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V/0533/2014

Verkehrsverhalten und Verkehrsmittelwahl der Münsteraner - Ergebnisse einer Haushaltsbefragung im Herbst 2013

Vorlagen 30.07.2014

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Nächste Beratung: Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wohnen, Sitzung am 27.08.2014, TOP 7.2

Berichtsvorlage

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Berichtsvorlage

3253 Zeichen

V/0533/2014 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Verkehrsverhalten und Verkehrsmittelwahl der Münsteraner - Ergebnisse einer 
Haushaltsbefragung im Herbst 2013 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
27.08.2014 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wohnen Bericht 
 
 
Bericht: 
 
Die Stadt Münster b eauftragte 2013 bereits zum sechsten Mal seit 1982 eine Haushaltsbefr a-
gung, um das Verkehrsverhalten der Münsteraner Bevölkerung zu analysieren. Die Unters u-
chung en thält eine differenzierte Bestandsaufnahme zu den Wegen und den dabei genutzten 
Verkehrsmitteln der Bewohner Münsters. 
 
Die Studie liefert damit für verschiedene Fachbereiche der Stadt Münster aktuelle Daten, um 
auch weiterhin auf einer gesicherten Datenbasis Entscheidungsprozesse durchführen zu können. 
Hierzu zählen insbesondere der Luftqualität splan, der Lärmaktionsplan, der 3. Nahverkehrsplan, 
das Klimaschutzkonzept und die vielseitigen Fragestellungen aus der Stadt - und Verkehrspla-
nung. 
 
Darüber hinaus finden die Ergebnisse Eingang in das softwaregestützte Verkehrsmodell der 
Stadt Münster, mit  dessen Hilfe konkrete Planungen und langfristige Strategien entwickelt und 
geprüft werden können. 
 
Die Ergebnisse dieser Haushaltsbefragung Münster 2013 liegen nun vor. In der Schriftenreihe 
„Beiträge zur Stadtforschung Stadtentwicklung Stadtplanung Verke hrsplanung 1/2014“ sind die 
wesentlichen Ergebnisse der Befragung unter dem Titel „Verkehrsverhalten und Verkehrsmittel 
der Münsteraner – Ergebnisse einer Haushaltsbefragung im Herbst 2013“ dokumentiert (Anlage). 
 
71 % Umweltverbund - damit ist das Verkehr sverhalten der Münsteranerinnen und Münsteraner 
vorbildlich. Diese hohe Quote belegt, dass sich die Münsteranerinnen und Münsteraner sehr 
umweltbewusst verhalten und die Autonutzung mit zunehmender Tendenz an Bedeutung verliert. 
 
Das ist nur eines der span nenden Ergebnisse dieser Studie.  Für den Stadt- und Verkehrsplaner 
sind aber nicht nur die  Entwicklungen bei den öffentlichkeitswirksamen Eckgrößen von Bede u-
tungen, sondern insbesondere auch die fachspezifischen Detailergebnisse. Zum Be ispiel, dass 
im Bin nenverkehr mittlerweile mehr Kilometer mit dem Fahrrad als mit dem Kfz unternommen 
werden. Die Tagesganglinien vom Kfz - und Radverkehr verlaufen fast identisch , die Durc h-
 
Vorlagen-Nr.: 
  
V/0533/2014 
Auskunft erteilt: 
Herr Renkhoff 
Ruf: 
492 61 52 
E-Mail: 
Renkhoff@stadt-muenster.de 
Datum: 
08.08.2014 
Öffentliche Berichtsvorlage

2 
V/0533/2014 
 
schnittsgeschwindigkeit beim Auto  liegt bei ca. 30 Km/h und über 30 % aller Wege haben ihre 
Ziele und Quel len im Stadtbezirk Mitte . Hieraus ergeben sich für die Zukunft Fragestellungen, 
zum Beispiel an die Aufteilung der Verkehrsflächen oder das Geschwindigkeitsniveau auf uns e-
ren innerstädtischen Straßen. 
 
Diese Fragen müssen in einer zukun ftsweisenden Stadt - und Verkehrsplanung berücksichtigt 
werden, um den Stellenwert der Verkehrsmittel des Umweltverbundes (Fuß,Rad,ÖV) weiter zu 
stärken.  
 
 
i. V. 
 
gez. 
Schultheiß 
 
Anlage: 
Broschüre „Verkehrsverhalten und Verkehrsmittelwahl der Münsteraner – Ergebnisse einer 
Haushaltsbefragung im Herbst 2013“

Anlage

39352 Zeichen

Verkehrsverhalten und Verkehrsmittelwahl 
der Münsteraner 
Ergebnisse einer Haushaltsbefragung im Herbst 2013 
 
 
 
 
 
Beiträge zur Stadtforschung·Stadtentwicklung·Stadtplanung·Verkehrsplanung       1/2014 
Anlage zur Vorlage V/0533/2014

Auftraggeber/Herausgeber:  Stadt Münster 
Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung 
 Abteilung Verkehrsplanung 
 48127 Münster 
 
Auftragnehmer: Omnitrend GmbH 
Seeburgstraße 100 
04103 Leipzig

3 
Vorwort 
71 % Umweltverbund, damit ist das Verkehrsverhalten der Münst e-
ranerinnen und Münsteraner vo rbildlich – diese hohe Quote belegt, 
dass sich die Münsteranerinnen und Münsteraner sehr umweltb e-
wusst verhalten und die Autonutzung mit zunehmender Tendenz an 
Bedeutung verliert. 
 
Das ist nur eines der interessanten  Ergebnisse dieser Studie, mit der 
das Amt für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehrsplanung das 
Verkehrsverhalten und die Verkehrsmittelwahl der Münsteraner nun schon zum sechsten Mal seit 
1982 untersucht hat.  Hierfür wurden im Oktober und November 2013 insgesam t 3.490 Personen aus 
1.516 Münsteraner Haushalten zu ihrem Mobilitätsverhalten befragt. Zuvor wurden knapp 10.000 z u-
fällig ausgewählte Haushalte mit einem Ankündigungsschreiben informiert. Es wurde deutlich darauf 
hingewiesen, dass die Tei lnahme an der Bef ragung freiwillig ist und die Belange des Datenschutzes 
eingehalten werden. Daraufhin h aben sich 849 Haushalte bereit  erklärt telefonisch und 667 online an 
der Befragung teilzunehmen. Für diese hohe Bereitschaft der Münsteranerinnen und Münsteraner 
möchte ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken. Denn nur hierdurch konnte bereits im ersten A n-
lauf die notwendige Stichprobe für eine repräsentative Umfrage erzielt werden. 
 
Für den Stadt- und Verkehrsplaner sind aber nicht nur die  Entwicklungen bei den öffe ntlichkeitswirk-
samen Eckgrößen von Bedeutungen, sondern insbesondere auch die fachspezifischen Detailerge b-
nisse - zum Beispiel, dass im Binnenverkehr mittlerweile weitere Wege mit dem Fahrrad als  mit dem 
Kfz unternommen werden und dass d ie Nutzung von Kfz und Rad im Tagesverlauf fast identisch ist. 
Die Durchschnittsgeschwindigkeit beim Auto liegt bei ca. 30 km/h und über 30 % aller Wege haben 
ihre Ziele und Quellen im Stadtbezirk Mitte. Hieraus ergeben sich für die Zukunft Fragestellungen, 
zum Beispiel an d ie Aufteilung der Verkehrsflächen oder das Geschwindigkeitsniveau auf unseren i n-
nerstädtischen Straßen. 
 
Ich freue mich, dass bei den Münsteranerinnen und Münsteranern der Trend zur umweltgerechten 
Mobilität offensichtlich noch weiter zugenommen hat. Haben  Sie Fragen, Anregungen oder auch Kr i-
tik, die Mitarbeiter der Verkehrsplanung im Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung 
stehen Ihnen hierfür telefonisch oder auch in einem persönlichen Gespräch gerne zur Verfügung.  
 
Ich wünsche eine interessante Lektüre! 
 
 
 
Hartwig Schultheiß 
Stadtdirektor

4 
Inhalt 
1 Methodik .......................................................................................................................................................... 5 
2 Mobilitätskennziffern ........................................................................................................................................ 6 
3 Fahrzeugausstattung der Haushalte ................................................................................................................ 6 
4 Mobilität: Außer-Haus-Anteil und Wegeanzahl................................................................................................. 7 
5 Verkehrsmittelwahl ........................................................................................................................................... 9 
6 Zeitliche Aspekte ............................................................................................................................................ 15 
7 Entfernungen.................................................................................................................................................. 18 
8 Geschwindigkeiten ......................................................................................................................................... 20 
9 Räumliche Ziele ............................................................................................................................................. 20 
10 Wegzwecke .................................................................................................................................................... 21 
11 Zusammenfassung ......................................................................................................................................... 24 
 
Tabellenverzeichnis 
Tab. 1 Datengrundlage .................................................................................................................................... 5 
Tab. 2 Mobilitätskennzahlen ............................................................................................................................ 6 
Tab. 3 Wegedauer nach genutztem Verkehrsmittel ....................................................................................... 15 
Tab. 4 Wegentfernungen ............................................................................................................................... 18 
Tab. 5 Durchschnittliche Geschwindigkeiten in km/h nach genutztem Verkehrsmittel ................................... 20 
Tab. 6 Quelle-Ziel-Matrix................................................................................................................................ 20 
Tab. 7 Dauer und Entfernung nach Wegzweck .............................................................................................. 23 
 
Abbildungsverzeichnis 
Abb. 1 Fahrzeugausstattung der Haushalte ..................................................................................................... 6 
Abb. 2 Mobilität am Stichtag nach Alter und Geschlecht .................................................................................. 7 
Abb. 3 Wege pro Tag nach Alter und Geschlecht ............................................................................................ 8 
Abb. 4 Generelle Nutzungshäufigkeit von Verkehrsmitteln werktags ............................................................... 9 
Abb. 5 Generelle Nutzungshäufigkeit von Verkehrsmitteln am Wochenende ................................................ 10 
Abb. 6 Verkehrsmittelwahl.............................................................................................................................. 11 
Abb. 7 Genutzte Verkehrsmittel nach Alter, Geschlecht und Wohnort ........................................................... 12 
Abb. 8 Anteile der genutztem Verkehrsmittel an den zurückgelegten Wegen und den 
zurückgelegten Entfernungen im Binnenverkehr ................................................................................ 13 
Abb. 9 Genutzte Verkehrsmittel im Zeitvergleich ........................................................................................... 14 
Abb. 10 Genutzte Verkehrsmittel im bundesdeutschen Vergleich .................................................................... 14 
Abb. 11 Aufenthaltsdauer im Verkehr am Stichtag (min/Person) nach Alter, Geschlecht ................................ 15 
Abb. 12 Wege nach Stunde, in der der Weg überwiegend stattgefunden hat (Tagesganglinie) ...................... 16 
Abb. 13 Wegzweckanteile nach Stunde, in der der Weg überwiegend stattgefunden hat ............................... 17 
Abb. 14 Genutzte Verkehrsmittel nach Wegentfernung ................................................................................... 18 
Abb. 15 Gesamtkilometer am Stichtag pro mobiler Person nach Alter und Geschlecht ................................... 19 
Abb. 16 Wegzwecke nach Geschlecht ............................................................................................................. 21 
Abb. 17 Verkehrsmittelnutzung nach Wegzweck ............................................................................................. 22

5 
1 Methodik 
Die folgenden Auswertungen  beruhen auf der Befragung von 1.516 Haushalten mit 3.490 Personen. 
Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Gesamtbevölkerung  Münsters. Das Mobilitätsverhalten von 
Kindern wurde über die Eltern erfasst. 
Die zufällig ausgewählten Haushalte erhielten zunächst Befragungsunterlagen per Post  und konnten 
dann auswählen, ob sie das Interview selbständig online ausfüllen oder sich telefonisch befragen las-
sen. Die Teilnahme war freiwillig. 
Die Interviews f anden im Oktober und November 2013 statt. Im Mittelpunkt stand die Erfassung aller 
zurückgelegten Wege für einen vorgegebenen Stichtag  (Montag bis Freitag). Für diese Wege wurden 
unter anderem das Verkehrsmittel, der Zweck und die Entfernung ermittelt. Aus dem Durchschnitt der 
über 12.000 berichteten Wege ergibt sich ein repräsentati ves Bild des werktäglichen Mobilitätsverhal-
tens der Bevölkerung. 
Tab. 1 Datengrundlage 
  Haushalte Personen Wege 
Innenstadt 628 1.317 4.736 
Außenstadt 888 2.173 7.324 
Gesamt 1.516 3.490 12.060

6 
2 Mobilitätskennziffern 
Im Durchschnitt legt  jeder Münsteraner und jede Münsteranerin 3,4 Wege am Tag  zurück. Darunter 
befinden sich 0,7 Fußwege, 0,4 Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln und eine Fahrt mit einem pr i-
vaten Kraftfahrzeug. Di e meisten Wege werden bei durchschnittlich 1,3 Fahrten mit dem Fahrrad g e-
macht. Im Mittel dauert ein Weg 21 Minuten und ist 8,5 Kilometer lang (im Binnenverkehr 3,3 km). Wer 
mobil ist, hält sich 75 Minuten am Tag im Verkehr auf. 
Tab. 2 Mobilitätskennzahlen 
Wege pro Tag 3,42 
zu Fuß 0,74 
Fahrrad 1,34 
Bus und Bahn 0,35 
KFZ 0,99 
Mittlere Weglänge 8,5 Kilometer 
Mittlere Wegdauer 21 Minuten 
Zeitbudget mobiler Personen 75 Minuten/Tag 
 
 
3 Fahrzeugausstattung der Haushalte  
Drei Viertel der Haushalte in Münster verfügen über mindestens ein Auto, wobei der Anteil von Hau s-
halten mit mehr als ein em Pkw sehr gering ist (1%).  Im Mittel ergeben sich 0,8 Pkw pro Haushalt. Die 
Fahrradausstattung ist mit durchschnittlich 2,3 Rädern pro Haushalt hoch. In nur 8% der Haushalte 
befindet sich überhaupt kein Fahrrad. 5% der Haushalte besitzen bereits ein Elektro -Fahrrad. Dieser 
Anteil dürfte in den nächsten Jahren ansteigen. 
Abb. 1 Fahrzeugausstattung der Haushalte 
Anteile in % 
 
24,2
8,2
95,2
74,8
30,8
28,6
32,4
3,6
1,01,1
<0,5
Pkw Fahrräder E-Fahrräder
3 und mehr
2
1
0

7 
4 Mobilität: Außer-Haus-Anteil und Wegeanzahl 
7% der Bevölkeru ng bleibt an einem durchschnittlichen Tag unter der Woche durchgehend in der 
Wohnung. Alle anderen sind Verkehrsteilnehmer. Den höchsten Außer -Haus-Anteil haben Kinder und 
Jugendliche bis 17 Jahren (95%), da sich in dieser Gruppe die Schulpflicht bemerkbar  macht. Am we-
nigsten mobil sind ältere Leute ab 66 Jahren (20% keine Wege am Stichtag). Zwischen Mä nnern und 
Frauen gibt es nur einen geringen Unterschied. 
Abb. 2 Mobilität am Stichtag nach Alter und Geschlecht 
in %, Alter in Jahren  
 
 
 
 
 
 
86,5
94,6
85,0
90,7
87,3
71,7
87,1
85,9
6,2
10,0
4,9
5,9
8,8
6,0
6,3
7,3
5,0
4,4
6,8
19,5
6,9
7,8
2,3
3,1
Gesamt
0-17
18-24
25-44
45-65
66+
männlich
weiblich
AlterGeschlecht
mobil mobil, aber nicht in Münster nicht mobil

8 
Kinder und Jugendliche besitzen zwar den höchsten Außer-Haus-Anteil, legen mit durchschnittlich 3,1 
Wegen pro Tag weniger Strecken zurück als Erwachsene zwischen 18 und 65 Jahren (3,7 Wege pro 
Tag). Der Wert für Senioren  ab 66 Jahre ist mit durchschnittlich 2,8 Wegen pro Tag a m niedrigsten. 
Betrachtet man jedoch nur die am Stichtag mobilen Seniore n, so liegt die Wegeanzahl mit 4  genau im 
Durchschnitt aller mobilen Personen. 
Die relativ geringe Mobilität von Kindern und Jugendlichen könnte einerseits daran liegen, dass es 
neben dem Schulweg weniger Pflichtwege – z.B. zum Einkaufen oder zum Holen oder Bringen and e-
rer Personen – gibt als bei E rwachsenen. Andererseits könnte es auch ein Hinweis darauf sein, dass 
junge Menschen zunehmend Wege virtuell im Internet zurücklegen, wie z.B . Freunde treffen. 
Abb. 3 Wege pro Tag nach Alter und Geschlecht 
 
Die Wegeanzahl unterscheidet sich zwischen Männern und Frauen nur geringfügig. 
 
 
 
 
 
 
 
 
3,4
3,1
3,6 3,7 3,6
2,8
3,4 3,4
4,0
3,2
4,2 4,1 4,1 4,0 4,0 3,9
0-17 18-24 25-44 45-65 66+ Frauen Männer
Gesamt Alter Geschlecht
pro Person pro mobile Person

9 
5 Verkehrsmittelwahl 
Die Befragten sollten selbst einschätzen, wie oft sie verschiedene Verkehrsmittel generel l nutzen. Die 
generellen Nutzungshäufigkeiten bilden Zielgruppen und Präferenzen ab und  liefern damit  eine E r-
gänzung zur tatsächlich an einem vorgegebenen Stichtag berichteten  Verkehrsmittelwahl (siehe Abb. 
6).  
Zwei Drittel der Münsteranerinnen und Münsteraner  sagen von sich selbst , unter der Woche  an min-
destens drei Tagen Rad zu fahren. Damit ist das Fahrrad in Münster das bei weitem bevorzugte Ver-
kehrsmittel. Der Wert spiegelt die ausgeprägte Radfahrkultur in der Stadt wider.  Das Auto nutzen 36% 
der Einwohner Münsters fast täglich als Fahrer oder Mitfahrer. 17% der Bevölkerung fährt fast werk-
täglich mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Ebenso viele geben an,  nie Bus und Bahn  zu nutzen. Insge-
samt weisen die öffentlichen Verkehrsmi ttel einen hohen Anteil von Gelegenheitskunden auf (insg e-
samt 50% vierteljährig, monatlich oder wöchentlich). 
Abb. 4 Generelle Nutzungshäufigkeit von Verkehrsmitteln werktags  
Selbsteinschätzung, Anteile in % 
 
 
 
 
 
16,6
8,3 11,2
16,7
5,4
15,2
6,0
20,3
17,0
6,2
14,5
27,8
11,8
16,6 35,5
65,7
3,4
1,6
ÖV
werktags
Pkw
werktags
Fahrrad
werktags
3 - 6 Tage/Woche
1 - 2 Tage/Woche
1 - 3 Tage/Monat
1 - 2 Tage/Vierteljahr
seltener
nie

10 
Auch an den Wochenenden ist das Fahrrad sehr be liebt. 54% der Münsteranerinnen und Münsteraner 
geben an, das Fahrrad fast jedes Wochenende zu nutzen. 23% nutzen es an 1 -2 Wochenenden im 
Monat. Ebenfalls hoch im K urs steht das Auto. N ach eigenen Angaben sind 40% der Bevölkerung 
Münsters regelmäßig an den Wochenenden mit dem Auto unterwegs. 
Die öffentlichen Verkehrsmittel werden an Wochenenden deutlich weniger als das Fahrrad und das 
Auto genutzt. Nahezu die Hälfte der Einwohner nutzt die öffentlichen Verkehrsmittel nur sehr selten 
oder nie. 
Abb. 5 Generelle Nutzungshäufigkeit von Verkehrsmitteln am Wochenende 
Selbsteinschätzung, Anteile in % 
 
 
 
 
 
26,8
7,9 12,7
22,8
5,7 5,8
18,2
10,0
19,5
36,8
22,8
12,7
39,6
54,4
4,3
ÖV
am Wochenende
Pkw
am Wochenende
Fahrrad
am Wochenende
3 - 5 Wochenenden/Monat 
1 - 2 Wochenenden/Monat 
1 - 2 Wochenenden/Vierteljahr 
seltener 
nie

11 
Die folgenden Werte stellen die tatsächliche Verkehrsmittelnutzung für einen mittleren Werktag (nur 
Montag bis Freitag) im Herbst 2013 dar. Die Anteile der einzelnen Verkehrsmittel beziehen sich je-
weils auf das genutzte Haupt verkehrsmittel für einen Weg. So wird z.B. die Kombination aus einem 
Fußweg zur Haltestelle und einer Busfahrt als Weg mit einem öffentlichen Verkehrsmittel gezählt. 
Die Bevölkerung Münsters legt 39% aller Wege mit dem Fahrrad und 22% nur zu Fuß zurück. Auf j e-
dem zehnten Weg werden öffentliche Verkehrsmittel genutzt. Der Anteil von Fahrten mit p rivaten 
Kraftfahrzeugen als Fahrer beträgt  24% und als Mitfahrer 5%. Das Mobilitätsverhalten der Münster a-
nerinnen und Münsteraner ist damit ausgesprochen umweltfreundlich. 
Abb. 6 Verkehrsmittelwahl 
Anteile der Hauptverkehrsmittel an allen Wegen in %, nur Mo-Fr 
 
Betrachtet man nur die Wege innerhalb von Münster (Binnenverkehr), so liegt der Radanteil sogar bei 
43%. Bei Fahrten über die Stadtgrenze hinaus (Quell -/Zielverkehr) dominiert das Auto mit 72% (58% 
Fahrer, 14% Mitfahrer). Busse und Bahnen erreichen einen Anteil von 26%.  
 
 
23,921,7
42,839,1
25,5
8,7
10,2
13,8
4,25,1 58,2
20,423,9
2,5
Quell-/ZielverkehrBinnenverkehrGesamt
Kfz als Fahrer
Kfz als Mitfahrer
ÖV
Fahrrad
zu Fuß

12 
Kinder, Jugendliche und jung e Erwachsene bis 24 Jahre nutzen  überdurchschnittlich oft di e öffentli-
chen Verkehrsmittel  und das Fahrrad ( 15% ÖV, rund 50% Fahrrad) . Senioren ab 66 Jahren gehen 
häufiger zu Fuß (37%). Überdurchschnittlich oft wird der Pkw von Erwachsenen mittleren Alters g e-
nutzt. 
Frauen und Männer liegen bei der Wahl ihrer Verkehr smittel nicht weit  auseinander. Frauen gehen 
etwas öfter zu Fuß als Männer, während diese häufiger Fahrrad fahren. 
Abb. 7 Genutzte Verkehrsmittel nach Alter, Geschlecht und Wohnort 
Anteile der Hauptverkehrsmittel an allen Wegen in %, nur Mo-Fr 
 
 
Die Siedlungsstruktur des Wohnbezirks beeinflusst die Verkehrsmittelnutzung. So ist der Fußwegea n-
teil im Stadtbezirk Mitte mit 28% besonders hoch. In Südost  ist dagegen das Auto das wichtigste Ve r-
kehrsmittel. 
 
 
 
 
 
21,7
19,4
20,4
19,8
18,8
36,8
20,5
22,9
28,3
19,7
10,4
10,7
16,0
20,2
39,1
48,7
53,6
34,5
37,0
25,2
41,7
36,8
41,5
45,7
36,9
32,5
31,3
29,8
10,2
14,9
8,5
9,3
4,9
9,4
10,9
5,5
8,2
19,6
19,0
11,8
16,2
5,1
16,5
4,1
4,3
5,6
3,9
6,3
3,4
4,0
8,3
11,6
8,2
5,4
23,9
9,4
33,0
30,6
27,7
24,6
23,1
21,4
22,4
24,8
26,2
32,7
28,4
15,1 1,5
0,4
Gesamt
0-17
18-24
25-44
45-65
66+
männlich
weiblich
Mitte
West
Nord
Ost
Südost
Hiltrup
AlterGeschl.Bezirk
zu Fuß Fahrrad ÖV Kfz als Mitfahrer Kfz als Fahrer

13 
Bisher wurden die Verkehrsmittelanteile bezüglich aller W ege betrachtet. Berücksichtigt man die We g-
längen, so lassen sich die Anteile der Verkehrsmittel an der Gesamtentfernung darstellen (Verkehrs-
leistung oder Verkehrsaufwand). 
Von allen zurückgelegten Kilometern im Binnenverkehr entfallen 37% auf das Fahrrad. Der Wegean-
teil liegt bei 43%. Das Auto wird  für 25% der Wege genutzt und hat  aufgrund der längeren Fahrstr e-
cken einen Anteil von 39% an allen gefahrenen Kilometern. Mit dem öffentlichen Verkehr werden 18% 
aller Kilometer bewältigt bei einem Weganteil von 9%.  
Fußwege haben einen Anteil von 2 4% an allen Wegen,  aber tragen wegen der relativ kurzen Dista n-
zen nur 5% zur Verkehrsleistung bei.  
Abb. 8 Anteile der genutztem Verkehrsmittel an den zurückgelegten Wegen und den zurück-
gelegten Entfernungen im Binnenverkehr 
Anteil in %; ohne „sonstige Verkehrsmittel“; nur Wege im Binnenverkehr Münster; Verkehrsleistung: nur Wege bei 
denen eine plausible Entfernung berechnet werden konnte 
 
 
23,9
42,8
37,4
8,7
18,1
4,2
5,4
20,4
33,9
5,1
Anteil an WegenAnteil an Entfernung
Kfz als Fahrer
Kfz als Mitfahrer
ÖV
Fahrrad
zu Fuß

14 
Die Entwicklung der Verkehrsmittelnutzung seit 1982 ist durch folgende Tendenzen gekenn zeichnet: 
Der Radanteil steigt weiter und erreicht im Jahr 2013 einen Spitzenwert . Der Pkw-Anteil ist deutlich 
gesunken, während der ÖV-Anteil seit 2001 nahezu konstant bei 10% blieb . Bei den Fußwegen ist ei-
ne uneinheitliche Entwicklung zu erkennen: Nach n iedrigeren Werten in den Jahren 2007 und 2001 
liegt der Anteil wieder auf dem Niveau der 90er Jahre. 
Abb. 9 Genutzte Verkehrsmittel im Zeitvergleich 
Anteile in % 
 
Das Mobilitätsverhalten  der Münsteranerinnen und Münsteraner ist außergewöhnlich: Der Rada nteil 
ist im Vergleich zum bundesweiten Durchschnitt, aber auch im Vergleich zum Durchschnitt aller deut-
schen Kernstädte fast viermal so hoch. Dafür ist vor allem der Autoanteil deutlich geringer. 
Abb. 10 Genutzte Verkehrsmittel im bundesdeutschen Vergleich 
Anteile in %; Quellen: Deutschland und Kernstädte: infas (2009): MiD 2008 Tabellenband, S. 26; Werte beziehen 
sich auf alle Tage einschl. Wochenende 
 
21,715,713,421,521,225,0
39,1
37,635,2
31,733,929,2
10,2
10,4
10,99,56,66,6
29,036,340,537,338,339,2
201320072001199419901982
Kfz
ÖV
Fahrrad
Fuß
21,7 23,7 27,2
39,1
10,0 9,8
10,2
8,5
14,7
29,0
57,8
48,2
Münster Deutschland Kernstädte
Kfz
ÖV
Fahrrad
Fuß

15 
6 Zeitliche Aspekte 
Der durchschnittliche Weg der Münsteraner innen und Münsteraner dauert  21 Minuten. Fußwege wer-
den im Schnitt in 13 Minuten erledigt, davon 62% in unter 10 Minuten. Die durchschnittliche Fahrt mit 
dem Rad beträgt 14 Minuten. Die Wegdauer im öffentlichen Verkehr ist mit durchschnittlich 50 Minu-
ten relativ lang. In diesem Durchschnittswert fließen neben der eigentlichen Fahrtzeit mit Bussen und 
Bahnen auch die Fußwege und Wartezeiten  ein. Autofahrer brauchen im Durchschnitt 23 Minuten für 
eine Strecke. 
Tab. 3 Wegedauer nach genutztem Verkehrsmittel 
in Zeilen %, n = ungewichtete Fallzahl; ohne „sonstige Verkehrsmittel"; nur Wege, bei denen eine Entfernung be-
rechnet werden konnte und die plausible Geschwindigkeiten aufweisen; ohne Wege im „übrigen Verkehr“ (Quelle- 
und Ziel außerhalb Münster) 
 mittlere Weg-
dauer in min 
0-5 
min 
6-10 
min 
11-15 
min 
16-20 
min 
21-30 
min 
31-60 
min 
> 60 
min n 
 Gesamt 20,6 19,3 19,9 21,1 12,5 12,5 12,0 2,6 9997 
Hauptverkehrs-
mittel 
zu Fuß 13,1 41,8 20,0 15,5 7,4 11,0 3,5 0,9 1917 
Fahrrad 14,1 18,7 26,7 29,0 14,0 8,6 2,9 0,0 3652 
Kfz Mitfahrer 28,0 9,1 12,2 22,6 13,6 21,3 16,0 5,2 862 
Kfz Fahrer 23,2 10,1 17,5 20,4 14,9 16,9 19,1 1,2 2763 
ÖV 49,9 0,5 3,6 6,0 12,3 16,3 44,6 16,8 741 
 
Insgesamt sind die mobilen Einwohner Münsters etwa 75 Minuten am Tag im Verkehr  unterwegs. 
Wobei Kinder und Jugendliche mit knapp einer Stunde deutlich weniger Zeit für ihre Wege aufbringen 
müssen als junge Erwachsene zwischen 18 und 24 Jahren (106 Minuten). 
Der größte Teil  der Münsteraner innen und Münsteraner  ist maximal 3  Stunden am Tag unterwegs. 
16% brauchen weniger als eine halbe Stunde für ihre Wege, 32% 30 bis 59 Minuten und 38% 1 bis 2  
Stunden. Nur durchschnittlich 5% der Einwohner Münsters sind 3, 4 oder mehr Stunden mobil.  
Abb. 11 Aufenthaltsdauer im Verkehr am Stichtag (min/Person) nach Alter, Geschlecht  
in Zeilen-%; Mittelwert der Aufenthaltsdauer in Minuten; nur Wege, bei denen eine Entfernung berechnet werden 
konnte und die plausible Geschwindigkeiten aufweisen; Alter in Jahre 
16,2
28,7
5,3
15,9
12,0
22,9
16,2
16,3
16,4
16,2
31,8
31,9
28,7
37,3
29,6
27,5
32,5
31,2
30,4
32,2
37,8
34,2
42,5
33,2
43,7
34,8
36,5
39,0
32,5
38,2
9,0
11,2
10,1
9,7
10,5
9,4
8,6
17,5
8,4
5,8
2,4
3,1
2,7
2,9
2,6
2,1
1,9
0,8
2,4
1,9
1,4
2,6
2,0
6,5
1,0
3,2
3,4
1,9
1,4
2,4
Gesamt
0-17
18-24
25-44
45-65
66+
männlich
weiblich
ja
nein
bis 29 Min. 30 bis 59 Min. ab 1 bis unter 2 Std. ab 2 bis unter 3 Std. ab 3 bis unter 4 Std. ab 4 und mehr Std. Ø
Alter
Geschlecht
Mobilitäts-
einschränkung
75
59
106
69
78
69
77
73
72
75

16 
In der Morgenstunde zwischen 7:00 und 8:00 Uhr überlagert sich der Berufs- und Ausbildungsverkehr. 
Dies führt zu einer Nachfrage spitze, die besonders stark im öffentlichen Verkehr au sgeprägt ist. Die 
Zahl der Fahrten lässt am Vormittag bei den öffentlichen Verkehrsmitte ln deutlich nach, steigt in der 
Mittagszeit wieder an und erreicht am Nachmittag einen zweiten Höhepunkt. 
Die Tagesganglinie beim Pkw - und beim Fahrrad verläuft fast parallel und ist durch die beiden Nac h-
fragespitzen am Morgen und Abend gekennzeichnet. Das Maximum der zweiten Tageshälfte wird erst 
nach 18.00 Uhr erreicht. 
Reine Fußwege werden überwiegend mittags und spätnachmittags erledigt.  
Abb. 12 Wege nach Stunde, in der der Weg überwiegend stattgefunden hat (Tagesganglinie)  
Wegeanteil in %; n (Wege) zu Fuß = 2235; n (Wege) Fahrrad = 4251; n (Wege) MIV = 4320; n (Wege) ÖV = 776; 
ohne Wege im „übrigen Verkehr“ 
 
 
 
%
0
2
4
6
8
10
12
14
16
00:00
01:00
02:00
03:00
04:00
05:00
06:00
07:00
08:00
09:00
10:00
11:00
12:00
13:00
14:00
15:00
16:00
17:00
18:00
19:00
20:00
21:00
22:00
23:00
Uhrzeit
Kfz
Fahrrad
ÖV
zu Fuß

17 
Betrachtet man, zu welchem Zweck die Wege zu den unterschiedlichen Zeiten unternommen we rden, 
so sieht man deutlich, dass Arbeits - und Ausbildungswege den größten Anteil an den morgendl ichen 
Wegen der Münsteranerinnen und Münsteraner haben.  
Für die Mittagsspitze ist die Überlagerung verschiedener Zwecke verantwortlich: Wege von der Arbeit 
oder der Schule nach Hause, das Abholen der Kinder (Wegzweck Begleitung), dienstliche Wege, Ei n-
käufe und Freizeitwege. 
Ein hohes Verkehrsaufkommen herrscht zwischen 16.00 bis 19. 00, da sich auch hier verschiedene 
Wegzwecke addieren, wobei der Freizeit- und Einkaufsverkehr die größte Bedeutung hat. 
Abb. 13 Wegzweckanteile nach Stunde, in der der Weg überwiegend stattgefunden hat 
ohne Wegzweck "sonstige"; ohne Wege im „übrigen Verkehr“ 
 
 
 
 
 
 
 
 
0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
00:00
01:00
02:00
03:00
04:00
05:00
06:00
07:00
08:00
09:00
10:00
11:00
12:00
13:00
14:00
15:00
16:00
17:00
18:00
19:00
20:00
21:00
22:00
23:00
Uhrzeit
%
Begleitung
Freizeit
Ausbildung
Einkauf
private Erledigung
dienstlich/geschäftlich
Arbeit
Studium

18 
7 Entfernungen 
Die Entfernung hängt stark vom genutzten Verkehrsmittel ab: Die Fußwege der Münsteranerinnen und 
Münsteraner haben eine durchschnittliche L änge von 700 Metern. Mit dem Fahrrad werden im Schnitt 
2,9 Kilometer  zurückgelegt. Fahrten mit dem  Auto gehen im Mit tel über 15,8  Kilometer. Die durc h-
schnittliche Reiseweite mit dem Bus beträgt 8,9 km und mit dem Nahverkehrszug 52  Kilometer. 
Tab. 4 Wegentfernungen 
ohne „sonstige Verkehrsmittel“ und „Fernverkehr“; nur Wege, bei denen eine Entfernung berechnet werden konn-
te und die plausible Geschwindigkeiten aufweisen; ohne Wege im „übrigen Verkehr“ 
Gesamt 8,5 km 
Fuß 0,7 km 
Fahrrad 2,9 km  
KFZ 15,8 km 
Bus 8,9 km  
Nahverkehrszug 52,3 km 
 
Kurze Wege bis 1 km machen 23% aller Wege aus. Diese legen die Münsteranerinnen und Münstera-
ner überwiegend zu Fuß (78% ) oder mit dem Fahrrad ( 22%) zurück . Zwei Drittel der  Strecken zw i-
schen 1 und 4 km (Anteil dieser Entfernungsklasse: 39%) werden mit dem Fahrrad gefahren . Selbst 
zwischen 4 und 6 km erreicht das Fahrrad ein en Anteil von fast 50%.  Erst ab 6 km Weglänge löst das 
Auto das Fahrrad als das dominierende Verkehrsmittel ab. Diese längeren Wegstrecken haben insg e-
samt einen Anteil von 25%. Der öffentlich e Verkehr erreicht ab 5 km  Weglänge deutlich überdurc h-
schnittliche Anteile von mehr als 15%. 
Abb. 14 Genutzte Verkehrsmittel nach Wegentfernung 
in %; ohne „sonstige Verkehrsmittel“ und „Fernverkehr“; nur Wege, bei denen eine Entfernung berechnet werden 
konnte und die plausible Geschwindigkeiten aufweisen; ohne Wege im „übrigen Verkehr“ 
 
 
77,8
21,2
3,5 4,1
21,6
64,2
64,6 67,4
48,5 44,3
23,9 18,9
17,8
4,7 6,3
9,6 5,8
11,7 14,8
30,4
24,8 16,1 49,3
23,1
28,6
11,5
22,3 25,2
39,1 39,6 45,6
56,3 61,9
46,1
70,6 71,4
1,30,61,6
3,1
0,1
0,6
0 - 1 >1 - 2 >2 - 3 >3 - 4 >4 - 5 >5 - 6 >6 - 7 >7 - 8 >8 - 9 >9 - 10 >10 - 20 >20 km
Kfz
ÖV
Fahrrad
zu Fuß
23,2 14,2 13,5 11 7,8 5,3 4,1 3,9 2,4 2,4 4,2 8,1Anteil Entfer-
nungsklasse

19 
Im Durchschnitt legt jeder Münsteraner und jede Münsteranerin werktäglich insgesamt 33 Kilometer 
zurück (der Wert bezieht sich nur auf mobile Personen) . Kinder und Jugendliche sowie ältere Me n-
schen bewältigen eine deutlich kürzere Gesamtstrecke (durchschnittlich 19 Kilometer). Die längste 
Entfernung überwinden mit 59 Kilometern junge Erwachsene zwischen 18 und 24 Jahren. In dieser 
Altersgruppe gibt es mit 15% einen überdurchschnittlich hohen Anteil mit einer Gesamtstrecke von 
über 100 km.  Männer haben mit durchschnittlich 36 Kilometern einen höheren Mobilitätsaufwand als 
Frauen (30 km). 
Abb. 15 Gesamtkilometer am Stichtag pro mobiler Person nach Alter und Geschlecht 
Anteile in %; Mittelwert der Gesamtkilometer der in Münster mobilen Personen (86,5%); nur Wege, bei denen ei-
ne Entfernung berechnet werden konnte und die plausible Geschwindigkeiten aufweisen; ohne Wege im „übrigen 
Verkehr“ 
 
 
20,5
37,6
10,0
16,9
14,1
33,2
19,4
21,6
36,3
19,6
21,3
22,1
19,7
25,4
19,2
16,9
20,0
22,5
16,4
21,6
36,1
32,8
46,6
29,7
40,0
34,4
35,9
36,2
30,5
36,5
9,1
3,7
3,6
11,5
12,6
9,0
9,8
8,4
9,6
8,9
5,5
8,8
5,4
7,3
3,8
3,5
5,7
7,5
14,9
7,7
8,7
7,6
7,5
7,6
3,0
5,3
1,9
2,0
3,4
3,7
Gesamt
0-17
18-24
25-44
45-65
66+
männlich
weiblich
ja
nein
< 5 km 5-9 km 10-24 km 25-49 km 50-100 km > 100 km Ø
Alter
Geschlecht
Mobilitäts-
einschränkung
33
19
59
32
34
19
36
30
17
33

20 
8 Geschwindigkeiten 
Ihre Fußwege erledigen die Münsteranerinnen und Münsteraner mit einer Geschwindigkeit von 3,6 K i-
lometern in der Stunde. Beim Fahrrad beträgt die Durchschnittsgeschwindigkeit fast 13 km/h, mit dem 
Auto rund 30 km/h. B eim ÖPNV (16 km/h) ist zu berücksichtigen, dass hier auch die Fußwege und 
Wartezeiten einfließen.  
Tab. 5 Durchschnittliche Geschwindigkeiten in km/h nach genutztem Verkehrsmittel 
Mittelwerte; n = ungewichtete Fallzahl; ohne „sonstige Verkehrsmittel“; nur Wege, bei denen eine Entfernung be-
rechnet werden konnte und die plausible Geschwindigkeiten aufweisen, ohne Wege im „übrigen Verkehr“ 
Gesamt 16,4 
zu Fuß 3,6 
Fahrrad 12,7 
MIV als Mitfahrer 29,8 
MIV als Fahrer 30,7 
ÖPNV 16,2 
 
 
9 Räumliche Ziele 
Die überwiegende Mehrzahl der Wege findet innerhalb eines Stadtbezirkes statt. Aufgrund seiner ho-
hen Einwohnerzahl, Arbeitsplatzdichte und Infrastruktur ist der Stadtbezirk Mitte dominierend: 33% al-
ler Wege haben Start - und Ziel in diesem Stadtbezirk. Hinzu kommen weitere 31%, bei den en der 
Weg im Stadtbezirk Mitte entweder beginnt oder endet. Nur insgesamt 9% der Wege reichen über die 
Stadtgrenze hinaus. 
Tab. 6 Quelle-Ziel-Matrix 
in Gesamt-%, ohne übriger Verkehr 
  Zielort 
   Mitte West Nord Ost Südost Hiltrup nicht zu-
geordnet außerhalb 
Start- 
ort 
Mitte 33,4 6,0 2,1 1,7 1,3 2,0 0,1 2,4 
West 6 8,7 0,5 0,3 0,2 0,4  0,5 
Nord 2,1 0,5 5 0,2 0,0 0,0  0,4 
Ost 1,7 0,3 0,1 2,9 0,2 0,1  0,1 
Südost 1,1 0,2 0 0,2 2,9 0,4  0,4 
Hiltrup 1,9 0,4 0 0,1 0,5 7,1  0,5 
nicht zugeordnet        0,3 
außerhalb 2,3 0,5 0,4 0,1 0,3 0,5 0,3 -

21 
10 Wegzwecke 
Berufs- oder ausbildungsbedingte Wege machen mit insgesamt 41% den gr ößten Anteil unter den 
Wegzwecken aus (davon Arbeit 22%, Ausbildung 9%, Studium 8%, dienstlich 3%). Auf Freizeitaktiv i-
täten entfallen 27%, gefolgt von Einkauf (18%) und privaten Erledigungen (7%).  
Männer legen mit 27% deutlich mehr Arbeitswege zurück als Frauen (18%). Dafür ist der Anteil von 
Wegen zum Bringen oder Abholen anderer Personen bei Frauen doppelt so hoch (9%) als bei Mä n-
nern. Auch Freizeitwege haben bei Frauen einen höheren Anteil (30% gegenüber 23%).  
Abb. 16 Wegzwecke nach Geschlecht 
Anteile in %; ohne "sonstige" und Erstwege „nach Hause“; ohne Wege im „übrigen Verkehr“ 
 
 
22,3 27,2
17,7
8,8
8,9
8,8
7,5
7,4
7,6
6,6
4,5
8,6
7,3 6,1
8,4
18,4 19,5
17,3
26,5 22,9 29,8
1,9
3,5
2,6
Gesamt Männer Frauen
Freizeit
Einkauf
private Erledigung
Begleitung
dienstlich/geschäftlich
Studium
Ausbildung
Arbeit

22 
Wege zur oder von der Arbeit werden überwiegend mit dem Auto (42%) oder dem Fahrrad (37%) z u-
rückgelegt. Schüler und Auszubildende haben mit 27% einen überdurchschnittlich hohen ÖV -Anteil 
auf dem Weg zur Ausbildungsstätte. Studierende nutzen auf zwei Drittel ihrer Ausbildungswege das 
Fahrrad und nur bei 12% öffentliche Verkehrsmittel. 
Die höchsten Anteile haben Fußwege in den Bereichen Einkauf und Freizeit.  
Abb. 17 Verkehrsmittelnutzung nach Wegzweck  
in %; ohne Wege im „übrigen Verkehr“; ohne „sonstige Reisezweck“ und Erstwege „nach Hause“ 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
5,6
14,2
22,1 26,4 23,7 20,7
28,1 29,4
37,1
48,1
65,3
16,3
29,1 32,2
38,1 39,015,6
26,7
12,3
4,2
12,2
4,9 5,2
41,7
10,9
53,1
45,2
34,9 28,9 26,4
2,0
0,3
Arbeit Ausbildung Studium dienstlich/
geschäftlich
Begleitung private
Erledigung
Einkauf Freizeit
Kfz
ÖV
Fahrrad
zu Fuß

23 
Der durchschnittliche Arbeitsweg dauert 27 Minuten und ist 15 Kilometer lang. 19% der Berufspendler 
wohnen über 20 km von der Arbeit entfernt. 
Für Ausbildungswege (ohne Studium) , die durchschnittlich nur etwa ein Drittel so lang sind wie A r-
beitswege, werden 22 Minuten benötigt.  Studierende haben noch etwas kürzere Wege als Schüler 
und Auszubildende.  
Am kürzesten sind Einkaufswege mit durchsc hnittlich 2,7 km bei einer Wegdauer von 13 Minuten. 
38% der Einkaufswege sind sogar unter 1 km weit.  
Freizeitwege weisen eine mittlere Entfernung von 7,3 km auf. 
Tab. 7 Dauer und Entfernung nach Wegzweck 
in Spalten-%; n = ungewichtete Fallzahl; mittlere Entfernung = Mittelwert in km; ohne „sonstigen“ Wegzweck und 
Erstwege „nach Hause“; nur Wege, bei denen eine Entfernung berechnet werden konnte und die plausible Ge-
schwindigkeiten aufweisen; ohne Wege im „übrigen Verkehr“ 
 Arbeit Ausbildung Studium dienstlich/ 
geschäftl. Begleitung private Erle-
digung Einkauf Freizeit 
mittlere Dauer  
in min 27,2 21,9 17,3 32,6 13,0 16,2 13,3 20,9 
mittlere Entfernung 
in km 15,3 5,4 5,1 22,7 4,0 4,0 2,7 7,3 
0 - 1 km 5,2 23,2 22,4 31,4 21,6 29,3 38,1 27,5 
>1 - 2 km 7,1 14,8 13,4 7,1 34,2 14,2 14,4 16,6 
>2 - 3 km 8,5 13,4 21,6 3,6 14,0 21,4 18,0 13,1 
>3 - 4 km 11,0 8,9 23,2 8,3 4,6 5,4 8,3 12,3 
>4 - 5 km 10,1 8,1 10,1 2,8 9,5 7,3 5,6 5,9 
>5 - 6 km 8,0 5,1 0,6 4,5 5,3 5,8 5,7 3,6 
>6 - 7 km 6,5 11,0 1,9 6,8 2,4 4,2 1,6 3,0 
>7 - 8 km 7,0 4,7 1,9 5,9 2,4 4,7 2,6 2,6 
>8 - 9 km 3,4 2,3 0,3 0,4 1,0 1,6 1,3 3,6 
>9 - 10 km 6,4 2,5 0,2 0,0 0,9 0,8 1,2 1,5 
>10 - 20 km 7,6 2,0 0,0 7,7 0,9 3,3 2,6 4,5 
>20 km 19,2 4,0 4,5 21,4 3,1 2,1 0,5 5,7 
n (Wege) 2061 1134 153 202 929 856 1785 2523

24 
11 Zusammenfassung 
Die repräsentative Befragung von fast 3.500 Münsteranerinnen und Münsteranern im Herbst 2013 zu 
ihrem Mobilitätsverhalten liefert eine wichtige Grundlage für die Evaluierung der Verkehrspolitik und 
die zukünftige Verkehrsplanung der Stadt Münster.  
Im Durchschnitt legt jede Münsteranerin und jeder Münsteraner werktäglich 3,4 Wege  zurück. 87% 
der Bevölkerung hat an einem durchschnittlichen Werktag mindestens einen Weg und  benötigt dafür 
insgesamt 75 M inuten. Mobile Personen legen insgesamt  33 Kilometer zurück. Die Weglänge hängt 
stark vom genutz ten Verkehrsmittel ab: r eine Fußwege haben eine durchschnittliche Länge von 700 
Metern, Fahrradfahrten von 2,9 Kilometer , Pkw-Fahrten von 15,8  Kilometer und Busfahrten von 8,9 
km. Die Durchschnittsgeschwindigkeit eines Radfahrers beträgt 13 km/h und die eines Autofahrers 31 
km/h. Bei der Berechnung der Geschwindigkeit wurde n immer die Entfernung und die Zeit vom Start - 
bis zum Zielort berücksichtigt, also auch Fußwege und Wartezeiten . Dies erklärt das  mit durchschnitt-
lich 16 km/h relativ geringe Tempo von Bus und Bahn  
Die genutzten Verkehrsmittel dokumentieren das besonders umweltfreundliche Mobilitätsverhalten der 
Bevölkerung. Der Radanteil an allen zurückgelegten Wegen beträgt werktags 39% und errei cht damit 
einen Spitzenwert  in Deutschland und den höchsten Wert aller bisherigen Mobilitätserhebungen  in 
Münster. Die Fahrradnutzung ist in allen Bevölkerungsgruppen und allen Stad tbezirken weit verbreitet. 
Obwohl so viel Fahrrad gefahren wird, spielen au ch die Fußwege mit einem Anteil von 22% eine gr o-
ße Rolle. Angesichts der sehr hohen Radnutzung ist der Anteil öffentlicher Verkehrsmittel mit 10% b e-
achtlich. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass die W ege der Münsteranerinnen und Münsteraner 
überwiegend kurz sind: ein Viertel der Wege sind unter 1 km und 39% 1 bis 4 km lang. Nur 9% der 
werktäglichen Wege reichen über die Stadtgrenze hinaus.  Der hohe Anteil nichtmotorisierter Ve r-
kehrsmittel hängt auch mit der Stadtstruktur zusammen. Der Stadtbezirk Mitte d ominiert bei der B e-
völkerungszahl und Infrastruktur, so dass ein Drittel aller Wege der Münsteraner nur in diesem B ezirk 
stattfinden und nochmals fast die gleiche Zahl der Wege einen Bezug zum Bezirk Mitte hat.  Mit priva-
ten Kraftfahrzeugen werden 29% aller  Wege zurückgelegt . Betrachtet man nur den Binnenverkehr 
Münsters, so wird das Auto nur für jeden vierten Weg genutzt, hat jedoch aufgrund der längeren Fahr-
strecken einen Anteil von 39% an allen gefahrenen Kilometern.  Obwohl das Auto im Vergleich zu a n-
deren Städten selten genutzt wird, verfügen drei Viertel der Haushalte in Münster ü ber mindestens ei-
nen Pkw.  
In fast allen Haushalten befindet sich mindestens ein Fahrrad und 5% der Haushalte besitzen b ereits 
ein Elektro-Fahrrad. 
Die Wegzwecke Schule, Ausbildung, Studium und Arbeit machen mit insgesamt 41% den größten A n-
teil aus. Auf Freizeitaktivitäten  entfallen 27%, gefolgt von Einkauf (18%) und privaten Erledigungen 
(7%).  
Am Morgen überlagert sich der Berufs - und Ausbildungsverkehr. Dies führt zu einer aus geprägten 
Nachfragespitze, die besonders stark den öffentlichen Verkehr betriff t. Die Tagesganglinie beim Pkw - 
und beim Fahrrad verläuft fast parallel und ist durch die beiden Nachfragespitzen am Morgen und 
Abend gekennzeichnet. Das Maximum der zweiten Tag eshälfte wird erst nach 18.00 Uhr erreicht, da 
sich hier vor allem Freizeit- und Einkaufsverkehre addieren.

25 
Beiträge zur Stadtforschung, Stadtentwicklung, Stadtplanung,  
Verkehrsplanung 
ISSN 0933-9078 
 
TITEL Heft Nr. 
Parkraumuntersuchung Altstadt/Hbf Münster/Westf. 1/94 
Werkstattbericht Stadtentwicklung Münster 2010, Materialien 2/94 
Dokumentation Kongress, neue Wege für das Rad 3/94 
Radverkehr in Fußgängerzonen 4/94 
Bauleitplanung und Wohnungsbau 1994 5/94 
Verkehrsbericht Münster 1993 6/94 
Verkehrsmittelwahl und ÖPNV-Akzeptanz der Studierenden in Münster 7/94 
Bauleitplanung und Wohnungsbau 1995 1/95 
Programm fahrradfreundliche Stadt Münster 
Gemeinsame Benutzung von Sonderfahrstreifen durch Bus- und Radverkehr 2/95 
Haushaltsbefragung Münster 1994, Zeitbudget und Verkehrsteilnahme 3/95 
Wohnungsbau und Eigenheimbau Wohnwünsche von Wohnungssuchenden und Bauwilligen 4/95 
Parkraumuntersuchung im Universitätssektor der Westfälischen Wilhelm-Universität Münster 1/96 
Optimierung für den Radverkehr an Lichtsignalanlagen 2/96 
Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur im Universitätsbereich/Innenstadtbereich Münster 3/96 
mensch.mobil ´96 Forum für humane Mobilität. Kongressdokumentation  1/97 
Nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung - von Rio über Istanbul zur lokalen Agenda 2/97 
Zeitstrukturen und Stadt. Das Zeitprofil von Münster - Chance für eine nachhaltige Entwicklung!? 1/98 
Untersuchung zu Bündelungspotentialen im Wirtschaftsverkehr des Dienstleistungssektors  
zum Aufbau einer Branchenlogistik in Münster 2/98 
Erster Nahverkehrsplan Münster 3/98 
Entwicklungskorridor Hauptbahnhof Albersloher Weg 1/99 
Funktionale Stärkung von Stadtteilzentren in Münster 2/99 
Neues Wohnen im Bestand  1/2000  
Regionaler Wohnungsmarkt 2/2000 
Maßnahmen zur Akzeptanzsteigerung von mobilé - Wahrnehmung und Bewertung der 
Mobilitätszentrale Münster 3/2000 
Großflächiger Einzelhandel in Münster 4/2000 
Wohnbaulandentwicklung 1/2001 
Verkehrsbild Münster 2001 1/2003 
Lokale Agenda – Nachhaltigkeitsbericht 2001 /2002 2/2003 
Einzelhandelskonzept Münster – Leitlinien der räumlichen Entwicklung- 1/2004 
Betriebliches Mobilitätsmanagement der Stadtverwaltung Münster 1/2005 
Wohnbaulandentwicklung 2005 2/2005 
2. Nahverkehrsplan Stadt Münster 1/2006 
Das alltägliche Verkehrsverhalten der Münsteraner 
 - Ergebnisse einer Haushaltsbefragung im November 2007 1/2008 
Einzelhandels- und Zentrenkonzept Münster 1/2009 
Attraktiv, generationengerecht, partnerschaftlich  
- Münsters Handlungskonzept zum Demografischen Wandel 2/2009 
Verkehrsentwicklungsplan Münster 2025 Teil 1: Analyse und Bestand 3/2009 
Monitoringbericht zur Einzelhandelsentwicklung in Münster 2010 1/2011 
Verkehrsverhalten und Verkehrsmittelwahl der Münsteraner 
- Ergebnisse einer Haushaltsbefragung im Herbst 2013 1/2014

Beratungsverlauf (1)

27.08.2014 Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wohnen
TOP 7.2 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (1)

  • Albersloher Weg 1

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Details

Aktenzeichen
V/0533/2014
Typ
Vorlagen
Datum
30.07.2014
Erstellt
06.10.2020 14:37