2631/2018
Demenznetzwerke in Köln
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Beantwortung einer mündl. Anfrage Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle V/50/503 Vorlagen-Nummer 21.08.2018 2631/2018 Beantwortung einer mündlichen Anfrage aus einer früheren Sitzung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Soziales und Senioren 06.09.2018 Gesundheitsausschuss 13.09.2018 Demenznetzwerke in Köln Beantwortung einer mündlichen Anfrage von Herrn Dr. Dr. Mück im Ausschuss für Soziales und Senioren am 14.06.2018 Herr Dr. Dr. Mück stellt folgende Fragen: 1. Vor 2,5 Jahren hat die Stadt Köln Wohlfahrtsverbände und SBK damit beauftragt, in den Kölner Stadtbezirken „Demenz-Netzwerke“ aufzubauen. Diese sollen die Demenz-Angebote des Stadt- bezirks vernetzen, pflegende Angehörige entlasten und die Betreuung von Menschen mit De- menz im Alltag erleichtern. Wie sieht der momentane Stand der Entwicklung aus? 2. Gibt es eine finanzielle Förderung durch die Stadt und auf welche Dauer ist die Förderung ggf. angelegt? 3. Welche Entwicklungskosten sind bislang auf die Stadt Köln zugekommen? Welche Einsparungen deuten sich an? 4. Gibt es ein übergreifendes Konzept zum Aufbau solcher Demenz-Netzwerke oder entwickelt je- der Stadtbezirk sein eigenes? 5. Welche Schwierigkeiten beim Aufbau von Demenz-Netzwerken konnten bereits identifiziert wer- den und welche Lösungswege erarbeitet werden. 6. Ziele der Informationskarten Die Verwaltung nimmt hierzu wie folgt Stellung: Zu 1. Zum 01.01.2016 übertrug die Stadt Köln den Trägern der neun ‚Häuslichen Unterstützungsdienste für Menschen mit Demenz‘ (ein Dienst pro Stadtbezirk) die Aufgabe, im jeweiligen Stadtbezirk Demenz- netzwerke zu implementieren. Es galt, Informationen über vorhandene Hilfeangebote direkter in das Lebensumfeld der Bürgerinnen und Bürger zu bringen, also nicht mehr auf gesamtstädtischer Ebene, sondern sozialräumlich auf der eines Stadtbezirkes. Die Hauptaufgabe der ‚Häuslichen Unterstützungsdienste für Menschen mit Demenz‘ blieb davon unberührt. Sie beinhaltet die Beratung und Begleitung Betroffener und deren Angehöriger, die Gewin- nung und Schulung freiwilliger Helferinnen oder Helfer sowie deren passgenauem Einsatz in den Fa- milien für den an Demenz erkrankten Angehörigen. Demenznetzwerke sorgen für einfachere Zugänge zum Hilfesystem für Menschen mit Demenz und ihre Angehörige, geben Informationen über Angebote für die Zielgruppe im Stadtbezirk (Beratung, Begleitung, Bewegung, Kultur, Freizeit, usw.), leisten Öffentlichkeitsarbeit zwecks Information und 2 Sensibilisierung zum Thema Demenz. Ausschlaggebend für die neue Aufgabenübertragung war die Erkenntnis, dass für die Stabilität eines Demenznetzwerks eine Person für Organisation, Verlässlichkeit, und Kontinuität verantwortlich sein muss. Alle neun Demenznetzwerke engagieren sich zu den oben genannten Kernpunkten. Nachfolgende Beispiele zeigen die Bandbreite von Aktivitäten auf: Persönliche Sprechstunden an einem zentralen im Stadtbezirk bekannten Ort oder telefoni- sche Beratung des Netzwerks. Veranstaltungen oder Vorträge an zentralen Orten (Bürgerzentren, Bezirksrathäuser, Vereine, Krankenhäuser u.a.m.) mit speziellen Informationen zum Thema Demenz und zum Hilfeange- bot. Mitwirkung an Veranstaltungen im Stadtbezirk wie z.B. Stadtteilfesten, Tag der älteren Gene- ration, Tag des Ehrenamtes unter Einsatz von öffentlichkeitswirksamen Informationsträgern z.B. einer Infoflagge (sogenannte „Shark Flag“). Aufbau und Abstimmung von Internetseiten als Beitrag einer weiteren Informationsquelle für Bürgerinnen und Bürger, zum Beispiel: - https://demenznetz-kalk.de/content.php?id=3 - http://demenznetz-porz.de/ - https://sbk-koeln.de/angebote/beratung-service/demenznetzwerk-muelheim/ Pressearbeit im Zusammenhang mit Aktivitäten des Netzwerks zwecks Aufklärung und Infor- mation der Bevölkerung oder regelmäßige Hinweise in der Tagespresse über Sprechstunden im Stadtbezirk. Aufbau besonderer Projekte zum Wohle der Menschen mit Demenz z.B. Projekt Demenz und Migration, Projekt „Unser Garten“ – ein inklusiver Gemeinschaftsgarten für Seniorinnen und Senioren und Menschen mit Demenz in Nippes in Kooperation mit der AG Senioren Bilderstö- ckchen. Fortbildungen für medizinische Fachangestellte in Arztpraxen im Stadtbezirk zum Thema De- menz. Aufbau von Gesprächskreisen, z.B. im Krankenhaus, Pfarrgemeinden und anderen Orten im Stadtbezirk. Zu 2. Die Stadt Köln finanziert: 9 Stellen für ‚Häusliche Unterstützungsdienste für Menschen mit Demenz‘ für die Koordination des Dienstes (pro Stadtbezirk 1 Stelle), zu deren Aufgabe seit 2016 auch der Aufbau von De- menznetzwerken gehört. 5 Stellen für ‚Fachberatung in Gerontopsychiatrischen Zentren‘ (die auch feste Partner im Demenznetzwerk sind). 1 Stelle Fachplanung für Senioren und Menschen mit Behinderung im Amt für Soziales und Senioren, die die Entwicklung der Demenznetzwerke mit aufbaute und begleitete und weiter im kontinuierlichen Austausch mit den Netzwerken steht. Darüber hinaus stehen über das Leitprojekt „Weiterentwicklung des Seniorenpakets vor dem Hinter- grund des demografischen Wandels“ erstmals ab dem Haushaltsjahr 2018 Sachkosten in Höhe von 500 Euro pro Demenznetzwerk zur Verfügung. Erfahrungen aus vorausgegangenen Modellprojekten auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene wiesen aus, dass zur Optimierung der Netzwerkarbeit Sachkosten insbesondere für Öffentlichkeitsarbeit, Flyer, Materialien, erforderlich sind. Zu 3. Die Weiterentwicklung der örtlichen Infrastruktur für ältere und pflegebedürftige Menschen –dazu ge- hören Menschen mit Demenz - sowie deren Angehörige ist gemäß § 7 des Alten- und Pflegegesetz 3 Nordrhein-Westfalen eine kommunale Aufgabe. Sie wird im engen Austausch mit Trägern, Verbän- den, Interessenvertretern u.a.m. durchgeführt. Demenznetzwerke sind ein weiterer Baustein auf dem Weg, sich zu einer demenzfreundlichen Kom- mune zu entwickeln. Das Ergebnis von Netzwerkarbeit kann keinen monetären Betrag ausweisen. Es zeigt sich in der Verbesserung der Versorgungs- und Lebenssituation von Menschen mit Demenz und deren Angehö- riger am wirkungsvollsten im Einzelfall, aber auch im Interesse der Bevölkerung an den öffentlich- keitswirksamen Aktivitäten der Demenznetzwerke. Zu 4. Die Schwerpunktaufgaben von Demenznetzwerken sind: Kürzere Wege und einfachere Zugänge zum Hilfesystem für Menschen mit Demenz und ihre Angehörige organisieren und durch vernetztes Arbeiten die Leistungen besser abstimmen. Transparenz über Angebote für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen im Stadtbezirk herstellen. Und dies möglichst über die Themen Beratung, Pflege und Betreuung hinaus bis zu Angeboten aus Kultur, Bewegung, Freizeit. Über Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Demenz zu informieren, zu sensibilisieren und auf das vorhandene Angebot aufmerksam zu machen. Alle neun Demenznetzwerke verfolgen über unterschiedliche Wege diese Ziele. Netzwerkarbeit muss als Prozess verstanden werden und hängt von den örtlichen Akteurinnen und Akteuren mit ihren un- terschiedlichen Ideen /Engagement sowie der eigenen Kultur eines Netzwerks ab. Starre Strukturen sind kontraproduktiv. Zu 5. Lange vor 2016 gab es bereits Erfahrungen aus der Arbeit von Demenznetzwerken. Entwicklung von Demenznetzwerken in Köln: 2006 das erste Demenznetzwerk im Stadtbezirk Porz, anfänglich entstanden durch Initiative des Demenz-Servicezentrum Region Köln und das südliche Rheinland (Landesinitiative Demenz NRW). Die Demenz-Servicezentren in NRW hatten u.a. den Auftrag, Netzwerkarbeit für Men- schen mit Demenz in den Kommunen voranzubringen. Ab 2013 sieben inzwischen beendete kleine stadtteilbezogene Netzwerkprojekte, finanziert über das mittlerweile ausgelaufene Förderprogramm „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). 2014 das zweite Demenznetzwerk im Stadtbezirk Chorweiler, anfänglich entstanden durch Initia- tive der Bezirksarbeitsgemeinschaft Seniorenpolitik Chorweiler, der Fachplanung im Amt für So- ziales und Senioren und interessierten Teilnehmern vom Runden Tisch Chorweiler. Ab 2016 neun Demenznetzwerke, eines in jedem Kölner Stadtbezirk. Schwierigkeiten in der Arbeit von Netzwerken sowie Lösungsansätze waren Thema eines Workshops im November 2016 zur Unterstützung der Aufbauarbeit aller neun Demenznetzwerke. Er fand im Amt für Soziales und Senioren unter dem Titel: „Voneinander hören – voneinander lernen – miteinander gestalten“ statt. Er baute auf dem Erfahrungspotential der vielen oben aufgeführten Netzwerke vor 2016 auf und dem der Referatsleiterin für ‚Hilfen bei Demenz‘ im Bundesministerium für Familie, Se- nioren, Frauen und Jugend, die für das fünfjährige Förderprogramm „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ mit verantwortlich war. Die Ergebnisse des Workshops vermittelten umfangreiche Beispiele zu sogenannten Gelingens- und Hemmnisfaktoren in der Netzwerkarbeit und zeigten Unterschiedlichkeiten von Netzwerken auf. Netzwerkarbeit ist angewiesen auf die freiwillige Mitarbeit von Akteurinnen und Akteuren im Stadtbe- zirk, von der gegenseitigen Unterstützung und Wertschätzung. Ein Netzwerk setzt sich nicht nur aus Profis von Pflege-, Beratungs- und Betreuungsanbietern zusammen, sondern lebt von der Vielseitig- keit engagierter Netzwerkerinnen und Netzwerker wie z.B. aus Kirchengemeinden, Therapiepraxen, Bürgerzentren, Seniorennetzwerken, Seniorenvertretung, Angehörigenvertretung, politischen Vertre- 4 tern aus dem Stadtbezirk, Sozialraum- oder Quartiersprojekten, Sportangeboten, Vereinen, Hospizen. Nachfolgend einige Beispiele aus dem Workshop 2016 und seinen vier Themenbereichen. Thema: Vorteile für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen durch Netzwerkarbeit Wohnortnahe Beratung und Vermittlung in passgenaue Hilfen erleichtert den Zugang ins Hilfe- system. Kürzere Verkehrswege ermöglichen pflegenden Angehörigen, die oftmals schon aus zeitlichen Gründen Probleme haben Beratung zu nutzen, die Inanspruchnahme erheblich. Öffentlichkeitsarbeit und positive Mundpropaganda über Aktivitäten des Netzwerks tragen zur Enttabuisierung der Demenzerkrankung bei. Beispiele für ein Leben mit Demenz in „Normalität“ im Veedel zeigen auf, wie soziale Kontakte wieder möglich gemacht werden können. Veröffentlichungen über Presse und soziale Medien verbessern die Inanspruchnahme von Ange- boten und der Informationen über Aktivitäten im Stadtbezirk. Thema: Vielfalt von Netzwerkpartnern Über die Analyse des Ist-Bestandes aller Angebote im Stadtbezirk, die für Menschen mit Demenz zur Bewältigung des Alltags, über Pflege und Betreuung bis zur sozialen Teilhabe von Bedeutung sind, erhalten Netzwerke auch Kenntnisse über ganz unterschiedliche Akteure in den einzelnen Stadtvierteln (z.B. Vereine, Initiativen, Ehrenamt). Deren Einbeziehung kann eine Bereicherung für die Netzwerkarbeit sein, die von der Vielfalt seiner Partner lebt. Es gibt informelle und formelle Netzwerke, sie arbeiten nach unterschiedlichen Regularien. Un- abhängig davon braucht jedes Netzwerk eine Struktur. Empfohlen wird die Kommunikation unter den Demenznetzwerken innerhalb Köln’s, als auch das Hinzuziehen von Erfahrungen aus Projekten wie z.B. DemNet D = „Zukunftswerkstatt Demenz“ Studie zu Demenznetzwerken DZNE, „Handwerkskoffer“ www.Lokale-Allianzen.de und www.Wegweiser-Demenz.de. Thema: Gelingens- und Hemmnisfaktoren in der Netzwerkarbeit Gelingensfaktoren: Solidarität erfahrbar machen, Vertrauen schaffen, Verbindlichkeit und Qualität sicherstellen, Re- sonanz von Betroffenen und Angehörigen als Maßstab für Aktivitäten des Netzwerks berücksich- tigen, z.B. ein Angehörigen-Netzwerk anbieten, Angebote anbieten, die Unterhaltung und auch Freude machen, Fortbildung für medizinisches Fachpersonal in Arztpraxen durchführen, Aufklä- rung zum Thema Demenz für Bankangestellte anbieten, u.a.m. Hemmnisfaktoren: Überforderungen im Netzwerk und mangelnde Beachtung, dass lange Vorlaufzeiten und Geduld erforderlich sind. Zu hohe Erwartungen an Erfolge und Fehlschläge, die zu Lähmungen führen. Da jedes Netzwerk andere Zusammensetzungen ausweist und andere Voraussetzungen mit sich bringt, kann hierauf nicht mit einheitlichen „Rezepten“ reagiert werden. Die Empfehlung heißt, verschiedene Wege ausprobieren und zulassen, dass manche Angebote sofort auf Interesse von Betroffenen und Angehörigen stoßen und andere (zunächst) eher nicht. Eine weitere Herausfor- derung für Netzwerke ist, das Thema Demenz auf Dauer im Vordergrund des Interesses der Be- völkerung zu halten. Thema: Aktivitäten von Netzwerken Vielfalt ist eine Voraussetzung dafür, Bürgerinnen und Bürgern mit ihren verschiedenartigen Inte- ressen zu erreichen. Dafür ist viel Inspiration erforderlich. Sogenannte „Türöffner“ nutzen, die sich am Alltag der Menschen orientieren, um Beziehungen für Öffentlichkeitsarbeit und/oder Veranstaltungen herzustellen wie z.B. Infostand auf dem Wo- chenmarkt, die kleine „Kneipe“, das Cafe‘, Kontakt zu Gewerbetreibenden, Hausmeistern, Kultur- angeboten im Bezirk. Beschaffung von Finanzquellen für Öffentlichkeitsarbeit und den Aufbau einer Homepage. 5 Die Fachplanung für Senioren und Menschen mit Behinderung im Amt für Soziales und Senioren ist unverändert Ansprechpartner für alle neun Demenznetzwerke. Sie ist ständiges Mitglied in der AG „niedrigschwellige Hilfen“, die aus den neun ‚Häuslichen Unterstützungsdiensten für Menschen mit Demenz‘ und dem ‚Demenz-Servicezentrum Region Köln und das südliche Rheinland‘ besteht. Über die AG „niedrigschwellige Hilfen“ erfolgt u.a. auch Austausch und Steuerung der Demenznetzwerke. So wurde beispielsweise die mangelnde Versorgung alleinlebender Menschen mit Demenz festge- stellt, für die in Kürze ein Angebot entstehen wird. Zu 6. Die grüne Informationskarte für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen ist ein besonderer Ser- vice des Amtes für Soziales und Senioren der Stadt Köln und nicht das Ergebnis von Demenznetz- werken. Sie wurde erstmals 2014 aufgelegt und ist eine Antwort auf das festgestellte Defizit, dass unabhängig von dem vorhandenen differenzenzierten Hilfeangebot für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen ein hohes Informationsdefizit /-erfordernis bei den Bürgerinnen und Bürgern be- steht. Ziel der Karte ist, so früh wie möglich über Hilfe- und Unterstützungsmöglichkeiten zu informieren. Die handliche Karte im Postkartenformat wurde pro Stadtbezirk aufgelegt und enthält auf einen Blick wichtige Adressen von professionellen Angeboten im bzw. für den Stadtbezirk. Die auf der Karte an- gegebenen Institutionen arbeiten vor Ort entweder im Auftrag der Stadt Köln oder in enger Kooperati- on mit der Stadt Köln. Sie garantieren eine qualifizierte, unabhängige und vertrauliche Beratung für Menschen mit Demenz aber auch für deren Angehörige und alle, die den Menschen hilfreich zur Seite stehen. Die in der Informationskarte genannten Beratungsangebote sind kostenfrei! Sie werden in jedem Stadtbezirk über Multiplikatoren Angehörigen und Betroffenen an die Hand ge- geben, im Rahmen von Öffentlichkeitsarbeit an interessierte Bürger verteilt oder liegen an einschlägi- gen Orten wie Bezirksämtern oder Hausärzten aus. Multiplikatoren sind z.B. Seniorenberatung, Be- zirksämter, Fachberatung, Krankenhäuser, Häusliche Unterstützungsdienste, Demenznetzwerke, Seniorennetzwerke, Demenz-Servicezentrum für die Region Köln, Seniorenvertreterinnen und Senio- renvertreter, Hausarztpraxen. Rückmeldungen von Diensten zeigen, dass Familien darüber direkt den Weg zu den Beratungsstellen finden. Darüber hinaus sind die Karten beim Amt für Soziales und Se- nioren, Abteilung für Senioren und Menschen mit Behinderung unter der Telefonnummer 221/221- 25032 erhältlich. Gez. Dr. Klein i.V. für Dr. Rau
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 2631/2018
- Typ
- Beantwortung e. mündl. Anfrage (Auss.)
- Datum
- 21.08.2018
- Erstellt
- 08.08.2018 08:49