AN/1824/2018
Änderungsantrag der SPD-Fraktion zu TOP 7.3: Porz Mitte
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2018-12-11 ÄA Porzer Mitte
2417 Zeichen
Gleichlautend: Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Rathaus 50667 Köln Herrn Bezirksbürgermeister Henk van Benthem Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Porz Friedrich -Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln -Porz fon 0221. 221 97303 fax 0221. 221 97304 mail SPD-BV7@stadt-koeln.de web www.porzspd.de Köln-Porz, 10.12.2018 Änderungsantrag zur Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 11.12.2018, TOP 7.3 hier: Freiraumplanerischer Ideenwettbewerb Porz-Mitte Die Bezirksvertretung Porz bittet den Stadtentwicklungsausschuss der Stadt Köln, fol- genden fünf Mitgliedern der Bezirksvertretung Porz das Stimmrecht im freiraumplane- rischen Wettbewerb zu erteilen, da die Sachpreisrichter gemäß §6(1) RPW „mit der Wettbewerbsaufgabe und den örtlichen Verhältnissen besonders vertraut“ sein sollen: 1. Werner Marx, CDU 2. Dr. Simon Bujanowski, SPD 3. Dieter Redlin, Grüne 4. Elvira Bastian, FDP 5. Karl Eberle, Linke Die jeweiligen Vertreter des Stadtentwicklungsausschusses werden Stellvertreter der fünf Mitglieder der BV Porz. Die anonymisierten Entwürfe sind nach der Zwischenpräsentation und vor der endgül- tigen Entscheidung durch die Jury der Öffentlichkeit vorzustellen, um eine breite De- batte in der Bürgerschaft und damit eine möglichst hohe Akzeptanz der Ergebnisse zu erreichen. Darüber hinaus bittet die Bezirksvertretung den Stadtentwicklungsausschuss, statt zwei Mitgliedern des Beirates insgesamt fünf Mitglieder mit beratender Stimme hinzu- zuziehen. Des Weiteren sind folgende Aspekte deutlicher hervorzuheben: Die Berücksichtigung als Freizeit- und Erholungsstandort Die Berücksichtigung des ISEK und der durchgeführten Bürgerbeteiligung Die Möglichkeit zum Umbau der gesamten Brücke. Begründung: Die Verwaltung hat als Grundlage für das Verfahren die RPW 2013 gewählt. Danach sollen Sachpreisrichtern die örtlichen Verhältnisse besonders bekannt sein. Außerdem sollen die Festlegungen im Beirat und der Bezirksvertretung bzgl. der Anforderungen deutlicher hervorgehoben werden. Zudem muss das Verfahren den gestiegenen An- forderungen an die Transparenz politischer und gestalterischer Entscheidungen ge- recht werden, um dadurch die Nachvollziehbarkeit und damit vor allem die Akzeptanz zu verbessern. Dr. Simon Bujanowski Lutz Tempel Fraktionsvorsitzender stellv. Fraktionsvorsitzender
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: endgültig abgelehnt
Zur SitzungOrte (1)
- Friedrich-Ebert-Ufer 64
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Details
- Aktenzeichen
- AN/1824/2018
- Typ
- Änderungsantrag nach § 13 der GeschO Rat
- Datum
- 10.12.2018
- Erstellt
- 10.12.2018 14:10