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AN/0971/2024

Änderungsantrag zu TOP Ö 8.2 Antrag der SPD-Fraktion betreffend "Mehr Inklusion bei der Stadtverwaltung Köln: Fünf Prozent der Neueinstellungen sollen Menschen mit Behinderung, Einschränkung oder Lernbeeinträchtigung sein" (AN/0605/2024)

Gem. Änderungsantrag (CDU) 17.06.2024

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Nächste Beratung: Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales, Sitzung am 16.09.2024

Gem. Änderungsantrag nach § 13 (CDU)

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Gem. Änderungsantrag nach § 13 (CDU)

2614 Zeichen

Fraktion Bündnis 90/die GRÜNEN im Kölner Rat 
CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln 
Volt Fraktion 
 
 
An die Oberbürgermeisterin 
Henriette Reker 
 
An den Vorsitzenden des Ausschusses Allgemeine Verwaltung 
und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales 
Herrn Bernd Petelkau 
 
 
 
Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 17.06.2024 
 
AN/0971/2024 
 
Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 der Geschäftsordnung des Rates 
Gremium Datum der Sitzung 
Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / 
Vergabe / Internationales 17.06.2024 
 
Änderungsantrag zu TOP Ö 8.2 Antrag der SPD-Fraktion betreffend "Mehr Inklusion 
bei der Stadtverwaltung Köln: Fünf Prozent der Neueinstellungen sollen Menschen mit 
Behinderung, Einschränkung oder Lernbeeinträchtigung sein" (AN/0605/2024) 
Sehr geehrter Herr Petelkau, 
sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, 
 
die antragstellenden Fraktionen bitten Sie, folgenden Änderungsantrag zu TOP Ö 8.2 Antrag 
der SPD-Fraktion betreffend "Mehr Inklusion bei der Stadtverwaltung Köln: Fünf Prozent der 
Neueinstellungen sollen Menschen mit Behinderung, Einschränkung oder Lernbeeinträchti-
gung sein" (AN/0605/2024) zur Beschlussfassung in die Tagesordnung der Sitzung des Aus-
schusses Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales am 
17.06.2024 aufzunehmen: 
 
 
Beschluss: 
 
Die bisherigen Punkte 1 und 2 des Beschlusstextes entfallen, und werden wie folgt durch die 
neuen nachfolgenden Beschlusspunkte ersetzt: 
 
1. Die Verwaltung wird beauftragt auch weiterhin Maßnahmen zu entwickeln, die die An-
zahl von Bewerbungen von Menschen mit Behinderung erhöhen. Als gutes Beispiel 
hierfür kann die zuletzt durchgeführte Personalmarketingaktion mit dem Slogan: „Un-
sere Zukunft ist Inklusiv“ dienen. Die gezielte Ansprache von Menschen mit Behinde-
rung soll durch weitere Sozial Media Aktivitäten, Ausbildungsmessen, Berufsorientie-
rungsveranstaltungen intensiviert werden, um Ihnen den Berufseinstieg zu erleich-
tern. 
 
2. Inklusion ist auch Haltungssache. Deshalb sollen auch nach innen gerichtete Maß-
nahmen (z. B. zielgerichtete Schulungen) – insbesondere für die Führungskräfte der

- 2 - 
 
Stadtverwaltung – durchgeführt werden, die dazu beitragen, dass ein gutes Onboar-
ding stattfinden kann. 
 
3. Die Verwaltung wird gebeten, mit dem Inklusionsbericht für 2024 über die Umsetzung 
dieses Antrages zu berichten. 
 
Begründung: 
 
erfolgt mündlich 
 
Mit freundlichen Grüßen 
 
gez. Lino Hammer     gez. Niklas Kienitz 
GRÜNEN-Fraktionsgeschäftsführer   CDU-Fraktionsgeschäftsführer 
 
gez. Lucas Sickmöller 
Volt-Fraktionsgeschäftsführer

Beratungsverlauf (1)

16.09.2024 Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales
Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
AN/0971/2024
Typ
Gem. Änderungsantrag (CDU)
Datum
17.06.2024
Erstellt
17.06.2024 13:51