich in Eingangsbereichen ordächer entwickeln. Die Fassadenteilung der Fensterbänder hält sich streng an das Konstruktionsraster von 2,50 m und bein- haltet dabei immer einen geschlossenen Fassadenanteil, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen ge- schlossenen und verglasten Fassadenflächen in Abwägung zwischen hoher Tageslichtausnutzung und ge- ringem Wärmeeintrag zu erzielen. Dabei gibt es immer ein größeres festverglastes und ein kleineres öffen- bares Fensterelement. Auch das geschlossene Fassadenpaneel ist öffenbar. Davor geben farbig beschichtete Aluminiumlamellen als weiteres vertikales Element den neuen Gebäuden ein einer Schule angemessenes Farbspiel. Es werden, inspiriert von der grünen Umgebung und den prägnanten Kirschbäumen, grüne und rote Farbtöne in verschiedenen Schattierungen vorgesehen. Um die eigenen Identitäten der beiden Schulen im Gesamtensemble zu unterstreichen, werden bei der Grundschule überwiegend grün beschichtete und bei den Gesamtschulbauten überwiegend rot beschichtete, vertikale Lamellen vorgesehen. Diese spielen in Verbindung mit der Horizontalität der Klinkerfassade mit der Spannung zwischen den unterschiedlichen Ausrichtungen. 4. Außenanlagen Die Außenanlagen des Görlinger Zentrums verstehen sich als integraler Bestandteil des pädagogischen Gesamtkonzepts. Ziel ist es, sichere Bewegungsräume, attraktive Aufenthaltszonen und funktionale Ver- kehrsflächen harmonisch miteinander zu verbinden. Die Gestaltung folgt dabei zwei Leitgedanken: • Klarheit und Orientierung: durch eine eindeutige Trennung von Verkehrs- und Aufenthaltsflächen • Vielfalt und Identität: durch spezifische Freiräume, die die unterschiedlichen Altersgruppen de r Grund- und Gesamtschule berücksichtigen Das neue Ensemble aus Grundschule und Gesamtschule mit zwei Mensen und Sporthallen erhebt vielseitige Nutzungsansprüche an die Außenräume des Grundstücks und setzt daher einen differenzierten Umgang mit den räumlichen Ressourcen voraus. Dabei steht die klare Gliederung in Schulhöfe, Spiel- und Sportflä- chen sowie Rückzugsbereiche im Vordergrund. Das Freiraumkonzept greift den Campusgedanken auf und verwebt die einzelnen Bereiche zu einem stimmigen Ganzen, in dem sich die Altersgruppen der beiden Schulen gleichermaßen wiederfinden. 4.1 Grundschule Der Schulhof der Grundschule erstreckt sich südöstlich des neuen Hauptgebäudes bis an die Grenzen der Bestandsbauten der Gesamtschule. Ein großzügiger Hauptzugang aus dem Neubau verbindet das Herz der Schule direkt mit dem Freiraum. Die Gestaltung sieht eine Kombination aus Ruhe - und Aufenthaltszonen sowie vielfältigen Spiel- und Bewegungsangeboten vor. Das östlich angrenzende Landschaftsschutzgebiet wird durch minimale, landschaftlich eingebettete Wege vorsichtig in den Pausenhof integriert – ohne dabei in den wertvollen Baumbestand einzugreifen. Ein größeres Kunstrasen-Spielfeld, stirnseitig eingefasst mit Ballfangzäunen, ermöglicht den Schüler:innen ausgelassene Bewegungsspiele. Südlich daran angrenzend befinden sich unterschiedliche Spielmöglichkei- ten, wie Klettern, Schaukeln oder Balancieren. Eingefasst werden die Flächen von einer robusten Objektbeschreibung Seite 11/12 Ansaatfläche. Im befestigten Bereich des Schulhofs wird ein barrierefreies Spielgerät integriert, um inklu- sives Spiel zu ermöglichen. Um die Sporthalle eng an das Grundschulareal anzubinden, wird westlich von Trakt C ein breiter Zugangsbereich geschaffen, der durch spielerische Bodengestaltungen hervorgehoben und für die Kinder attraktiv gestaltet ist. Dieser Bereich kann auch als Verkehrsgarten für Radübungen genutzt werden. Als Spielelemente werden Basketballkörbe, Tischtennisplatten und ein Außenkicker inte- griert. Das Grüne Klassenzimmer sowie der angrenzende Schulgarten bereichern das pädagogische Konzept der Schulen auf besondere Weise. Sie schaffen Orte, an denen Lernen und Naturerfahrung unmittelbar miteinander verbunden werden. Unterrichtsstunden im Freien ermöglichen den Schüler:innen eine gesunde Lernumgebung, in der frische Luft, wechselnde Lichtverhältnisse und jahreszeitliche Stimmungen zu einer ganzheitlichen Erfahrung beitragen. Der Schulgarten bietet darüber hinaus die Möglichkeit, Pflanzen- wachstum und ökologische Zusammenhänge praktisch zu begreifen, Verantwortung für lebendige Prozesse zu übernehmen und Natur als gestaltbaren Lebensraum zu erleben. Damit stellen diese Freiräume ein e wertvolle Abwechslung zum oftmals dicht bebauten, städtisch geprägten Alltag dar. Gleichzeitig fördern sie Konzentration, Kreativität und soziales Miteinander. Im gebäudenahen Bereich werden Tisch -Bank Kombinationen zum Erholen und als Außenbereich für die Mensa integriert. Diese werden mit Wetterschutzsegeln vor Witterung und Sonneneinstrahlung geschützt. Der angrenzende Schulhof der Gesamtschule wird mit einem Zaun abgetrennt, welcher durch üppige Be- pflanzung optisch in den Hintergrund rückt. 4.2 Gesamtschule Die Außenflächen der Gesamtschule bieten aufgrund der höheren Altersspanne der Schüler:innen eine größere Vielfalt an Nutzungen. Neben klassischen Pausenflächen gibt es Zonen für Sport, Kommunikation und ruhigen Aufenthalt. Die Gestaltung ermöglicht sowohl das Miteinander großer Schülergruppen als auch Rückzugsmöglichkeiten für kleinere Gruppen. Der Pausenhofbereich der Gesamtschule gliedert sich, bedingt durch die Bestandsbauten und die Campusstruktur, in mehrere Teilbereiche mit unterschiedlichen Charakteren: • Der Oberstufenhof nördlich von Trakt E wird geprägt durch eine große Anzahl an Sitz - und Auf- enthaltsmöglichkeiten. Liegen in einer großen Grünfläche ermöglichen den Rückzug von Schü- ler:innen vom Trubel des Schulalltags und schaffen eine eher private Atmosp häre. Eine Tischten- nisplatte bietet zudem eine altersgerechte Spielmöglichkeit. Weiter westlich grenzt mit Trakt C der Naturwissenschaftliche Bereich an. Hier schaffen Tisch -Bankkombinationen den Raum für Gruppenaustausch in den Pausen. Die Ausstattung kan n zudem in der Schulzeit als Outdoor -Ar- beitsplatz genutzt werden. • Der Zentraler Pausenhof liegt am Hauptzugang der Max -Ernst-Gesamtschule und wird gerahmt von Pädagogischem Zentrum, Sporthalle der Grundschule sowie den Trakten C und E. Er dient in erster Linie als Ankommens - und Orientierungsfläche. Entsprechend werden h ier auch mehrere Fahrradstellplätze sowie Sitzmöglichkeiten für wartende Schüler und Schülerinnen angeboten. Er- gänzt wird der Raum durch Aufenthaltsflächen sowie Bewegungsangebote wie ein Volleyballfeld und mehrere Tischtennisplatten. Die Integration von üppig bepflanzten Grüninseln schafft ein viel- verzweigtes Wegesystem. • Der Mittelstufenhof befindet sich südlich von Trakt H. Dem Alter entsprechend entsteht hier ein aktiver Bereich mit Multifunktionssportfeld, vielen Spielgeräten und Bewegungsmöglichkeiten. Das Angebot fördert unterschiedliche motorische Fähigkeiten, wie Klettern, Balancieren, Springen, Objektbeschreibung Seite 12/12 Laufen und Werfen. Aufgrund des Bodendenkmals unter dem Erweiterungsbau wird das Gebäude höher als die Bestandbauten integriert. Aufgrund dessen bildet sich eine Art Sockel, welcher durch großzügige Treppenanlagen und eine barrierefreie Rampe erschlossen wird. Der Höhenunterschied wird auf nördlicher Gebäudeseite auch zur Etablierung von Sitzmöglichkeiten genutzt. Auf Niveau des Sockels wird zwischen Trakt K und Erweiterungsbau der Schulgarten integriert. Dieser stellt ein Raum für Naturerfahrung und gemein schaftliches Arbeiten dar. Angrenzend an das Land- schaftsschutzgebiet wird dem Schulgarten so ein thematisch stimmiger Grüner Rahmen geboten. • Der Unterstufenhof liegt hinter dem Unterstufengebäude (Erweiterungsbau) mit direktem Zugang zum ersten Obergeschoss. Zentrales Element ist ein Multispielfeld, das dem Bewegungsdrang der Jüngsten gerecht wird. Auf dem Schulhof wird zudem ein Outdoor-Werkhof eingerichtet, der Kre- atives Schaffen im stimulierenden Außenraum ermöglicht. Ergänzend dazu bietet ein grünes Klas- senzimmer zwischen den Bestandsbäumen Landschaftsschutzgebiets die Möglichkeit, Unterricht
Ansicht Süd und West - Grundschule
5339 Zeichen
SYMBOLE / ABKÜRZUNGEN
FFB_ Fertigfußbodenhöhe iD Markierung Änderung >< Diebe
rs: Rohfußbodenhöhe Planungsstand/Index a
1) 2 3 5 7 8) (9 10 14 12) 13 14 15) (16 17 18 19) 20) 21 22 23 (24 25 26 27) 28 29 30 (31 32
= ” = _ Bezug Rohbaukante > Markierung offene Punkte di Nische
2,50 2,50 2,50 2,50 2,50 2,50 2,50 2,50 2,50 2,50 2,50 2,50 2,50 2,50 t 2,50 2,50 \ 2,50 \ 2,50 \ 2,50 \ 2,50 2,50 d 2,50 2,50 2,50 2,50 2,50 I 2,50 \ 2,50 } 2,50 2,50 2,50 N
+ 1 T | | | } T + T 7 7 T 7 T T T 7 T T T 7 SZ < Bezug Fertigbaukante oo siehe Detail Nr./Plan mM Schacht
BD Bodendurchbruch NA Notausgang OK Oberkante
DD Deckendurchbruch UK Unterkante
+16,740 | | | | | | | | | wD Wanddurchbruch GA Glasausschnitt VK Vorderkante
zZ | ws Wandschlitz LS Lüftungsschlitz IK Innenkante
= , REVI Revisionsöffnung HP Hochpunkt RD Rohdecke
+ TP Tiefpunkt
mb, 0,0 ;:.cEze 38,71 40,00 ! = = : BA Bodenablauf UZ Unterzug
ee = - 32,50 ZZ ,*E DA Dachablauf STG Steigung Üz Überzug
ee “ r Eee RR Regenfallrohr DGL deckengleich
E | | | T 1 BRH Brüstungshöhe RwR 53dB Schallschutzanforderung
an E = — E | | | | | | | | 0 | { | | = E = i ‘ (rechnerischer Wert)
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WICHTIG:
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i | j | j | | i Die Brandschutzanforderung gilt gem. Brandschutzkonzept. Die Darstellung der Brandschutzanforderung erfolgt
i H | zusätzlich zur Beschriftung durch eine farbige Hervorhebung der Wand.
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Saeaaooaenn00Geländeverlauf Bestand ' & | N \ ) h ' }
AUSSTATTUNG / MÖBLIERUNG
[7 Beschaffungsverantwortung Auftragnehmer (AN)
[7 Beschaffungsverantwortung Auftraggeber (AG)
Ansicht Süd | M 1:100
HINWEISE
- Tür- und Brüstungshöhen beziehen sich auf OK Fertigfußboden.
- Alle Maße und Konstruktionsangaben sind vor der Ausführung vom Unternehmer verantwortlich zu prüfen.
Unstimmigkeiten sind der Bauleitung und dem Architekten sofort mitzuteilen.
_ Außer dieser Zeichnung ist die Ausschreibung und statische Berechnung mit Positions- und Bewehrungsplänen verbindlich.
Ausführungspläne der Fachingenieure, ggf. auch Werkpläne von Fachfirmen sind vom Ausführenden auf Übereinstimmung mit dieser
Zeichnung zu prüfen. Elektro- und HLS-Pläne sind zu beachten.
= Die genaue Lage der Durchbrüche und Kernbohrungen ist aus den Plänen der Gebäudetechnik zu entnehmen.
- Sämtliche Durchbrüche in Decken und Wänden sind nach der Installation von den jeweiligen zuständigen Fachfirmen unter
Beachtung der jeweiligen Feuerschutzanforderungen des Bauteils gemäß DIN 4102 sowie DIN EN 13501-2 bzw. DIN EN 16034 zu
schließen.
2 a Dies gilt gleichfalls für die Schallschutzanforderungen.
(A B € D) E) UR (G ii J K (L (M) N (0) )
ı 20 | 2,50 l 250 | 2,50 } 2,50 + 2,50 - 2,50 - 2,50 } 2,50 1 2,50 - 2,50 } 2,50 + 2,50 + 250 | 250, PLANFREIGABE
Zeichnung geprüft und zur Ausführung freigegeben
| | | | | | | DI ohne Ergänzungen 1 mit Ergänzungen Freigegebener Index .u.........» II nicht freigegeben
um | | | | | | |
I —b>————— cn, ZGEKBSEEEETTCTE ES ESEESZ T- >_?[_—_ ——— Datum, Bauherr/Vertreter
zz —_— — „ ZZG Pe — Gö_ _ ___ _____ Lageplan: Grundstück:
f 10,00 a m GG un a m zu zz, Esu— |
- | - | 4 ZZ —ZTZGEZT’[F?’WVPDö?F ES’ OÖ=->—-[>_SSZLV©.Ö®>„c--®S-- SP - ? >;zZT Es: | Gemeinde: Köln
+13,229 | | | — : : — | | | Gemarkung: Müngersdorf
z’ I I II I | = Zi ; = E | l Bauort: Görlinger Zentrum 45,
! ' ! ! i i | | Tollerstraße 16
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j | H = Flur/Flurstück: 29/1707
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OK FF EG +0.00=+48.50m üNHN
BAUANTRAG
0 10.10.2025 Abgabe LP4
Index Datum Name Änderung
gez.: 10.10.2025
geprüft:
Maßstab:| 1:100
Projekt
Görlinger Zentrum / Tollerstraße - Köln
Neubau Grundschule & Erweiterungsneubau Gesamtschule
Planinhalt Phase Planer Art
0 — — - gan Ansicht Süd- und Westfassade 4 OP AN
Grundschule Ebene laufende Nr. | Index
xx 00106 0
ee et tt Layout:
Format: DIN AD, 1189 x 841 mm
Ansicht Süd und West - Sporthalle
3516 Zeichen
SYMBOLE / ABKÜRZUNGEN FFB_ Fertigfußbodenhöhe Markierung Änderung &Rrs° Rohfußbodenhöhe dee Planungsstand/Index BEI Durchbruch ” = _ Bezug Rohbaukante > Markierung offene Punkte di Nische SZ < Bezug Fertigbaukante u: siehe Detail Nr./Plan mM Schacht z BD Bodendurchbruch NA Notausgang OK Oberkante & Q = z DD Deckendurchbruch UK Unterkante WwD Wanddurchbruch GA Glasausschnitt VK Vorderkante ws Wandschlitz LS Lüftungsschlitz IK Innenkante REVI Revisionsöffnung HP Hochpunkt RD Rohdecke TP Tiefpunkt BA Bodenablauf UZ Unterzug DA Dachablauf STG Steigung Üz Überzug RR Regenfallrohr DGL deckengleich BRH Brüstungshöhe RwR 53dB Schallschutzanforderung (rechnerischer Wert) FASSADE STANDARD-FENSTERELEMENT SPORTHALLE Ä 95 | 33 | 4 om | MATERIALIEN t N 3 1: BENnER| STB-Fertigteil Er Porenbeton —) WC-Trennwand ] ZZ zu IL I II 11 - En = I —e Stahlbeton ARE] Sipskartonwand KR harte Dämmung 77,777] Beton unbewehrt Vorsatzschale weiche Dämmung Systemtrennwand Systemtrennwand Mauerwerk | (gesch ) (Glas) Ez Gründach Er = Be Kiesflächen Betonwerkstein-Platten @ 1 = Stahlstütze mit Zt] Haupigäng Lemelüster Brandschutzverkleidung ® & E ” WICHTIG: +4,025 EZ Die Brandschutzanforderung gilt gem. Brandschutzkonzept. Die Darstellung der Brandschutzanforderung erfolgt zusätzlich zur Beschriftung durch eine farbige Hervorhebung der Wand. | | EI30 = feuerhemmend EI60 = hochfeuerhemmend EI90 = feuerbeständig BW= Brandwand BABW-= Bauart Brandwand | AUSSTATTUNG / MÖBLIERUNG HE | Beschaffungsverantwortung Auftragnehmer (AN) +0,000 = 48,50 m ü. NHN] | | Beschaffungsverantwortung Auftraggeber (AG) Ansicht Süd | M 1:100 HINWEISE = Tür- und Brüstungshöhen beziehen sich auf OK Fertigfußboden. 2 Alle Maße und Konstruktionsangaben sind vor der Ausführung vom Unternehmer verantwortlich zu prüfen. Unstimmigkeiten sind der Bauleitung und dem Architekten sofort mitzuteilen. ‚Außer dieser Zeichnung ist die Ausschreibung und statische Berechnung mit Positions- und Bewehrungsplänen verbindlich. Ausführungspläne der Fachingenieure, ggf. auch Werkpläne von Fachfirmen sind vom Ausführenden auf Übereinstimmung mit dieser G fe (A ( (AN Zeichnung zu prüfen. Elektro- und HLS-Pläne sind zu beachten. = Die genaue Lage der Durchbrüche und Kernbohrungen ist aus den Plänen der Gebäudetechnik zu entnehmen. - Sämtliche Durchbrüche in Decken und Wänden sind nach der Installation von den jeweiligen zuständigen Fachfirmen unter Beachtung der jeweiligen Feuerschutzanforderungen des Bauteils gemäß DIN 4102 sowie DIN EN 13501-2 bzw. DIN EN 16034 zu schließen. Dies gilt gleichfalls für die Schallschutzanforderungen. PLANFREIGABE Zeichnung geprüft und zur Ausführung freigegeben ohne Ergänzungen I] mit Ergänzungen Freigegebener Index ..n........ DI nicht freigegeben + ee] 7 == + = t Datum, Bauherr/Vertreter Lageplan: Grundstück: +12,000 + iz — ——— ee ———— pp — —— — ' Gemeinde: Köln u Gemarkung: Müngersdorf S ] Bauort: Görlinger Zentrum 45, | gm Se N 2 a = Flur/Flurstück: 29/1707 u 4 Bauherr: w 3 a =) . ® x ei. © | Entwurfsverfasser: u. h » I ! Ä - d% IE “ Ansicht West | M 1:100 IN, Sa a, 2 I Ir: Fasz‘ 2; Ge, udn. OK FF EG +0.00=+48.50m üNHN BAUANTRAG 0 10.10.2025 Abgabe LP4 Index Datum Name Änderung gez.: | 10.10.2025 geprüft: Maßstab:| 1:100 Ä Görlinger Zentrum / Tollerstraße - Köln Neubau Grundschule & Erweiterungsneubau Gesamtschule Planinhalt Phase ! = 0 5 fi am Ansicht Süd- und Westfassade 4 LET | \ Sporthalle Ebene Ja Ne. Index xx 00305 |0 a a aa u a a a Layout: ‚Format: DIN AD, 1189 x 841 mm
Ansicht Süd und West - Aula/Mensa
3971 Zeichen
SYMBOLE / ABKÜRZUNGEN FFB_ Fertigfußbodenhöhe Markierung Änderung RFB Rohfußbodenhöhe 2 Planungsstand/Index >< Bikenanch ” — Bezug Rohbaukante 3 Markierung offene Punkte pP Nische SZ x Bezug Fertigbaukante \ \ siehe Detail Nr./Plan Mm Schacht BD Bodendurchbruch NA Notausgang OK Oberkante DD Deckendurchbruch UK Unterkante WD Wanddurchbruch GA Glasausschnitt VK Vorderkante ws Wandschlitz LS Lüftungsschlitz IK Innenkante REVI Revisionsöffnung HP Hochpunkt RD Rohdecke TP Tiefpunkt BA Bodenablauf UZ Unterzug DA Dachablauf STG Steigung ÜZ Überzug RR Regenfallrohr DEL deckengleich BRH Brüstungshöhe RwR 53dB Schallschutzanforderung (rechnerischer Wert) FASSADE STANDARD-FENSTERELEMENT PZ 3,71 \ ij t 5; 4 | | 7] ie m N 2 \ 98 34 42 1) 2 3 4 5 6 7 8) 9) (10) 1b 12 13 14 +14,59 | — — Zu : | | | | — MATERIALIEN | mn... —.—— | | | HEHFH STB Fertigteil | Porenbeton — WC-Trennwand —&aE&dadadnnnzn a A Stahlbeton Kr] Gipskartonwand harte Dämmung 4 FF Fee | l — PU Le Ä | | 1 — 1) | I Bi Be i Pr E FR i I | | | 1 : i , Pe rAl3 =+59.68m ü. NHN Beton unbewehrt Vorsatzschale N] weiche Dämmung } i ennwand Systemtrennwand i | : : ee Peer || ZZ Mauerwerk TI (geschlossen) (Glas) I" Gründach ss) Kiesflächen Betonwerkstein-Platten Stahlstütze mit K' Hauptgang Lerncluster Brandschutzverkleidung WICHTIG: Die Brandschutzanforderung gilt gem. Brandschutzkonzept. Die Darstellung der Brandschutzanforderung erfolgt zusätzlich zur Beschriftung durch eine farbige Hervorhebung der Wand. su Fl +4,90 EI30 « feuerhemmend EI60 = hochfeuerhemmend EIYO = feuerbeständig BW= Brandwand BABW= Bauart Brandwand Er BER zZ AUSSTATTUNG / MÖBLIERUNG [L__] Beschaffungsverantwortung Auftragnehmer (AN) & [L__] Beschaffungsverantwortung Auftraggeber (AG) +0,00 =+48.55mMÜ.NHN ———LLLLLlnnnnennnnnnnnnnnnnennnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn N Eee Ansicht Süd | M 1:100 HINWEISE = Tür- und Brüstungshöhen beziehen sich auf OK Fertigfußboden. = Alle Maße und Konstruktionsangaben sind vor der Ausführung vom Unternehmer verantwortlich zu prüfen. Unstimmigkeiten sind der Bauleitung und dem Architekten sofort mitzuteilen. Außer dieser Zeichnung ist die Ausschreibung und statische Berechnung mit Positions- und Bewehrungsplänen verbindlich. Ausführungspläne der Fachingenieure, ggf. auch Werkpläne von Fachfirmen sind vom Ausführenden auf Übereinstimmung mit dieser Zeichnung zu prüfen. Elektro- und HLS-Pläne sind zu beachten. - Die genaue Lage der Durchbrüche und Kernbohrungen ist aus den Plänen der Gebäudetechnik zu entnehmen. - Sämtliche Durchbrüche in Decken und Wänden sind nach der Installation von den jeweiligen zuständigen Fachfirmen unter Beachtung der jeweiligen Feuerschutzanforderungen des Bauteils gemäß DIN 4102 sowie DIN EN 13501-2 bzw. DIN EN 16034 zu schließen. Dies gilt gleichfalls für die Schallschutzanforderungen. PLANFREIGABE Zeichnung geprüft und zur Ausführung freigegeben ohne Ergänzungen | mit Ergänzungen Freigegebener Index .urnnsnene- I nicht freigegeben Datum, Bauherr/Vertreter A) B C) D) WIE ) Ui) (G (H I J K) L) (M (N (0 P Q) R) Lageplan: Grundstück: | | Per Zz22 mE ln — — EEE — = — = ni — — ——Z = = = | | = Gemeinde: Köln Eu -"?T —— ——. „hmbm_nn , ,, _ — — | s su un_u_c,_— ee E— — we ‚‚ö ö ääu*‚*„„ <= Gemarkung: Müngersdorf FG zz ,_—__,,_,,_, — ZZ ——z zz, ,—_ FF << u cz —_ €}, j. Tollerstraße 16 — ZZ — — — Eee $ N 50829 Köln | | - Flur/Flurstück: 29/1707 ' 1 _ _ = | EI TIRENEN ws ® ür | | | | | | | | | | BE Bauherr: i 8 a ’ 2 en . x b . ww B > Ro, Entwurfsverfasser je Rp s 4% be f % . y > a4 os, Ansicht West | M 1:100 OK FF EG +0.00=+48.55m üNHN BAUANTRAG 0 10.10.2025 Abgabe LP4 Index Datum Name Änderung gez.: | 10.10.2025 geprüft: Maßstab:| 1:100 Projekt Görlinger Zentrum / Tollerstraße - Köln Neubau Grundschule & Erweiterungsneubau Gesamtschule Planinhalt Phase Planer Art | ." Ansicht Süd- und Westfassade 4 op AN Pädagogisches Zentrum Ebene laufende Nr. | Index M 00505 |o ee w A et a pm Layout: Format: DIN AD, 1189 x 841 mm
Ansicht Nord und Ost - Sporthalle
3676 Zeichen
SYMBOLE / ABKÜRZUNGEN FFB_ Fertigfußbodenhöhe Markierung Änderung RFB Rohfußbodenhöhe de Planungsstand/Index BEI Durchbruch ” = _ Bezug Rohbaukante > Markierung offene Punkte di Nische SZ < Bezug Fertigbaukante TR: siehe Detail Nr./Plan mM Schacht BD Bodendurchbruch NA Notausgang OK Oberkante DD Deckendurchbruch UK Unterkante WwD Wanddurchbruch GA Glasausschnitt VK Vorderkante ws Wandschlitz LS Lüftungsschlitz IK Innenkante REVI Revisionsöffnung HP Hochpunkt RD Rohdecke TP Tiefpunkt BA Bodenablauf UZ Unterzug DA Dachablauf STG Steigung üz Überzug RR Regenfallrohr DGL deckengleich BRH Brüstungshöhe RwR 53dB Schallschutzanforderung (rechnerischer Wert) FASSADE STANDARD-FENSTERELEMENT SPORTHALLE Ä li 1 ji) 95 33 | 4 L +12,000 | T T T 7 44 2 ME DT DT TB a Ta a Ä + MATERIALIEN 8 S HH HH " STB-Fertigteil | | Porenbeton —) WC-Trennwand +9,900 NZ nz d _r Stahlbeton ARE] ipskartonwand RER harte Dämmung er Beton unbewehrt Vorsatzschale N] weiche Dämmung Systemtrennwand Systemtrennwand Mauerwerk | | (geschlossen) (Glas) 3 F mr m u 1 T Bz Gründach re Kiesflächen Betonwerkstein-Platten = El 4 4 er Stahlstütze mit ang Brandschutzverkleidung F & +4,025 WICHTIG: a NZ Die Brandschutzanforderung gilt gem. Brandschutzkonzept. Die Darstellung der Brandschutzanforderung erfolgt zusätzlich zur Beschriftung durch eine farbige Hervorhebung der Wand. | [eg] ji wg [—— EI30 = feuerhemmend EI60 = hochfeuerhemmend EI90 = feuerbeständig BW= Brandwand BABW= Bauart Brandwand 5 AUSSTATTUNG / MÖBLIERUNG Beschaffungsverantwortung Auftragnehmer (AN) +0,000 =+48.50m ü. NHN Di [__] Beschaffungsverantwortung Auftraggeber (AG) Ansicht Nord | M 1:100 HINWEISE = Tür- und Brüstungshöhen beziehen sich auf OK Fertigfußboden. - Alle Maße und Konstruktionsangaben sind vor der Ausführung vom Unternehmer verantwortlich zu prüfen. Unstimmigkeiten sind der Bauleitung und dem Architekten sofort mitzuteilen. _ Außer dieser Zeichnung ist die Ausschreibung und statische Berechnung mit Positions- und Bewehrungsplänen verbindlich. Ausführungspläne der Fachingenieure, ggf. auch Werkpläne von Fachfirmen sind vom Ausführenden auf Übereinstimmung mit dieser ( 1 2 2 ( 5) Zeichnung zu prüfen. Elektro- und HLS-Pläne sind zu beachten. =; Die genaue Lage der Durchbrüche und Kernbohrungen ist aus den Plänen der Gebäudetechnik zu entnehmen. - Sämtliche Durchbrüche in Decken und Wänden sind nach der Installation von den jeweiligen zuständigen Fachfirmen unter Beachtung der jeweiligen Feuerschutzanforderungen des Bauteils gemäß DIN 4102 sowie DIN EN 13501-2 bzw. DIN EN 16034 zu schließen. | Dies gilt gleichfalls für die Schallschutzanforderungen. PLANFREIGABE Zeichnung geprüft und zur Ausführung freigegeben DI] ohne Ergänzungen I) mit Ergänzungen Freigegebener Index ..n........ DI nicht freigegeben Datum, Bauherr/Vertreter a - | Lageplan: Grundstück: +12,000 +12,000 — Gemeinde: Köln n Gemarkung: Müngersdorf a e . . e Bauort: Görlinger Zentrum 45, zum | - Tollerstraße 16 2 ER, zZ : 1 A| & 50829 Köln = Flur/Flurstück: 29/1707 3 Pe E +7,685 2.06 Bauherr: _ z E 8 3 +4,025 1.0G ö k— zZ | s | "x 5 RE Entwurfsverfasser: +0,000 =+48.50m ü. NHN r D s 2 —— ne 8 ERSTER ARTEN / r De x * x ” 2‘ ee x 3 4 Ansicht Ost | M 1:100 Ne/ 4 ol } sic IM1: a SQ / . ; Pr BE OK FF EG +0.00=+48.50m üNHN BAUANTRAG 0 | 10.10.2025 Abgabe LP4 Index | Datum Name Änderung gez.: | 10.10.2025 geprüft: Maßstab:| 1:100 Projekt Görlinger Zentrum / Tollerstraße - Köln Neubau Grundschule & Erweiterungsneubau Gesamtschule Planinhalt Phase Planer Art 10 20m = m Ansicht Nord- und Ostfassade 4 OP AN Sporthalle Ebene laufende Nr. | Index xx 00304 10 z Bear Beetle Layout: Format: DIN AD, 1189 x 841 mm
Mitteilung BV
1439 Zeichen
Dezernat, Dienststelle VI/630/1 Vorlagen-Nummer 0270/2026 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 02.02.2026 Tollerstr. 16 / Görlinger Zentrum 45 – Neubau mehrerer Schulgebäude (Grundstück > 3.000qm) Am 14.10.2025 erhielt das Bauaufsichtsamt zu dem Grundstück Tollerstr. 16 / Görlinger Zent- rum 45 (Gemarkung 4962 Müngersdorf, Flur 29, Flurstück 1707) einen Bauantrag. Geplant ist die Errichtung eines Grundschulgebäudes, eines Gesamtschulgebäudes, einer Sporthalle, ei- nes pädagogischen Zentrumsgebäudes und eines Hausmeister-Wohngebäudes. Nähere De- tails können der Bau- und Nutzungsbeschreibung entnommen werden. Das Vorhaben ist auf Grundlage des § 34 Baugesetzbuch zu beurteilen. Die Verwaltung hält das Vorhaben planungsrechtlich für zulässig. Das Baugrundstück hat eine Fläche von über 3.000 m². Die Bezirksvertretung ist entsprechend § 2 Abs. 3 Nr. 6.7 der Zuständigkeitsordnung (ZuStO) der Stadt Köln zu informieren. Die Lage des Grundstückes und die Lage der Gebäude sind den beigefügten Lageplänen so- wie Übersichtskarten zu entnehmen. Darüber hinaus sind Ansichten beigefügt. Des Weiteren ist die o.g. Bau- und Nutzungsbeschreibung in den Unterlagen enthalten. Fast zeitgleich wurde ein Bauantrag für eine Interimsanlage am selben Standort gestellt. Für eine bessere Übersicht erfolgt die Beteiligung der Bezirksvertretung in zwei separaten Vorla- gen.
Übersichtsplan Hausmeisterhaus
3451 Zeichen
LER > > .. IR . | SYMBOLE / ABKÜRZUNGEN zu -——— DE a . N > MI su . at. Sr = - | A rg Rohfißbodenhöhe Planungsstand/Index >< Difchbriich 2 ; ; PR om Be . = j | ” Bezug Rohbaukante ©) Markierung offene Punkte dl Nische er i SZ x Bezug Fertigbaukante ‘ } siehe Detail Nr./Plan mM Schacht 0 0} ar MATERIALIEN + 2uB + — + HH] STB-Fertigteil Porenbeton TI] _ we-Trennwand FE vr. 453,836 OK Attika + Stahlbeton ARE] Gipskartonwand harte Dämmung | Beton unbewehrt OF Vorsatzschale weiche Dämmung m Systemtrennwand Systemtrennwand $ S MauBVerk | (geschlossen) (Glas) | BE Gründach Kiesflächen Stahlstütze mit a | a WICHTIG: n E 7 13 u ® Die Darstellung der Brandschutzanforderung erfolgt zusätzlich zur Beschriftung durch eine farbliche Hervorhebung der SC_C-C Ei Oberflächen u N ERRRRI Bereich mit Brandschutzanforderung / EI A EEE nichtbrennbare Dämmung | 3 c 5 ; WICHTIG: | bi Die Brandschutzanforderung gilt gem. Brandschutzkonzept. Die Darstellung der Brandschutzanforderung erfolgt | -4—+ Es —: zusätzlich zur Beschriftung durch eine farbige Hervorhebung der Wand. | | EB30 z feuerhemmend EI60 = hochfeuerhemmend EI90 = feuerbeständig BW= Brandwand BABW= Bauart Brandwand | Ei EP An HINWEISE | \SCD-D-1—-—- x = " | 3 - Tür- und Brüstungshöhen beziehen sich auf OK Fertigfußboden. | | - Alle Maße und Konstruktionsangaben sind vor der Ausführung vom Unternehmer verantwortlich zu prüfen. | | —h Y 2 SE N g £ >“ un Unstimmigkeiten sind der Bauleitung und dem Architekten sofort mitzuteilen. — 1 Ann rei mm ma mu m F +3,836 OKFF Attika Kr Ik Bu zen, ® Fr - Außer dieser Zeichnung ist die Ausschreibung und statische Berechnung mit Positions- und Bewehrungsplänen verbindlich. Ausführungspläne der Fachingenieure, ggf. auch Werkpläne von Fachfirmen sind vom Ausführenden auf Übereinstimmung mit dieser gu . 19 Zeichnung zu prüfen. Elektro- und HLS-Pläne sind zu beachten. u 7 = Die genaue Lage der Durchbrüche und Kernbohrungen ist aus den Plänen der Gebäudetechnik zu entnehmen. = - Sämtliche Durchbrüche in Decken und Wänden sind nach der Installation von den jeweiligen zuständigen Fachfirmen unter Beachtung der jeweiligen Feuerschutzanforderungen des Bauteils gemäß DIN 4102 sowie DIN EN 13501-2 bzw. DIN EN 16034 zu schließen. 3 Dies gilt gleichfalls für die Schallschutzanforderungen. PLANFREIGABE Grundriss Erdgeschoss | M 1:100 Grundriss Dachaufsicht | M 1:100 Zeichnung geprüft und zur Ausführung freigegeben ohne Ergänzungen I mit Ergänzungen Freigegebener Index zen nicht freigegeben +3,836 Datum, Bauherr/Vertreter +3,560 OKFF m nn a Dun ze Ge az - —— ent n Lageplan: Grundstück: 0007 | Hmon.os +3,00 | ©. Gemeinde: Köln A: | I 2ssm Gemarkung: Müngersdorf « x 5 Bauort: Görlinger Zentrum 45, 3 Tollerstraße 16 Er. =: EHER 50829 Köln nn £ 2 I u nn | Flur/Flurstück: 29/1707 Geländeverlauf Bestand” R I ZEEEEEDEEERBE N ZE al Geländeverlauf Bestand Bauherr: Schnitt CC | M 1:100 Schnitt DD | M 1:100 +3,836 OKFF en +3,836 OKFF en Entwurfsverfasser: +0,000 OKFF +0,000 OKFF Ansicht Süd | M 1:100 Ansicht Ost | M 1:100 +3,06 OF Dach 4383600 ach OK FF EG +0.00=+48.50m üNHN Index Datum Name Änderung gez.: 10.10.2025 +0,000 OKFF EG +0,000 OKFF EG 2 = geprüft: Maßstab:| 1:100 Projekt Görlinger Zentrum / Tollerstraße - Köln Neubau Grundschule & Erweiterungsneubau Gesamtschule Ansicht Nord | M 1:100 Ansicht West | M 1:100 5 er en Planinhalt 0 e\ ÖL Grundriss GO/ DA, Schnitt cc/ DD, Ansichten Hausmeisterhaus Ei ataeree Format: DIN A1, 841 x 594 mm
Ansicht Nord und Ost - Grundschule
4927 Zeichen
SYMBOLE / ABKÜRZUNGEN
FFB_ Fertigfußbodenhöhe Markierung Änderung
j SRFa Rohfüßbodenhöhe 2 Planungsstand/Index >< Blltehbruch
(30 (29 (28) 26) (10)
; - ” = _ Bezug Rohbaukante > Markierung offene Punkte I] Nische
SZ < Bezug Fertigbaukante siehe Detail Nr./Plan mM Schacht
. BD Bodendurchbruch NA Notausgang OK Oberkante
DD Deckendurchbruch UK Unterkante
416,740 | WwD Wanddurchbruch GA Glasausschnitt VK Vorderkante
z | ws Wandschlitz LS Lüftungsschlitz IK Innenkante
E S REVI Revisionsöffnung HP Hochpunkt RD Rohdecke
= TP Tiefpunkt
— = = = = = BA Bodenablauf 1074 Unterzug
ZZ CCESEBE SE ET E;;_— << _ EEE, CGÖ©V„s [ u DA Dachablauf STG Steigung Üz Überzug
33,71 z r , 45,00 i RR Regenfallrohr DGL deckengleich
- nn...
1 BRH Brüstungshöhe RwR 53dB Schallschutzanforderung
an — 1 SS TTTETTTTEITILTT N | | BINEINEIENIHEINE SE: = | | ee
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F ! } T } } F } j } 1 j } i
FASSADE
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_ FH FH H STB-Fertigteil | | Porenbeton D—_— WC-Trennwand
R & = Stahlbeton m] Gipkartonwand 7234 harte Dämmung
=] 1 Bahn BNIHE NOTDIENST SB HI ME El NE N. Seil ME ST ME ME a a N an BEINE — DAN
= - Beton unbewehrt Vorsatzschale N] weiche Dämmung
+5,075
= Systemtrennwand Systemtrennwand
—- Mauerwerk (geschlossen) (Glas)
Gründach Kiesflächen Betonwerkstein-Platten
[ T Stahlstütze mit
g | | Hauptgang Lerndluster \ Brandschutzverkleidung
1
WICHTIG:
Die Brandschutzanforderung gilt gem. Brandschutzkonzept. Die Darstellung der Brandschutzanforderung erfolgt
zusätzlich zur Beschriftung durch eine farbige Hervorhebung der Wand.
+0,000 =+48.50m ü. NHN +0,000 Wendehammer Görlinger Zentrum ____ ] —— EEE | (ee
; t %, ren res] EI30 = feuerhemmend EI60 = hochfeuerhemmend EI90 = feuerbeständidg BW-= Brandwand BABW= Bauart Brandwand
4 2,50 l 2,50 } 2,50 N 2,50 l 2,50 l 2,50 } 2,50 t 2,50 l 2,50 1 2,50 } 2,50 t 2,50 l 2,50 l 2,50 t 2,50 l 2,50 l 2,50 2,50 t 2,50 L 2,50 l 2,50 t 2,50 t 2,50 l 2,50 } 2,50 1 2,50 t 2,50 l 2,50 l 2,50 l 2,50 l 2,50 I“ AUSSTATTUNG / MÖBLIERUNG
EEE | Beschaffungsverantwortung Auftragnehmer (AN)
[__] Beschaffungsverantwortung Auftraggeber (AG)
Ansicht Nord | M 1:100
HINWEISE
= Tür- und Brüstungshöhen beziehen sich auf OK Fertigfußboden.
- Alle Maße und Konstruktionsangaben sind vor der Ausführung vom Unternehmer verantwortlich zu prüfen.
Unstimmigkeiten sind der Bauleitung und dem Architekten sofort mitzuteilen.
Außer dieser Zeichnung ist die Ausschreibung und statische Berechnung mit Positions- und Bewehrungsplänen verbindlich.
Ausführungspläne der Fachingenieure, ggf. auch Werkpläne von Fachfirmen sind vom Ausführenden auf Übereinstimmung mit dieser
Zeichnung zu prüfen. Elektro- und HLS-Pläne sind zu beachten.
= Die genaue Lage der Durchbrüche und Kernbohrungen ist aus den Plänen der Gebäudetechnik zu entnehmen.
- Sämtliche Durchbrüche in Decken und Wänden sind nach der Installation von den jeweiligen zuständigen Fachfirmen unter
Beachtung der jeweiligen Feuerschutzanforderungen des Bauteils gemäß DIN 4102 sowie DIN EN 13501-2 bzw. DIN EN 16034 zu
schließen.
Dies gilt gleichfalls für die Schallschutzanforderungen.
P 16) N M L) (K J I H) G F E) (D C B A
| | | | I | | PLANFREIGABE
Zeichnung geprüft und zur Ausführung freigegeben
| | | | | | | DI] ohne Ergänzungen 1 mit Ergänzungen Freigegebener Index ........... II nicht freigegeben
+16,740 | | | | |
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13,229 | | | | | | | == == EIER EEE | | | 1 | ! Gemarkung: Müngersdorf
ET Yale . rt —— —— — Ze ZHe = DA II NM MN Mi | Bauort: Görlinger Zentrum 45,
! j E i =: i i i Tollerstraße 16
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Schulhof Gesamtschule Schulhof Grundschule a
Wäldchen Boulderwand +0,000 =+48.50m ül. NHN +0,000
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B3AUANTRAG
0 10.10.2025 Abgabe LP4
Index Datum Name Änderung
gez.: 10.10.2025
geprüft:
Maßstab:| 1:100
Projekt
Görlinger Zentrum / Tollerstraße - Köln
Neubau Grundschule & Erweiterungsneubau Gesamtschule
Planinhalt Phase Planer Art
0 5 10 20m =
Grundschule Ebene "Index
xx 00105 10
at ee Layout:
Format: DIN AO, 1189 x 841 mm
Luftbild
133 Zeichen
Stadt Köln Mittelpunkt: 350505, 5649666 1:1000 Herausgeber: Stadt Köln - Die Oberbürgermeisterin Erstellt am: 09.10.2025Seite 1 / 1
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0270/2026
- Typ
- Mitteilung BV
- Datum
- 27.01.2026
- Erstellt
- 27.01.2026 09:51