4467/2020
Jahresbericht 2018 der Naturschutzwartin Frau Isbaner für den Bezirk 9 Mülheim – Ost
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Mitteilung BV
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle V/57/571 Vorlagen-Nummer 4467/2020 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Naturschutzbeirat bei der Unteren Naturschutzbehörde 17.02.2020 Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 16.03.2020 Jahresbericht 2018 der Naturschutzwartin Frau Isbaner für den Bezirk 9 Mülheim – Ost Stellungnahme der Verwaltung: Zum Vandalismus im Naturschutzgebiet Dellbrücker Heide Der Vandalismus und die Verstöße gegen naturschutzrechtliche Bestimmungen in der Dellbrücker Heide sind weiterhin ein Problem. Die hier zuständige Naturschutzwartin Frau Isbaner, Mitglieder des BUND, weitere Freiwillige und auch die Verwaltung sind neben den rein am Naturschutz orientierten Pflegemaßnahmen permanent damit beschäftigt, illegale Trampelpfade immer wieder zu sperren, zerstörte Schilder zu erneuern, Zäune zu reparieren, Müll einzusammeln und zu entsorgen und Bürger vor Ort über den Sinn und Zweck des Gebietsschutzes und der erforderlichen Maßnahmen aufzuklären. Das Ordnungsamt hat die Kontrollen in dem Naturschutzgebiet Dellbrücker Heide seit dem Jahr 2018 insbesondere in den Sommermonaten intensiviert. In diesem Zeitraum wird das hier gelegene Gewässer ohne Rücksicht auf die Naturbelange, wie etwa das extrem störempfindliche Brutgeschäft und trotz der aus diesem Grund festgesetzten Land- schaftsplan-Verbote, intensiv als Badegewässer genutzt. Im Sommer 2018 gab es mehrere große Kontrollen bei denen teilweise über 100 Bürger festgestellt wurden. Bei einer groß angelegten Kontrolle im August waren Kolleginnen und Kollegen der Unteren Naturschutzbehörde mit dem gesamten Bezirksteam vom Ordnungsamt im Gelände. Dabei wurden 2 Kontrollgänge durchgeführt und mehrere Personen festgestellt. Währenddessen blieben 2 Kollegen bei den Fahrzeugen des Ordnungsamtes, da die Gefahr des Vandalismus zu groß ist. Der Bedarf an Kontrollen ist weiterhin hoch und wird von der Unteren Naturschutzbehörde beim Ord- nungsamt angezeigt. Derzeit wird eine komplette Umzäunung des Gebietes mit Beweidungskonzept zusammen mit dem BUND diskutiert. Generelles zum Einsatz der „Ehrenamtler“ im gesamten Stadtgebiet Der Jahresbericht der Naturschutzwartin Frau Hella Isbaner macht wiederholt deutlich, wie wichtig die Arbeit der ehrenamtlichen Betreuer in einem derart dichtbesiedelten Raum wie Köln ist. Frau Isbaner organisiert nicht nur Pflegeeinsätze, sie meldet Probleme (wilder Müll), säubert Schilder, versperrt illegale Wege und spricht die Bürger direkt und freundlich an. Ohne den Einsatz dieser „Ehrenamtlichen“, die sich neben den Naturschutzwarten aus dem organi- sierten ehrenamtlichen Naturschutz und vielen einfach nur am Naturschutz interessierten Bürgern 2 zusammensetzen und die trotz aller Rückschläge und Verzichte unermüdlich weiter machen, würde der Naturschutz in diesen Gebieten nicht funktionieren.
Anlage: Jahresbericht 2018 Bez. 9 Mülheim Ost
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Jahresbericht Jan. - Dez. 2018 Hella Isbaner - Naturschutzwacht - Dienstbezirk 9 - Köln, Mülheim-Ost Neben den normalen Kontrollgängen im Dienstbezirk, fanden auch wieder aktive Arbeitseinsätze im Naturschutzgebiet Dellbrücker Heide statt. Die Arbeiten wiederholen sich jährlich. Dazu nachfolgend einige entsprechende Informationen. 20. Januar: Ausbesserung der Aussichtspunkte in der Dellbrücker Heide und aktive Entbuschung der Traubenkirschen, damit Barriere Verdichtung zur Unterstützung der Wegeführung im Gebiet. ) i Jahresbericht Jan. - Dez. 2018 Hella Isbaner - Naturschutzwacht - Dienstbezirk 9 - Köln, Mülheim-Ost 24. Februar: Weitere Entfernung der Traubenkirschen Sämlinge und damit Freistellung der ehemaligen freien Fläche. v .'S 03. März: Kontrollgänge Holweide am Kreuzwasser war wieder die Informationstafel beschmiert. Wurde später wieder gesäubert. fV- KRIUZWASSCR 2 Jahresbericht Jan. - Dez. 2018 Hella Isbaner - Naturschutzwacht - Dienstbezirk 9 - Köln, Mülheim-Ost In der Dellbrücker Heide am 1. Aussichtspunkt vom Höhenfelder See kommend, war wiederholt das kürzlich erst errichtete Geländer durchbrochen gewesen. Später haben es Ehrenamtliche ebenfalls repariert. 14. April - Einsatzleitung: Insgesamt waren wir dieses Mal fünf Ehrenamtliche, so dass w ir uns aufteilten, um an zwei verschiedenen Stellen zu arbeiten. Das Geländer am BUND Aussichtspunkt musste wieder dicht gemacht werden. Nahe der Wohnsiedlung widmeten w ir uns dem alten verdorrten Astwerk, dem vertrockneten Ginster sowie altem Laub. W eiter ging es zu einer anderen freien Fläche, hinter Sportplatz 1 - Richtung See - wo wir Sämlinge der Traubenkirschen gezogen haben und später auch noch gemeinsam alles zusammen harkten, zwecks Aufschichtung zur geplanten Abholung. Beginn Ende 3 Jahresbericht Jan. - Dez. 2018 Hella Isbaner - Naturschutzwacht - Dienstbezirk 9 - Köln, Mülheim-Ost 01. + 06. Mai - Kontrollgänge: Dienstag, 01. Mai inspizierte ich fußläufig mehrere Schutzgebiete in Dellbrück und Umgebung. Am Eingang (Höhenfelder Mauspfad) des NSG lag wieder vereinzelt wilder Müll am Tor, was ich gemeldet hatte. ( W eiter entlang am Dellbrücker Steinweg (Wohnsiedlung) sichtete ich eine Eidechse. Am Sonntag, 06. Mai, war es sehr warm, so dass es viele Familien in die Parks und Spielplätze lockte. Erholung und gemeinsame Familienunternehmungen sind wertvoll und wichtig. Allerdings fehlt es einigen Großfamilien am Bewusstsein der Nutzung und zur Müllvermeidung sowie die normal übliche entsprechende Entsorgung. Die AWB hat diese große Fläche am Spielplatz, nahe Diepeschrather Mühle, Tage später wieder entsorgt. M it einigen Familien konnte ich ein freundliches und aufklärendes Gespräch führen, was für jeden hilfreich war. Dennoch bleibt das Thema Verunreinigung durch Müll bestehen. Nicht nur Behörden oder Ehrenamtliche, sondern jeder Mensch ist aufgerufen zum Mitdenken und Mithandeln im Interesse Aller und der zu schützenden Natur. JEDER kann zur Erhaltung dazu etwas durch das eigene positive Vorleben beitragen. 4 Jahresbericht Jan. - Dez. 2018 Hella Isbaner - Naturschutzwacht - Dienstbezirk 9 - Köln, Mülheim-Ost 12. Mai - Einsatzleitung: Auf dem Plateau zum See widmeten w ir uns u.a. dem „Ziehen" der Traubenkirschensämlinge, um mit diesem Material die Barrieren nach unten zu verdichten, da diese immer wieder durchbrochen werden. Ebenso entfernten w ir unterhalb des Plateaus den Staudenknöterich für die Barrieren. Da es auch an diesem Tag ziemlich warm war, musste ich nebenbei auch immer wieder ankommende „Badegäste" darauf aufmerksam machen, dass das Baden am See verboten ist. E s gab Einsichtige, aber auch uneinsichtige junge Besucher. Die sich darüber hinwegsetzten, wurden dann kurze Zeit später durch zwei Ordnungskräfte aufgehalten. Trotz beharrlicher Aufklärungsgespräche und weiterer Informationen sowie Überreichung von Flyern, gibt es auch Besucher/Spaziergänger, denen die Bedeutung eines Naturschutzgebiets nicht bekannt bzw. nicht klar ist. Der Weg zum See ist m it einer hohen und großen Wurzelbarriere deutlich erkennbar. Dennoch klettern immer wieder jüngere Leute darüber hinweg, d. h. sie setzen sich bewusst über die Regeln hinweg! So bin ich sehr dankbar dafür, dass das Ordnungsamt, besonders an warmen Tagen in diesem stark frequentierten Gebiet, wirksam und unterstützend m ithilft und entsprechend eingreift. Danke dafür. Andere erfreuliche Begegnungen gibt es natürlich auch, wofür ich ebenso dankbar bin. 5 Jahresbericht Jan. - Dez. 2018 Hella Isbaner - Naturschutzwacht - Dienstbezirk 9 - Köln, Mülheim-Ost 23. und 28. Mai - Kontrollgänge, auch der angrenzenden Gebiete: Da demnächst wieder die Ziegen- und Schafherde kommt, die dieses Mal hinter dem Tor im ehemaligen Tanklager ihren Nachtpferch haben, unternahm ich an mehreren Tagen Kontrollgänge durchs Gelände. Am Eingang Höhenfelder Mauspfad (Dellbrücker Heide) war bereits wieder das Schild, mit der neuen Wegebeschreibung im Gelände, abgerissen und lag abseits im Gebüsch. Das Schild brachte ich provisorisch wieder an. Auch am Tanklager war die Kette lose. Tage später war das TOR wieder repariert, m it einer dicken Kette und einem Schloss versehen. Auch der Maschendrahtzaun daneben war geflickt. Sehr gut gemacht! ■-fi Die zuvor errichteten Barrieren am Plateau-Seeweg waren schon wieder durchbrochen und auch aufgrund der anhaltenden Hitze fast vertrocknet. .. s S r*» *? 2 V / , • 6 Jahresbericht Jan. - Dez. 2018 Hella Isbaner - Naturschutzwacht - Dienstbezirk 9 - Köln, Mülheim-Ost 16. Juni - EL: Zu diesem Einsatz stand das Entbuschen an, entlang des offiziellen Wegeplans, links und rechts. Anfang rechts Ende An den folgenden Tagen unternahm ich immer wieder mehrere Kontrollgänge im Dienstbezirk. Außer gelegentlichem Müll und vereinzelten umgestürzten Bäumen, gab es keine besonderen Vorkommnisse. 21. Juli - Einsatzleitung: Dieses Mal musste das abgemähte Gras zusammen geharkt und auf die dafür bestehende Ablagefläche weiter aufzuschichten. E s war eine Schweiß treibende Arbeit, da es äußerst warm war. Vom 22. Juni bis 14. Juli war die Ziegen- und Schafherde offiziell im Gelände des NSG D-Heide. An mehreren Tagen konnte ich vor Ort dabei sein und wurde auch am letzten Tag als „Begleitschutz" beim Auszug aus der Heide nach Penningsfeld aktiv tätig. Zu Beginn war alles noch ausreichend saftig und grün, was sich jedoch im Laufe der Tage stark änderte. Denn aufgrund der großen Hitze und Dürre war es für alle herausfordernd, besonders für die Tiere und die fast ausgetrocknete Natur. Die Herde war im ehemaligen Tanklager im Nachtpferch unversehrt geblieben. Zum Ende hin musste die Herde auch mehrmals mit zusätzlichem Wasser versorgt werden. 7 Jahresbericht Jan. - Dez. 2018 Hella Isbaner - Naturschutzwacht - Dienstbezirk 9 - Köln, Mülheim-Ost : : Das Tränken der Tiere am See war nicht immer einfach, weil sich dort oft Menschen wiederholt aufhalten, was die Tiere scheu macht und sie nicht zum Trinken kommen. Doch der Schäfer sorgte sehr gut für die Herde. Im Laufe der Zeit wurde es immer trockener, so dass mehrmals die Weideplätze gewechselt wurden, wobei die Tiere immer mehr die Schattenplätze bevorzugten. - f * e i m & c . 8 Jahresbericht Jan. - Dez. 2018 Hella Isbaner - Naturschutzwacht - Dienstbezirk 9 - Köln, Mülheim-Ost Das verlief so weiter bis zum letzten Tag, am Sa., 14. Juli, an dem die Herde nachmittags von der Dellbrücker Heide auszog und von uns auf einen Zwischenplatz nach Penningsfeld gebracht wurde. In der Heide war fast alles vertrocknet, so dass sich die Herde unterwegs beim Marsch außerhalb des Geländes satt fressen konnten, wo es noch saftige Flächen gab. Am Sonntag erfolgte der restliche Weg bis Rösrath/Wahner Heide. Bis auf 1 Bock und 1 eine Ziege, waren alle Tiere wohlauf geblieben. Die Herde war in jedem Fall für viele Besucher der Heide eine große „Attraktion" besonders unterwegs, beim Auszug, wo w ir über mehrere normale Straßen wechseln mussten. Alle waren wirklich sehr rücksichtsvoll und zückten viele Male dabei auch ihre Smartphones. © W ir waren erleichtert, dass alles ohne Probleme verlief und vor allem, dass die Brände in der Heide erst nach dem Auszug der Herde ausbrachen. Für die Feuerwehr waren Löschaktionen beschwerlich. Doch dank ihres unermüdlichen Einsatzes bei den Brandbekämpfungen konnte Schlimmeres verhindert werden. Herzlichen Dank an alle Beteiligten der Feuerwehr! Siehe nachfolgenden zusammenfassenden Bericht. 9 Jahresbericht Jan. - Dez. 2018 Hella Isbaner - Naturschutzwacht - Dienstbezirk 9 - Köln, Mülheim-Ost Am 22. Juli kam es dann aufgrund der starken Trockenheit und Hitze zweimal, innerhalb weniger Tage, zu zwei Bränden in den Dellbrücker Heide und am Höhenfelder See 23.07.2018, 13:58 Uhr Heidebrand im NSG Dellbrücker Heide F eu erw eh r rückte am 22. Juli an, um Feuer zu löschen... Brandstelle in der Dellbrücker Heide 22 .07 .2 0 1 8 © Gabriele Falk Gestern N achm ittag, Sonntag den 22. Juli, brannte es mal w ieder im N aturschutzgebiet D ellbrücker Heide. Im K ölner S tadtanzeiger w ar die Rede von "am H öhenfelder See" und fälschlicherw eise von "W aldbrand", tatsächlich brannte es auf Heideflächen im N aturschutzgebiet nebenan. In der D ellbrücker Heide, die von N atur aus durch trockenste Böden und entsprechende Lebensräum e wie Sandheiden und Sandtrocken rasen geprägt ist, brennt .. • • es im m e r mal wieder. B randstiftung, aber auch weg gew orfene Z igarettenstum m el und Flaschen bzw. Glasscherben sind wohl die häufigsten Auslöser. In diesem trockenen S om m er ist die W ahrscheinlichkeit besonders hoch, durch U nachtsam keit Flächenbrände auszulösen. Für den diesm al betroffenen Geländebereich am Heide See g ilt ein B etretungsverbot. Die Zuw iderhandlung s te llt eine O rdnungsw idrigkeit dar und w ird regelm äßig durch das O rdnungsam t der S tadt Köln m it 45 EUR geahndet. Das Feuer m achen und Rauchen ist im gesam ten N aturschutzgebiet verboten, auch auf und an den Wegen. Mehr zum Feuer und seinen positiven ökologischen Ausw irkungen - anlässlich des letzten größeren Flächenbrands am 21. Juni 2017 - finden Sie hier 2 7 .0 7 .2 0 1 8 , 18:32 Uhr E rn eut Brand in der D ellb rü cker H eide Feuerwehr löschte Heidebrand auf etwa 800 qm im Naturschutzgebiet... Feuerwehr löscht Heidebrand © BUND Köln Die rekordverdächtige Hitze lässt auch in der D ellbrücker Heide die Zahl der Buschfeuer steigen: 5 Tage nach dem letzten Feuer brannte es an diesem Freitagnachm ittag w ieder. Etwa 800 qm Heidefläche und Buschwerk sind diesmal abgebrannt, also eine ähnliche G rößenordnung wie am Sonntag zuvor. G rills oder Lagerfeuer könnten lau t Feuerwehr ein m öglicher Auslöser gewesen sein. Die Brandfläche befindet sich je n se its des fü r die Ö ffentlichkeit frei gegebenen W egenetzes. Ein Übergreifen auf den H öhenfelder See und die sich d o rt sehr zahlreich aufhaltenden Badegäste konnte die Feuerwehr verhindern. 10 Jahresbericht Jan. - Dez. 2018 Hella Isbaner - Naturschutzwacht - Dienstbezirk 9 - Köln, Mülheim-Ost 25. August - E L : Nähe angrenzendem Sportplatz 1 haben w ir das Heidekraut von Traubenkirschen und altem vertrocknetem Ginster befreit. W ir waren insgesamt nur zwei Helfer, dennoch effektiv. 22. September EL: Leider ist zum Termin niemand weiter zum Einsatz gekommen. Trotzdem bin ich in die Heide. Zunächst hatte ich einige Wege abgelaufen, um mir einen Einblick/Überblick zu verschaffen. Zwischendurch musste ich auch immer wieder Hundehalter informieren. Gott sei Dank waren es dieses Mal einsichtige Leute. Einige bekannte Stellen habe ich bearbeitet: Goldruten abgeschnitten (Nahe der Gas-Trasse), unterwegs auch Müll eingesammelt. Einige Blessuren und Dornen als „Geschenk" habe ich aber mitgenommen. © 13. Oktober - E L : W ir haben am Ende des Sportplatzes 1 (am Birkenwäldchen) den Ginster und die Traubenkirschen bearbeitet. Siehe anbei einige Bilder dazu. Eine neue Teilnehmerin ist mit dazu gekommen. Anfangs bearbeiteten w ir m it der Axt, um den Wurzeln der Traubenkirsche Herr zu werden. Da es ziemlich warm wurde, machten w ir m it der neuen Teilnehmerin einen Rundgang durchs Gelände, damit sie einen besseren visuellen Eindruck bekommt. 11 Jahresbericht Jan. - Dez. 2018 Hella Isbaner - Naturschutzwacht - Dienstbezirk 9 - Köln, Mülheim-Ost 10. November - E L : Auf der ehemaligen Freifläche (Eidechsenweg) - Entbuschung von Traubenkirschen und Vorbereitung für kommenden Baggereinsatz zwecks Wurzelaushub. M it dem Ergebnis waren w ir sehr zufrieden, zumal w ir nur zwei Helfer waren. Anbei dazu ein paar bebilderte Eindrücke. Vorher Nachher 15. Dezember - E L: offizieller letzter Arbeitseinsatz des Jahres Häuserfront - hinter Sportplatz 1 - Traubenkirschenschnitt und damit Barrieren am Weg weiter verdichtet. E s war ein intensives, abwechslungsreiches und weitestgehend erfreuliches Jahr. Trotz Werbung, Aufklärung und vielfältiger regelmäßiger Informationen der Besucher zum Thema Naturschutz, konnten sich bisher noch keine weiteren Freiwilligen entschließen, mitzuhelfen. Doch Beharrlichkeit, Ausdauer und Präsenz werden eines Tages „Früchte" tragen. Besonders bin ich dankbar für alle Helfer, die sich m it engagieren und die m it geholfen haben. Außer den Dellbrücker Heide Einsätzen, habe ich natürlich auch die anderen Gebiete im Visier und begehe diese Landschaftsschutzgebiete (LSG) und Naturschutzgebiete (NSG) in unregelmäßigen Abständen. 12
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: zurückgestellt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 4467/2020
- Typ
- Mitteilung BV
- Datum
- 20.01.2020
- Erstellt
- 06.01.2020 10:39