Datenstand: 12.09.2026 — die Daten dieser Kommune konnten seit 37 Tagen nicht aktualisiert werden, weil das Ratsinformationssystem derzeit nicht erreichbar ist. Inhalte können veraltet sein.
Konsolidierung 2023/24 im Jugendbereich
Gem. Anfrage nach § 4 (Grüne) AN/1498/2022 vom 25.08.2022
Stand: Am 30.08.2022 im Jugendhilfeausschuss beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.
Die KI fasst die Dokumente zusammen. Das dauert bis zu drei Minuten.
Dokumente
-
Gem. Anfrage nach § 4 (Grüne)
PDF
Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Kölner Rat CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln An den Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses Herrn Dr. Ralf Heinen Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 25.08.2022 AN/1498/2022 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Jugendhilfeausschuss 30.08.2022 Konsolidierung 2023/24 im Jugendbereich Sehr geehrter Herr Vorsitzender, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, im Doppelhaushalt 2020/21 haben die haushaltstragenden Fraktionen über den politischen Veränderungsnachweis rund 900.000 € zugesetzt. Mit diesen Haushaltsmitteln, die nicht in der mittelfristigen Finanzplanung verankert wurden, wurde die Umsetzung der im Kinder- und Jugendförderplan beschriebenen Ziele maßgeblich vorangetrieben und nachhaltige Struktu- ren aufgebaut. Damit wurde auch der erfreulicherweise steigenden Zahl von Kindern und Jugendlichen Rechnung getragen. Diese Haushaltsmittel sind nach einer ersten Durchsicht des Haushaltsplanentwurfes in vol- ler Höhe als Beitrag zur Haushaltskonsolidierung von Dezernat IV herangezogen und nicht erneut veranschlagt worden. Vor diesem Hintergrund fragen wir die Verwaltung: 1. Wie beurteilt die Verwaltung die mit den 2020 zugesetzten Mitteln erzielten Leistun- gen und Angebote? Ist es gelungen, mehr Kinder- und Jugendliche bedarfsgerecht anzusprechen? 2. Wie beurteilt die Verwaltung die Konsequenzen, wenn die Kürzungen bei den Trä- gern unverändert umgesetzt werden sollten? Welche strukturellen Auswirkungen sind zu erwarten? 3. Gab es im Zuge der Haushaltsaufstellung eine träger-und aufgabenspezifische Risi- koabwägung? Sind Alternativen zu diesen Kürzungen diskutiert worden und wenn ja welche? 4. Kann der vielfach betonte Hilfebedarf von Kindern und Jugendlichen als Spätfolge der Corona-Pandemie mit einem gekürzten Leistungsangebot erfüllt werden? - 2 - Mit freundlichen Grüßen gez. gez. Lino Hammer Grüne-Fraktionsgeschäftsführer Niklas Kienitz CDU-Fraktionsgeschäftsführer
Beratungsverlauf
Zur Rückmeldung speichern wir nur Ihre Antwort, die Seite und den Tag. Eine IP-Adresse speichern wir dazu nicht, und wir setzen kein Cookie. Mehr zum Datenschutz