AN/0151/2017
Wohnraum für benachteiligte Personengruppen
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Gem. Anfrage nach § 4 (CDU)
2443 Zeichen
CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen im Rat der Stadt Köln An den Vorsitzenden des Ausschusses für Soziales und Senioren Herrn Michael Paetzold Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 26.01.2017 AN/0151/2017 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Ausschuss Soziales und Senioren 26.01.2017 Wohnraum für benachteiligte Personengruppen Sehr geehrter Herr Paetzold, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die Fraktionen von CDU und Bündnis 90/ Die Grünen im Rat der Stadt Köln bitten darum, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der Sitzung des Ausschusses für Soziales und Se- nioren am 26.01.2017 zu setzen: Durch die derzeitige Beschlusslage zu bezahlbarem Wohnraum im Rat, wird vor allem mit dem kooperativen Baulandmodell die Zielsetzung verfolgt, mindestens 30 Prozent der Bau- vorhaben als öffentlich geförderten Wohnungsbau zu realisieren. Mit diesem wichtigen Schritt in die richtige Richtung soll preisgünstiger Wohnraum für Men- schen zur Verfügung stehen, die sich die Miete von frei finanzierten Wohnungen nicht leisten können. Es gibt weitere Personen-Gruppen, die preisgünstigen Wohnraum benötigen, die aber in der Regel kaum eine Chance auf eine eigene Wohnung haben, dies sind insbesondere Woh- nungslose, Suchtkranke und Menschen mit psychischen Erkrankungen. Diese Problemlagen wurden u.a. auf einer Fachtagung des SKM-Köln im Herbst 2016 bera- ten. Dort wurde diskutiert, wie in der Stadtentwicklung und Stadtplanung - vor allem auch bei der Wohnungsvergabe - diese betroffenen Gruppen besser berücksichtigt werden können. Vor diesem Hintergrund bitten die o. a. Fraktionen um Beantwortung folgender Fra- gen: 1. Wie groß ist die betroffene Personengruppe der wohnungslosen, suchtkranken und psychisch kranken Menschen in Köln? - 2 - 2. Wie schätzt die Verwaltung die Versorgung dieses Personenkreises mit Wohnraum ein? 3. Sofern Handlungsbedarf besteht, wie können im öffentlichen Wohnungsbau in Köln die Bedürfnisse wohnungsloser und/oder psychisch kranker Menschen angemessen berücksichtigt werden? 4. Können die Träger der sozialen Arbeit bei öffentlich geförderten Bauvorhaben besser eingebunden werden? Mit freundlichen Grüßen gez. Niklas Kienitz gez. Jörg Frank CDU-Fraktionsgeschäftsführer Grüne-Fraktionsgeschäftsführer
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: zur weiteren Bearbeitung in die Verwaltung überwiesen
Zur SitzungBeschluss: zurückgestellt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/0151/2017
- Typ
- Gem. Anfrage nach § 4 (CDU)
- Datum
- 26.01.2017
- Erstellt
- 03.08.2017 00:27