1759/2017
Errichtung einer Unterkunft für Geflüchtete in Holweide
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Auszug Niederschrift 22. Sitzung BV 9
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Die Oberbürgermeisterin Geschäftsführung Bezirksvertretung 9 (Mülheim) Frau Düx Telefon: (0221) 221 99322 Fx : (0221) 221 99412 E-Mail: Claudia.Duex@STADT-KOELN.DE Datum: 24.08.2017 Auszug aus der Niederschrift der 22. Sitzung der Bezirksvertretung Mülheim vom 10.07.2017 öffentlich 10.2.11 Errichtung einer Unterkunft für Geflüchtete in Holweide 1759/2017 Die Bezirksvertretung Mülheim nimmt die Vorlage zur Kenntnis und weist darauf hin, dass sie an ihrem Beschluss aus der Sitzung der Bezirksvertretung Mülheim vom 07.11.2016 festhält, dass die Unterkunft in Systembauweise errichtet werden soll und nicht in Containerbauweise errichtet wird.
Beschlussvorlage Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle / Vorlagen-Nummer 1759/2017 Freigabedatum 27.06.2017 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Errichtung einer Unterkunft für Geflüchtete in Holweide Beschlussorgan Ausschuss für Anregungen und Beschwerden Gremium Datum Beschluss: Der Ausschuss für Anregungen und Beschwerden dankt den Petenten für ihre Eingaben. Der Aus- schuss bittet die Verwaltung aufgrund der immer noch vielfältigen Unterbringung von Geflüchteten in Notunterkünften mit Gemeinschaftsverpflegung, die Errichtung des Standortes „Schlagbaumsweg“ in Holweide wie geplant fortzusetzen. Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 10.07.2017 Ausschuss für Anregungen und Beschwerden 19.09.2017 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Begründung: Die Stadt Köln, Amt für Wohnungswesen, führte am 15.05.2017 eine Informationsveranstaltung zur geplanten Unterkunft für Geflüchtete in Holweide in der Gesamtschule Holweide, Burgwiesenstraße 125, 51067 Köln durch. Nach der Informationsveranstaltung gingen an den Ausschuss für Anregungen und Beschwerden einige Bürgereingaben zum geplanten Flüchtlingsstandort „Schlagbaumsweg“ in Holweide ein. Es wurde neben verschiedenen Kritikpunkten insbesondere die Dimensionierung des Standortes bean- standet. Die Verwaltung nimmt zu den Eingaben der Bürger wie folgt Stellung: Bei der Infoveranstaltung am 15.05.2017 wurde seitens der Verwaltung u.a. erläutert, dass die Ge- flüchteten in Deutschland nach dem so genannten Königsteiner Schlüssel verteilt werden. Dieser rich- tet sich nach den Steuereinnahmen (2/3) und nach der Einwohnerzahl eines Bundeslandes (1/3). Nordrhein-Westfalen hat schon seit Jahren die höchste Aufnahmequote mit 21,21 %. Davon muss Köln wiederum 5,5 % aufnehmen, ungeachtet der Tatsache, dass Köln eine wachsende Stadt mit angespanntem Wohnungsmarkt ist. Die Geflüchteten, die der Stadt Köln über die Bezirksregierung Arnsberg zugewiesen werden, müs- sen in Köln untergebracht werden, auch wenn es in anderen Städten freie Kapazitäten zur Unterbrin- gung für Geflüchtete gäbe. Über den Städtetag NRW insistiert die Stadt Köln bereits seit längerer Zeit, die Verteilung der Geflüchteten nach anderen Faktoren zu gewichten und entsprechend anzu- passen. Die Einflussmöglichkeiten sind für eine Kommune jedoch sehr begrenzt. Eine mittelfristige Änderung der momentanen Verteilung über den Königsteiner Schlüssel ist daher nicht zu erwarten. Eine Prüfung der städtischen Flächen, die sich grundsätzlich für die Bebauung mit Unterkünften für Geflüchtete eignen, erfolgt in der dezernatsübergreifenden „Ämterbesprechung“. Etliche Flächen schieden in der Ämterbesprechung jedoch aus den verschiedensten Gründen aus (z.B. fehlende bau- rechtliche Voraussetzungen, Lärmschutzgründe, Erdreich mit Schadstoffen belastet etc). Das städtische Grundstück am Schlagbaumsweg ist aber grundsätzlich für eine Bebauung geeignet. Das Amt für Umwelt- und Naturschutz hat im Übrigen keine Bedenken bezüglich der Frischluftschnei- se, wenn dort eine zweigeschossige temporäre Unterkunft errichtet wird. Ziel der Verwaltung ist die dezentrale und gleichmäßige Verteilung der Geflüchteten im Kölner Stadt- gebiet. Eine absolut gerechte Verteilung der Geflüchteten auf alle Kölner Stadtteile ist allerdings nicht möglich, da sich nicht in jedem Stadtbezirk bzw. Stadtteil für die Unterbringung der Menschen geeig- nete Flächen in städtischem Besitz finden bzw. zur Anmietung oder zum Ankauf durch die Stadt Köln zur Verfügung stehen. Der Hauptausschuss der Stadt Köln hat am 05. Dezember 2016 entschieden, am Standort Schlag- baumsweg eine Unterkunft für Geflüchtete mit 400 Plätzen zu errichten. Der Stadtteil Holweide hat 21.258 Einwohner, derzeit sind hier 105 Geflüchtete untergebracht, nach Fertigstellung der Wohnan- lage wird diese Zahl auf maximal 505 Geflüchtete ansteigen, dies entspricht einem Prozentsatz von 2,38 %. Ähnliche Situationen ergeben sich auch für die Anwohner in anderen Stadtteilen, z.B. in Lind, Aloys- Boecker-Straße, hier entstehen 320 Unterkunftsplätze; in Urbach, Antoniusstraße, hier entstehen 400 Plätze und in Flittard, Haferkamp, hier entstehen 320 Plätze. In den Unterkünften werden Familien und Einzelpersonen mit hoher Bleibeperspektive eine neue Heimat finden. Der Anteil allein reisender Männer wird max. 20 % betragen. Es handelt sich um Fami- lien mit Kindern, die überwiegend aus Syrien, Iran, Irak und aus Afghanistan stammen. In den Ge- 3 bäudekomplexen entstehen verschieden große Unterbringungseinheiten, die alle über eine eigene Küche und ein eigenes Bad verfügen. Die Geflüchteten in der Unterkunft am Schlagbaumsweg werden von fünf Sozialarbeitern und der zuständigen Heimleitung betreut und ein Sicherheitsdienst ergänzt die Betreuung in den Nacht- sowie Wochenendstunden, so dass eine 24 Stunden Betreuung vor Ort gewährleistet ist. Die Sozialarbeiter sind im Stadtteil gut vernetzt und stehen - genau wie die Heimleitung und der Sicherheitsdienst - nicht nur den geflüchteten Familien sondern auch den Anwohnerinnen und Anwohnern für Fragen und An- regungen zur Verfügung. Integrations- und Sprachkurse werden vom Job-Center für die Geflüchteten angeboten und werden in der Regel auch gerne von diesen angenommen und genutzt. Die Erfahrung an anderen Standorten hat gezeigt, dass sich die Familien und vor allem die Kinder über die Kontakte in Schule und Kindergarten sehr schnell integrieren. Auch die ehrenamtlichen Initia- tiven, die sich häufig direkt im Anschluss an die Infoveranstaltungen bilden, leisten hier einen überaus wertvollen Beitrag zur Integration. Die Willkommensinitiative in Köln-Mülheim ist bereits sehr aktiv. Die Dienststellen, die mit der Planung von Kindertagesstätten- und Schulplätzen betraut sind, wurden über die Baumaßnahme im Schlagbaumsweg informiert. Für das Kindergartenjahr 2018/2019 ist eine neue Kindertagesstätte in der Kochwiesenstraße geplant, zusätzlich wird die Kindertagesstätte des Diözesanverbandes in der Maria-Himmelfahrt-Straße erweitert. In der Katholischen Grundschule Friedlandstraße gibt es eine Vorbereitungsklasse für geflüchtete Kinder, in der Berthold-Otto-Schule gibt es zwei Vorbereitungsklassen, die Katholische Grundschule Neufelder Straße hat noch keine Vorbereitungsklasse. Alle drei Grundschulen haben noch leichte Reserven in Bezug auf die Schüler- zahl je Klasse. In den zwei Gesamt-, zwei Haupt-, drei Realschulen und vier Gymnasien in Holweide bzw. im Bezirk Mülheim gibt es ebenfalls diverse Vorbereitungsklassen. Die Informationsveranstaltungen, die die Stadt Köln seit einiger Zeit durchführt, um die Anwohnerin- nen und Anwohner im Vorfeld über die Errichtung einer neuen Unterkunft für Geflüchtete zu informie- ren, wurden von Frau Oberbürgermeisterin Reker initiiert, um den Bürgerinnen und Bürgern die Mög- lichkeit zu geben, mit Vertretern der Stadtverwaltung und der Politik in den Dialog zu treten. Dort auf- tretende Fragen oder Anregungen können gegebenenfalls mit in die Planungen des Standortes auf- genommen werden, um nach Möglichkeit eine für die Geflüchteten und für die Anwohnerinnen und Anwohner verträgliche Lösung zu finden. Der Standort wird ebenso wie die oben genannten größeren Standorte benötigt, da sich trotz Beendi- gung der Turnhallen-Unterbringung immer noch über 3.000 Personen in Notunterkünfte mit Gemein- schaftssanitäranlagen und zentraler Verpflegung befinden. Gerade die Möglichkeit der eigenständi- gen Versorgung sowie die Chance auf Rückzugsmöglichkeiten in die „eigenen vier Wände“, wie sie am Schlagbaumsweg geschaffen werden, sind für die Menschen enorm wichtig, um eigene Tagesab- läufe aufbauen zu können und damit ein entscheidender Schritt zur Integration.
Schreiben der Petenten aus Holweide
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Shepperson, Julia Von: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden Betreff: WG: Kontakt Von: online-formularversand@stadt-koeln.de [mailto:online-formularversand@stadt-koeln.de] Gesendet: Mittwoch, 17. Mai 2017 08:53 An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden Betreff: Kontakt Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular 'Kontakt' an Sie geschickt Anliegen: Sehr geehrte Damen und Herren, als Bürgerin, die in der Siedlung Schlagbaumsweg lebt, bereiten mir die Planungen für die direkt an unsere Siedlung angrenzte Flüchtlingsunterkunft große Sorgen. Damit stehe ich nicht alleine da, wie wir Anwohner während der Informationsveranstaltung seitens der Stadtverwaltung am Montagabend feststellen konnten. Mir bereitet insbesondere der Umfang der geplanten mobilen Wohneinheiten Sorge. Bis zu 400 Personen, da ist einfach zu viel für eine Nachbarschaft in Insellage, die nur aus knapp 1.000 Personen besteht! Um es ganz klar zu sagen: Im Grunde finde ich, dass unser Staat die Verteilung der Geflüchteten anders regeln sollte als nach dem Königssteiner Schlüssel. Einer Stadt wie Köln, die bereits enorme Wohnungsnot handhaben muss, sollten weniger Personen zugeteilt werden, - zumäl andernorts offenbar bereits Unterkünfte leer stehen. Aber da wir die Verteilung auf die Städte nicht so schnell werden ändern können, müssen wir jetzt erst einmal für unsere Stadt bessere Lösungen finden. Daher bitte ich, den Ratsbeschluss zu überdenken und nach weiteren freien Flächen zu suchen, damit eine gerechtere Verteilung der Geflüchteten möglich wird! Für unsere Siedlung halte ich eine maximale Anzahl von bis zu 200.Personen bereits für sehr viel. Ehrenamtliche Helfer, die sich bereits in anderen Unterkünften engagiert haben und ‘daher die Probleme genau kennen, die sich bei der Unterbringung vieler Menschen an einem Ort ergeben, ‚halten die geplante Anzahl ebenfalls für viel zu-hoch. Nach diesen Warnungen schrillen bei mir die Alarmglocken noch lauter. Dabei denke ich sowohl an die Bewohner unserer Siedlung, die aufgerufen sind, bei der Integration der Geflüchteten zu helfen, als auch an das Wohl der Geflüchteten selbst. Zumal in der geplanten Anlage vor allem Familien aus Syrien, dem Iran und dem Irak untergebracht werden sollen -ich hoffe, dabei wurden religiöse Befindlichkeiten dieser Personengruppen untereinander bedacht!ich bin gerne bereit, mich für Geflüchtete zu engagieren, z.B. in _ dem ich Kindern sowie Erwachsenen vorlese und erste Deutschkenntnisse vermittle, sobald die Menschen da sind. Das habe ich auch in der Grundschule meines Sohnes getan und mit großer Freude gesehen, dass insbesondere syrische Kinder sehr schnell Deutsch lernen. Aber ich sehe ebenso wie meine * Mitbürger hier vor Ort, dass eine derart große Anzahl der zu versorgenden Menschen viele unnötige Probleme mit sich bringen wird. Wie sollen die umliegenden Kindergärten und Schulen die Aufnahme vieler weiterer Kinder verkraften? Nebenbei gefragt: Werden die Container auf dem Gelände der KGS Fußfallstraße deshalb aufgestellt? Wollte uns das nur bislang niemand klar sagen? Bisher konnten wir dazu keine detaillierten Auskünfte erhalten. In der KGS Fußfallstraße haben die Eltern erst vor zwei Jahren wiederholt darüber abgestimmt, dass diese Schule katholisch bleiben und nicht in eine Gemeinschaftsgrundschule umgewandelt werden soll. Aber bereits jetzt besuchen dort mehr Kinder mit muslimischer Religionszugehörigkeit den Unterricht als Kinder, die sich zum katholischen Glauben bekennen! Das funktioniert derzeit noch sehr gut, weil die Mischung (noch) stimmt. Zur Infrastruktur des ÖPNV: Die Buslinie 157 ist zu Stoßzeiten bereits völlig überlastet, ebenso wie die KVB-Stadtbahnlinie 1. Seit dem Bau der Merheimer Gärten wurden die Kapazitäten nicht erhöht. Und da die Buslinie 1 zwischen 1 9:00 Uhr und 15:00°Uhr Holweide sowieso nur im 20 Minuten-Takt ansteuert, wären Gespräche mit der KVB-Leitung dringend erforderlich. Ebenso sollten Gespräche mit der AXA-Leitung geführt werden, um eine ganztägige Bedienung der Buslinie 159 zu ermöglichen. Denn ich nehme an, dass die Geflüchteten zu den ihnen zustehenden Deutschkursen entweder nach Mülheim, Kalk oder in die Innenstadt fahren müssten? Eine letzte, sicherlich nicht unberechtigte Sorge: Wir leben gerne hier in Holweide an der Grenze zu Merheim und haben uns diesen Ort bewusst ausgesucht, weil wir hier noch eine stadtnahe „grüne Lunge“ haben. Ich hoffe, dass dies so bleibt! Wenn eine Frischluftschneise mit einer 2-geschossigen Flüchtlingsunterkunft bebaut werden darf (so die Auskunft, die wir am Montagabend erhalten haben) und dafür eine unbefristete Baugenehmigung erteilt werden soll, habe ich arge Bedenken, dass diese Fläche jemals wieder zu Ackerland wird. Zumal, wenn man häppchenweise aus der Presse erfährt, dass die Unterkünfte zunächst für 2-5 Jahre erbaut werden sollen, nun aber bereits 7-8 Jahre angepeilt werden. Ich bitte. darum, andere Standorte zu prüfen bzw. die Anzahl der unterzubringenden Geflüchteten mindestens auf die Hälfte zu reduzieren. Mit freundlichen Grüßen EEE, Anrede: Vorname: Familienname: Straße und Hausnummer: Postleitzahl: Ort: zum Telefon: Shepperson, Julia j Von: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden Betreff: WG: Errichtung einer neuen Flüchtlingsunterkunft an der Ostmerheimer- Straße/Schlagbaumsweg in Holweide --—-Ursprüngliche Nachricht--—-- Von: Gesendet: Donnerstag, 18. Mai 2017 10:45 An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden Betreff: Errichtung einer neuen Flüchtlingsunterkunft an der Ostmerheimer-Straße/Schlagbaumsweg in Holweide Sehr geehrte Oberbürgermeisterin, Frau Reker, sehr geehrte Damen und Herren, hiermit möchte ich mich über die o. g. Maßnahme, die mir am 15.5. in der IGS-Holweide im Rahmen einer Veranstaltung der Stadt Köln von Herrn Ludwig vorgetragen wurde beschweren. Die geplante Anlage ist im Verhältnis zur Siedlung viel zu groß angesiedelt, da der angewandte Königsberger-Verteilungsschlüssel die besondere Insel-Lage der Siedlung nicht berücksichtigt. Bezeichnend ist das Verhältnis von 41% Flüchtlingen bezogen auf 969 Bewohnern der Siedlung und Anrainer. Neben der schlechten Infrastruktur wie z. B. Einkaufsmöglichkeiten oder Bahn- bzw. Bussanbindung, welche aktuell schon schlecht und in Stoßzeiten hoffnungslos überfüll ist, wird die geplante Flüchtlingszahl die Siedlung. förmlich erschlagen. Die Baumaßnahme wird nicht nur durch Ihre.Substanz die Umgebung massiv dominieren, sonder auch auch Ihre o. g. Lage den Flüchtlingen in Punkto Integrationsauftrag nicht gerecht. Ausser einem derzeit nicht bespielbaren Bolzplatz und einem kleinen Spielplatz bietet die direkt angrenzende Siedlung keine Möglichkeit des angestrebten Austauschs mit den Anwohnern. Eine dauerhafte Isolation ist vorprogrammiert und nicht förderlich in vieler Hinsicht. h Diese Maßnahme ist aus meinem Sicht ein potenzieller Ort für Reibungspunkte und Konflikte mit den Anwohnern, da sie unverhältnismäßig geplant wurde: Ich appelliere an die Aussage der Oberbürgermeisterin, Frau Henriette Reker, dass die Einbeziehung der Bürger bei Maßnahme der Stadt künftig ihr Anliegen sei und dies Ihr Wahlversprechen war. Dieses versprechen hat Sie in diesem Fall nicht eingehalten. : Es macht mir wirklich Sorge, in wie weit sich überhaupt noch ein von uns gewählter Vertreter sich ernsthaft um das Wohl und die Lebensqualität der Bürger kümmert. j Ich sehe derzeit in diesem Vorgang ein vorsätzliches Stillschweigen bei der Vorplanung der Lokalpolitik zum Nachteil einer abseits gelegenen Siedlung, die nun vor Vollendeten - und nahezu unumstößlichen - Tatsachen gestellt wird. Hinzu kommt eine derzeit nicht abshebare Zeitplanung, so dass mann von eine, sich auf lange Zeit entwickelnde Problemzone, einstellen muss. Ich fordere die verantwortlichen Gremien auf, diese Planung für alle Betroffenen, und damit meine ich auch die Flüchtlinge, in einem angemessenen Rahmen und an einem verträglicheren Ort zu errichten. Unser hiesiger Bürgerverein hat bereits im letzten Jahr konstruktive Vorschläge an verantwortlicher Stelle gemacht, welche bedauerlicher Weise nicht mehr in Ihre Planung berücksichtigt wurden. Die ungerechte Verteilung auf überwiegend rechtsrheinisch Stadtteile ist wohl eher einer starken Lokalplitik linksrheinischer Politiker, als einem gerechten Verteilungsschlüssel geschuldet. Zeigen Sie ein Zeichen der Einsicht und des guten Willens, nicht nur Probleme zu bearbeiten, sondern auch den Mut mit den Bürgern einen konstruktiven Konsens zu finden, denn nur dann ist ein respektables und nachhaltiges Ergebnis für alle Beteiligten möglich. Druck erzeugt Gegendruck und ist grundsätzlich der Anfang eine schlechten Entwicklung. Dies gilt es von vornherein zu vermeiden. ? L Mit der Hoffnung diesmal Gehör zu finden verbleibe ich mit freundlichem Gruß Shepperson, Julia 3 Von: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden Betreff: WG: Kontakt Von: online-formularversand@stadt-koeln.de [mailto:online-formularversand@stadt-koeln.de] Gesendet: Dienstäg, 23. Mai 2017 12:38 . An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden Betreff: Kontakt : Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular 'Kontakt' an Sie geschickt Anliegen: . Betreff:Flüchtlingsunterkunft Ostmerheimerstr. Ecke/ Schlagbaumsweg. Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Mitglieder des Beschwerdeausschusses, mit dieser Eingabe möchte ich meine Bedenken und meine Besorgnis gegen die geplante Flüchtlingsunterkunft äußern. Vorweg möchte ich betonen, dass ich nicht grundsätzlich dagegen bin, dass Flüchtlinge in der Nähe meines Wohnortes untergebracht werden. Es geht mir auch nicht darum, die mit der Unterbringung von Flüchtlingen auftretenden Probleme auf andere Orte zu verlagern. Ich habe jedoch Angst davor, dass hier mit der geplanten Flüchtlingsunterkunft dauerhaft ein neuer Problembezirk im Bereich der Stadt Köln entsteht. Dieser Problembereich wird sich zwangsläufig aufgrund der dann neuen Zusammensetzung der Anwohner ergeben. Die Siedlung Schlagbaum hat - großzügig bemessen - rund 900 Anwöhner. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese 900 Anwohner in der Lage sind, rund 50 Prozent ihres Anteils - eben diese 400 Flüchtlinge - problemlos aufzunehmen und ihnen zur Integration zu verhelfen. Dabei spielt auch eine große Rolle, dass die Siedlung Schlagbaum zwar ein Teil der Gemeinde Holweide ist, aber von dieser rein geografisch ein gutes Stück abgesetzt liegt und somit das "Flüchtlingsproblem" allein zu spüren bekommen wird und damit fertig werden soll. Diese große Anzahl von’ Flüchtlingen im Verhältnis zur aufnehmenden Bevölkerung kann meiner Ansicht nach nur zu hausgemachten und üblen Problemen führen, wie Aggression, Depression und mangelnde Integration, was letztendlich zu erhöhter Kriminalität und zu Gewalttaten führen kann und wird. Ich bitte daher den Rat der Stadt Köln, die Entscheidung für die Flüchtlingsunterkunft zu überarbeiten, . zumindest was: die Anzahl der unterzubringenden Flüchtlinge betrifft und diese deutlich zu reduzieren. Das Verhältnis 400 Flüchtlinge gegenüber 900 Anwohnern ist völlig inakzeptabel und bedarf dringend einer wesentlichen Reduzierung des Flüchtlingsanteils. Mit freundlichen Grüßen Anrede: Vorname: Familienname: Straße und Hausnummer: Postleitzahl: j’ | Telefon: Handy: E-Mail: EEEEEEETEETTEN®, Shepperson, Julia . : Von: Gesendet: Donnerstag, 25. Mai 2017 11:07 , An: 2° 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden Betreff: Eingabe geplante Errichtung einer Flüchtlingsunterkunft für 400 Personen Schlagbaumweg/Ostmerheimer Straße Köln Holweide Sehr geehrte Mitglieder des Beschwerde-Ausschusses, ich möchte mich mit meiner Beschwerde an Sie wenden, weil ich mit der Planung der Flüchtlingsunterkunft am Schlagbaumweg nicht einverstanden bin. Die Unterbringung von 400 Personen in Container Wohneinheiten erfordert die Flächenversiegelung und Abholzung von einheimischen Bäumen und Sträuchern. Diese wertvollen Feld- und Gartenlandschaftsflächen direkt neben dem Landschaftsschutzgebiet, dienen als Frischluftzone. Wieso erscheinen bestehende Gutachten zur Frischluftschneise plötzlich bedeutungslos? Zudem bedeutet die Versorgung und Entsorgung von 400 Personen, deren Besucher, Betreuer und dem Wachdienst eine erhebliche Zunahme von Liefer-LKW- und PKW-Verkehr. Ich fordere den Rat der Stadt Köln auf, von dieser Planung Abstand zu nehmen, und nach anderen Möglichkeiten der Unterbringung zu suchen. Immerhin gibt Ihre Pressestelle im Kölner Stadtanzeiger vom 21.5.2017 selbst zu, dass die Flüchtlingszahlen seit August 2016 rückläufig sind. " Mit freundlichen Grüßen Shepperson, Julia Von: online-formularversand@stadt-koeln.de Gesendet: - Samstag, 27. Mai 2017 13:55 An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden Betreff: - Kontakt Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular 'Kontakt' an Sie geschickt Anliegen: Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte mit diesem Schreiben meinen Unmut darüber äußern, dass direkt angrenzend an unsere kleine Siedlung eine viel zu große Anzahl geflüchteter Menschen untergebracht werden soll. Ich möchte klarstellen, dass ich nichts dagegen habe, dass Flüchtlinge in der Nähe meines Wohnortes untergebracht werden. Aber es darf sich nur um eine angemessene Zahl an Menschen handlen, die vor Ort integriert werden können. Außerdem wundert es mich, dass die bestehende Gutachten zur Frischluftschneise plötzlich bedeutungslos zu sein scheinen. Ich fordere, die Anzahl der Geflüchteten von derzeit 400 Menschen die hier untergebracht werden sollen, deutlich zu reduzieren. Ich wünsche mir zudem, dass hier ausschl. Familien untergebracht werden. In manchen Städten stehen jetzt bereits viele Flüchtlingsunterkünfte leer. Ich fordere den Rat der Stadt Köln sowie die Stadtführung auf, eine Sonderregelung für die Stadt Köln zu erwirken, damit ein Teil der Geflücheten auf andere Städte mit leerstehenden Kapazitäten verteilt werden kann. Mit freundlichen Grüßen EZ Anrede: Vorname: Familienname: Straße und Hausnummer: Postleitzahl: - fe) F Telefon: - Handy: - E-Mail: Shepperson, Julia Von: online-formularversand@stadt-koeln.de Gesendet: Samstag, 27. Mai 2017 13:57 An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden Betreff: Kontakt Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular 'Kontakt' an Sie geschickt Anliegen: - Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte mit diesem Schreiben meinen Unmut darüber äußern, dass direkt angrenzend an unsere kleine Siedlung eine viel zu große Anzahl geflüchteter Menschen untergebracht werden soll. Ich möchte klarstellen, dass ich nichts dagegen habe, dass Flüchtlinge in der Nähe meines Wohnortes untergebracht werden. Aber es darf sich nur um eine angemessene Zahl an Menschen handlen, die vor Ort integriert werden können. Außerdem wundert es mich, dass die bestehende Gutachten zur Frischluftschneise plötzlich bedeutungslos zu sein scheinen. Ich fordere, die Anzahl der Geflüchteten von derzeit 400 Menschen die.hier untergebracht werden sollen, deutlich zu reduzieren. Ich wünsche mir zudem, dass hier ausschl. Familien untergebracht werden. In manchen Städten stehen jetzt bereits viele Flüchtlingsunterkünfte leer. Ich fordere den Rat der Stadt Köln sowie die Stadtführung auf, eine Sonderregelung für die Stadt Köln zu erwirken, damit ein Teil der Geflücheten auf andere Städte mit leerstehenden Kapazitäten verteilt werden kann. Mit freundlichen Grüßen, a Anrede: Vorname: Familienname: Straße und Hausnummer: Postleitzahl: um Ort: Keeee] Telefon: Shepperson, Julia Von: online-formularversand@stadt-koeln.de Gesendet: Montag, 29. Mai 2017 14:20 An: e 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden Betreff: Kontakt Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular 'Kontakt' an Sie geschickt Anliegen: Betreff: Flüchtlingsunterkunft am Schlagbaumsweg Sehr geehrte.Mitglieder des Beschwerde-Ausschusses, ich möchte mich mit einer Beschwerde an Sie wenden, weil ich mit der Planung, direkt angrenzend an unsere kleine Siedlung eine viel zu große Anzahl geflüchteter Menschen untergebracht werden soll. Die Planung einer Flüchtlingsunterkunft am Schlagbaumsweg für insgesamt 400 Personen bereitet mir große Sorge. Ich möchte klarstellen, dass ich nichts dagegen habe, dass Flüchtlinge in der Nähe meines Wohnortes untergebracht werden. Aber es darf sich dabei nur um eine angemessene Anzahl an Menschen handeln, die vor Ort integriert werden können. Die geplante Unterkunft am Schlagbaumsweg für insgesamt 400 Geflüchtete wird meiner Ansicht nach viele Probleme mit sich bringen. Je größer die Anzahl von Geflüchteten in einer Massen-Flüchtlingsunterkunft, desto mehr wird dies zu Problemen wie Aggression, Depression, mangelnder Integration, für die Geflüchteten führen. Von den Auswirkungen dieser Probleme werden dann auch wir Anwohner betroffen. Ich bitte den Rat der Stadt Köln, die Entscheidung für die Flüchtlingsunterkunft zu überarbeiten. Ich fordere, die’Anzahl der Geflüchteten, die hier untergebracht werden sollen, deutlich zu reduzieren, so dass hier nicht mehr als 100 bis max. 200 Menschen untergebracht werden. Mit freundlichen Grüßen EEEEun, Anrede: Vorname: Familienname: Straße und Hausnummer: Postleitzahl: Ort: Telefon: Handy: E-Mail: 30 Mai 2017 1357 HP Fax 02219690611 Seite 1 ! | \ Ausschuss Anregungen und Beschwerden an Rat und Bezirksvertretungen“ der Stadt Köln Ludwigstraße 8 j 50667 Köln Flüchtlingsunterkunft am Schlagbaumsweg Köln, den 30. Mai 2017 Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte mich mit einer Beschwerde an Sie wenden, weil ich mit der Planung und Bau- ung der Massenflüchtlingsunterkunft von 400 Menschen am Schlagbaumsweg nicht ein- verstanden bin. ' Es handelt sich dabei um dine nicht angemessene Anzahl an Menschen, die weder vor Ort integriert werden können, noch im Verhältnis zu den dort lebenden Menschen von nicht ganz 100 Menschen im Wichheimer Kirchweg steht. " Die Infrastruktur (ÖPNV, Schulen (sind bereits seit Jahren an der Belastungsgrenze), Ki- tas, Einkaufsmöglichkeiten, | Freizeitmöglichkeiten etc.) ist in keiner Weise gegeben, um diese hohe Anzahl an Menschen zu versorgen. Die große Anzahl an Geflüchteten auf so engem Raum känn meiner Ansicht nach nur zu hausgemachten Problemen führen: Aggression, Depression, mangelnder Integration, usw. Ich bitte den Rat der Stadt Köln, die Entscheidung für die Flüchtlingsunterkunft zu über- arbeiten und fordere, die Anzahl der Geflüchteten, die hier untergebracht werden sollen, deutlich zu reduzieren. Alternativ fordere den Rat der Stadt Köln auf, von dieser Planung Abstand zu nehmen und nach anderen Möglichkeiten der Unterbringung zu suchen.In manchen stehen bereits jetzt viele Flüchtlingsunterkünfte leer. Ich fordere den Rat der Stadt Köln und die Stadtführung auf, eine Sonderregelung für die Stadt Köln zu erwirken, damit ein Teil der Geflüchteten auf andere Städte mit leerstehenden Kapazitäten bzw. Wohnungen verteilt werden kann. Der Wohnungssituation ist seit Jahren In Köln stark angespannt. Shepperson, Julia Von: online-formularversand@stadt-koeln.de Gesendet: Mittwoch, 31. Mai 2017 10:25 An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden Betreff: Kontakt Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular 'Kontakt' an Sie geschickt Anliegen: Betreff: Flüchtlingsunterkunft am SchlagbaumswegSehr geehrte Mitglieder des Beschwerde-Ausschuss,mit dieser Eingabe möchte ich meine Bedenken und Besorgnis gegen die geplante Flüchtlingsunterkunft äußern. Es ist nicht zumutbar direkt angrenzend an unserekleine Siedlung eine viel zu große Anzahl geflüchteter Menschen unterzubringen.Es würden mehr Flüchtlinge als direkte Anwohner ( Wichheimer , Kirchweg Jwohnen,dies kann nach meiner Ansicht und auch der Nachbarschaft zu hausgemachtenProblemen führen.Ich bitte den Rat der Stadt Köln, die Entscheidung für Unterkünfte zu überarbeiten.Ich fordere, die Anzahl der Geflüchteten deutlich zu reduzieren.Ich wünsche mir, dass-hier ausschließlich Familien untergebracht werden.Mit freundlichen Grüßen EMEUEEn Anrede: 2 Vorname: Familienname: Straße und Hausnummer: Postleitzahl: fe) Telefon: Handy: Köln, den 26.05.2017 Ausschuss Anregungen und Beschwerden an Rat und Bezirksvertretungen der Stadt Köln Postfach 10 35 64 ö rgermeiscerin i ° h 50475 Köln . ‚Die Ober‘ Innenstadt | dc wigser. 8 Flüchtlingsunterkunft Schlagbaumsweg / Ostmerheimer Straße Sehr geehrte Damen und Herren, in der vergangenen Woche wurden wir als Anwohner von Herrn Ludwig (Amt für Wohnungswesen) über Pläne der Verwaltung zur Errichtung mobiler Wohneinhei- ten für 400 Flüchtlinge am Schlagbaumsweg und an der Ostmerheimer Straße un- terrichtet. Mit diesem Schreiben möchten wir unsere Bedenken gegen die Errich- tung einer solchen Massenunterkunft zum Ausdruck bringen. Zunächst sei betont, dass wir nicht gegen die Unterbringung geflüchteter Men- schen in unserem Wohnort sind — wie auch unser ehrenamtlicher Einsatz beim „Caritas Cafe International“ in Merheim belegt. Allerdings sollten die Hilfen im Inte- resse aller Betroffenen so geplant werden, dass das Zusammenleben gefördert und nicht beeinträchtigt wird. Die Unterbringung von 400 Menschen in Containern auf einem bisher landwirtschaftlich genutzten Grundstück am Rand unseres ab- seits der Ortskerne gelegenen Wohngebiets zwischen Holweide und Merheim wird .dem nach unserer Überzeugung in keiner Weise gerecht. Bereits heute sind im benachbarten Merheim, Brück und Neubrück viele Flüchtlin- ge untergebracht (sicherlich mehr als in manch anderem Stadtteil), doch nirgendwo in so großer Zahl (die, wenn wir Herrn Ludwig richtig verstanden haben, ganz er- heblich über den durchschnittlichen Belegungszahlen anderer Unterkünfte liegt). Niemand will, dass sich die bekannten hygienischen und sozialen Probleme der inzwischen aufgegebenen Notunterkunft für 200 Menschen in der Gesamtschule 2 Holweide wiederholen oder gar verdoppeln. Dafür genügt es unseres Erachtens nicht, dass die Wohncontainer besser ausgestattet werden. Wie sollen bei so viel Menschen auch nur Versorgung und Entsorgung gewährleistet werden? Wir An- wohner wissen um die beträchtlichen Wege bis zu den Einkaufszentren und Stadt- bahnhaltestellen und können uns nicht vorstellen, woher die Infrastruktur für die auch nur befristete Ansiedlung weiterer 400 Menschen kommen soll. Vor allem aber droht die Konzentration einer so großen Zahl Geflüchteter auf engem Raum alle ernsthaften Bemühungen um friedliche und gutnachbarschaftliche Beziehun- gen schon im Keim zu ersticken. Inwieweit städtebauliche Gründe (Frischluftschneise), Erschließungsprobleme und nachbarliche Belange der beabsichtigten Bauausführungsplanung entgegenstehen können, wird rechtlich untersucht und möglicherweise gerichtlich geklärt werden müssen. An Sie als gewählte Vertreter der Bürgerschaft appellieren wir, die oben aufgezeigten Schwierigkeiten nicht zu übersehen, im Hinblick darauf die Ratsbe- schlüsse von Dezember letzten Jahres noch einmal zu überprüfen, bei der Verwal- tung auf Planungen mit Augenmaß zu dringen und alle Möglichkeiten einer besse- ren Verteilung der Geflüchteten (nicht nur) im Stadtgebiet auszuloten. In diesem Sinne regen wir vor allem an, die Pläne für die Flüchtlingsunterkunft am Schlagbaumsweg zu überarbeiten und eine deutlich geringere Zahl dort unterzu- bringender Menschen vorzusehen. Mit Dank für Ihre sicherlich oft mühevolle Arbeit und mit freundlichen Grüßen c Shepperson, Julia Von: online-formularversand@stadt-koeln.de Gesendet: Freitag, 2. Juni 2017 09:17 An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden Betreff: Kontakt Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular "Kontakt' an Sie geschickt Anliegen: Flüchtlingsunterkunft am SchlagbaumswegSehr geehrte Mitglieder des Beschwerde-Ausschusses,wir möchten mit diesem Schreiben unseren Unmut darüber äussern, dass direkt angrenzend an unsere kleine Siedlung (mit ca.’ 900 Einwohnern)eine vielizu grosse Anzahl (400!!!) geflüchteter Menschen (Massen- Flüchtlingsunterkunft)untergebracht werden soll.Wir möchte klarstellen, dass wir nichts dagegen habe, dass Flüchtlinge in der Nähe meines Wohnortes untergebracht werden. Aber es darf sich dabei nur um eine angemessene Anzahl an Menschen handeln, DIE VOR ORT INTEGRIERT WERDEN KÖNNEN!!!Warum ist es nicht möglich, die Menschen an mehreren Orten verteilt unterzubringen?Die geplante Massen-Unterkunft am Schlagbaumsweg für insgesamt 400 Geflüchtete wird unserer Ansicht nach viel Probleme mit sich bringen.Da wir zwei Kinder haben, wissen wir bereits aus den vergangnen Jahren, dass in Merheim die Kindertagesstätten sowie die einzige Grundschule aus allen Nähten platzen. Bereits vor einigen Jahren, als das "Madaus-Gelände" mit zahlreichen Neubauten ausgestattet wurde, haben die Stadtbediensteten es versäumt hier an die Kinder zu denken .... Es wurde keine weitere Grundschule gebaut!!!Heute platzt die Grundschule KGS-Fussfallstr. aus allen Mauern. So dass zum Anfang des kommenden Schuljahres die Schule "FÜNFZÜGIG" ausgestattet werden muss. Hier müssen die .Kinder dann in Kontainer unterrichtet werden!Wir möchten damit nur mitteilen, dass die Infrastruktur (Schulen, Kitas, auch Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten sowie die ÖPNV) in keiner Weise gegeben ist, um all diese Anzahl von 400 Menschen zu versorgen. Ferner möchten wir Sie noch darauf'hinweisen, dass es sich um das geplante Gebiet um eine Frischluftschneise handelt, die die Einwohner der Stadt Köln massgeblich brauchen.Wir bitte den Rat der Stadt Köln, die Entscheidung für die Flüchtlingsunterkunft zu überarbeiten und nach anderen Möglichkeiten der Unterbringung zu suchen.Mit freudlichen Grüssen i Anrede: Vorname: Familienname: Straße und Hausnummer: Postleitzahl: Ort: em Telefon: Handy: E-Mail: Shepperson, Julia Von: online-formularversand@stadt-koeln.de Gesendet: j - Samstag, 3. Juni 2017 20:53 An: . 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden Betreff: Kontakt Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular 'Kontakt‘ an Sie geschickt Anliegen: Betreff: Flüchtlingsunterkunft Schlagbaumswegmit dieser Beschwerde möchte ich mein Unverständnis und meinen Unmut über die Planungen rund um die Flüchtlingsunterkunft am Schlagbaumsweg ausdrücken.Die Planung sieht derzeit eine Unterkunft für 400 Flüchtlinge vor. Aus folgenden Gründen.halte ich diese für völlig verfehlt, nicht nachvollziehbar und den Bürgern nicht vermittelbar (wie bspw. die Informationsveranstaltung zu diesem Thema gezeigt hat):- Das umliegende Gelände besteht aus Wiesen und Autobahnen. Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitmöglichkeiten sind nicht fußläufig zu erreichen. Gerade die Abgelegenheit wurde uns auf der Informationsveranstaltung als Grund dafür genannt, daß in. anderen Stadtteilen keine Flüchtlingsunterkunft errichtet würde.Als einzige nähere Siedlung ist die Siedlung Schlagbaumsweg vorhanden. Mit ca. 1000 Einwohnern käme man auf ein Quote von 40%. Die Quote für die Stadt Köln liegt bei ca. 1,2% (12.000 Flüchtlinge auf 1 Mio Einwohner).- Die umliegenden Schulen sind jetzt schon völlig überlastet.- Das Gelände ist als wichtige Frischluftschneise für Köln ausgewiesen. Eine Begründung für die Genehmigung trotz des Gutachten darüber war der Hinweis auf die temporäre Nutzung. Genau diese ist aber nicht mehr vorgesehen, sondern die Planungen sehe keine Befristung mehr vor. Genauso befremdlich ist, daß in. anderen Stadtteilen der Denkmalschutz vorgeschoben wird, um die Anzahl der Flüchtlingsplätze von 120 auf 22 zu reduzieren (siehe KStAnz vom 21.02.2017). Daß hier mit zweierlei Maß gemessen wird, drängt sich mehr als auf.- Kurze Zeit nach der j Informationsveranstaltung war im KStAnz zu lesen, daß die Stadt eigentlich weg von Großunterkünften will und kleinere Unterkünfte realisieren möchte. Warum wird dann noch mit 400 in Holweide geplant, wo doch. nichts gebaut ist?- In ehrenamtlichen Betreuung von Flüchtlingen erfahrene Bürger haben auf der “ Informationsveranstaltung ihre Besorgnis und Bedenken gegen das Konzept der Stadt geschildert. Die dort geäußerten Bedenken konnte nicht entkräftet werden. Im Gegenteil wurde bestätigt, daß 400 eine sehr hohe Zahl ist.Ich bitte deshalb den Rat der Stadt Köln, die Entscheidung für die Flüchtlingsunterkunft zu korrigieren. Berücksichtigt man die Lage, fehlende Infrastruktur, Bevölkerungsgröße der benachbarten . Siedlung und die Funktion als Frischluftschneise, müßte von der gesamten Planung Abstand genommen werden. Wenn der Rat der Ansicht ist, daß die Unterbringung von Flüchtlingen eine Notsituation darstellt, .so könnten eine Unterkunft für dort 50 Flüchtlinge temporär errichtet werden. Die setzt voraus, daß in allen Stadtteilen ebenfalls Bedenken seitens Naturschutz, Denkmalschutz etc. für diese Notsituation zurückgestellt werden, um die Flüchtlinge gleichmäßig auf das Stadtgebiet verteilt werden. Das wäre sowohl für die Stadtteile als auch die Flüchtlinge vorteilhaft.Mit freundlichen Grüßer(ii Anrede: Vorname: Familienname: 02975) Straße und Hausnummer: Postleitzahl: Ort: en Telefon: Shepperson, Julia Von: online-formularversand@stadt-koeln.de Gesendet: Sonntag, 4. Juni 2017 23:20 An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden Betreff: Kontakt Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular 'Kontakt' an Sie geschickt Anliegen: Betreff; Flüchtlingsunterkunft am SchlagbaumswegSehr geehrte Damen und Herren,mit dieser Eingabe möchte ich Ihnen meine Sorge gegen die geplante Flüchtlingsunterkunft in dieser Größen- ordnung mitteilen.Als ich von einer Flüchtlingsunterkunft “bei uns nebenan“ hörte, war ich zunächst keineswegs negativ bewegt.Ich wohne mit meiner Tochter im Wichheimer Kirchweg. “Unsere Strasse“ liegt genau zwischen der AXA und der Siedlung Schlagbaumsweg. Also keine 100 m neben dem Feld an der Ostmerheimer Strasse/ Schlagbaumsweg. Wir wohnen seit 6 Jahren hier.Ich arbeite seit 2010 als staatlich anerkannte Erzieherin in einem russisch deutschen Kindergarten. Meine Hauptaufgabe liegt darin, den Kindern die deutsche Sprache schmackhaft zu machen. Das heisst, dass ich seit knapp 7 Jahren sehr gute Erfahrungen in der Sprachförderung/Sprachbildung gemacht habe. Eben diese Fähigkeiten dachte ich, in der Flüchtlingsunterkunft nach Absprache ehrenamtlich anbieten zu können. Seit ich aber über die Größe der Unterkunft informiert wurde, möchte ich hier nur noch 'fliehen'! In 'unserer' Strasse leben max. 200 Menschen! Ich bin schockiert, dass die Flüchtlingsunterkunft bis ca. 400 ! Menschen unterbringen soll. Bitte Entschuldigung, das ist aber sehr naiv zu hoffen, dass das keine Probleme mit sich bringt. Bei dieser Größenordnung an * Zuwachs“ ist eine positive Versorgung an diesem Platz keinesfalls gegeben. Es gibt ja nicht mal einen Kiosk in der Nähe! Geschweige denn, nahe Einkaufsmöglichkeiten, Schule, Kindergärten oder einfache Freizeitmöglichkeiten. Es kann Ihrerseits doch wohl nur ein Verzweiflungsakt sein, diese 400 Menschen auf diesem Feld einzupferchen....Ich bitte Sie, den Rat der Stadt Köln, die Entscheidung für die Anzahl der geflüchteten Menschen um mindestens die Hälfte zu reduzieren. Ich bin wirklich nicht die Einzige hier, die sich in der Anzahl der unterzubringenden Menschen von der Stadt völlig allein gelassen und überrumpelt sieht. Diese Entscheidung bringt sehr viel Unheil mit sich und genau das ist meine Sorge.Mit freundlichem Grur Es “ Anrede: Vorname: Familienname: Straße und Hausnummer: Postleitzahl: Ort: Telefon: Handy: Shepperson, Julia Von: online-formularversand@stadt-koeln.de Gesendet: Mittwoch, 7. Juni 2017 14:02 An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden Betreff: . . Kontakt h Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular 'Kontakt‘ an Sie geschickt Anliegen: r Flüchtlings-Unterkunft Schlagbaumsweg /Ostmerheimer StraßeSehr geehrte Damen und Herren,sehr geehrte Mitglieder des Beschwerde-Ausschusses,als Bewohner des Wichheimer Kirchweges und somit von 0.9. Bauvorhaben unmittelbar betroffene Anwohner möchten wir mit Hilfe dieses Schreibens gegen die bestehende Planung und den Beschluss zur Errichtung der o.g. Flüchtlings-Unterkunft protestieren. Vorab möchten wir darauf hinweisen, dass wir nicht generell gegen die Unterbringung von geflüchteten Menschen in Köln und speziell in unserem Ort protestieren. Unser Protest richtet sich gegen die aktuelle Planung, die ohne Bezug zur Örtlichkeit und Rücksicht auf die dort lebenden Anwohner durchgeführt wurde.Unser Protest richtet sich zunächst einmal schon gegen die Vorgehensweise, mit der die Stadt Köln versucht, dieses Projekt gegen den Widerstand der Anwohner umzusetzen.Bereits im Juli des vergangenen Jahres haben wir nicht aufgrund einer Information durch die Stadt Köln sondern eher durch Zufall von den ersten Plänen für diesen Standort erfahren.Eine schon damals organisierte Bürger-Aktion zur Sammlung von Unterschriften gegen die Art und Größe dieser Maßnahme wurde mit großer Beteiligung durchgeführt. Es konnten 559 Unterschriften vorgelegt werden.Unter Missachtung dieses Protestes und ohne die Bevölkerung in die Planung mit einzubeziehen oder überhaupt zu informieren wurde dann im Dezember 2016 der Beschluss gefasst, die Maßnahme umzusetzen. Am 15.05.2017 dann, erst 5 Monate später, wurde eine erste Informations-Veranstaltung durchgeführt, bei der die Anwohner mit dem bereits gefällten Beschluss konfrontiert werden sollten.Hier wurden schon im Vorfeld demokratische Grundrechte und Informationspflichten verletzt.Dazu kommt die exponierte Lage dieses Areals als Frischluft-Schneise, mit nachgewiesener Auswirkung bis hinüber für den linksrheinischen Raum, die sogenannte „Grüne Lunge“, seit Jahrzehnten bekannt, durch Gutachten ausgewiesen und mit Bebauungs- Verbot belegt. Und wir als Anwohner können es aus Erfahrung berichten, beim abendlichen Spaziergang spürt man diesen Luft-Zug tatsächlich.Deshalb wurden seitens des Bürger-Vereins „Schlagbaumsweg“ schon zu Anfang Vorschläge für Alternativ-Flächen unterbreitet, die mit in die Planung hätten aufgenommen werden können. Auch dieses wurde offensichtlich nicht beachtet.Des Weiteren halten wir den angesetzten Berechnungs-Schlüssel zur Rechtfertigung dieser großen Zahl von 400 Menschen zur Unterbringung in dieser Region für sehr fragwürdig und unverantwortlich angewendet.Die gesamte Einwohnerschaft des Stadtteiles Holweide mit 21.000 Menschen hier für die Verteilung der Flüchtlinge auf unsere kleine Siedlung anzusetzen, ist aufs Höchstmaß unangemessen.Der größte Teil und eigentliche Kern des Ortsteils Holweide liegt nicht einmal in Sichtweite der geplanten Maßnahme. Der unmittelbar s betroffene Bereich, bestehend aus Wichheimer Kirchweg und Siedlung Schlagbaumsweg mit zusammen ca. 900 Bewohnern bildet hier außerhalb nahezu eine Insel-Lage und gehört eigentlich zur Gemarkung ° Merheim.An der tatsächlichen Anwohnerschaft der Region gemessen hätten wir also somit schon einmal eine Quote vor 45% (400/900), gemessen an der Anzahl der unmittelbar betroffenen Anlieger im Wichheimer Kirchweg mit gerade mal 100 Einwohnern sogar ein Quote von 400% (400 Flüchtlinge auf 100 Anwohner).Hier wurde ohne Augenmaß und ohne Kenntnis der Situation vor Ort ein Beschluss gefasst, der so nicht umgesetzt werden darf.Die Region kann diese große Zahl an Flüchtlingen nicht aufnehmen.Das Gebot der Sozialverträglichkeit für die Anwohnerschaft, das bei der Suche nach geeigneten Standorten für Flüchtlings-Unterkünfte zu berücksichtigen ist, wurde.hier außer Acht gelassen.Die bestehende Struktur dieses Wohngebietes würde unzulässig verletzt.Mit der Errichtung dieser Einrichtung wäre keinem Menschen geholfen, am wenigsten den Geflüchteten selbst. Wirkliche Integration kann auf diesem. Wege weder erreicht werden, noch ist sie überhaupt vorgesehen.Auf Nachfragen gab Herr Ludwig im Verlaufe j 1 der Informationsveranstaltung am 15.05.2017 bekannt, das die Einrichtung überwiegend von Personen mit einer Fluktuation von ca. 1 Jahr bis 1,5 Jahre genutzt werden soll. Demnach soll hier gar keine Wohn- Einrichtung für zu integrierende Menschen sondern ein Massen-Umschlagplatz entstehen.So etwas baut man nicht direkt mitten in ein Wohngebiet mit dieser Struktur, die im Wichheimer Kirchweg und auch am Schlagbaumsweg vorhanden ist.So ist auch vor allem die gesamte die Infrastruktur in der Region nicht in der Lage, diese zusätzlichen Menschen aufzunehmen.Alle Schulen sind überfüllt, Einkaufsmöglichkeiten (fuRläufig) sind viel zu weit entfernt und die öffentlichen Verkehrsmittel werden hoffnungslos überlastet werden.Wir fürchten an dieser Stelle auch um die Sicherheit unserer Schulkinder, die auf ihrem Schulweg bzw. auch gerade an dieser einen Bushaltestelle Ecke Schlagbaumsweg in ständige Konfrontation mit dieser großen Menge von Menschen geraten werden.So fordern wir den Rat der Stadt Köln auf, von dieser Planung Abstand zu nehmen und nach anderen Möglichkeiten zu suchen, um Geflüchtete unterzubringen.Bekanntermaßen ist der Zustrom von Geflüchteten derzeit schon als rückläufig anzusehen.Zudem kommt, dass sowohl bundesweit als auch überall in NRW voll funktionstüchtige Flüchtlings-Unterkünfte ungenutzt leer-stehen, für viel Geld bewacht, gewartet und geputzt werden, die Pacht für die erforderlichen Grundstücke mit Langfrist-Verträgen von bis zu 30 Jahren bezahlt werden, aber Flüchtlinge kommen keine dorthin, weil Quoten einzuhalten sind.Wie kann man zu so einer engstirnigen Politik noch Vertrauen haben ?Wir fordern den Rat der Stadt Köln auf, Sonderregelungen zu erarbeiten, um die Menschen möglichst schnell und human in bereits leer-stehende Einrichtungen in anderen Städten oder Kommunen unterzubringen, anstatt in Köln weitere unnötige Einrichtungen zu bauen und Stadtteile in unverantwortlicher Weise in Ghettos zu verwandeln.Wir bitten, uns den Eingang unserer Beschwerde zu bestätigen, und erwarten zeitnah eine Stellungnahme.Mit freundlichen Grüßen MEEEup Anrede: Vorname: Familienname: Straße und Hausnummer: Postleitzahl: Ort: Telefon: Handy: E-Mail: Shepperson, Julia Von: , online-formularversand@stadt-koeln.de Gesendet: Freitag, 9. Juni 2017 13:37 An: " 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden Betreff: Kontakt Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular ‘Kontakt an Sie geschickt Anliegen: Betreff: Flüchtlingsunterkunft am Schlagbaumsweg. Sehr geehrte Mitglieder des Beschwerde- Ausschusses.Ich wende mich an Sie mit dieser Beschwerde weil ich, als direkter Nachbar, mit der “geplanten Flüchtlingsunterkunft am Schlagbaumsweg nicht einverstanden bin. Die geplante Unterkunft für 400 Personen am Schlagbaumsweg ist für die Umgebung nicht tragfähig, gerade auch weil es nicht die soziale Infrastruktur gibt um diese Menschen in der Nähe der geplanten Unterkunft zu integrieren. Integration verlangt Flüchtlinge in kleineren Gruppen anzusiedeln und nicht in Massenunterkünften die neue soziale Brennpunkte zwangsläufig entstehen lassen. Wir können Integration nur dann schaffen und die Kreierung von neuen sozialen Brennpunkten vermeiden wenn wir aus den fehlgeleiteten Ansiedlungsprogrammen der Vergangenheit lernen und eine breitere Verteilung von Flüchtlingen vornehmen. Es gibt in der näheren Umgebung vom Schlagbaumsweg nicht genügend Einkaufsmöglichkeiten, Freizeitmöglichkeiten, Kitas, Jugendbegegnungsstätten, soziale Betreuungsmöglichkeiten, Nahverkehrsmittel und Schulen um einen massiven Anstieg der Bevölkerung durch Flüchtlinge aufzufangen. Wie soll Integration stattfinden wenn Sie 400 Leute in einer Umgebung unterbringen wo eben diese Flüchtlinge einen Grossteil der Bevölkerung ausmachen werden?Um klarzustellen: Wir wollen uns der sozialen Verantwortung stellen die durch den Flüchtlingsstrom ausgelöst wurde, aber wir können das nur tun wenn die soziale Infrastruktur auch dazu tragfähig ist. Es geht nicht an 400 Leute einfach "irgendwo" anzusiedeln, ohne andere soziale Infrastrukturen auszubauen und dabei auch noch Vorgaben und Gutachten zu ignorieren die klar darauf hindeuten dass eine solche massive Ansiedlung nicht nur soziale sondern auch Umweltprobleme mit sich ziehen wird (z.B. bestehende Gutachten zur Frischluftschneise). Wie ist das mit politischer Verantwortung in Einklang zu bringen?In Anbetracht der Gründe die nicht nur von mir sondern auch von über 500 Anwohnern zu diesem Vorhaben vorgebracht wurden, fordere ich den Rat der Stadt Köln dazu auf von der jetzt vorliegenden Planung Abstand zu nehmen und Alternativen zu überdenken, einschliesslich der Alternativen die durch den "Bürgerverein Siedlung Schlagbaum und Anrainer e.V." vorgebracht worden sind.Wir können Integration nur dann schaffen wenn sinnvoll 'und Bevölkerungsgerecht geplant und implementiert wird. Das gilt sowohl für Anwohner und Flüchtlinge.Mit freundlichem Gruss EEEENEEEEER, Anrede: Vorname: Familienname: Straße und Hausnummer: Postleitzahl: Ort: = Telefon: Handy: E-Mail: Köln, 06.06.2017 Stadt Köln Geschäftstelle für Beschwerden “Eingang 15, an Rat & Bezirksvertretungen fie Postfach 10 35 64 | ne | - i Poststelle tu; \ 50475 Köln Betreff: Flüchtlingsunterkunft am Schlagbaumsweg Sehr geehrte Mitglieder des Beschwerde-Ausschusses, ich möchte mit diesem Schreiben meinen Unmut darüber äußern, dass direkt angrenzend an unsere kleine Siedlung eine viel zu große Anzahl geflüchteter Menschen untergebracht werden soll. Die geplante Unterkunft am Schlagbaumsweg für insgesamt 400 Geflüchtete wird meiner Ansicht nach viele Probleme mit sich bringen. Die Infrastruktur (ÖPNV, Schulen, Kitas, Einkaufsmöglichkeiten, Freizeitmöglichkeiten etc.) ist in keiner Weise gegeben, um diese hohe Anzahl an Menschen zu versorgen. Außerdem scheinen die bestehenden Gutachten zur Frischluftschneise plötzlich 'bedeutungslos zu sein !? Ich bin jetzt über 80 Jahre alt und wohne hier fast mein ganzes Leben. Ich habe Angst vor der Situation und denke das es bei so vielen Flüchtlingen zu Aggressionen, Depressionen und mangelnder Integration kommen wird. Zusätzlich . kommt der Lärm dazu, den 400 Personen verursachen. Ich fordere den Rat der Stadt Köln auf, von dieser Planung Abstand zu nehmen und nach anderen Möglichkeiten der Unterbringung zu suchen. Mit freundlichen Grüßen Köln, 06.06.2017 =— Stadt Köln Geschäftstelle für Beschwerden an Rat & Bezirksvertretungen Postfach 10 35 64 nanstadt ' Poststelle Ludwisıste. X 50475 Köln Betreff: Flüchtlingsunterkunft am Schlagbaumsweg Sehr geehrte Mitglieder des Beschwerde-Ausschusses, ich möchte mit diesem Schreiben meinen Unmut darüber äußern, dass direkt angrenzend an unsere kleine Siedlung eine viel zu große Anzahl geflüchteter Menschen untergebracht werden soll. Die geplante Unterkunft am Schlagbaumsweg für insgesamt 400 Geflüchtete wird meiner Ansicht nach viele Probleme mit sich bringen. Die Infrastruktur (ÖPNV, Schulen, Kitas, Einkaufsmöglichkeiten, ö Freizeitmöglichkeiten etc.) ist in keiner Weise gegeben, um diese hohe Anzahl an Menschen zu versorgen. Außerdem scheinen die bestehenden Gutachten zur Frischluftschneise plötzlich bedeutungslos zu sein !? Ich bin jetzt 85 Jahre alt und wohne hier fast mein ganzes Leben. Ich habe Angst vor der Situation und denke das es bei so vielen Flüchtlingen zu Aggressionen, Depressionen und mangelnder Integration kommen wird. Zusätzlich kommt der Lärm dazu, den 400 Personen verursachen. Ich fordere den Rat der Stadt Köln auf, von dieser Planung Abstand zu nehmen und nach anderen Möglichkeiten der Unterbringung zu suchen. - Mit freundlichen Grüßen Shepperson, Julia PB EEE RUN Von: i online-formularversand@stadt-koeln.de Gesendet: Samstag, 17. Juni 2017 12:34 An: 5 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden Betreff: i Kontakt Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular 'Kontakt' an Sie geschickt Anliegen: Betreff: Flüchtlingsunterkunft am SchlagbaumswegSehr geehrte Damen und Herren,ich möchte mich mit einer Beschwerde an Sie wenden, weil ich mit der Planung der Flüchtlingsunterkunft am Schlagbaumsweg in einer Größenordnung von 400 Personen nicht einverstanden bin. Persönlich habe ich nichts gegen die Unterbringung von Flüchtlingen in Holweide, jedoch ist die Dimension von 400 Menschen viel zu groß. Ich möchte nicht mit dem Schicksal dieser Menschen tauschen, aber für mich hat die Größe für 400 Menschen die Form eines GhettosBitte berücksichtigen Sie die Insellage unserer Siedlung sowie dass dass in unserer Siedlung nicht mal 1000 Menschen wohnen. Wie soll hier eine Integration erfolgen? Die nächsten Geschäft liegen nicht gerade um die Ecke und die Busse sind heute in Spitzenzeiten bereits überfüllt durch die Gesamtschule und AXADarüber hinaus habe ich auch kein Verständnis dass die Bürger erst nach dem Beschluss informiert werden und nicht in den Entscheidungsprozess eingebunden werden. Warum hat keine Informationsveranstaltung vor. dem Beschluss durch den Rat der Stadt Köln stattgefunden.Sie sind Vertreter der Kölner Bürger und wurden gewählt um die Interessen der Bürger zu vertreten. Hatten Sie ‚Sorge wegen der Landtagswahl?Ich bitte den Rat der Stadt Köln, die Entscheidung für die Flüchtlingsunterkunft zu überarbeiten. Die Anzahl der Geflüchteten, die hier untergebracht werden muss deutlich reduziert werden. Ich wünsche mir, dass hier nicht mehr als 100 bis max. 200 Menschen untergebracht werden. Bitte entwickeln Sie Alternativen für die Unterbringung von Flüchtlingen in kleineren Größenordnungen. Mit freundlichen GruR EB? .S. Ich hatte den Text mit Umbrüchen und Leerzeilen geschrieben, jedoch gehen diese leider verloren. Anrede: Vorname: Familienname: CE Straße und Hausnummer: Postleitzahl: ı Ort: we Telefon: 19 Jun 2017 17:44 HP Fax 02219690611 Seite 1 Geschäftsstelle für . Anregungen u. Beschwerden an Rat-u. Bezirksvertretungen Lucwigstr. B 50657 Köln Sehr geshrte Dame, sehr geehrter Herr ! Das Phrasen-Allgsreinschreiben von Frau Kaisers Dienststelle, Ottnar-Pohl-Platz, welches ich auf den Handy meiner Schwester, Frau Lieselotte Schwartz, erhalten habe, hat mich enttäuscht und mir die Angst und den Schrecken, was alles passieren kann und auch schon passiert ist, nicht nehmen könnsn. Es sind nicht; nur Gutimenschen unterwegs. Schließlich haben «ir lange genug die Zustände mit fast täglichen Palizeieinsstz in der Gesamtschule Holneide erlebt.. Was für die FlüchtLingsmassenunterkunft Schlagbaunsweg in diesem Schreiben dargestellt wird, ist mir zu rusafarben. Vergessen Sie nicht die rasante Geburtenentwäcklung, aus 400 Flüchtlingen warden in neun Monaten oder auch früher schnell Soo. Ich weiß, daß die hohe Anzahl der Beschwerden die Stadt Köln nicht von ihren Plänen abhalten kann, dieses Projekt: dunchzuziehen; obmohl in der Südstadt Unterkünfte für Flüchtlinge leerstehen. Warum können diese Steuergelder richt für andere wichtige Objekts verwendet; werden? Ich bin 88 Jahre alt und wenn mir die Zukunft noch etwas Zeit läßt, werde ich bei der nächsten Bundestagswahl meiner Partei, die ich jahrelang geöhlt habe, keine Stimme geben, sondern eine Partei suchen, die in etwa eine gerechtere ü betreibt, die Sargen und berechtigten Ängste der einheimischen Bevölkerung emst nimmt; und nicht nur die Interessen der Flüchtlinge vertritt, Shepperson, Julia Von: online-formularversand@stadt-koeln.de Gesendet: Freitag, 30. Juni 2017 19:08 An: . 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden Betreff: Kontakt Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular 'Kontakt‘ an Sie geschickt Anliegen: . Neuerrichtung Flüchtlingsunterkunft Köln Holweide am Schlagbaumsweglch möchte mich dagegen beschweren, das bei der Planung, Kommunikation und Realisation erhebliche Fehleinschätzungen erfolgt . sind.1. Einschätzung Gutachten Luftschneise ist ordnungsgemäß zu prüfen und ein neues Gutachten unter Berücksichtigung dieser Unterkunft zu erstellen. Heute werden bereits in den kritischen Monaten für die Kölner Innenstadt die Schadstoffwerte überschritten.2. Gutachten zu den Emmissionen (Lärm etc.) ist dringend erstellen zu lassen3. Die Anzahl der Flücktlinge dient keiner nachhaltigen Integration und einer vernünftigen Unterbringung, weil an diesem Standort keine Geschäfte, Schulen, Kindergärten vorhanden sind, oder aber für diese diese Anzahl an Neuzugängen nicht eingerichtet ist. Die angrenzende Siedlung wird definitiv mit 400 Personen überfordert.4. Die Zufahrten für die Sicherheitskräfte, Parkmöglichkeiten, Müllabfuhr, Feuerwehr u.ä. können hier nicht in erforderlichem Maße sichergestellt werden.5. Die Anzahl der geplanten Betruer und Sicherheitskräfte ist aus gegebener Erfahrung in anderen Einrichtungen zu erhöhen.6-.Die Errichtung der Einrichtung an einer nahegelegenen anderen Örtlichkeit sollte vorab nochmals seriös in Verbindung mit dem Bürgerverein geprüft werden.Wir haben nichts gegen eine sorgfältige temporäre Unterbringung von Flüchtlingen, sobald alternative Standorte geprüft, die Zahl der Personen auf ein angemessenes Maß reduziert und die Betreuungs- und Sicherheitspersonalkapazitäten angepasst werden.Die Kommunikation ist viel zu späz erfolgt.Die Verantwortungsträger der Stadt sollten sich dieser AUfgabe stellen und nicht nur unkompetente Mitarbeiter der Stadt Köln an die "Front" schicken. Vielen Dank uuuuns Anrede: Vorname: Familienname: Straße und Hausnummer: Postleitzahl: E > Telefon: Von: Gesendet: Montag, 3. Juli 2017 11:32 An: Ce: Betreff: AW: Flüchtlingsunterkunft Siedlung Schlagbaumsweg Sehr geehrt ib vielen Dank für Ihre Eingabe, die ich als Beschwerde zu einem Ratsbeschluss werte und im Amt für Wohnungswesen eingegangen ist. Beschwerden zu Ratsbeschlüssen werden im entsprechenden Ausschuss für Anregungen und Beschwerden behandelt. Zu dem von Ihnen kritisierten Ratsbeschluss sind bereits einige weitere Beschwerden eingegangen. Der Ausschuss für Anregungen und Beschwerden wird Ihr Anliegen und die Anliegen der weiteren Petenten in seiner nächsten Sitzung am 19.09. behandeln. Bei weiteren Rückfragen steht die Geschäftsführung des Ausschusses Anregungen und Beschwerden GENE te" ER zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Stadt Köln - Die Oberbürgermeisterin Amt für Wohnungswesen 562/5 Management Flüchtlingsunterbringung Tel: 0221-221-22624 Fax: R 0221-221-23100 Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular 'Kontakt' an Sie geschickt Anliegen: Betr.: Flüchtlingsunterkunft Siedlung Schlagbaumsweg Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit lege ich gegen den Plan des Rates und der Politik Beschwerde ein, bei ca. 950 Bewohnern ca. 400 Flüchtlinge ansiedeln zu wollen. Dies lässt sich in keinsterweise mit den Richtlinien der Politik zur Integration vereinbaren. Es ist zweifelslos bekannt, dass die Kriminalität (u. a. Einbrüche, Verwaltigungen, schwere Körperverletzungen, Tötungsdelikte, Drogendelikte) mit der Anzahl der Migranten überproportional steigt.Wie, sehr geehrte Verantwortliche, wollen und können Sie uns Anwohner schützen?Viele Flüchtlinge werden ihre bereits von zu Hause mitgebrachte, dort erlernte Kriminalität weiterausüben.Sie schätzen unseren Kulturkreis. und unsere Werte nicht.Sie werden sich trotz aller unserer Bemühungen nicht integrieren lassen und auch nicht wollen.Die berechtigte Angst der Anwohner vor Übergriffen sind in der Presse hinreichend nachlesbar.Selbst ehrenamtliche Helfer werden immer häufiger angegriffen (z. B. Flüchtlingsunterkunft Köln-Rondorf).Die Erfahrungen der letzten 2 Jahre in zahlreichen Flüchtlingseinrichtungen haben gezeigt, dass viele Menschen aus diesen Kulturkreisen, die von uns zur Verfügung gestellten Infrastrukturen (u. a. Toiletten, Küchen, ‚Elektroinstallationen)nicht zu würdigen wissen, weder sauber halten und pflegen, sondern innerhalb von wenigen Wochen zerstören (z.B. Duisburg-Marxloh). Zur Integration der Migrantenkinder in der Schule ist bekannt, dass die wegen eher mangelnden Bildung älteren Flüchtlingskinder, die einheimischen jüngeren Schulkinder in der Schule, 1 sowie auf dem Schulweg auf schlimmste verprügeln, ihre Wertgegenstände stehlen. Das mangelnde Integrationsinteresse vieler Migranten ist bereits an. genügend Beispielen belegbar oder wie erklären Sie sich, dass viele bereits seit 40 Jahren in Deutschland lebende Menschen immer noch nicht die deutsche Sprache erlernt haben, trotz aller in Deutschland angebotenen Möglichkeiten.Wie Ihnen aus der jüngsten Presse bereits bekannt sein dürfte, bergen große Ansammlungen von Migranten große Gefahren, selbst für die Polizei, die bei einer harmlosen Verkehrskontrolle in Duisburg-Bruckhausen von ca. 250 Personen mit Migrationshintergrund bedroht wurden, bis schließlich die Situation eskalierte und 50 weitere Polizisten helfen mussten. Wie können Sie die weniger als 100 Einwohner am Schlagbaumsweg schützen, falls Gefahr von den ca. 400 Flüchtlingen ausgehen sollte?Wir möchten weiterhin in einem friedlichen Viertel leben und haben große Angst, dass unser Wohnort zu einer No-Go-Zone wird. Ihnen ist sicher bekannt, dass z. B. in Schweden in 61 No-Go-Zonen bürgerkriegsähnliche Verhältnisse herrschen und der Polizeichef der Situation nicht mehr Herr wird und um Hilfe ruft.Ähnliche Bürgerkriegsverhältnisse werden auch von Athen berichtet, aus Vierteln wo viele Flüchtlinge leben. Für unser Viertel am Schlagbaumsweg könnte ich mir mit großer Angst und Schrecken das schlimmste Szenario vorstellen, dass die selbstlose . Willkommenskultur der einheimischen Bevölkerung in das Gegenteil umschlagen könnte, falls die wenigen dort lebenden Menschen von Massen von Flüchtlingen konfrontiert werden. Auch Ihnen bzw. der Politik müsste klar, dass nur kleinste Gruppen von Flüchtlingen die Chance auf Integration haben.Eine sinnlose Verschwendung von Steuergeldern ist meines Erachtens, dass bei vielen freistehenden Flüchtlingseinheiten z. B. in der Südstadt oder in Odenthal, weitere Flüchtlingsunterkünfte gebaut . werden.Seit Jahrzehnten ist die Bebauung der Felder am Schlagbaumsweg untersagt aufgrund der Frischluftzone, wie bereits durch Herrn Rossa bekannt.in der heutigen Zeit ist die Erhaltung der Frischluftzone wichtiger denn je, da durch die stark gestiegene Feinstaubbelästigung viele Erkrankungen, besonders bei unseren Kindern, auftreten. Ihnen sollte bekannt sein, dass jegliche Art der Bebauung, auch die von Ihnen "nur" zweigeschossige Bebauung der Flüchtlingsunterkunft die Frischluftscheise empfindlich beeinflusst. Mit freundlichen Grüße: > = ® 2 8 Vorname: Familienname: Straße und Hausnummer: Postleitzahl: "if Telefon: Handy: | E-Mail: Von: Gesendet: Montag, 3. Juli 2017 12:14 An: . Cc: Dez V - Soziales, Integration und Umwelt; 02-1/4 Geschäftsstelle i Anregungen und Beschwerden Betreff: AW: Kontakt Schr gech rg vielen Dank für Ihre Eingabe, die ich als Beschwerde zu einem Ratsbeschluss werte und im Amt für Wohnungswesen eingegangen ist. Beschwerden zu Ratsbeschlüssen werden im entsprechenden Ausschuss für Anregungen und Beschwerden behandelt. Zu dem von Ihnen kritisierten Ratsbeschluss sind bereits einige weitere Beschwerden eingegangen. Der Ausschuss für Anregungen und Beschwerden wird Ihr Anliegen und die Anliegen der weiteren Petenten in seiner nächsten Sitzung am 19.09. behandeln. Bei weiteren Rückfragen steht die Geschäftsführung des Ausschusses Anregungen und Beschwerden, gb (EEE nt EEE zur Verfügung. Konkret möchte ich Ihnen aber dennoch direkt auf die Frage antworten, ob die Verwaltung so große Standorte bauen muss. . Die Verwaltung verfügt auch nach der Beendigung der Turnhallenunterbringung noch über 3.000 Plätze, in denen die Menschen sich nicht selbstständig versorgen können-und nur ein Minimum an Privatsphäre herrscht. Die geplante Unterkunft in Holweide bietet die Möglichkeit der eigenständigen Versorgung und ein höheres Maß an Privatsphäre und reduziert die noch über 3.000 Notunterkunftsplätze entsprechend. Grundsätzlich stimme ich Ihnen zu, dass kleinere Einheiten sicherlich besser zur Integration geeignet sind. In der jetzigen Situation würde jedoch die Umsetzung von ausschließlich kleinen Einheiten die Beendigung der Notunterbringung deutlich verzögern. Ich kann Ihnen allerdings versichern, dass die Stadt parallel auch weiterhin kleinere Standorte umsetzt, wo sich die Möglichkeit bietet und mittelfristig die großen Standorte auch wieder verkleinern oder an anderer Stelle durch dauerhafte Einrichtungen ersetzen will. Weitere Ausführungen wird es dann in der Sitzung des Ausschusses für Anregungen und Beschwerden am 19.09.2017 geben. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Stadt Köln - Die Oberbürgermeisterin Amt für Wohnungswesen 562/5 Management Flüchtlingsunterbringung Von: online-formularversand@stadt-koeln.de [mailto:online-formularversand@stadt-koeln.de' Gesendet: Samstag, 1. Juli 2017 11:52 An: 1000/3 Stadtverwaltung Köln Betreff: Kontakt Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular 'Kontakt' an Sie geschickt Anliegen: . Sehr geehrte Damen und Herren,mit diesem Schreiben möchte ich meine Bedenken hinsichtlich der geplanten Massenunterkunft für Flüchtlinge in Köln Holweide äußern.Ich habe die große Sorge, dass hier am Schlagbaumsweg dauerhaft ein Problembezirk entsteht. Wir in Köln kennen die Probleme in Chorweiler und Meschenich. So eine vergleichsweise hohe Anzahl und Dichte, es wird von 400 Flüchtlingen gesprochen, ist auf der landwirtschaftlichen Fläche m.E. recht gewagt und wenig weitsichtig geplant. Es gibt keine Infrastruktur in Form von Einkaufsmöglichkeiten, Kindergärten, einer Grundschule oder ausreichendem öffentlichen Nahverkehr. Die vorhandene KVB-Busse, die in Stoßzeiten jetzt schon Probleme haben, werden sicherlich die Beförderung nicht bewältigen.Erlauben Sie mir die Frage, ob der Bedarf denn tatsächlich so hoch ist, das man unter diesen Bedingungen in der Größe bauen muss?Ich fordere den Rat der Stadt Köln auf, den Beschluss für die Flüchtlingsunterkunft zu überarbeiten und die Anzahl der Flüchtlinge zu verringern, so dass hier nicht mehr als 50 — 100 Menschen untergebracht werden, damit eine sinnvolle und nachhaltige Integration möglich wird.Mit freundlichen Grüßen! Anrede: Vorname: Familienname: CEEERB Straße und Hausnummer: Postleitzahl: Ort: Telefon: Handy: E-Mail: Shepperson, Julia Te ee ee DD Von: online-formularversand@stadt-koeln.de Gesendet: Freitag, 21. Juli 2017 15:04 An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden Betreff: Kontakt Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular 'Kontakt' an Sie geschickt Anliegen: Sehr geehrte Damen und Herren,mir fällt es sehr schwer, und es ist mir sogar unangenehm, diese E-Mail zu verfassen, in der ich über die Flüchtlingsunterkunft in Holweide sprechen möchte.Denn meine Familie undich gehören genau zu denjenigen, die deutsche Gastfreundschaft genießen durften und dich Chance bekommen haben uns in Deutschland bestens zu integrieren.Im September 1985 sind wir als politische Flüchtlinge aus dem Iran nach Deutschland gekommen. Unter anderen Bedingungen haben wir Möglichkeit bekommen, in einer eigenen Wohnung zu leben und Sprachkurse zu besuchen, die Kinder wurden sofort in einer KiTa aufgenommen und konnten somit die deutsche Sprache wie eine Muttersprache erlernen.Das Ergebnis dieser Startbedingungen kann man mit Stolz präsentieren. Unsere ältere Tochter hat an der Universität zu Köln BWL studiert, hat einen deutschen Ehemann und führt mit ihm und ihren 2 Kindern ein sehr glückliches Leben.Meine jüngere Tochter hat an der Universität zu Köln Ihre Doktor Titel in Pädagogik erlangt, hat auch einen deutschen Ehemann und führt ebenfalls mit diesem und ihren beiden Kindern ein sehr glückliches Leben. Meine Frau und ich haben sehr schnell nach unseren Sprachkursen uns in die Selbständigkeit begeben. Wir mussten sehr hart arbeiten und es war stellenweise sehr mit großen Schwierigkeiten verbunden uns mit unserer selbständigen Tätigkeit (meine Frau mit ihrem Kosmetikstudio und ich als Bauingenieur) das Leben zu ermöglichen, was wir uns für uns und unsere Töchter gewünscht haben. Warum schreibe ich Ihnen diese ganzen persönlichen Sachen? Ich bin der festen Überzeugung, dass es uns nur möglich war, uns so gut zu integrieren und am Ende ein erfolgreiches Leben hier zu leben, weil wir genau die richtigen Grundvoraussetzungen bekommen haben. In Deutschland haben wir die Möglichkeiten geboten bekommen uns zu integrieren und unser eigenes Leben aufzubauen.Unter den tausenden Flüchtlingen, die zurzeit Deutschland erreichen, stecken eine Menge ähnlicher Schicksal, die nur anerkannt werden sollen.Als eine Person, die in den letzten 32 Jahren die besten Erfahrungen in Zusammenarbeit und Zusammenleben mit den Kölnern gemacht hat, wollte ich Ihre Aufmerksamkeit äuf die (fehlende) Integrationsmöglichkeit lenken, die es mit sich bringt, wenn 400 Flüchtlinge auf engstem Raum in einer Container Siedlung zusammen leben müssen. Bitte bedenken Sie, dass 400 Einwohner, wovon jeder einzelne seine eigenen Probleme und Schwierigkeiten hat, nicht ein so einer Siedlung die Möglichkeit erhalten werden sich zu entwickeln und zu integrieren. Die Folge sind Frustration, Parallgesellschaften und viel mehr.Wir heißen die Entscheidung willkommen in Holweide eine . Flüchtlingsunterkunft zu errichten und wollen hiermit den Stadtrat bitten, die Anzahl der Flüchtlinge zu überdenken und ggf. auf 50-100 Personen zu reduzieren. Wir sind uns ganz sicher, dass dies sowohl den Flüchtlingen hilft sich hier besser einzuleben als auch den Holweidern diese neuen Bewohner herzlicher zu empfangen.Ich freue mich auf Ihre Antwort.Mit den besten Grüßen EEE Anrede: Vorname: Familienname: Straße und Hausnummer: Postleitzahl: E 3 Telefon: Handy: EEE E-Mail: Shepperson, Julia Von: online-formularversand@stadt-koeln.de Gesendet: Dienstag, 25. Juli 2017 14:45 An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden Betreff: Kontakt Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular 'Kontakt' an Sie geschickt Anliegen: -Flüchtlingsunterkunft am Schlagbaumsweg-Sehr geehrte Damen und Herren,ich möchte mit diesem Schreiben mein en Unmut darüber äußern, dass direkt angrenzend an unsere kleine Siedlung eine viel zu große Anzahl geflüchteter Menschen untergebracht werden soll. Ich bin selbst im Bereich Sport aktiv und habe zum Beispiel absolut nichts gegen die Integration von sportich motivierten jungen Menschen in unserem Club. Ich möchte klarstellen, dass ich auch nichts dagegen habe, dass Flüchtlinge in der Nähe meines Wohnortes untergebracht werden. Aber es darf sich dabei nur um eine angemessene Anzahl an Menschen handeln, die vor Ort integriert werden können. Die geplante Unterkunft am Schlagbaumsweg für insgesamt 400 Geflüchtete wird meiner Ansicht nach viele Probleme mit sich bringen. Ich halte daher die Anzahl von max. 150 Flüchtlingen für die geplante Unterkunft für angemessen. Die Infrastruktur (ÖPNV, Schulen, Kitas, Einkaufsmöglichkeiten, Freizeitmöglichkeiten etc.) ist in keiner Weise gegeben, um diese hohe Anzahl an Menschen zu versorgen. Auch die bestehenden Gutachten zur. Frischluftschneise scheinen plötzlich bedeutungslos zu sein. Ich bitte den Rat der Stadt Köln, die Entscheidung für die Flüchtlingsunterkunft zu überarbeiten.ich fordere, die Anzahl der Geflüchteten, die hier untergebracht werden sollen, deutlich zu reduzieren. Mit freundlichen Grüßer(iEEEEnR Anrede: Vorname: Familienname: Straße und Hausnummer: Postleitzahl: Ort: um Telefon: Weller, Jörg Von: online-formularversand@stadt-koeln.de Gesendet: Dienstag, 15. August 2017 12:08 An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden Betreff: Kontakt \ Folgende Information oder Nachricht wurde über das Online-Formular 'Kontakt‘ an Sie geschickt Anliegen: Flüchtlingsunterkunft am SchlagbaumswegSehr geehrte Mitglieder des Beschwerde- Ausschusses,mit dieser Eingabe möchte ich meine Bedenken gegen die geplante Flüchtlingsunterkunft äußern. Ich protestiere gegen die Pläne der Verwaltung, am Schlagbaumsweg eine Massen-Flüchtlingsunterkunft zu erbauen. Die geplante Unterkunft am Schlagbaumsweg für insgesamt 400 Geflüchtete wird meiner Ansicht nach viele Probleme mit sich bringen. Die Infrastruktur (ÖPNV, Schulen, Kitas, Einkaufs-möglichkeiten, Freizeitmöglichkeiten etc.) ist in keiner Weise gegeben, um diese hohe Anzahl an Menschen zu versorgen. Die große Anzahl an Geflüchteten auf so engem Raum kann meiner Ansicht nach nur zu hausgemachten Problemen führen: Aggression, Depression, mangelnde Integration, usw.Ich wünsche mir, dass hier nicht mehr als 100 bis max. 200 Menschen sowie ausschließlich Familien untergebracht werden. Hiermit fordere ich den Rat der Stadt Köln auf, von dieser Planung Abstand zu nehmen und nach anderen Möglichkeiten der Unterbringung zu suchen und viele bereits leerstehende Flüchtlingsunterkünfte zu nutzen.Zudem fordere ich den Rat der Stadt Köln und die Stadtführung auf, eine Sonderregelung für die Stadt Köln zu erwirken, damit ein Teil der Geflüchteten auf andere Städte mit leerstehenden Kapazitäten bzw. Wohnungen verteilt werden kann.Mit freundlichem GruR gen Anrede: Vorname: Familienname: Straße und Hausnummer: Postleitzahl: Ort: Telefon: Handy: E-Mail:
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1759/2017
- Typ
- Beschlussvorlage Ausschuss
- Datum
- 01.09.2017
- Erstellt
- 03.08.2017 00:27