AN/1498/2022
Konsolidierung 2023/24 im Jugendbereich
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Gem. Anfrage nach § 4 (Grüne)
2087 Zeichen
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Kölner Rat CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln An den Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses Herrn Dr. Ralf Heinen Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 25.08.2022 AN/1498/2022 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Jugendhilfeausschuss 30.08.2022 Konsolidierung 2023/24 im Jugendbereich Sehr geehrter Herr Vorsitzender, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, im Doppelhaushalt 2020/21 haben die haushaltstragenden Fraktionen über den politischen Veränderungsnachweis rund 900.000 € zugesetzt. Mit diesen Haushaltsmitteln, die nicht in der mittelfristigen Finanzplanung verankert wurden, wurde die Umsetzung der im Kinder- und Jugendförderplan beschriebenen Ziele maßgeblich vorangetrieben und nachhaltige Struktu- ren aufgebaut. Damit wurde auch der erfreulicherweise steigenden Zahl von Kindern und Jugendlichen Rechnung getragen. Diese Haushaltsmittel sind nach einer ersten Durchsicht des Haushaltsplanentwurfes in vol- ler Höhe als Beitrag zur Haushaltskonsolidierung von Dezernat IV herangezogen und nicht erneut veranschlagt worden. Vor diesem Hintergrund fragen wir die Verwaltung: 1. Wie beurteilt die Verwaltung die mit den 2020 zugesetzten Mitteln erzielten Leistun- gen und Angebote? Ist es gelungen, mehr Kinder- und Jugendliche bedarfsgerecht anzusprechen? 2. Wie beurteilt die Verwaltung die Konsequenzen, wenn die Kürzungen bei den Trä- gern unverändert umgesetzt werden sollten? Welche strukturellen Auswirkungen sind zu erwarten? 3. Gab es im Zuge der Haushaltsaufstellung eine träger-und aufgabenspezifische Risi- koabwägung? Sind Alternativen zu diesen Kürzungen diskutiert worden und wenn ja welche? 4. Kann der vielfach betonte Hilfebedarf von Kindern und Jugendlichen als Spätfolge der Corona-Pandemie mit einem gekürzten Leistungsangebot erfüllt werden? - 2 - Mit freundlichen Grüßen gez. gez. Lino Hammer Grüne-Fraktionsgeschäftsführer Niklas Kienitz CDU-Fraktionsgeschäftsführer
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/1498/2022
- Typ
- Gem. Anfrage nach § 4 (Grüne)
- Datum
- 25.08.2022
- Erstellt
- 25.08.2022 13:44