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3254/2020

Bedarfsfeststellung zur Beschaffung von 10 Löschfahrzeugen Logistik (LF-L) aufgrund von Fahrzeugtypenänderungen (Fahrzeug-Soll/Ist-Vergleich) der Feuerwehr Köln

Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss 04.06.2021

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Beschlussvorlage Rat

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Anlage 5 Fahrzeugzustandsbericht RW K-8341

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Anlage 1 Fahrzeugkonzept Freiwillige Feuerwehr - Betrachtung der Fahrzeuge der zweiten Ebene des Fuhrparks der Freiwilligen Feuerwehr

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Anlage 6 Aussonderungsmitteilung RW K-8327

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Anlage 4 Übersicht der jeweiligen Aussonderungsmitteilungen der ehemaligen Bundes- und Lan-desfahrzeuge

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Anlage 7 Stellungnahme des Rechnungsprüfungsamtes – RPA-Nr. 141/37/02/21 vom 20.05.2021

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Anlage 3 Kostenfolgen der Änderung des Fahrzeug-Soll-Bestandes

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Anlage 2 Änderungen des Fahrzeug Soll/Ist-Vergleiches (Session-Nr. 3695/2018) auf Basis der Typenumstellung LF-Logistik

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Anlage 0 Begründung der Dringlichkeit

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Beschlussvorlage Rat

16596 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
I/372/1 
 
Vorlagen-Nummer 
 3254/2020 
Freigabedatum 
04.06.2021  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Bedarfsfeststellung zur Beschaffung von 10 Löschfahrzeugen Logistik (LF-L) aufgrund von 
Fahrzeugtypenänderungen (Fahrzeug-Soll/Ist-Vergleich) der Feuerwehr Köln 
Beschlussorgan 
Rat 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
1. Der Rat stim mt den Fahrzeugtypenveränderungen des Fahrzeug Soll/Ist -Vergleiches zu, und 
damit einer Kostensteigerung von 2.471.000 € gegenüber den ursprünglich geplanten Ersatz-
beschaffungen. 
 
2. Der Rat stimmt dem dargestellten Bedarf zur Neu - bzw. Ersatzbeschaffung von 10 Löschfahr-
zeugen LF-Logistik in Höhe von brutto 4.910.000 € brutto zu. 
 
3. Der Rat beschließt im Haushaltsjahr 2021 die Freigabe von Verpflichtungsermächtigungen in 
Höhe von 4.910.000 € zu Lasten der Haushaltsjahre 2022 und 2023 (2.910.000 € in 2022 und 
2.000.000 € in 2023) im Teilfinanzplan 0212, Brand- und Bevölkerungsschutz, Rettungsdienst, 
Teilplanzeile 09, Auszahlungen für den Erwerb von beweglichem Anlagevermögen bei Fi-
nanzstelle 3701-0212-0-0100, Kraftfahrzeuge. 
 
Zur Ablösung der vorgenannten Verpflic htungsermächtigungen in Höhe von insgesamt 
4.910.000 € werden im Rahmen des Haushaltsplanaufstellungsprozesses 2022 ff. entspre-
chende Auszahlungsermächtigungen bei Finanzstelle 3701 -0212-0-0100, Kraftfahrzeuge in 
den Haushaltsjahren 2022 ff. eingeplant. 
 
 
Gesundheitsausschuss 08.06.2021 
Finanzausschuss 21.06.2021 
Rechnungsprüfungsausschuss 22.06.2021 
Rat 24.06.2021

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen   4.910.000€ 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme        € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: 2023 / 2024 ff. 
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen   145.500 € / 245.500 € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
I. Begründung 
Mit der Beschaffung der einheitlichen Hilfeleistungs -Löschgruppenfahrzeuge (HLF) sowohl für die 
Berufs- als auch für die Freiwillige Feuerwehr wurde die strategische Ausrichtung einer grundsätzli-
chen Standardisierung und Vereinheitlichung des Fuhrparkes einge leitet. Im Bereich der Freiwilligen 
Feuerwehr handelt es sich bei diesen Fahrzeugen um Ersteinsatzfahrzeuge, bei denen die Aufgabe 
der Menschenrettung, der Brandbekämpfung und der Technischen Hilfeleistung im eigenen Stadtteil 
und unterstützend in benachbarten Stadtteilen im Vordergrund steht.  
Darüber hinaus nimmt vor allem die Freiwillige Feuerwehr im Rahmen des Sicherstellungsauftrages 
auch wesentliche „Sonderaufgaben“ im gesamten Leistungsspektrum der Feuerwehr Köln wahr. Dazu 
gehören zum Beispiel neben der Löschwasserversorgung über lange Wegestrecken die Be- und Aus-
leuchtung von Einsatzstellen, die erweiterte Technische Hilfeleistung in schwer zugänglichen Gebie-
ten oder die Unterstützung von Lüftungs-, Logistik- oder Warnmaßnahmen. Eine weitere und wesent-
liche Kernaufgabe ist die Mitwirkung bei Flächenlagen, wie beispielsweise Stürmen oder Unwettern, 
bei denen die Freiwillige Feuerwehr einen unverzichtbaren Beitrag zu dem Sicherstellungsauftrag der 
Feuerwehr Köln leistet. 
Der für diese Vielfalt der Aufgabenerfüllung aktuell vorgehaltene Fuhrpark gestaltet sich deutlich hete-

3 
rogen und reicht von Löschfahrzeugen mit unterschiedlich nutzbaren Pumpensystemen über 
Schlauchwagen bis hin zu geländegängigen Rüstwagen, welche teilweise ursprünglich durch Bundes- 
und Landeskonzepte zur Verfügung gestellt worden sind. Gleichzeitig wurden diese Fahrzeuge je-
doch in kommunale Einsatzkonzepte eingeplant. Aufgrund der unterschiedlichen taktischen und tech-
nischen Einsatzwerte, welche durch diese Diversifizierung des Fahrzeugfuhrparkes entstehen, beste-
hen nicht nur erhebliche Mehraufwände bei der Beschaffung und Instandsetzung, sondern allen voran 
wesentliche Einschränkungen der tatsächlichen Leistungsfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehr. Men-
genvorteile in jeglicher Hinsicht  (Reduzierung Instandhaltung oder auch monetärer Art) können so 
nicht ausgenutzt werden.  
 
Gemäß der Anlage 1: „Fahrzeugkonzept Freiwillige Feuerwehr - Betrachtung der Fahrzeuge des 
Fuhrparks der Freiwilligen Feuerwehr“ soll ebenfalls für die benötigten Zw eit- und Sonderfahrzeuge 
der Freiwilligen Feuerwehr eine Standardisierung und Vereinheitlichung sowie insbesondere eine 
Erweiterung des Leistungsspektrums durch die Etablierung einer multifunktionellen Nutzung („Multi -
Rollenfähigkeit“) erfolgen. Hierzu ist der Fahrzeugtyp des Löschfahrzug-Logistik (LF-L), wie er bereits 
bei anderen größeren Feuerwehren, wie z. B. der Feuerwehr Dortmund erfolgreich eingesetzt wird, in 
besonderem Maße geeignet.  
 
Dabei handelt es sich um ein Löschfahrzeug mit einem eingebaute m Löschwassertank und der tech-
nischen Ausstattung für die taktische Einheit einer Löschgruppe in Kombination mit einem Gerätewa-
gen Logistik. Ergänzend hierzu verfügt dieser Fahrzeugtyp über einen Laderaum, der über eine La-
debordwand nutzbar ist. Diese Vorrichtung ermöglicht die modulare Nutzung zusätzlicher technischer 
Ausrüstung, welche je nach Aufgabenspektrum der Einheit der Freiwilligen Feuerwehr die Beladung 
für die Technische Rettung als Ersatz für einen Rüstwagen, die technische Ausstattung für Fläch en-
lagen (Sturm, Wasser o. ä.) oder zum Schlauchtransport als Schlauchwagen genutzt werden kann. 
Gleichzeitig ermöglicht diese modulare Gestaltung auch eine grundsätzlich variable Nutzung für Lo-
gistik- oder Transportaufgaben in unterschiedlichen Einsatzlagen. 
Durch die Beschaffung von einheitlichen Löschfahrzeugen Logistik (LF -L) ergeben sich erhebliche 
taktische, technische und wirtschaftliche Synergieeffekte wie beispielsweise: 
• Stärkung der Leistungsfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehr insbesondere bei Flä chen-
lagen wie Stürme, Unwetter oder Starkregen 
• Förderung und Stärkung des ehrenamtlichen Engagements bei der Stadt Köln  
• Vereinheitlichung der Einsatztaktik und Ausbildung 
• Steigerung der Wirtschaftlichkeit durch die Erweiterung des Einsatzspektrums sowie 
die Erhöhung der Einsatzfrequenz auf Basis der Multi -Rollenfähigkeit im Vergleich zu 
anderen Sonderfahrzeugen 
• Effizienzsteigerungen in Beschaffungsmaßnahmen durch die Reduzierung der Aus-
schreibungsverfahren oder durch Ausnutzung von Mengenvorteilen sowie be im Fahr-
zeugunterhalt 
 
Die einheitliche Löschfahrzeug -Logistik wird den einsatztaktischen Anforderungen (strategisch -
taktisch) sowie dem Unterhalt (technisch -wirtschaftlich) gerecht. Gleichzeitig entspricht es dem aktu-
ellen Stand der Technik. 
Die Umstellung  der Fahrzeugtypen betrifft zum aktuellen Zeitpunkt zunächst 10 Fahrzeuge (Nr. 
3695/2018 - Fahrzeugbestand der Feuerwehr Köln – Soll/Ist-Vergleich), welche in Anlage 2 in Tabel-
lenform zusammengefasst dargestellt sind. Die gleiche Darstellungssystematik lie gt auch dem oben 
genannten Beschluss zugrunde. Die jeweiligen Erläuterungsziffern beziehen sich dabei auf die im 
Folgenden dargelegten Änderungen.

4 
 
1. Umstellung des Fahrzeugtyps beim Löschwasserförderkonzept der Freiwilligen Feuerwehr 
(ehemals Gerätewagen Schlauch)  
Zur Aufrechterhaltung des Löschwasserkonzeptes der Feuerwehr Köln sollten gemäß dem vom 
Rat der Stadt Köln beschlossenen Fahrzeug -Soll-Bestandes insgesamt sechs kommunale 
Schlauchwagen mit Gesamtkosten von 1.200.000 € beschafft werden. Mittlerwei le sind fünf der 
sechs Bundes - bzw. Landes -Schlauchwagen ausgesondert worden. Aufgrund des identischen 
Fahrzeugalters ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass der Bund auch das 
sechste Fahrzeug noch in diesem Kalenderjahr aussondern wird (vg l. Anlage 4 - Übersicht der 
Aussonderungsmitteilungen). 
Für die sechs Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr sollen anstelle der ursprünglich geplanten 
Schlauchwagen nun Löschfahrzeuge-Logistik mit der Sonderbeladung Modul Schlauch beschafft 
werden. Die Löschfahrzeuge-Logistik können neben der Aufgabe zur Verlegung von Schlauchlei-
tungen über lange Wegestrecken zusätzlich sowohl unterstützend im Brandschutz als auch optio-
nal z. B. mit einer Sonderbeladung Modul „Flächenlage“ ausgestattet werden, wodurch sich d er 
Einsatzwert und die tatsächliche Nutzungsfrequenz der Fahrzeuge insbesondere für über das 
Stadtgebiet Köln verteilte Großeinsatzlagen maßgeblich erhöht. 
 
2. Umstellung des Fahrzeugtyps Rüst der Freiwilligen Feuerwehr und der Feuerwehrschule 
(ehemals Rüstwagen) 
Zwei der derzeit insgesamt vier im Fuhrpark der Feuerwehr Köln vorgehaltenen „Rüstwagen 1“ 
(ein Rüstwagen der Freiwilligen Feuerwehr und ein Rüstwagen der Feuerwehrschule) stehen ak-
tuell zur Ersatzbeschaffung an (vgl. Fahrzeugzustandsbericht siehe Anl age 5 und Fahrzeugaus-
sonderungsmitteilung siehe Anlage 6). Der Fahrzeugtyp „Rüstwagen 1“ ist jedoch in der Normung 
entfallen.  
Um die besonderen Anforderungen eines Fahrzeuges der Technischen Hilfeleistung zu erfüllen, 
sollen die zu ersatzbeschaffenden Fah rzeuge auch weiterhin über eine erhöhte Wat - und Gelän-
defähigkeit sowie eine Seilwinde verfügen. 
Die beiden betreffenden Fahrzeuge sollen durch den Fahrzeugtyp Löschfahrzeug Logistik (LF -L) 
mit einer erhöhten Wat - und Geländegängigkeit sowie einer Seilwind e mit den Modulen "Allge-
meine Flächenlage" und "Rüst" ersetzt werden. Hierdurch können die mit der Multi-Rollenfähigkeit 
ausgestatteten Fahrzeuge insbesondere in den Randbereichen des Stadtgebietes eine Zugäng-
lichkeit zu Einsatzstellen abseits befestigter Wege sicherstellen.  
 
3. Umstellung des Fahrzeugtyps beim Fernmeldedienst der Freiwilligen Feuerwehr  
Zur Sicherstellung des Fernmeldewesens bei großflächigen Einsatzlagen sollte gemäß dem be-
schlossenen Fahrzeug-Soll-Bestand ein Gerätewagen Logistik beschafft  werden, welcher insbe-
sondere für den Aufbau von Fernmeldenetzen dient.  
 
Mit einem Löschfahrzeug Logistik kann der Fernmeldedienst im Hinblick auf den aktuell beste-
henden Neuausrichtungsprozess sowohl im Brandschutz als auch bei Flächenlagen verstärkend 
eingesetzt werden. Des Weiteren eignet sich dieses Fahrzeug optimal, um die Jugendarbeit im 
Fernmeldedienst zu unterstützen und im Bereich des Brandschutzes auszubauen. 
 
4. Umstellung des Fahrzeugtyps bei der Sonderaufgabe Lüften 
Ursprünglich war die Stationie rung der beiden Löschunterstützungsfahrzeuge (LUF 60) je an ei-
nem Standort bei der Berufsfeuerwehr und einem Standort der Freiwilligen Feuerwehr vorgese-
hen. Durch die Installation der maschinellen Entrauchungsanlage im Zuge der Sanierung des 
Tunnels Stadtautobahn (Tunnel Grenzstraße) ist eine Stationierung der LUF 60 vor Ort nicht mehr

5 
notwendig. Die zukünftige Stationierung erfolgt aus strategischer Sicht jeweils mit einem Fahr-
zeug links- und rechtsrheinisch. 
 
Für die Unterbringung der für den Betrieb zwin gend notwendigen lüftungstechnischen Zusatzaus-
rüstung sind bereits ein Abrollbehälter sowie ein „Gerätewagen Lüften“ im Rahmen des Fahrzeug-
Soll/Ist-Vergleiches beschlossen sowie in der Haushaltsplanung veranschlagt worden. Durch die 
Kombination eines auf einem Anhänger verlasteten LUF 60 mit einem Löschfahrzeug Logistik als 
Zugmaschine wird die Multi-Rollenfähigkeit deutlich. Die benötigte lüftungstechnische Ausrüstung 
kann auf Rollcontainern verlastet und bei Bedarf in den Einsatz gebracht werden. Durch d iese 
neue einsatztaktische Bewertung kann auf die Beschaffung des Abrollbehälters verzichtet wer-
den. 
So kann dieses Fahrzeug neben der Sonderaufgabe „Lüften“ zusätzlich bei Flächenlagen unter-
stützend und verstärkend eingesetzt werden und damit sowohl das E insatzspektrum als auch die 
Einsatzfrequenz des Fahrzeuges deutlich gesteigert werden. 
 
Zur Stärkung der Leistungsfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Förderung des ehrenamtli-
chen Engagements ist es zukünftig auch beabsichtigt, mitgliederstarken Löschgruppen ein weiteres 
Fahrzeug zur Verfügung zu stellen. Die Bestimmung des konkreten Bedarfes an Zweitfahrzeugen für 
die Freiwillige Feuerwehr erfolgt im Rahmen der Anpassung des Brandschutzbedarfsplans (Bedarfs-
planung Freiwillige Feuerwehr). 
 
 
II. Finanzierung 
In der Anlage 3 sind die Kostenfolgen der vorgeschlagenen Änderung des Fahrzeug -Soll-Bestandes 
durch die Beschaffungsmaßnahme der 10 Löschfahrzeuge Logistik in Bezug zu den ursprünglich ein-
geplanten Finanzmitteln in einer tabellarischen Übersich t zusammengefasst dargestellt worden. Hier-
nach verursacht die vorgeschlagene Änderung des Fahrzeug -Soll-Bestandes einen Mehrbedarf i. H. 
v. insgesamt 2.471.000 € gegenüber den ursprünglich geplanten Ersatzbeschaffungen. 
 
Die Auslieferung und Inbetriebnahme  der ersten sechs Fahrzeuge gemäß Ziff. 1 (Stückpreis ca. 
485.000 €) soll voraussichtlich Ende 2022 erfolgen. Die Fahrzeuge gemäß Ziff. 2 (zwei Fahrzeuge à 
ca. 520.000 € ), Ziff. 3 und Ziff. 4 (zwei Fahrzeuge à ca. 480.000 €) werden voraussichtlich erst in 
2023 geliefert und in Betrieb genommen. 
 
Die notwendigen investiven Auszahlungsermächtigungen in Höhe von 4.910.000 € für die Jahre 2022 
ff. werden im Rahmen des Hpl.-Entwurfs 2022 (inkl. Mittelfristplanung) im Teilfinanzplan 0212, Brand- 
und Bevölkerungsschutz, Rettungsdienst, Teilplanzeile 09, Auszahlungen für den Erwerb von beweg-
lichem Anlagevermögen bei Finanzstelle 3701-0212-0-0100, Kraftfahrzeuge entsprechend eingeplant. 
 
Die notwendigen Aufwandsermächtigungen für die bilanziellen Abschreibungen in Höhe von 145.500 
€ in 2023 bzw. jährlich 245.500 € ab 2024 werden ebenfalls im Hpl.-Entwurf im gleichen Teilergebnis-
plan (inkl. Mittelfristplanung), Teilplanzeile 14, Bila nzielle Abschreibungen entsprechend eingeplant. 
Das Dezernat für Allgemeine Verwaltung, Ordnung und Recht wird im Rahmen des Haushaltsaufstel-
lungsprozesses 2022 ff. innerhalb des dann zugewiesenen Budgets die erforderlichen Mittel, ggf. 
durch Umschichtungen, vorsehen. 
 
Die Löschfahrzeuge sind wesentlicher Bestandteil der Ausstattung der Feuerwehr für den Brand-
schutz. Die Aufrechterhaltung der Einsatzfähigkeit in diesem Bereich hat höchste Priorität und ist 
zwingend notwendig. Insofern wurden die Vorgaben de r Haushaltsbewirtschaftung im Rahmen der 
Corona-Krise gemäß dem Schreiben der Kämmerei der Stadt Köln vom 25.03.2020 geprüft und be-

6 
achtet. 
 
 
III. Stellungnahme des Rechnungsprüfungsamtes 
Die Stellungnahme des Rechnungsprüfungsamtes vom 20.05.2021 (RPA-Nr. 141/37/02/21) ist in An-
lage 7 beigefügt. Der Bedarf ist aus Sicht des Rechnungsprüfungsamtes nachvollziehbar dargestellt. 
Der Hinweis des Rechnungsprüfungsamtes bzgl. der Darstellung der Leistungsfähigkeit der Freiweil-
ligen Feuerwehr wird bei der nächsten Anpassung des Brandschutzbedarfsplanes berücksichtigt. 
 
 
IV. Auswirkungen auf den Klimaschutz 
Gemäß § 68 VgV „Beschaffung von Straßenfahrzeugen“ Abs. 4 sind Fahrzeuge des Katastrophen-
schutzes und der Feuerwehren von der Forderung nach der Berücksichtigung der Energieeffizienz 
ausgenommen. Gleichzeitig gibt es noch keine marktreifen Feuerwehrfahrzeuge in dieser Kategorie 
mit unkonventioneller Antriebstechnik. Die Anforderungen in Bezug auf die Luftreinhaltung durch die 
Forderung der aktuell gültigen Emission sklasse des Fahrzeugs sowie Anforderungen an das Um-
weltmanagementsystem von Fahrgestellhersteller*innen und Bieter*innen werden in der Leistungsbe-
schreibung berücksichtigt. 
 
 
 
Anlagen: 
Anlage 0 Begründung der Dringlichkeit 
Anlage 1 Fahrzeugkonzept Freiwillige Feuerwehr - Betrachtung der Fahrzeuge der zweiten 
Ebene des Fuhrparks der Freiwilligen Feuerwehr 
Anlage 2 Änderungen des Fahrzeug Soll/Ist-Vergleiches (Session-Nr. 3695/2018) auf Basis der 
Typenumstellung LF-Logistik 
Anlage 3 Kostenfolgen der Änderung des Fahrzeug-Soll-Bestandes 
Anlage 4  Übersicht der jeweiligen Aussonderungsmitteilungen der ehemaligen Bundes- und 
Landesfahrzeuge 
Anlage 5 Fahrzeugzustandsbericht K-8341 
Anlage 6  Fahrzeugaussonderungsmitteilung K-8327 
Anlage 7 Stellungnahme des Rechnungsprüfungsamtes – RPA-Nr. 141/37/02/21 
vom 20.05.2021

Anlage 5 Fahrzeugzustandsbericht RW K-8341

20830 Zeichen

37   01.09.2020 
372/11    
    
 
G:\372\372-Austausch\372-11 Beschaffung\Projekte\2020-09-25 LF-L\Aktuelle Vorlage und Anlagen\Aktuell\Anlage Zustand_RW_K-
8341_v2.docx  1 
1 Fahrzeugzustandsbericht 
Ersatzbeschaffung K-8341 Fahrzeugtyp (aktuell) Rüstwagen 
  Fahrzeugtyp (geplant) Löschfahrzeug-Logistik 
 
2 Ersatzbeschaffung eines Rüstwagens (RW) der Feuerwehr Köln 
Im Zuge der Vereinheitlichung der Zweiteinsatzlöschfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Köln, ist 
für das hier zur Ersatzbeschaffung anstehende Fahrzeug der einheitliche Fahrzeugtyp LF-Logistik 
(LF-L) vorgesehen. Dieser Fahrzeugtyp ist auch für den Einsatz im Ausbildungsbetrieb der Feuer-
wehr- und Rettungsdienstschule vorgesehen. 
In Zukunft sollen für alle Löschgruppen, die nach der Systematik der Bedarfsplanung FF ein Zweit-
fahrzeug erhalten, LF-L beschafft werden. 
Diese Fahrzeuge stellen eine Kombination zwischen einem Löschgruppenfahrzeug und einem 
GW-Logistik dar und sind zur Durchführung eines Brandeinsatzes sowie zur Durchführung von 
kleinen technischen Hilfeleistungen geeignet. Diese Fahrzeuge sind geländegängig, verfügen über 
eine Gruppenkabine, über eine feuerwehrtechnische Beladung für eine Gruppe, über eine Feuer-
löschkreiselpumpe sowie einen feste eingebauten Löschwassertank. Optional kann der Freiraum 
im hinteren Teil der Fahrzeuge mit Zusatzbeladungen versehen werden, wie z.B. Zusatzbeladung 
„TH“, Zusatzbeladung „Schlauch“ oder „Wasser“. Die Fahrzeuge sind mit einer Ladebordwand zur 
Be- und Entladung versehen.  
Mit diesem Fahrzeug können alle für den Ausbildungsbetrieb der Feuerwehr relevanten Aufgaben 
erfüllt werden. Die Ausstattung für die Sonderaufgaben im Bereich Feuerwehr- und Rettungs-
dienstschule lassen sich über eine Rollwagenlösung in das Fahrzeug integrieren. 
Die Ersatzbeschaffung des Fahrzeuges mit dem Kennzeichen K-8341 ist aufgrund einer Wirt-
schaftlichkeitsbetrachtung erforderlich. 
Die Inbetriebnahme des Fahrzeuges erfolgte am 01.12.1988. Die mit -20- aufgrund einer Handrei-
chung des IM NRW festgelegte Nutzungsdauer bei Fahrzeugen der Feuerwehr beträgt je nach Ab-
nutzungsgrad 15 bis 20 Jahre. Die ermittelte tatsächliche Nutzungsdauer von LF der Freiwilligen 
Feuerwehr Köln betrug bisher 21,72 Jahre und wird auf diesen Fahrzeugtyp übertragen.  
Die voraussichtliche Außerbetriebnahme des Fahrzeuges mit dem Kennzeichen K-8341 erfolgt, 
sofern eine Ersatzbeschaffung im Jahr 2021 begonnen werden kann, ca. Mitte des Jahres 2022, 
dann mit einem Alter von 33,27 Jahren. 
3 Fahrzeugzustandsbericht 
 
Das Fahrzeug wurde in der Kfz-Werkstatt der Feuerwehr einer technischen Überprüfung unterzo-
gen. Hierbei ist zu beachten, dass sich der ermittelte notwendige Reparaturaufwand (Nutzungs-
dauerverlängerung um 2 Jahre) auf eine Nutzung bis 2022 mit anschließender Neubewertung be-

Fahrzeugzustandsbericht  K-8341  
G:\372\372-Austausch\372-11 Beschaffung\Projekte\2020-09-25 LF-L\Aktuelle Vorlage und Anlagen\Aktuell\Anlage Zustand_RW_K-
8341_v2.docx 2 
zieht. An diese schließt sich eine Beschaffungsdauer von 1,5 Jahren an, die die Laufzeit dann auf 
insgesamt ca. 3,5 Jahre erhöht. Bei einer Ersatzbeschaffung mit Beginn 2021 und Auslieferung 
2022 entstehen kaum Kosten. Reparaturen würden nur im unvermeidbaren Maß durchgeführt, prä-
ventiver Aufwand würde entfallen. 
Der Stichtag der zugrunde gelegten Fahrzeugdaten ist der 31.08.2020 
3.1 Nutzungsdauer und Beschaffungszeit  
Die Fahrzeuge der Feuerwehr Köln werden mit einem Vorlauf von ca. 1,5 Jahren vor Ablauf der 
festgelegten Nutzungsdauer zur Ersatzbeschaffung vorgesehen. Sofern wirtschaftliche Gründe 
nicht entgegenstehen, werden mit entsprechendem Vorlauf die Ersatzbeschaffungen begonnen. 
 
Vorgesehen Nutzungsdauer  bis zur Ersatzbeschaf-
fung 2022  
bis zur Ersatzbeschaf-
fung 2024 
Festgeschriebene Nutzungsdauer ge-
mäß Abstimmung mit 20 und der 
Handreichung des IM NRW 
15 bis 20 Jahre 
15 bis 20 Jahre 
Durchschnittliche tatsächliche Nut-
zungsdauer der Fahrzeuge der FF 
bisher 
21,72 Jahre 21,72 Jahre 
Nutzungsdauer des Fahrzeuges  
K-8341 bis 31.08.2020 
31,77 Jahre 31,77 Jahre 
Laufzeitverlängerung ohne 2 Jahre 
Beschaffungszeit insgesamt  ca. 1,5 Jahre  ca. 1,5 Jahre 
davon Lieferzeit  ca. 12 -15 Monate ca. 12 -15 Monate 
Voraussichtliche Nutzungsdauer 33,27 Jahre 35,27 Jahre 
 
3.2 Reservefahrzeug/-gerät 
Im Einsatzdienst der Feuerwehr Köln befinden sich insgesamt 3 baugleiche RW bei der Freiwilli-
gen Feuerwehr und 1 RW bei der Feuerwehrschule. Zu diesem Fahrzeugtyp gibt es keine Reser-
vefahrzeuge. Bei Ausfall eines der RW steht das betreffende Fahrzeug dem Einsatzdienst oder 
dem Ausbildungsbetrieb nicht zur Verfügung. 
3.3 Fahr/ -Betriebsstundenleistung 
 
Fahr- und Betriebsstundenleistung Km 
Leistung seit Inbetriebnahme 70.472 
Durchschnittliche jährliche Leistung 2.219 
Voraussichtliche weitere Leistung bis zur 
Ersatzbeschaffung 3.329

Fahrzeugzustandsbericht  K-8341  
G:\372\372-Austausch\372-11 Beschaffung\Projekte\2020-09-25 LF-L\Aktuelle Vorlage und Anlagen\Aktuell\Anlage Zustand_RW_K-
8341_v2.docx 3 
Voraussichtliche Gesamtleistung bei Au-
ßerbetriebnahme in 2022 73.801 
Voraussichtliche Gesamtleistung bei Au-
ßerbetriebnahme ca. 2024 78.236 
 
3.4 Instandsetzungskosten seit Inbetriebnahme 
Die Fahrzeuge der Feuerwehr Köln werden regelmäßig und scheckheftgepflegt. Das bedeutet, 
dass alle notwendigen Inspektionen und alle gesetzlich vorgeschriebenen Wartungsfristen einge-
halten werden. Darüber hinaus finden jährliche Begutachtungen und „große“ Inspektionen der 
Fahrzeuge statt. Bis zum Stichtag wurden für das Fahrzeug 95.863,23 € Reparaturkosten inves-
tiert, davon sind in den letzten drei Betrachtungsjahren folgenden Reparaturaufwendungen ent-
standen. 
 August 2019 bis August 2020 insgesamt 2.156,60 € 
 August 2018 bis August 2019 insgesamt 3.321,10 € 
 August 2017 bis August 2018 insgesamt 3.387,21 € 
3.4.1 Kalkulation anfallender Reparaturkosten  
Die Reparaturkosten in der unten stehenden Tabelle sind für den Fall beziffert, das für das Fahr-
zeug eine noch einmal um 2 Jahre verlängerte Nutzungsdauer bis ca. Ende 2022 verlangt wird. 
Die angenommenen Reparaturkosten sind mit einer gewissen Unschärfe versehen. Einige Repara-
turkosten sind aufgrund von Verschleiß an Bauteilen eindeutig zu beziffern, andere Kosten müssen 
aufgrund von langjährigen Erfahrungswerten angenommen werden.  
Im Folgenden stehen die angenommenen Reparaturkosten aufgeschlüsselt nach:  
 A= Unvermeidliche Reparaturkosten bei einer Laufzeitverlängerung um 2 Jahre 
 B= Optionale Reparaturkosten bei einer Laufzeitverlängerung um 2 Jahre 
 
3.4.2 Erläuterungen zur Tabelle Reparaturkosten  
Bei der Kostenaufstellung kann es sich nur um eine Schätzung handeln. Zur genauen Feststellung 
des Instandsetzungsumfangs ist das Fahrzeug dem Hersteller vorzuführen.  
Beim Fahrgestell müsste eine detaillierte Inspektion (Demontage von Fahrwerkskomponenten wie 
Motor und Getriebe) vorgenommen werden. Der Aufbau wäre in weiten Teilen zu demontieren, zu-
mindest Teildemontagen von Bauteilen (Verkleidungen, Anbauteile etc.) wären notwendig. Gege-
benenfalls ist der Aufbau vom Fahrgestell abzunehmen. 
Unter Berücksichtigung der für die Demontagearbeiten anfallenden Kosten sind die dabei festge-
stellten Mängel unmittelbar zu beheben, da eine spätere Instandsetzung nicht wirtschaftlich ist. 
Dieser Kostenaufwand rechtfertigt eine solche Vorgehensweise nicht.  
Zudem ergeben sich hierdurch je nach Umfang zusätzliche Ausfallzeiten von ca. 7 – 14 Arbeitsta-
gen für die Demontagearbeiten und Mängelfeststellung. Die Erfahrungen der letzten Jahre bestäti-
gen dies.

Fahrzeugzustandsbericht  K-8341  
G:\372\372-Austausch\372-11 Beschaffung\Projekte\2020-09-25 LF-L\Aktuelle Vorlage und Anlagen\Aktuell\Anlage Zustand_RW_K-
8341_v2.docx 4 
Maßnahmen 
Kosten in €                 
A) Unvermeidli-
che Reparatur-
kosten 
Kosten in €                 
B) Optionale Re-
paraturkosten 
   
Stoßstange entrosten / lackieren 200  
Türfangband rechts und links erneuern 300  
Türdichtung rechts und links erneuern 180  
Sitzpolster und Bezug Beifahahrersitzbank 600  
Bodenbelag Fahrerseite erneuern 250  
Lenkrad verschlissen 350  
Manterelrohr spiel erneuern 800  
Dachverkleidungen ern. 300  
Einsteige R+L Bereich Dichtungen entrosten lackieren 1.000  
Stirnwand Koffer inst. 500  
Scheinwerfer geräteraum defekt 100  
Batteriekasten entrosten 300  
Blinker vorne und Seitenblinker ern. 150  
Aufsteigsleiter durchgerostet 2.500  
Scheibenrahmen durchgerosten 1.800  
Rahmen konervieren 1.000  
Einstieg  links erneuern 250  
Aufbau entrosten Lackieren 3.500  
Auftrittsklappen  inst. 1.500  
Gerätefächer überarbeiten 1.500  
Rollläden überarbeiten 1.000  
Windenmotor undicht 1.500  
Manschette Schubrohr VA gerissen 500  
Trittbrettlagerung hinten verbogen 350  
Stabi  VA Lagerung 150  
Auspuff Endaschalldämpfer und Endrohr durchgerostet 1.800  
Klappenverschluss hinten defekt  180  
Motor  12.000 
Getriebe / Verteilergetrieb  10.000 
Kupplung  2.000 
Einsprizpumpe  1.800 
Turbolader  1.500 
Lenkgetriebe  2.500 
Schubstange  250 
Achsaufhängung VA + HA  2.000 
HBZ  1.200 
Stoßdämpfer VA  500 
Stoßdämpfer HA  500 
Stabi  HA  150 
Nebenantriebswelle  600 
Vierkreisschutzventil  350 
Vorgelege HA  3.000

Fahrzeugzustandsbericht  K-8341  
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Vorgelege VA  3.000 
Luftpresser  1.500 
Summe  22.560 42.850 
Gesamtsumme A) + B)  65.410  
 
3.4.3 Unvermeidliche Reparaturkosten A 
Die unter A aufgeführten Reparaturkosten stellen den Betrag dar, der zwingend aufzuwenden ist, 
wenn die Ersatzbeschaffung des Fahrzeuges nicht wie geplant im Jahre 2020 abgeschlossen ist. 
Sie dienen vornehmlich der Erhaltung der Verkehrs- und Betriebssicherheit sowie der Einsatzbe-
reitschaft des Fahrzeuges bis zur Indienststellung des Ersatzfahrzeuges, dann im Jahre 2022.  
3.4.4 Optionale Reparaturkosten B 
Die unter B aufgeführten Reparaturkosten stellen die Kosten dar, die mit hoher Wahrscheinlichkeit 
im Fall einer Nutzungsdauerverlängerung um 2 Jahre aufzuwenden sind. Die Kosten sind ge-
schätzt, eine exakte Bezifferung der Instandsetzungsaufwendungen ist nur nach Demontage von 
z.B. Fahrwerkskomponenten (Motor, Getriebe etc) sowie Aufbaukomponenten (Verkleidungen, An-
bauteile etc.) möglich. Erst durch solche Maßnahmen kann der tatsächliche Umfang durchzufüh-
render Instandsetzungsarbeiten festgestellt werden. Der hierfür aufzuwendende Kostenaufwand 
rechtfertigt eine solche Vorgehensweise nicht. Zudem ergeben sich hierdurch je nach Umfang zu-
sätzliche Ausfallzeiten von ca. 7 – 14 Arbeitstage für die Demontagearbeiten. 
Des Weiteren wären bei der Demontage des Fahrzeugmotors festgestellte Schäden auch gleich zu 
beheben, da eine spätere Instandsetzung nicht wirtschaftlich ist.  
3.5 Ausfallzeiten 
Alle Rüstwagen der Feuerwehr Köln werden planmäßig, wie alle Großfahrzeuge der Feuerwehr 
Köln, zur HU/AU/SP/UVV für 3 – 5 Werktage pro Kalenderjahr in die Kfz- Werkstatt der Feuerwehr 
Köln abgerufen. In dieser Zeit erfolgt neben den Untersuchungen eine Inspektion. 
Zusätzlich zu diesen Ausfallzeiten kommt, sofern eine Nutzungsdauerverlängerung des Fahrzeu-
ges angeordnet wird, eine Ausfallzeit von ca. 60 Kalendertagen. Diese schlüsseln sich auf in ca. 
35 Tage Ausfallzeit für die unvermeidlichen Reparaturen und ca. 25 Tage für die optionalen Repa-
raturmaßnahmen. Dieser Zeitrahmen kann gegebenenfalls deutlich überschritten werden, falls 
durch den Hersteller Bauteile aufgrund einer nicht mehr vorhandenen Ersatzteillage in Einzelferti-
gung hergestellt werden müssen. Eine genaue Kostenkalkulation ist in diesem Fall nicht möglich.  
3.6 Wirtschaftlich bedingte Alterung 
Der Fahrzeugmarkt unterliegt seit je her dem technischen Wandel und der Weiterentwicklung. Ne-
ben Verbesserungen in der Motoren- und Abgastechnik ändern sicherheitsrelevante Aspekte die 
Anforderungen an Fahrzeuge. Dies spiegelt sich in der Einführung automatischen Bremsassisten-
ten und anderen Sicherheitseinrichtungen wieder. Ebenso wurde das Fahrerhaus als Sicherheits-
zelle stetig im Regelwerk fortgeschrieben. Beispielsweise sollen die Regelungen zur ECE R 29.3 
den notwendigen Überlebensraum in einem LKW Fahrerhaus sichern.  
Altfahrzeuge wie der hier betrachtete Rüstwagen sind von dieser Entwicklung betroffen. Das Be-
spiel ECE R29.3 zeigt an auf, dass Altfahrzeuge nicht auf den aktuellen sicherheitstechnischen 
Stand der Technik gebracht werden können. Hier sind grundlegende konstruktive und werkstoff-
technische Ansätze zu verfolgen, um den Belastungen Stand halten zu können.

Fahrzeugzustandsbericht  K-8341  
G:\372\372-Austausch\372-11 Beschaffung\Projekte\2020-09-25 LF-L\Aktuelle Vorlage und Anlagen\Aktuell\Anlage Zustand_RW_K-
8341_v2.docx 6 
Neben der technischen Alterung tritt mit zunehmender Laufzeit auch eine wirtschaftliche Alterung 
in den Vordergrund. Die Ersatzteilversorgung unterliegt u.a. den wirtschaftlichen Interessen der 
Fahrzeug- und Aufbauhersteller. Im Bereich der Fahrzeughersteller wird die Ersatzteilversorgung 
für rund 20 Jahre geplant. Eine Verpflichtung dazu existiert nicht. Für Fahrzeugmodelle die älter 
als 20 Jahre sind, nimmt die Ersatzteilversorgung stetig ab und kann dazu führen, dass ein Fahr-
zeug kurzfristig irreparabel ausfällt. 
Die Feuerwehr Köln führt in der Nutzungszeit regelmäßige Instandsetzungsmaßnahmen durch. 
Diese dienen dazu eine hohe Verfügbarkeit der Fahrzeuge im Einsatzdienst zu gewährleisten. Je-
doch kann durch diese Maßnahmen ein kurzfristiger Fahrzeugtotalausfall wegen der wirtschaftlich 
bedingten Alterung nicht aufgefangen werden. 
4 Berechnung des Kapitaldienst und Restwert des Fahrzeuges 
4.1 Kapitaldienstberechnung  
Zur betriebswirtschaftlichen Betrachtung von Investitionen wird der Kapitaldienst den Investitions-
kosten entgegengesetzt. Als Kapitaldienst wird die finanzielle Gesamtbelastung bezeichnet. Der 
hier angenommene Kapitaldienst berücksichtigt ausschließlich die Tilgung plus kalkulatorischer 
Zinsen. Der kalkulatorische Zinssatz wird mit 1,36 % angenommen, die Nutzungsdauer der Fahr-
zeuge wurde nach Vereinheitlichung der Löschfahrzeuge für BF und FF auf 20 Jahre festgelegt. 
Als Abschreibungswert wird für die Ersatzbeschaffung der RW durch ein Löschfahrzeug-Logistik 
für das Jahr 2020 der Investitionsaufwand auf rund 520.000,00 € geschätzt. 
 
Kapitaldienstberechnung   Fahrzeug:  RW , K-8341 
Abschreibungswert 520.000,00  23.941,07  Zinssatz 1,36% 
Tatsächliche Nutzungsdauer des Fahr-
zeugtyps in Jahren 21,72        
Durchschnittliche Zinsen/Jahr ist:                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                       
Durchschnittlich gebundenes Kapital 260.000,00        
Durchschnittliche Zinsen 3.536,00        
Kapitaldienst jährlich:  27.477,07    
kalkulatori-
sche Zinsen 
Gesamt:  
76.801,92  
 
4.2 Restwertbestimmung 
Das Fahrzeug K-8341 wird nach der erfolgten Ersatzbeschaffung außer Dienst genommen und 
verkauft. Der Restwert wird unmittelbar vor dem Verkauf gutachterlich ermittelt. Der Verkaufserlös 
wird auf ca. 10.000 bis 13.000 € geschätzt, da der vorliegende Fahrzeugtyp noch nicht durch die 
Feuerwehr Köln verkauft wurde. 
Gemäß dem Aussonderungsverfahren nach der Bundeshaushaltsordnung (BHO) sowie den zuge-
hörigen Verwaltungsvorschriften zur Ersatzbeschaffung, Aussonderung und Verwertung von Dienstkraftfahr-
zeugen und Verwendung der Erlöse, ist die Veräußerung dann wirtschaftlich, wenn ein Mindesterlös in 
Höhe des Anschaffungspreises, gemindert um den auf die Haltedauer bezogenen Abschreibungs-
betrag erzielt wird. Bei Fahrzeugen mit Schäden kann der Mindesterlös um den notwendigen In-
standsetzungsbetrag unterschritten und das Fahrzeug ohne Reparatur verkauft werden.

Fahrzeugzustandsbericht  K-8341  
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Bei dieser Annahme wird vorausgesetzt, dass das betreffende Fahrzeug noch einen buchungs-
technischen Restwert aufweist. Im vorliegenden Fall des RW wird dieser oberhalb des in SAP ver-
anlagtem Abschreibungszeitraum von 20 Jahren betrieben und weist einen anlagentechnischen 
Restwert von 0,00 € auf. Somit ist der Verkauf, grundsätzlich wirtschaftlicher ist als der Weiterbe-
trieb da ein höher Verkaufserlös als 0,00 € zu erzielen ist. 
5 Ergebnisbewertung 
5.1 Sicherstellungsauftrag  
Die KomHVO NRW untersteht verwaltungsrechtlich dem Gesetz über den Brandschutz, die Hilfe-
leistung und den Katastrophenschutz (BHKG). Die Sicherstellungsverpflichtung leitet sich aus § 3 
Abs. 1 BHKG ab, wonach die Stadt eine leistungsfähige Feuerwehr stellen muss. 
Im Soll/Ist Vergleich sind die von der Feuerwehr Köln vorzuhaltenden Fahrzeuge aufgeführt. Ge-
mäß BHKG impliziert die Unterhaltung einer leistungsfähigen Feuerwehr auch die Vorhaltung ein-
satzbereiter und einsatzfähiger Fahrzeuge. Dies ist ein wesentlicher technischer Aspekt, um die 
Aufgabenerfüllung dem Gesetz nach gewährleisten zu können. 
5.2 Faktor Alterung 
Der Faktor Alterung berücksichtigt unter anderem das tatsächliche Fahrzeugalter oberhalb des in 
SAP veranlagten Abschreibungsalters. Durch das Fahrzeugalter oberhalb der Abschreibungs-
grenze wird zusätzlich die abnehmende Ersatzteilversorgung berücksichtigt. 
Der Faktor Alterung setzt sich wie folgt zusammen: 
𝐹𝑎  =  𝑁𝐷𝑆𝐴𝑃
𝑁𝐷𝑡𝑎𝑡  
Fa  Faktor Alterung 
NDSAP die in SAP hinterlegte Nutzungsdauer für die Feuerwehrfahrzeuge FF = 20 
Jahre 
NDtat Tatsächliche Nutzungsdauer des Fahrzeugs zum Stichtag der Betrachtung 
31,77 Jahre 
5.3 Faktor Sicherstellung der Aufgabenerfüllung 
Der Faktor Sicherstellung soll die Sicherstellungsverpflichtung nach dem BHKG berücksichtigen. 
Es wird nur der Zeitraum oberhalb der SAP Nutzungsdauer betrachtet. Die Vorhaltung von Reser-
vefahrzeugen für die jeweilige Fahrzeugklasse ist wie folgt zu berücksichtigen: 
o Reservefahrzeug vorhanden: dann besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit der Verfügbarkeit 
die mit 95 % zu berücksichtigen ist 
o Kein Reservefahrzeug vorhanden: die Ausfallwahrscheinlichkeit liegt bei 50 % 
Mit zunehmenden Fahrzeugalter steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Sicherstellungsverpflich-
tung nicht mehr erreicht wird. Die Abwertung wird exponentiell in jedem weiteren Betriebsjahr be-
rücksichtig. Der Faktor Sicherstellung wird wie folgt berechnet: 
𝐹𝑆 = ( 1
1,1)
𝑛
∗ 𝐹𝑉 
FS Faktor Sicherstellung 
n Nutzungsdauer in Jahren oberhalb der in SAP hinterlegten Nutzungsdauer der je-
weiligen Fahrzeugklasse = 11,77 Jahre

Fahrzeugzustandsbericht  K-8341  
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FV Faktor der Verfügbarkeit: ohne vorhandenes Reservefahrzeug FV = 0,50

Fahrzeugzustandsbericht  K-8341  
G:\372\372-Austausch\372-11 Beschaffung\Projekte\2020-09-25 LF-L\Aktuelle Vorlage und Anlagen\Aktuell\Anlage Zustand_RW_K-
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5.4 Gesamtwertung 
Die Gesamtwertung steht in folgendem Zusammenhang: 
𝐺 =  𝐾𝑎𝑝𝑖𝑡𝑎𝑙𝑑𝑖𝑒𝑛𝑠𝑡𝑡𝑎𝑡
𝐾𝑅
∗ 𝐹𝑎 ∗  𝐹𝑠 
G   Gesamtwertung 
Kapitaldienst tat Der Kapitaldienst nach durchschnittlicher Nutzungsdauer (aktuell 
21,72 Jahre) für 2 Betriebsjahre 
KR Kosten Reparatur als Summe der Kosten Typ A und Typ B = 
65.410 € 
Fa   Faktor Alterung 
FS   Faktor Sicherstellung = 0,5 
Liegt der Faktor G ≤ 1 ist das betreffende Fahrzeug zu ersetzen. Bei einem Ergebnis > 1 ist das 
Fahrzeug noch weiter zu betreiben und muss widerkehrend betrachtet werden.  
 
𝐺 =  
27.477,07 € ∗ 𝟐
65.410 €
∗ 20 𝐽𝑎ℎ𝑟𝑒
31,77 𝐽𝑎ℎ𝑟𝑒 ∗  ( 1
1,1)
7,82
∗ 0,50 
G = 0,09 
Das Fahrzeug steht nach Bewertung der Fachdienststelle mit G = 0,09 zur Ersatzbeschaffung an, 
die bisherige durchschnittliche Nutzungsdauer von 21,72 Jahren wird, sofern eine Ersatzbeschaf-
fung Ende 2022 abgeschlossen ist, mit 33,27 Jahren überschritten. Zudem übersteigen die auf 
eine zweijährige Nutzungsdauerverlängerung bezogenen Reparaturkosten in Höhe von 65.410 € 
den Kapitaldienst von zwei Jahren in Höhe von 54.954,14 € 
Sofern die Ersatzbeschaffung 2021 begonnen werden kann, muss ein wesentlicher Reparaturauf-
wand nicht getätigt werden. Voraussetzung ist, dass das Altfahrzeug ca. Mitte 2022 ausgemustert 
werden kann.  
Die Ersatzbeschaffung stellt für die Fachdienststelle die wirtschaftlichere Lösung da, als eine Nut-
zungsdauerverlängerung.

Anlage 1 Fahrzeugkonzept Freiwillige Feuerwehr - Betrachtung der Fahrzeuge der zweiten Ebene des Fuhrparks der Freiwilligen Feuerwehr

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37-3 Stabsstelle Strategie und Controlling 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Fahrzeugkonzept Freiwillige Feuerwehr 
Betrachtung der Fahrzeuge der zweiten Ebene des 
Fuhrparks der Freiwillige Feuerwehr

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37-3 Stabsstelle Strategie und Controlling 
Änderungsnachverfolgung 
Datum Verantwortlich Was 
25.09.2020 Daniel Richmann Erstellung des ersten Konzeptentwurfs  
05.10.2020 Daniel Heu  
05.10.2020 Christian Langer  
03.10.2021 Daniel Richmann Redaktionelle Überarbeitung

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37-3 Stabsstelle Strategie und Controlling 
Inhalt 
Einleitung ................................ ................................ ................................ ..............................  4 
Zieldefinition ................................ ................................ ................................ .......................... 4 
Situationsbeschreibung ................................ ................................ ................................ ......... 4 
Herausforderungen ................................ ................................ ................................ ............... 6 
Strategische Würdigung ................................ ................................ ................................ ........ 6 
Übertragung in den operativen Dienst ................................ ................................ ................... 9 
Rollenbetrachtung ................................ ................................ ................................ .............. 9 
Realisierung ................................ ................................ ................................ ......................10 
Fazit ................................ ................................ ................................ ................................ .....10

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37-3 Stabsstelle Strategie und Controlling 
Einleitung 
Die Freiwillige Feuerwehr Köln bildet neben der Berufsfeuerwehr einen weiteren Eckpfeiler für 
die Gefahrenabwehr im Stadtgebiet Köln. Basierend auf dem im Konzept zur Förderung des 
Ehrenamtes in der Freiwilligen Feuerwehr Köln festgelegten Grundsatz „SSV – Schneller – 
Spezieller – Verstärkend“ kommt den ehrenamtlichen Einheiten der Feuerwehr Köln eine 
besondere Bedeutung in der Gefahrenabwehr zu. Bereits dort wurde mit der Einführung von 
vereinheitlichten HLF als Primärfahrzeug maßgeblich eine zukunftsfähig e strategische 
Ausrichtung des Fuhrparks der Freiwilligen Feuerwehr beschlossen. Gleiches bedarf es nun 
mit den Fahrzeugen der zweiten Ebene, die zur Erfüllung der Ergänzungs - und 
Sonderaufgaben in der  Gefahrenabwehr benötigt werden. Nicht jede Sonderaufga be der 
Gefahrenabwehr bedarf einer hauptamtlichen 24/7 Verfügbarkeit , sondern muss 
ressourcenoptimiert und zielorientiert in Abhängigkeit einsetzbar sein, wodurch häufig das 
Ehrenamt zur Erfüllung dieser Aufgaben entweder unterstützend oder autark tätig werden. Im 
Vordergrund steht hier eine Flexibilität in der Aufgabenerfüllung. 
Zieldefinition 
Das vorliegende Konzept betrachtet die Ergänzung bzw. Sonderaufgaben des Ehrenamtes. 
Insbesondere wird dabei ganzheitlich der Fokus  auf die zur Aufgabenerfüllung  benötigten 
kommunalen Fahrzeuge der 2. Ebene gelegt. Bei der Betrachtung sollen insbesondere 
nachfolgende Ziele realisiert werden: 
 (ZD1) Der ehrenamtliche Fuhrpark im Bereich der 2. Ebene ist auf ein sinnvolles Maß an 
unterschiedlichen Fahrzeugtypen reduziert. 
 (ZD2) Die Auswahl eines geeigneten Fahrzeugtyps entspricht dem aktuellen Stand der 
Technik. 
 (ZD3) Unterhaltungs- und Mengenvorteile können genutzt werden. 
 (ZD4) Die Verfügbarkeit von Fahrzeugen für die Erfüllung der Sonderaufgaben ist erhöht. 
 (ZD5) Die Fahrzeuge besitzen eine Multirollenfähigkeit. 
Grundsätzlich erfolgt die Realisierung der Ziele unter den Aspekten ressourcenschonend, 
strategische Zukunftsfähigkeit sowie der Wirtschaftlichkeit. 
Situationsbeschreibung 
Zur Bewältigung der Aufgaben in der  Gefahrenabwehr befinden sich im Fuhrpark der 
Freiwilligen Feuerwehr eine Vielzahl an Fahrzeugen. Bezogen auf das SSV -Prinzip decken 
die Fahrzeuge der zweiten Ebene insbesondere die Parameter „Spezieller“ und „Verstärkend“ 
ab. 
Spezieller: 
Diese Sonderaufgaben im Bereich des Ehrenamtes bilden zum einen eine Ergänzung zum 
Personal und Material der hauptamtlichen Einheiten  und zum anderen eine Sonderaufgabe, 
die autark durch eine Einheit bedient wird. Die Fahrzeuge der zweiten Ebene werden 
schwerpunktmäßig für die Erfüllung dieser Sonderaufgaben ausgestattet und beschafft. 
Zusätzlich werden diese Fahrzeuge mit der technischen Grundkompetenz in den Bereichen 
Brandschutz und technische Hilfeleistung ausgestattet. 
Verstärkend: 
Einsätze treten sehr facettenreich auf.  Sie können material-, personal- oder zeitintensiv 
ausgeprägt sein. Über diese Ausprägungen hinaus besteht w eiterhin die Möglichkeit einer 
räumlichen Ausdehnung (Flächenlage) . Da nicht alle Ausprägungen durch das Hauptamt 
abgedeckt werden können , deckt das Ehrenamt  durch seine Multirollenfähigkeit, einen 
Großteil dieser Aufgaben ab.  Das Ehrenamt kann dabei das Hauptamt in vielerlei Hinsicht

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37-3 Stabsstelle Strategie und Controlling 
punktuell oder in der Fläche unterstützen bzw. autark Aufgaben der Gefahrenabwehr 
übernehmen.  
Nachfolgende Übersicht visualisiert die derzeitige Verteilung der Sonderaufgaben nach 
ehrenamtlicher Einheit. 
Aufgabe Einheiten 
Belüften von Einsatzstellen Strunden 
Brandbekämpfung in Hochwasserlagen Ensen, Rodenkirchen, Roggendorf, 
Strunden 
Dekontamination von verletzten Personen 
und Personal mit entsprechernder 
Schutzkleidung (Konzept NRW) 
Brück, Eil, Flittard, Heumar, 
Umweltschutzdienst 
Dokumentation Langel/Rheinkassel, Merkenich 
Einsatzstellenbeleuchtung Porz-Langel 
Erweiterte Technische Hilfeleistung Dünnwald, Libur, Worringen 
Fachberatung Freiwillige Feuerwehr / 
Führungsunterstützung 
Führungsdienst Freiwillige Feuerwehr 
First Responder Worringen 
Löschwasserversorgung Brück, Esch, Flittard, Heumar, Holweide, 
Lövenich, Rodenkirchen, Urbach, Worringen 
Logistik Schaummittel Wahn, Zündorf 
Logistik Unwetterlagen Eil 
Logistik / Versorgung inkl. 
Einsatzstellenverpflegung 
Longerich 
Messen von Schadstoffen Brück, Ensen, Flittard, Umweltschutzdienst, 
Widdersdorf 
Personenortung Land Dünnwald 
Personenortung Wasser Fühlingen 
Schadwasserrückhaltung Dellbrück 
Unterstützung der Analytischen Task Force 
(ATF) 
Umweltschutzdienst 
Eigene Darstellungen in Anlehnung an Seite 19 Konzept zur Förderung des Ehrenamtes in der 
Freiwilligen Feuerwehr Köln 
Zur Erfüllung von Sonderaufgaben müssen verschiedene Ressourcen bereitgestellt werden. 
Zum einen lagern in den Gerätehäusern Materialkisten, die im Einsatzfall auf dem Fahrzeug 
verlastet werden. Zum anderen existieren Fahrzeuge, die für exakt einen speziellen 
Verwendungszweck vorgehalten werden. Als Beispiel ist hier der Schlauchwagen zu nennen, 
der für die Löschwasserversorgung eingesetzt wird. 
Grundsätzlich lässt sich der Fuhrpark des Ehrenamtes anhand der Aufgabenbewältigung in 
drei Schwerpunktcluster zusammenfassen. 
1. Ebene – Grundaufgaben 
2. Ebene – Ergänzungsaufgaben 
3. Ebene – Sonderaufgabe

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37-3 Stabsstelle Strategie und Controlling 
Die Fahrzeuge der zweiten Ebene dienen der Aufgabenerfüllung von Ergänzungs - und 
Sonderaufgaben. 
Nachschubmaterialien 
Im Pionierlager der Feuerwache 5 werden weiterhin verschiedene Nachschubmaterialien auf 
Paletten oder in Gitterboxen vorgehalten, die bei Bedarf durch LKW  an die Einsat zstelle 
gebracht werden können. Derzeit existieren nur begrenzte Transportkapazitäten im  Bereich 
des Ehrenamtes. 
 
Herausforderungen 
Das Fahrzeugkonzept der Freiwilligen Feuerwehr stammt aus dem Jahr 2001 und muss auf 
den aktuellen Stand der Wissenschaft und Technik sowie zukunftsorientiert ausgerichtet 
werden. Der aktuelle Fuhrpark gestaltet sich sehr heterogen. Eine Vielzahl an Fahrzeugtypen 
und Fahrzeug- bzw. Aufbauhersteller*innen schafft einen maximalen Grad an Heterogenität. 
Durch diese Vielfalt werden keine logistischen Unterhaltungs - und Mengenvorteile  erzielt. 
Diversität im Fuhrpark erschwert weiterhin die Reparaturlogistik sowie den Wissenstransfer 
innerhalb des Werkstattzentrums Kalk.  Hierdurch können sich Reparatur - und Standzeit  
erhöhen, in denen  die benötigten  Fahrzeuge nicht im operativen Einsatzgeschäft  zur 
Verfügung stehen.  Fahrzeuge für lediglich einen  speziellen Verwendungszweck sind im 
Vorfeld hinsichtlich ihrer Notwendigkeit un d ihrer Realisierung zu überprüfen. Diese können  
wichtige räumliche Ressourcen (z.B. Stellplatzkapazitäten) in den Liegenschaften blockieren. 
Sollte aus strategischer Sicht ein Wechsel von Sonderaufgaben sinnvoll werden, so ist die 
Wahrscheinlichkeit eines  damit verbundenen  Fahrzeugwechsels groß . Oftmals geht dies 
einher mit direkten Auswirkungen auf die bauliche Infrastruktur der Gerä tehäuser. Neuen 
Handlungsfeldern in der Gefahrenabwehr, die primär autark durch das Ehrenamt bearbeitet  
oder auch unterstützend ausgeführt werden kö nnen, sind durch starre Fahrzeugvorgaben 
begrenzt und meist nur mit erheblichem Aufwand zu bewältigen. 
HINWEIS: Eine strategische Betrachtung und zukunftsorientierte Neuausrichtung des 
ehrenamtlichen Fuhrparks ist daher zwingend notwendig! 
Strategische Würdigung 
Aus de m bisherigen operativen Einsatzgeschäft in Verbindung mit der Verteilung von 
Sonderaufgaben ergibt sich das derzeitige Fähigkeitsprofil der Fahrzeuge der zweiten Ebene. 
Dieses Fähigkeitsprofil unterteilt sich in Grundkompetenz (GK)  und Erweiterte Kompetenz 
(EK). Zusätzlich unterteilt sich das Fähigkeitsprofil in die Schwerpunkte Personal, Technik und 
Taktik. 
Aus der Zieldefinition abgeleitet müssen diese beiden Kompetenzfelder noch um die 
Fähigkeitsebene Zukünftige Kompetenz (ZK) erweitert werden. Nachfolgende Tabelle fasst die 
Kompetenzanforderungen an ein Fahrzeug der 2. Ebene in einem Fähigkeitsprofil zusammen.

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37-3 Stabsstelle Strategie und Controlling 
Kompetenz Personal Technik Taktik 
GK 
- Grundausbildung 
- Führungsausbildung 
- Ausbildung zur 
Erfüllung der GK -
Technik und Taktik 
Technik zur Erfüllung der 
GK-Taktik 
- Einsatzbereitbarkeits-
Kategorie 
1: straßentauglich 
- Brandbekämpfung 
gemäß 
Schutzzieldefinition 
- Technische Hilfeleistung 
gemäß Grundmodul 
- Jugendfeuerwehr 
- Wachbesetzung 
- Mannschaftstransport 
EK 
Ausbildung zur Erfüllung 
der EK-Technik und 
Taktik 
Beladung entsprechen 
der EK-Taktik 
Sonderaufgaben (z. B.:) 
- Wasserförderung lange 
Wegstrecken 
- Sonderlage (z. B. 
Sturm/Wasser) 
- Logistik Schaum 
- Belüften von 
Einsatzstellen 
Bereitschaft III 
ZK 
Ausbildung zur Erfüllung 
der ZK-Technik und 
Taktik 
- Standardisierung 
Fuhrpark 
- Mind. 
Einsetzbarkeits-
Kategorie  
2: geländefähig 
- Transportkapazitäten 
- Seilwinde 
- Anhängerkupplung 
- Standardisierung 
- Multirollenfähigkeit 
- Einbindung in ein 
Nachschub- und 
Logistikkonzept 
GK = Grundkompetenz; EK = Erweiterte Kompetenz; ZK = Zukünftige Kompetenz 
Eine Betrachtung der zukünftigen Kompetenz berücksichtigt dabei die Zieldefinitionen sowie 
die Optimierung der Einsatztaktik. Beispiel: Zum Transport von Sandsäcken stehen derzeit 
diverse Fahrzeuge mit unterschiedlichen Ladekapazitäten zur Verfügung. Bei einem Ausfall 
von diesen Fahrzeugen schränkt es die Einsatztaktik deutlich ein. Weiterhin existieren 
verschiedene Spezialfahrzeuge (z.  B. Schlauchwagen), die lediglich für diesen einen 
Verwendungszweck konzipiert , beschafft und vorgehalten werden . Technisch und taktisch 
bietet eine solche Lösung eine nur sehr begrenzte Möglichkeit  und stellt die Feuerwehr 
logistisch vor eine Herausforderung. Oftmals steht für diese Sonderfahrzeuge keine bzw. keine 
adäquate Kompensation zur Verfügung. Aus strategischer sowie wirtschaftlicher Sicht ist die 
Vorhaltung von spezialisierten Reservefahrzeugen (bspw. eines zusätzlichen 
Schlauchwagens) nicht sinnvoll.  Einen deutlich effizienteren sowie strategisch und  
wirtschaftlich sinnvolleren Einsatz bieten Fahrzeuge mit einer Multirolle nfähigkeit. Im Kern 
bedeutet dies, dass die Grundkompetenz eines solchen Fahrzeugtyps über alle Fahrzeuge 
gleich ist. Die erweiterte Kompetenz zur Erfüllung der Sonderaufgaben kann nun, anstatt von 
starr für einen Verwendungszweck ausgerichteten  Einbauten, im Fahrzeug  durch flexibel 
einsetzbare Module  realisiert werden. Werden die GK , EK und ZK auf einen konkreten 
Fahrzeugtyp übertragen , kann ein LF -Logistik (LF -L) als Basisfahrzeug zugrunde gelegt 
werden. Nachfolgendes Schaubild verdeutlicht dabei den Aufbau eines Fahrzeugs mit einer 
Multirollenfähigkeit zur Erfüllung der Grundkompetenz  und erweiterten Kompetenz un ter 
Berücksichtigung der zukünftigen Kompetenz . Das Fahrzeug besitzt einen Aufbau  zur 
Erfüllung der person ellen, technischen und taktischen Grundkompetenz (Farbe Blau). Die 
erweiterte Kompetenz wird durch Module in Form von Rollwagen abgebildet, die in einem 
Laderaum verlastet werden  (Farbe Grün) . Häufig benutz te Module sind dauerhaft im 
Laderaum vorhanden. Notwendige, jedoch situativ genutzte M odule können im Gerätehaus 
gelagert und bei Bedarf ausgetauscht und beladen werden.

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37-3 Stabsstelle Strategie und Controlling 
 
Abbildung 1: Schaubild LF-L, Quelle: Schlingmann 
Diese Art der Bauweise ermöglicht ein breites Spektrum der Aufgabenbewältigung bei 
minimalem Ressourceneinsatz. Nachfolgend wird auf die Kernvorteile eingegangen. 
Zukunftsweisende Ausrichtung 
Die Multirollenfähigkeit des Fahrzeugtyps beeinflusst die vorhandenen Konzepte und die 
Herausforderung zukünftiger Aufgaben in erheblichen Maße. Die Gefahrenabwehr befindet 
sich im stetigen Wandel und muss schnell und flexibel auf die Herausforderungen reagieren 
können. Durch die Verwendung dieser LF -Logistik kann auf solche Situationen flexibel und 
zukunftsgerichtet reagiert werden. H ierdurch wird es möglich, dass  zukünftig benötigtes 
Material oder Fahrzeuge zur Erfüllung eines speziellen Einsatzzwecks, mit einem LF-Logistik 
abgebildet werden können. Hierdurch kann eine Beschaffung eines Fahrzeugs für lediglich 
einen Verwendungszweck entfallen.  Bei z ukünftigen Aufgaben, die durch das Ehrenamt 
abgedeckt werden sollen, können diese in d ie bestehenden LF-Logistik integriert und 
ressourcenschonend umgesetzt werden. 
In Module verladene Sonderaufgaben lassen si ch deutlich schneller verlegen. Sollte die 
strategische Notwendigkeit bestehen, dass Sonderaufgaben in den Einheiten des Ehrenamtes 
getauscht werden, so ist dies aufgrund der Multirollenfähigkeit erheblich einfacher. 
Resilienz 
Die Resilienz in der Gefahrenabwehr ist ein Kernziel und wird von verschiedenen Parameter 
beeinflusst. Eine Modulbauweise kann maßgeblich zu dieser beitragen.  Eine standardisierte 
Grundkompetenzübertragung auf eine m einheitlichen Fahrzeugtyp mit entsprechenden 
Reservefahrzeugen ist nicht nur wirtschaftlicher, sondern erhöht maßgeblich die Verfügbarkeit 
dieser Einsatzmittel. 
In Kombination mit der Multirollenfähigkeit kann ein geplanter oder plötzlich auftretender  
Fahrzeugausfall zeitnah komp ensiert werden.  Ein einheitlicher Fahrzeugtyp ermöglicht 
weiterhin eine gleichmäßige Auslastung der Fahrzeuge. Um eine gleichmäßige Auslastung / 
Abnutzung der Fahrzeuge herzustellen , können diese untereinander bei Bedarf getauscht 
werden. 
Steigerung der strategischen Bedeutung 
Bisher bestehende Konzepte können unter Berücksichtigung eines neuen, multirollenfähigen 
Fahrzeugtyps optimiert und effektiver realisiert werden . Zusätzlich sind  
Nachschubversorgungen, die bisher a ufgrund fehlender Flexibilität nur bedingt umsetzbar 
 
 
EK 
GK

Seite 9 von 10 
37-3 Stabsstelle Strategie und Controlling 
waren, möglich. Hierdurch findet eine engere Verzahnung zwischen Haupt- und Ehrenamt in 
die Gefahrenabwehr statt. Die Realisierung der Fähigkeit „Einsetzbarkeits-Kategorie 2: 
geländefähig“ sowie Watfähigkeit , ist gerade bei Hochwasser ode r Unwetterlagen 
unabdingbar. Hierdurch wird das Erreichen von unwegsamen Gelände ermöglicht. Weiterhin 
ergeben sich weitere Handlungsoptionen im Bereich der Brandbekämpfung in 
überschwemmten Gebieten. 
 
Zieldefinitionen: 
 (ZD1) Der ehrenamtliche Fuhrpark im Bereich der 2. Ebene ist auf ein sinnvolles Maß an 
unterschiedlichen Fahrzeugtypen reduziert. 
 (ZD2) Die Auswahl eines geeigneten Fahrzeugtyps entspricht dem aktuellen Stand der 
Technik. 
 (ZD3) Unterhaltungs- und Mengenvorteile können genutzt werden. 
 (ZD4) Die Verfügbarkeit von Fahrzeugen für die Erfüllung der Sonderaufgaben ist erhöht. 
 (ZD5) Die Fahrzeuge besitzen eine Multirollenfähigkeit. 
Gemessen an den Zieldefinitionen können die Zieldefinitionen ZD2, ZD4 sowie ZD5 durch den 
Fahrzeugtyp LF-Logistik realisiert werden. Die Erreichung der Zieldefinition ZD3 kann bei der 
Beschaffung realisiert werden, da zeitgleich mehrere Fahrzeuge de s gleichen Typ beschafft 
werden und hierdurch Mengenvorteile entstehen. Die Erreichung der Zieldefinition ZD1 ergibt 
sich aus der Verschneidung der Bestandskonzepte mit einer zukunftsorientierten Planung. 
Monetäre Betrachtung 
Pro Fa hrzeug werden  schätzungsweise Kosten i.H.v. ca. 330.000 EUR netto für die 
Grundkompetenz mit Aufbau für die erweiterte Kompetenz fällig. Die Kosten für die erweiterte 
Kompetenz (Rollwagen) steht in Abhängigkeit zum benötigten Rollwagen und  dessen 
Beladung und können ledig lich geschätzt werden.  Eine genaue Betrachtung der monetären 
Auswirkungen ist durch die Abteilung  372 unter Berücksichtigung der Bereits vorhandenen 
Haushaltsmittel zu erstellen. 
Übertragung in den operativen Dienst 
Rollenbetrachtung 
Aus den bisherigen Konzepten sowie den Sonderaufgaben im Bereich des Ehrenamtes lassen 
sich derzeit nachfolgende Rollen identifizieren, für die ein Modul realisiert werden muss. 
 Modul Allgemeine Flächenlage (Sturm/Wasser) 
 Modul Schlauch   (Teil des Konzepts Löschwasserversorgung) 
 Modul Rüst    (Erweiterte Technische Hilfe)) 
 Modul Fernmeldewesen 
 Modul Lüften 
Optimierung von bestehenden Konzepten bzw. Aufgaben in der Gefahrenabwehr: 
 Waldbrandbekämpfung 
 Nachschublogistik z. B. Schaum, Material 
 Brandbekämpfung in überfluteten Bereichen 
Über die derzeitigen Aufgaben und die Optimierung hinaus können neue Kompetenzfelder für 
das Ehrenamt erschlossen werden z. B.: 
 Einsatzstellenhygiene 
 Allgemeine Logistik und Nachschubversorgung

Seite 10 von 10 
37-3 Stabsstelle Strategie und Controlling 
 Massenanfall von Verletzten (MANV) 
 Einbindung in Bereitschaften (z. B.: Werkstatt-Module, Zelte, etc.) 
Die Auflistungen sind dabei nicht abschließend und müssen situativ angepasst und 
fortgeschrieben werden. 
Realisierung 
Eine zeitnahe  Umsetzung ist anzustreben. Ein sofortiger A ustausch aller  benötigten 
Fahrzeuge ist nicht realistisch.  Anstehende Beschaffungen sind sukzessive dahingehend 
auszurichten, dass der bisherige Fahrzeugtyp (z.B.: MLF) gegen den zukünftigen Fahrzeugtyp 
(LF-Logistik) ausgetauscht w ird. Der Fahrzeug-Soll-Ist-Vergleich muss hierzu entsprechend 
fortgeschrieben und angepasst werden. 
Die entsprechenden Module sind fortlaufend mit den  betroffenen Stakeholdern der  
Abteilungen 371 und 372 sowie den Stabsstellen 37 -1 und 37 -3 unter Beteiligung der 
ehrenamtlichen Einheiten zu entwickeln, umzusetzen und stetig weiterzuentwickeln. 
Fazit 
Die Multirollenfähigkeit stellt eine dringend benötigte  Fähigkeit in dem Fuhrpark des 
Ehrenamts dar. Die Fähigkeitslücke kann durch ein Fahrzeug des Typs LF -Logistik 
geschlossen werden. Dabei ist der Wechsel des Fahrzeugtyps eine zukunftsfähige 
Ausrichtung. In vielerlei Hinsicht stellt dieser Fahrzeugtyp eine wertvolle Ergänzung und 
wichtigen Baustein dar. Bestehende Konzepte und Prozesse können optimiert, erweitert und 
zukünftige Aufgaben zeitnah integriert werden. Eine engere Einbindung des Ehrenamtes und 
damit eine Würdigung des Stellenwerts führen zu einer Motivation in der Freiwilligen 
Feuerwehr  
Die Fragen der Verteilung und der Reihenfolge des Austauschs können an dieser Stelle nicht 
pauschal beantwortet werden, da diese in Abhängigkeit des Bestandsfuhrparks und der 
Gesamtinfrastruktur stehen.

Anlage 6 Aussonderungsmitteilung RW K-8327

5269 Zeichen

37   01.09.2020 
372/11    
    
 
G:\372\372-1\372-11\09_Archiv_Beschaffung_T\Haushalt\Feuerschutz\Programm 2020\Zustand\Aussonderungsmitteilung_RW_K-
8327.docx  1 
1 Aussonderungsmitteilung 
Fahrzeug K-8327 Fahrzeugtyp (aktuell) Rüstwagen (RW 1) 
  Fahrzeugtyp (geplant) Löschfahrzeug-Logistik 
 
Im Zuge der widerkehrenden Prüfungen zur Fahrzeughauptuntersuchung (HU) sind am Rüstwa-
gen (K-8327) zahlreiche Mängel festgestellt worden, die einen Weiterbetrieb aus technischer Sicht 
nicht mehr rechtfertigen. Dementsprechend wurde keine Prüffreigabe nach der HU erteilt und das 
Fahrzeug ist nicht mehr verkehrstauglich. 
Dem Kostenvoranschlag zufolge müssten rund 12.500 € investiert werden, um das Fahrzeug wie-
der verkehrssicher für einen möglichen Weiterbetrieb herzurichten. Der erforderliche Investitions-
aufwand schließt einen wirtschaftlichen Weiterbetrieb des Fahrzeugs aus. 
1.1 Nutzungsdauer und Restwert 
Das Fahrzeug K-8327 weist zum Datum 01.09.2020 eine Nutzungsdauer von 32,01 Jahren auf. 
Die gemäß NKF hinterlegte Nutzungsdauer für Feuerwehrfahrzeuge beträgt in dieser Kategorie 
stadtintern 20 Jahre. Somit weist das Fahrzeug im Sinne der Anlagenbuchhaltung keinen Restwert 
mehr auf. 
1.2 Wirtschaftlichkeitsbetrachtung 
Die reale Nutzungsdauer übersteigt den anlagentechnischen Abschreibungszeitraum um rund 
10,28 Jahre. Bislang wurden 53.656,32 € in das Fahrzeug investiert. Neben den Kosten zur Her-
stellung der Verkehrstauglichkeit fallen perspektivische weitere Kosten an, um einen zeitlich befris-
teten Weiterbetrieb dieses Fahrzeugs gewährleisten zu können. 
Der buchhalterische Restwert des Fahrzeugs beträgt 0 €. Gemäß den Ausführungen der Bundes-
haushaltsordnung (BHO) der Anlage zum Rundschreiben vom 27. März 2015 - II A 2 - H 
1261/07/0001 (2015/0243456) ist die Veräußerung dann wirtschaftlich, wenn ein Mindesterlös in 
Höhe des Anschaffungspreises, gemindert um den auf die Haltedauer bezogenen Abschreibungs-
betrag1 erzielt wird. Bei Fahrzeugen mit Schäden kann der Mindesterlös um den notwendigen In-
standsetzungsbetrag unterschritten und das Fahrzeug ohne Reparatur verkauft werden. 
Gemäß der Anlagenberechnung beträgt der Anlagenwert des Fahrzeugs 0,00 €. Für den vorlie-
genden Fahrzeugtyp wird der Verkaufserlös auf 12.000 bis 15.000 € geschätzt. Somit würde der 
auf die Nutzungsdauer geschätzte Fahrzeugrestwert überschritten und der Verkauf des Fahrzeugs 
ist als wirtschaftlich anzusehen. 
1.3 Nicht vorhandene Sicherheitssysteme 
Das Fahrzeug K-8327 verfügt über keines der aktuell vorgeschriebenen Sicherheitssysteme, wie 
beispielsweise ABS, ESP oder einen Spurverlasswarner. Ebenso verfügt das Fahrzeug nicht über 
Sicherheitsgurte.

G:\372\372-1\372-11\09_Archiv_Beschaffung_T\Haushalt\Feuerschutz\Programm 2020\Zustand\Aussonderungsmitteilung_RW_K-
8327.docx 2 
In Deutschland sind beispielsweise ABS schon seit 1991 für Neufahrzeuge vorgeschrieben. Seit 
November 2014 dürfen LKW nicht mehr ohne das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) zuge-
lassen werden. Seit 2015 müssen Lkw zwingend über den sogenannten Spurwächter (Lane De-
parture Warning System, abgekürzt LDWS) und ein automatisches Notbremssystem verfügen. 
1.4 Ersatzteilversorgung 
Der Rüstwagen befindet sich, entsprechend dem hohen Fahrzeugalter, in einem allgemein fortge 
allgemeinen Verschleißzustand. Als Feuerwehreinsatzfahrzeug unterliegt das Fahrzeug einer 
überdurchschnittlichen Beanspruchung von Motor/Getriebe, Antriebsstrang und Fahrwerk. 
Die Ersatzteilbeschaffung ist wegen dem Modellalter erschwert. Eine durchgängige Ersatzteilver-
sorgung für alle Verschleißteile ist nicht gewährleistet. 
2 Ergebnis 
Die Fachdienststelle wird das Fahrzeug K-8327 mit sofortiger Wirkung außer Dienst nehmen. 
Ein wirtschaftlicher Weiterbrieb ist nicht gegeben. Die neben den Sofortmaßnahmen zur Widerher-
stellung der Verkehrssicherheit erforderlichen Reparaturaufwände für einen befristeten Weiterbe-
trieb übersteigen bei einer Veräußerung im aktuellen Zustand den zu erwartenden Verkaufserlös. 
Das Fahrzeug erfüllt nicht mehr die heute vorgeschriebenen Schadstoffemissionsklassen. Damit 
entspricht das Fahrzeug nicht mehr den heutigen Ansprüchen an die Abgastechnik. Seit dem 1.4 
2014 gilt europaweit bei der Typprüfung für neue Fahrzeuge dieser Typklasse die Euro 6 Norm, 
seit dem 1. September 2015 auch für alle neu zugelassenen Fahrzeuge. 
Die technischen Sicherheitseinrichtungen des Fahrzeuges entsprechen nicht mehr dem Stand der 
Technik. Das Fehlen der Sicherheitsgurte stellt zudem ein hohes Verletzungsrisiko für die Innsas-
sen da. Die seit dem 1. August 1984 geltende Anschnallpflicht für Sicherheitsgurte kann aufgrund 
des Fehlens nicht eingehalten werden. 
Im Falle eines Unfalls mit Personenschaden wird die Frage zu beantworten sein, ob eine Amts-
pflichtverletzung vorliegt. Insbesondere, wenn der für die Amtspflichtverletzung Verantwortliche o-
der für die Behörde Tätige nicht ermittelt werden kann, liegt zumindest ein Organisationsverschul-
den der Behörde vor. 
Das auszusondernde Fahrzeug ist im Soll/Ist-Vergleich der Feuerwehr gelistet und dementspre-
chend zu ersetzen. Geplant ist der Ersatz des Fahrzeugtyps RW 1 durch ein Löschfahrzeug Logis-
tik mit einer Zusatzbeladung technische Hilfeleistung.

Anlage 4 Übersicht der jeweiligen Aussonderungsmitteilungen der ehemaligen Bundes- und Lan-desfahrzeuge

425 Zeichen

Anlage 4: Übersicht der jeweiligen Aussonderungsmitteilungen der ehemaligen Bundes- und Landesfahrzeuge
Fahrzeug Bund Land Aussonderungsmitteilung vom Ergänzungen
NRW-8-4716 X 21.08.2019
NRW-8-4717 X 27.11.2020
NRW-8-4718 X 03.09.2018
NRW-8-4719 X 02.04.2019
NRW-8-4319 X 25.11.2020
Mitteilung erfolgte zunächst per Mail; 
Kostenvoranschlag übertraf Wert des 
Fahrzeuges, sodass Übernahme durch 
die Stadt Köln verneint wurde

Anlage 7 Stellungnahme des Rechnungsprüfungsamtes – RPA-Nr. 141/37/02/21 vom 20.05.2021

2073 Zeichen

14 20.05.2021 
141/3 Frau Schaaff 
 22972 
 
 
37 
 
 
 
Stellungnahme zur Beschlussvorlage 3254/2020 Bedarfsfeststellung zur Beschaffung 
von 10 Löschfahrzeugen Logistik (LF-L) aufgrund von Fahrzeugtypenänderungen 
(Fahrzeug-Soll/Ist-Vergleich) der Feuerwehr Köln; 
Voraussichtliches Auftragsvolumen 4.126.050 Euro netto bzw. 4.910.000 Euro brutto; 
RPA-Nr. 141/37/02/21 
 
Sehr geehrte Damen und Herren, 
 
am 19.05.2021 legten Sie mir die Beschlussvorlage 3254/2020 zur Beschaffung von  
10 Löschfahrzeugen Logistik (LF-L) aufgrund von Fahrzeugtypenänderungen für die 2. Fahr- 
zeugebene der Freiwilligen Feuerwehr zur Stellungnahme vor. Sie rechnen mit einem Auf- 
tragsvolumen von ca. 4.126.050 Euro netto bzw. 4.910.000 Euro brutto. 
Es sind Ersatzbeschaffungen für 6 bisherige Schlauchwagen und 2 Rüstwagen Typ 1 erfor- 
derlich, hierfür sollen aufgrund der geplanten Fahrzeugtypenänderungen nun 8 LF-L be- 
schafft werden. Mit Ratsbeschluss des Fahrzeug-Soll-Ist-Vergleichs am 14.02.2019 waren 
als Ersatz für die Schlauchwagen bisher Gerätewagen-Logistik vorgesehen.  
Zudem soll die Neubeschaffung von 2 LF-L anstelle der zuvor festgelegten und mit dem Soll-
Ist-Vergleich am 14.02.2019 beschlossenen Gerätewagen Fernmeldedienst bzw. Lüften er- 
folgen. 
Die Vorteile der Multirollenfähigkeit des geplanten Fahrzeugtypen LF-L durch die Möglichkeit 
der Aufnahme von Rollcontainern mit unterschiedlicher feuerwehrtechnischer Beladung ha- 
ben Sie in einem Gespräch erläutert. Die LF-L ermöglichen eine flexible Anpassung an un- 
terschiedliche Einsatzszenarien, die unmittelbare Bereitstellung von Logistikkapazitäten und 
die Austauschbarkeit von Fahrzeugen an Standorten oder Einsatzstellen. 
Der Bedarf ist nachvollziehbar dargestellt. 
Darstellungen der Leistungsfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehr, auch hinsichtlich ihrer Son- 
deraufgaben, des Standortkonzeptes und der Fahrzeugkonzeption sollten in die von Ihnen 
vorgesehene Anpassung des am 22.09.2016 vom Rat beschlossenen Brandschutzbedarfs- 
planes einfließen. 
 
Mit freundlichen Grüßen 
gez. Jülich

Anlage 3 Kostenfolgen der Änderung des Fahrzeug-Soll-Bestandes

2269 Zeichen

| Die Oberbürgermeisterin
 37 - Berufsfeuerwehr Köln, 372
Anlage 3: Kostenfolgen der Änderung des Fahrzeug-Soll-Bestandes
Bezug Beschlusstext Erläuterung
Mehrkosten 
brutto [€] je 
Fahrzeug
Anzahl der 
Fahrzeuge
Gesamtmehrkosten 
brutto [€]
1 Umstellung des Fahrzeugtyps beim 
Löschwasserförderkonzept der 
Freiwilligen Feuerwehr (ehemals 
Gerätewagen Schlauch)
Bei den sechs bisher als Schlauchwagen geplanten 
Sonderfahrzeugen der Freiwilligen Feuerwehr, welche im 
Fahrzeug Soll/Ist-Vergleich mit insgesamt 1.200.000 Euro 
berücksichtigt waren, verursacht die Umstellung auf den neuen 
Fahrzeugtyp LF-L Mehrkosten in Höhe von 1.710.000 Euro. Die 
Beschaffungskosten je Fahrzeug erhöhen sich von 200.000 Euro 
um 285.000 Euro auf 485.000 Euro (LF-L incl. Modul "Allgemeine 
Flächenlage" und Modul "Schlauch").
285.000 6 1.710.000
2 Umstellung des Fahrzeugtyps Rüst 
der Freiwilligen Feuerwehr und der 
Feuerwehrschule (ehemals 
Rüstwagen)
Zwei der derzeit insgesamt vier Rüstwagen der Freiwilligen 
Feuerwehr und der Feuerwehrschule sollen durch den 
Fahrzeugtyp LF-L mit einer erhöhten Wat- u. Geländegängigkeit 
sowie einer Seilwinde mit den Modulen "Allgemeine 
Flächenlage" und "Rüst" ersetzt werden. Die Beschaffungskosten 
je Fahrzeug erhöhen sich von 406.000 Euro um 114.000 Euro auf 
520.000 Euro (LF-L mit erhöhter Wat- u. Geländegängigkeit und 
Seilwinde incl. Modul "Allgemeines Flächenlage" und Modul 
"Rüst").
114.000 2 228.000
3 Umstellung des Fahrzeugtyps beim 
Fernmeldedienst der Freiwilligen 
Feuerwehr
Anstelle des ehemals geplanten Gerätewagens soll der 
Fernmeldedienst mit einem LF-L ausgestattet werden, so dass 
sich die Fahrzeugbeschaffungskosten von 160.000 Euro um 
320.000 Euro auf 480.000 Euro (LF-L incl. Modul "Allgemeine 
Flächenlage" und Modul "Fernmelde") erhöht. 
320.000 1 320.000
4 Umstellung des Fahrzeugtyps bei 
der Sonderaufgabe Lüften 
Anstelle des ehemals geplanten Gerätewagen Lüften und des 
Abrollbehälter Lüften soll ein LF-L mit den Modulen "Allgemeine 
Flächenlage" und "Lüften" beschafft werden, so dass sich die 
Fahrzeugbeschaffungskosten von 267.000 Euro um 213.000 Euro 
auf 480.000 Euro (LF-L incl. Modul "Allgemeine Flächenlage" und 
Modul "Lüften") erhöht. 
213.000 1 213.000
10 2.471.000Fahrzeugänderungen
1/1

Anlage 2 Änderungen des Fahrzeug Soll/Ist-Vergleiches (Session-Nr. 3695/2018) auf Basis der Typenumstellung LF-Logistik

26736 Zeichen

Anlage 2 
Anzahl Soll 
Anzahl IST Funktion IST Bestand SOLL Bestand
Stationierungskonzept BF / BSBP 
Löschzugkonzept BF / Führung 
techn. Reserve 
Sonderaufgaben BF 
Ausbildung / Fahrzeugkonzept Schule 
Konzept FF Grundvorhaltung 
Konzept Sonderaufgaben FF 
Konzept Löschwasserförderung 
Konzept FMD 
Konzept Taktische Ventilation 
Einsatz in überfluteten Bereichen 
Messkonzept 
Einsatzkonzept ATF 
Wasserrettung 
Technische Hilfe 
Logistik / Transport 
Konzept Warnfahrzeuge 
Gefahrgutkonzept / SWR 
Höhenrettung 
Tierrettung 
Einsatzstellenbeleuchtung 
Sonderlöschmittel 
Zuweisung Bund 
Zuweisung Land NRW 
Sonderbedarf RettD 
Konzept Botendienst 
Ehrenamtskonzept 
Rettungsdienstbedarfsplan 
Sonderaufgaben Rettungsdienst 
Einsatzkonzept MANV 
Schwertransporte 
PsychKG 
Intensivtransporte / Inkubator 
taktische Reserve / Spitzenbedarf 
Infektionstransporte 
BRANDSCHUTZ UND HILFELEISTUNG
Basiseinheit der BF
13 13 Drehleitern (DL)
DL 1 K-LN3899 DL DL ● ●
DL 2 K-LN3824 DL DL ● ●
DL 3 K-FW 183 DL DL ● ●
DL 4 K-LN 3841 DL DL ● ●
DL 5 K-FW 185 DL DL ● ●
DL 6 K-FW 196 DL DL ● ●
DL 7 K-LN3817 DL DL ● ●
DL 8 K-27408 DL DL ● ●
DL 9 K-FW 189 DL DL ● ●
DL 10 K-27410 DL DL ● ●
DL 14 K-LN3844 DL DL ● ●
DL 2 R K-27402 DL DL ● ● ●
DL 5 R K-27401 DL DL ● ● ●
15 14 Löschfahrzeuge (LF)
LF 1-1 K-LN371 LF LF (einheitlich) ● ●
LF 1-2 K-LN 3716 LF LF (einheitlich) ● ●
LF 2 K-LN372 LF LF (einheitlich) ● ●
LF 3 K-LN373 LF LF (einheitlich) ● ●
LF 4 K-LN374 LF LF (einheitlich) ● ●
LF 5 K-LN375 LF LF (einheitlich) ● ●
LF 6 K-LN 3856 LF LF (einheitlich) ● ●
LF 7 K-LN 3776 LF LF (einheitlich) ● ●
LF 8 K-LN378 LF LF (einheitlich) ● ●
LF 9 K-LN 3799 LF LF (einheitlich) ● ●
LF 10 K-LN380 LF LF (einheitlich) ● ●
LF 14 K-LN384 LF LF (einheitlich) ● ●
LF 2 Res K-LN3736 LF LF (einheitlich) ● ● ●
LF 5 Res K-LN3756 LF LF (einheitlich) ● ● ●
LF (X) Res                LF (einheitlich) ● ● ●
13 11 Tanklöschfahrzeuge (TLF)
TLF 1 K-LN 3816 TLF TLF ● ●
TLF 2 K-LN 3826 TLF TLF ● ●
TLF 3 TLF TLF ● ●
TLF 4 K-LN390 TLF TLF ● ●
TLF 5 K-FW 135 TLF TLF ● ●
TLF 6 K-27366 TLF TLF ● ●
TLF 7 K-LN 391 TLF TLF ● ●
TLF 8 K-LN392 TLF TLF ● ●
(s.h. Erläuterung Ziff. 1)
Seite 1 von 12

Anlage 2 
Anzahl Soll 
Anzahl IST Funktion IST Bestand SOLL Bestand
Stationierungskonzept BF / BSBP 
Löschzugkonzept BF / Führung 
techn. Reserve 
Sonderaufgaben BF 
Ausbildung / Fahrzeugkonzept Schule 
Konzept FF Grundvorhaltung 
Konzept Sonderaufgaben FF 
Konzept Löschwasserförderung 
Konzept FMD 
Konzept Taktische Ventilation 
Einsatz in überfluteten Bereichen 
Messkonzept 
Einsatzkonzept ATF 
Wasserrettung 
Technische Hilfe 
Logistik / Transport 
Konzept Warnfahrzeuge 
Gefahrgutkonzept / SWR 
Höhenrettung 
Tierrettung 
Einsatzstellenbeleuchtung 
Sonderlöschmittel 
Zuweisung Bund 
Zuweisung Land NRW 
Sonderbedarf RettD 
Konzept Botendienst 
Ehrenamtskonzept 
Rettungsdienstbedarfsplan 
Sonderaufgaben Rettungsdienst 
Einsatzkonzept MANV 
Schwertransporte 
PsychKG 
Intensivtransporte / Inkubator 
taktische Reserve / Spitzenbedarf 
Infektionstransporte 
TLF 9                                                                                                                                                                                                                                                                 K-LN 3896 TLF TLF ● ●
TLF 10 K-LN 3806 TLF TLF ● ●
TLF 14 TLF TLF ● ●
TLF 8 Res K-27357 TLF TLF ● ● ●
TLF 14 Res K-27359 TLF TLF ● ● ●
Basiseinheit der FF 
29 27 Löschfahrzeuge (LF)  1. Fahrzeug
LF BR 1 K-LN 3788 LF-FF LF (einheitlich) ●
LF DE 1 K-LN 3893 LF-FF LF (einheitlich) ●
LF DU 1 K-LN 3793 LF-FF LF (einheitlich) ●
LF EI 1 K-LN 3877 LF-FF LF (einheitlich) ●
LF EN 1 K-27604 LF-FF LF (einheitlich) ● ●
LF ES 1 K-27600 LF-FF LF (einheitlich) ●
LF FU 1 (Standort Fühlingen) K-27601 LF-FF LF (einheitlich) ●
LF FU 2 (Standort Weiler) K-LN 3763 LF-FF LF (einheitlich) ●
LF HO 1 K-LN 3894 LF-FF LF (einheitlich) ●
LF KA 1 K-27602 LF-FF LF (einheitlich) ●
LF LB 1 K-LN 3774 LF-FF LF (einheitlich) ●
LF LO 1 K-LN 3858 LF-FF LF (einheitlich) ●
LF LR 1 K-27611 LF-FF LF (einheitlich) ●
LF MK 1 K-LN 3866 LF-FF LF (einheitlich) ●
LF PL 1 K-LN 3878 LF-FF LF (einheitlich) ●
LF RD 1 K-27606 LF-FF LF (einheitlich) ● ●
LF RG 1 K-27605 LF-FF LF (einheitlich) ● ●
LF ST 1 K-LN 3892 LF-FF LF (einheitlich) ● ●
LF UB 1 K-LN 3876 LF-FF LF (einheitlich) ●
LF WA 1 K-27603 LF-FF LF (einheitlich) ●
LF WI 1 K-27608 LF-FF LF (einheitlich) ●
LF WO 1 K-LN 3867 LF-FF LF (einheitlich) ●
LF ZU 1 K-27607 LF-FF LF (einheitlich) ●
LF FL 1                       K-27609 TLF-FF LF (einheitlich) ● ●
LF HE 1                   K-27610 TLF-FF LF (einheitlich) ● ●
LF LV 1                          K-27612 TLF-FF LF (einheitlich) ● ●
LF DE Res K-2457 LF-FF LF (einheitlich) ● ●
LF LR Res LF (einheitlich) ● ●
LF (XX) Res               LF (einheitlich) ● ●
28 26 Mannschaftstransportfahrzeuge (MTF)
MTF BR K-LN 3837 MTF MTF ●
MTF DE                K-LN 3890 MTF MTF ●
MTF DU K-LN 3790 MTF MTF ●
MTF EI K-LN 3871 MTF MTF ●
(s.h. Erläuterung Ziff. 3 )
Seite 2 von 12

Anlage 2 
Anzahl Soll 
Anzahl IST Funktion IST Bestand SOLL Bestand
Stationierungskonzept BF / BSBP 
Löschzugkonzept BF / Führung 
techn. Reserve 
Sonderaufgaben BF 
Ausbildung / Fahrzeugkonzept Schule 
Konzept FF Grundvorhaltung 
Konzept Sonderaufgaben FF 
Konzept Löschwasserförderung 
Konzept FMD 
Konzept Taktische Ventilation 
Einsatz in überfluteten Bereichen 
Messkonzept 
Einsatzkonzept ATF 
Wasserrettung 
Technische Hilfe 
Logistik / Transport 
Konzept Warnfahrzeuge 
Gefahrgutkonzept / SWR 
Höhenrettung 
Tierrettung 
Einsatzstellenbeleuchtung 
Sonderlöschmittel 
Zuweisung Bund 
Zuweisung Land NRW 
Sonderbedarf RettD 
Konzept Botendienst 
Ehrenamtskonzept 
Rettungsdienstbedarfsplan 
Sonderaufgaben Rettungsdienst 
Einsatzkonzept MANV 
Schwertransporte 
PsychKG 
Intensivtransporte / Inkubator 
taktische Reserve / Spitzenbedarf 
Infektionstransporte 
MTF EN               K-LN 3874 MTF MTF ●
MTF ES K-LN 3765 MTF MTF ●
MTF FL                 K-LN 3891 MTF MTF ●
MTF FMD 1    K-LN 3846 MTF MTF ● ● ●
MTF FU K-LN 3861 MTF MTF ●
MTF FU 2 K-LN 3870 MTF MTF ●
MTF HE K-LN 3778 MTF MTF ●
MTF HO K-LN 3838 MTF MTF ●
MTF KA K-LN3662 MTF MTF ●
MTF LB K-LN 3779 MTF MTF ●
MTF LO                K-LN 3860 MTF MTF ●
MTF LR K-LN 3760 MTF MTF ●
MTF LV K-LN 3848 MTF MTF ●
MTF MK K-LN 3862 MTF MTF ●
MTF PL K-LN 3873 MTF MTF ●
MTF RD               K-LN 3726 MTF MTF ●
MTF RG K-LN3660 MTF MTF ●
MTF ST K-LN 3791 MTF MTF ●
MTF UB K-LN 3872 MTF MTF ●
MTF USD          MTF
MTF WAHN K-LN3661 MTF MTF ●
MTF WI                    MTF
MTF WO K-LN 3761 MTF MTF ●
MTF ZU K-LN 3770 MTF MTF ●
2 2 Messfahrzeuge (MFZ)
MFZ WI K-LN 3740 MFZ MFZ ● ●
MFZ USD 1 K-LN 3742 MFZ MFZ ● ●
Sonderaufgaben der FF 
12
6 6 LF-Kat S (kommunal)
LF HO 2  K-LN 382 LF-KatS ● ● ●
LF BR 2 K-LN 385 LF-KatS ● ● ● ●
LF RD 2 K-LN 383 LF-KatS ● ● ● ●
LF UB 2 K-LN 3865 LF-KatS ● ● ●
LF WO 2  K-LN 381 LF-KatS ● ● ●
LF ES 2 K-LN 379 LF-KatS ● ● ●
6 6 LF-FF
LF ST 2 K-LN 3889 LF-FF ●
LF FF PL 2 K-LN 3773 LF-FF ● ●
LF FF HE 2 K-LN 3886 LF-FF ●
LF FF EIL 2 K-LN 3836 LF-FF ●
Löschfahrzeuge - 2.Fahrzeug
Mit der Beschluss-
fassung zur 
Bedarfsplanung 
der FF erfolgt eine 
Fortschreibung 
des Soll-Ist-
Vergleiches.
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Anlage 2 
Anzahl Soll 
Anzahl IST Funktion IST Bestand SOLL Bestand
Stationierungskonzept BF / BSBP 
Löschzugkonzept BF / Führung 
techn. Reserve 
Sonderaufgaben BF 
Ausbildung / Fahrzeugkonzept Schule 
Konzept FF Grundvorhaltung 
Konzept Sonderaufgaben FF 
Konzept Löschwasserförderung 
Konzept FMD 
Konzept Taktische Ventilation 
Einsatz in überfluteten Bereichen 
Messkonzept 
Einsatzkonzept ATF 
Wasserrettung 
Technische Hilfe 
Logistik / Transport 
Konzept Warnfahrzeuge 
Gefahrgutkonzept / SWR 
Höhenrettung 
Tierrettung 
Einsatzstellenbeleuchtung 
Sonderlöschmittel 
Zuweisung Bund 
Zuweisung Land NRW 
Sonderbedarf RettD 
Konzept Botendienst 
Ehrenamtskonzept 
Rettungsdienstbedarfsplan 
Sonderaufgaben Rettungsdienst 
Einsatzkonzept MANV 
Schwertransporte 
PsychKG 
Intensivtransporte / Inkubator 
taktische Reserve / Spitzenbedarf 
Infektionstransporte 
LF FF LO 2 K-LN 3855 LF-FF ●
LF FF RG 2 K-LN 3769 LF-FF ●
3 Löschfahrzeuge KatS (Bund / Land)
LF LV Bund NRW 8-4680 LF-Bund ●
LF FL Bund NRW 8-4991 LF-Bund ●
LF WA Land (kommunalisiert) K-LN397 LF-Land ●
6 0 LF -Logistik (Module Flächenlage und Schlauch 
LF-SW-BR                              (s.h. Erläuterung Ziff. 1) LF-Logistik ● ● ●
LF-SW-HO                                (s.h. Erläuterung Ziff. 1) LF-Logistik ● ● ●
LF-SW-UB                           (s.h. Erläuterung Ziff. 1) LF-Logistik ● ● ●
LF-SW-WO                          (s.h. Erläuterung Ziff. 1) LF-Logistik ● ● ●
LF-SW-RD                            (s.h. Erläuterung Ziff. 1) LF-Logistik ● ● ●
LF-SW-ES                             (s.h. Erläuterung Ziff. 1) LF-Logistik ● ● ●
1 0 LF-Logistik (Module Flächenlage + Rüst)
LF-RW LB                             (s.h. Erläuterung Ziff. 2) LF-Logistik ● ● ● ●
1 0 LF-Logistik (Modul Flächenlage und Fernmelde)
LF-FMD                                (s.h. Erläuterung Ziff. 3) LF-Logistik ● ● ●
1 0 LF-Logistik (Modul Flächenlage und Lüften
LF-Lüften                            (s.h. Erläuterung Ziff. 4)   LF-Logistik ● ● ●
2 2 Rüstwagen (RW 1)
RW LB                                  (s.h. Erläuterung Ziff. 2) K-8327 RW LF-Logistik ● ●
RW WO K-8330 RW RW ● ●
RW DU RW ● ●
0 1 Schlauchwagen (SW 2000 [Land, Bund])
SW-BR NRW                        (s.h. Erläuterung Ziff. 1) GW-L LF-Logistik ● ● ●
SW-HO                                 (s.h. Erläuterung Ziff. 1) NRW 8-4715 SW-Bund GW-L LF-Logistik ● ● ●
SW-UB                                 (s.h. Erläuterung Ziff. 1) GW-L LF-Logistik ● ● ●
SW-WO                               (s.h. Erläuterung Ziff. 1 ) GW-L LF-Logistik ● ● ●
SW-RD                                 (s.h. Erläuterung Ziff. 1) GW-L LF-Logistik ● ● ●
SW-ES                                  (s.h. Erläuterung Ziff. 1) GW-L LF-Logistik ● ● ●
7 7 Ergänzende Ausstattung Sonderaufgaben FF 
GW-Lüften                          (s.h. Erläuterung Ziff. 4) LF-Logistik ● ●
FWA-LimaPL                                          K-LN 3777 FWA FWA ● ●
FWA-SCHAUM ZU K-27501 FWA FWA ● ●
FWA-Logistik Eil K-LN 386 FWA FWA ● ●
FWA-P HO K-LN 3898 FWA FWA ● ●
FWA-P ES K-LN 3849 FWA FWA ● ●
FWA-P RD K-LN 3729 FWA FWA ● ●
FWA-LUF ST K-LN 388 FWA FWA ● ●
FWA-RTB FU K-LN 3764 FWA FWA ●
Sonderfahrzeuge - 3. Fahrzeug
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Anlage 2 
Anzahl Soll 
Anzahl IST Funktion IST Bestand SOLL Bestand
Stationierungskonzept BF / BSBP 
Löschzugkonzept BF / Führung 
techn. Reserve 
Sonderaufgaben BF 
Ausbildung / Fahrzeugkonzept Schule 
Konzept FF Grundvorhaltung 
Konzept Sonderaufgaben FF 
Konzept Löschwasserförderung 
Konzept FMD 
Konzept Taktische Ventilation 
Einsatz in überfluteten Bereichen 
Messkonzept 
Einsatzkonzept ATF 
Wasserrettung 
Technische Hilfe 
Logistik / Transport 
Konzept Warnfahrzeuge 
Gefahrgutkonzept / SWR 
Höhenrettung 
Tierrettung 
Einsatzstellenbeleuchtung 
Sonderlöschmittel 
Zuweisung Bund 
Zuweisung Land NRW 
Sonderbedarf RettD 
Konzept Botendienst 
Ehrenamtskonzept 
Rettungsdienstbedarfsplan 
Sonderaufgaben Rettungsdienst 
Einsatzkonzept MANV 
Schwertransporte 
PsychKG 
Intensivtransporte / Inkubator 
taktische Reserve / Spitzenbedarf 
Infektionstransporte 
Fahrzeuge der Schule
10 10 Löschfahrzeuge
LF Schule 1 K-27341 LF LF (einheitlich) ●
LF Schule 2 K-LN3706 LF LF (einheitlich) ●
LF Schule 3 K-27308 LF LF (einheitlich) ●
LF Schule 4 K-27304 LF LF (einheitlich) ●
LF Schule 5 K-27302 LF LF (einheitlich) ●
LF Schule 6 K-27340 LF LF (einheitlich) ●
LF Schule 7 K-27314 LF LF (einheitlich) ●
LF Schule 8 K-27306 LF LF (einheitlich) ●
LF Schule 9 FF K-LN 376 LF LF (einheitlich) ●
LF Schule 10 K-LN 3843 LF LF (einheitlich) ●
1 0 Drehleitern (DL)
DL Schule            DL ● ● ● ●
4 3 Gerätewagen / Gabelstapler
GW-L  Fahrschule K-LN 3755 GW GW ● ●
LKW BSU K-LN 3786 LKW LKW ●
AB-RTW Schule ohne AB AB ● ●
GW-LOG Schule    LKW ●
7 6 Mannschaftstransportfahrzeuge (MTF)
MTF S 1 K-LN3717 MTF MTF ●
MTF S 2 MTF ●
MTF S 3                 K-LN 3798 MTF MTF ○
MTF S 4                K-LN3722 MTF MTF ○
MTF S 5              K-LN3723 MTF MTF
MTF S 6                   K-LN3724 MTF MTF
MTF S 7                 K-LN3725 MTF MTF
1 0 LF-Logistik (Module Ausbildung + Flächenlage + Rüst)
LF-RW S                               (s.h. Erläuterung Ziff. 2) LF-Logistik ● ● ●
0 1 Rüstwagen (RW 1)
RW Schule                          (s.h. Erläuterung Ziff. 2) K-8341 RW LF-Logistik ● ●
5 5 Feuerwehranhänger 
FWA-LOG S1 K-LN 3758 FWA FWA ●
FWA-LOG S2 K-LN 3885 FWA FWA ●
FWA-Babisi.S K-LN 3757 FWA FWA ●
FWA-(TSA) Schule 1 K-LN 3847 FWA FWA ●
FWA-TSA Schule 2 K-2780 FWA FWA ●
Führungssystem der BF mit Führungsunterstützung FF
8 7 Einsatzleitwagen (ELW 1)
OVA 5 K-LN3666 ELW 1 ELW 1 ● ●
BVA 2 K-LN3668 ELW 1 ELW 1 ● ●
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Anlage 2 
Anzahl Soll 
Anzahl IST Funktion IST Bestand SOLL Bestand
Stationierungskonzept BF / BSBP 
Löschzugkonzept BF / Führung 
techn. Reserve 
Sonderaufgaben BF 
Ausbildung / Fahrzeugkonzept Schule 
Konzept FF Grundvorhaltung 
Konzept Sonderaufgaben FF 
Konzept Löschwasserförderung 
Konzept FMD 
Konzept Taktische Ventilation 
Einsatz in überfluteten Bereichen 
Messkonzept 
Einsatzkonzept ATF 
Wasserrettung 
Technische Hilfe 
Logistik / Transport 
Konzept Warnfahrzeuge 
Gefahrgutkonzept / SWR 
Höhenrettung 
Tierrettung 
Einsatzstellenbeleuchtung 
Sonderlöschmittel 
Zuweisung Bund 
Zuweisung Land NRW 
Sonderbedarf RettD 
Konzept Botendienst 
Ehrenamtskonzept 
Rettungsdienstbedarfsplan 
Sonderaufgaben Rettungsdienst 
Einsatzkonzept MANV 
Schwertransporte 
PsychKG 
Intensivtransporte / Inkubator 
taktische Reserve / Spitzenbedarf 
Infektionstransporte 
BVA 10 K-LN3667 ELW 1 ● ●
BVA 5 K-LN 3859 ELW 1 ELW 1 ● ●
BVA 4 ELW 1 ELW 1 ● ●
BVA 8 K-LN3670 ELW 1 ELW 1 ● ●
BVA Reserve K-LN3669 ELW 1 ELW 1 ● ●
L 5 K-LN 3700 ELW 1 ELW 1 ●
1 2 Einsatzleitwagen (ELW 2)
ELW FMD 2-1 K-27457 ELW 2 ● ● ●
ELW FMD 2-2 K-27458 ELW 2 ● ● ●
ELW 2/3 FMD Neu ELW 2
1 2 Einsatzleitwagen (ELW 3)
ELW 5 Zugmaschine K-27453 Zugm. ●
ELW 5 Auflieger K-27454 ELW 3 ●
ELW 2/3 Neu       ELW 2 ●
Führungsunterstützung FF
3 3 Gerätewagen (GW)
GW-FMD 1 K-27456 GW GW ● ●
GW-FMD 2                       (s.h. Erläuterung Ziff. 3) LF-Logistik ● ●
GW Funk K-LN 3845 GW GW ● ●
FüKW FMD  K-27475 ELW 1 ELW 1 ● ●
4 4 Krafträder (KRAD)
Krad FmD 1 K-LN37 Krad Krad ● ●
Krad FmD 2 K-LN 38 Krad Krad ● ●
Krad FmD 3 K-27033 Krad Krad ● ●
Krad FMD 4 K-27034 Krad Krad ● ●
Sondereinheiten der BF
6 6 Rettungsboote (Schlauchboot + FWA)
RTB 2 ohne RTB RTB ● ●
RTB 6 ohne RTB RTB ● ●
RTB 7 ohne RTB RTB ● ●
FWA-RTB 2 K-2490 FWA FWA ● ●
FWA-RTB 6 K-LN3732 FWA FWA ● ●
FWA-RTB 7 K-LN3671 FWA FWA ● ●
2 2 Rettungsboote (RTB, Hartrumpf)
RTB 10-1 ohne RTB RTB ● ● ●
RTB 10-2 ohne RTB RTB ● ● ●
2 2 Löschboote (LB)
LB 10-1 ohne LB LB ● ● ●
LB 10-2 ohne LB LB ● ● ●
Rüstzüge
Boote
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Anlage 2 
Anzahl Soll 
Anzahl IST Funktion IST Bestand SOLL Bestand
Stationierungskonzept BF / BSBP 
Löschzugkonzept BF / Führung 
techn. Reserve 
Sonderaufgaben BF 
Ausbildung / Fahrzeugkonzept Schule 
Konzept FF Grundvorhaltung 
Konzept Sonderaufgaben FF 
Konzept Löschwasserförderung 
Konzept FMD 
Konzept Taktische Ventilation 
Einsatz in überfluteten Bereichen 
Messkonzept 
Einsatzkonzept ATF 
Wasserrettung 
Technische Hilfe 
Logistik / Transport 
Konzept Warnfahrzeuge 
Gefahrgutkonzept / SWR 
Höhenrettung 
Tierrettung 
Einsatzstellenbeleuchtung 
Sonderlöschmittel 
Zuweisung Bund 
Zuweisung Land NRW 
Sonderbedarf RettD 
Konzept Botendienst 
Ehrenamtskonzept 
Rettungsdienstbedarfsplan 
Sonderaufgaben Rettungsdienst 
Einsatzkonzept MANV 
Schwertransporte 
PsychKG 
Intensivtransporte / Inkubator 
taktische Reserve / Spitzenbedarf 
Infektionstransporte 
2 2 Feuerwehrkrane (KRAN)
KRAN 5 K-2770 Kran Kran ● ● ●
KRAN 2 K-27455 Kran Kran ● ● ●
2 2 Rüstwagen (RW 2)
RW 5 K-27485 RW RW ● ● ●
RW 2 K-27460 RW RW ● ● ●
15 15 Umwelt- und Gefahrgut
GW-G 8 K-LN 3787 GW GW ● ● ●
WLF 8-1 K-FW 195 WLF WLF ● ●
WLF 8-2 K-LN 3741 WLF WLF ● ●
AB-G 8          ohne AB AB ● ● ●
AB-TANK 5-1       ohne AB AB ● ● ●
AB-TANK 5-2 ohne AB AB ● ● ●
AB-ÖL-WASSER 8 ohne AB AB ● ● ●
AB-PL 8 ohne AB AB ● ● ●
AB-DEKON 8-2    ohne AB AB ● ● ●
AB-ENTS 8 ohne AB AB ● ● ●
AB-VDekon8    ohne AB AB ● ● ●
AB-DEKON P 8-1 (NRW) ohne AB AB ● ● ●
GW-ATOM            K-LN3708 RTW GW
AB-Lüften                 (s.h. Erläuterung Ziff. 4) AB LF-Logistik ● ● ●
GW-TR K-LN 3784 GW GW ● ● ●
GW-TR  Res K-Ln 3888 GW GW ● ● ● ●
5 4 Höhenretter / Taucher
GW-H 4 K-LN 3842 GW GW ● ● ●
GW-W 1 K-LN 3711 GW GW ● ● ●
WLF 1-1 WLF ● ●
AB-W 1          ohne AB AB ● ● ●
KDOW Taucher K-27031 KDOW KDOW ● ●
5 5 MANV- Komponente
M-BUS 7 K-27477 M-BUS M-BUS ● ● ● ● ● ● ● ●
GW-Rett K-27467 GW GW ● ● ● ● ●
R-BUS 6 K-8249 R-BUS R-BUS ● ● ●
WLF 6-1 K-LN 3718 WLF WLF ● ●
AB-MANV 6 (NRW) ohne AB AB ● ● ● ●
22 22 Logistik
WLF 5-1 K-LN 3857 WLF WLF ● ●
WLF 5-2 K-LN 3752 WLF WLF ● ●
GW-L 5 K-LN 3785 GW GW ● ● ●
LKW 5-2 (Ruthmann) K-27461 LKW LKW ● ●
FWA-AS 5  (APA) K-2495 FWA FWA ● ● ●
FWA-STROM K-27500 FWA FWA ● ● ●
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Anlage 2 
Anzahl Soll 
Anzahl IST Funktion IST Bestand SOLL Bestand
Stationierungskonzept BF / BSBP 
Löschzugkonzept BF / Führung 
techn. Reserve 
Sonderaufgaben BF 
Ausbildung / Fahrzeugkonzept Schule 
Konzept FF Grundvorhaltung 
Konzept Sonderaufgaben FF 
Konzept Löschwasserförderung 
Konzept FMD 
Konzept Taktische Ventilation 
Einsatz in überfluteten Bereichen 
Messkonzept 
Einsatzkonzept ATF 
Wasserrettung 
Technische Hilfe 
Logistik / Transport 
Konzept Warnfahrzeuge 
Gefahrgutkonzept / SWR 
Höhenrettung 
Tierrettung 
Einsatzstellenbeleuchtung 
Sonderlöschmittel 
Zuweisung Bund 
Zuweisung Land NRW 
Sonderbedarf RettD 
Konzept Botendienst 
Ehrenamtskonzept 
Rettungsdienstbedarfsplan 
Sonderaufgaben Rettungsdienst 
Einsatzkonzept MANV 
Schwertransporte 
PsychKG 
Intensivtransporte / Inkubator 
taktische Reserve / Spitzenbedarf 
Infektionstransporte 
GST 5 ohne GST GST ● ● ●
AB-SM (Sand) ohne AB AB ● ● ●
AB-SM 5 ohne AB AB ● ● ●
AB-TEL (Flughafen) ohne AB AB ● ●
AB-Bau 5 ohne AB AB ● ● ●
AB-PL 5-1 ohne AB AB ● ● ●
AB-PL 5-2 ohne AB AB ● ● ●
AB-PL 5-3 ohne AB AB ● ● ●
AB-MU 5-1 ohne AB AB ● ● ●
AB-MU 5-2      ohne AB AB ● ● ●
AB-STÜTZ 5     ohne AB AB ● ● ●
AB-VERS 5      ohne AB AB ● ● ●
AB-WERK 5 ohne AB AB ● ● ●
AB-SWR 5 ohne AB AB ● ● ●
AB-RUES 5 ohne AB AB ● ● ●
AB-HOWA 5 ohne AB AB ● ● ●
3 3 Atemschutz -Logistik
GW A1 K-LN 3811 GW GW ● ●
LKW 1 (Atemschutzwerkstatt) K-FW 131 LKW LKW ●
AB-A 1 ohne AB AB ● ● ●
7 6 Analytische Task Force (ATF)
ELW ATF NRW 8-4711 ELW ELW ● ● ● ● ●
GW ATF NRW 8-4712 GW GE ● ● ● ●
ABC-Erkunder ELW ● ● ● ●
ABC-Erkunder NRW USD NRW 8-3190 ELW ELW ● ● ● ●
ABC-Erkunder BR - Messen NRW 8-4721 ELW ELW ● ● ●
ABC-Erkunder FL - Messen NRW 8-4720 ELW ELW ● ● ●
AB-ATF ohne AB AB ● ● ●
4 4 Botendienst
LKW 4-1 K-LN 3822 LKW LKW ● ● ● ●
LKW 5-4 (Botenwagen FW 5) K-LN 3850 LKW LKW-LOG ● ● ● ●
GWL-FTZ1 (Erdgas) K-LN3704 LKW-LOG LKW-LOG
GWL-FTZ2 (Erdgas) K-LN3705 LKW-LOG LKW-LOG ● ● ● ●
Sonstige Fahrzeuge
23 14 Kommandowagen (KDOW)
KDOW 1                 KDOW
KDOW 2 K-LN 3827 KDOW KDOW ●
KDOW 3-1 K-LN 3730 KDOW KDOW
KDOW 4 K-LN 3735 KDOW KDOW
●
KDOW 5-1 K-LN 3810 KDOW KDOW ●
KDOW 5-2 K-LN 3759 KDOW KDOW
Seite 8 von 12

Anlage 2 
Anzahl Soll 
Anzahl IST Funktion IST Bestand SOLL Bestand
Stationierungskonzept BF / BSBP 
Löschzugkonzept BF / Führung 
techn. Reserve 
Sonderaufgaben BF 
Ausbildung / Fahrzeugkonzept Schule 
Konzept FF Grundvorhaltung 
Konzept Sonderaufgaben FF 
Konzept Löschwasserförderung 
Konzept FMD 
Konzept Taktische Ventilation 
Einsatz in überfluteten Bereichen 
Messkonzept 
Einsatzkonzept ATF 
Wasserrettung 
Technische Hilfe 
Logistik / Transport 
Konzept Warnfahrzeuge 
Gefahrgutkonzept / SWR 
Höhenrettung 
Tierrettung 
Einsatzstellenbeleuchtung 
Sonderlöschmittel 
Zuweisung Bund 
Zuweisung Land NRW 
Sonderbedarf RettD 
Konzept Botendienst 
Ehrenamtskonzept 
Rettungsdienstbedarfsplan 
Sonderaufgaben Rettungsdienst 
Einsatzkonzept MANV 
Schwertransporte 
PsychKG 
Intensivtransporte / Inkubator 
taktische Reserve / Spitzenbedarf 
Infektionstransporte 
KDOW 5-3 K-LN 3721 KDOW KDOW ●
KDOW 5-4 K-LN3880 KDOW KDOW ●
KDOW 5-5 K-LN 3840 KDOW KDOW ●
KDOW 5-7 K-LN 3830 KDOW KDOW ●
KDOW 5-8 K-LN 3820 KDOW KDOW ●
KDOW 6             KDOW ●
KDOW 7 K-LN 3720 KDOW KDOW ●
KDOW 8 K-27048                KDOW KDOW ●
KDOW 9 K-LN 3780 KDOW KDOW ●
KDOW 10 K-LN 3800 KDOW KDOW ●
KDOW 14        KDOW ●
KDOW Krisenmanagement   KDOW
KDOW Personalrat               KDOW
KDOW Versorgung KDOW
KDOW Presse         KDOW
KDOW PSU             KDOW
KDOW Betreuung FF           KDOW
8 7 PKW
PKW 5-9                 K-LN3703E E-PKW E-PKW
PKW 5-11          K-LN3702E E-PKW E-PKW
PKW 5-13              K-LN3701E E-PKW E-PKW
KDOW 7 Flughafen PKW ●
PKW VB 1 K-LN 3868 PKW PKW
PKW VB 2 K-LN 3881 PKW PKW
PKW VB 3 K-LN 3883 PKW PKW
PKW VB 4 K-LN 3884 PKW PKW
2 2 LKW (Größe Transit Connect)
LKW 5-1 (373/1) K-LN 377 LKW LKW ●
LKW 5-3 (372/3) K-LN 3739  LKW LKW ●
3 3 LKW (Größe Transit)
LKW San 2                  K-LN 3812 LKW LKW ● ●
LKW 3 K-LN 3900 LKW LKW ●
LKW 4-2 K-LN 3749 LKW LKW ●
LKW San 2 K-LN 3812 LKW LKW ● ●
Rettungsdienst
60 57 Rettungswagen RTW
RTW K-LN 3672 RTW RTW ●
RTW K-LN 3673 RTW RTW ●
RTW K-LN 3674 RTW RTW ●
RTW K-LN 3675 RTW RTW ●
RTW K-LN 3676 RTW RTW ●
Seite 9 von 12

Anlage 2 
Anzahl Soll 
Anzahl IST Funktion IST Bestand SOLL Bestand
Stationierungskonzept BF / BSBP 
Löschzugkonzept BF / Führung 
techn. Reserve 
Sonderaufgaben BF 
Ausbildung / Fahrzeugkonzept Schule 
Konzept FF Grundvorhaltung 
Konzept Sonderaufgaben FF 
Konzept Löschwasserförderung 
Konzept FMD 
Konzept Taktische Ventilation 
Einsatz in überfluteten Bereichen 
Messkonzept 
Einsatzkonzept ATF 
Wasserrettung 
Technische Hilfe 
Logistik / Transport 
Konzept Warnfahrzeuge 
Gefahrgutkonzept / SWR 
Höhenrettung 
Tierrettung 
Einsatzstellenbeleuchtung 
Sonderlöschmittel 
Zuweisung Bund 
Zuweisung Land NRW 
Sonderbedarf RettD 
Konzept Botendienst 
Ehrenamtskonzept 
Rettungsdienstbedarfsplan 
Sonderaufgaben Rettungsdienst 
Einsatzkonzept MANV 
Schwertransporte 
PsychKG 
Intensivtransporte / Inkubator 
taktische Reserve / Spitzenbedarf 
Infektionstransporte 
RTW K-LN 3677 RTW RTW ●
RTW K-LN 3678 RTW RTW ●
RTW K-LN 3679 RTW RTW ●
RTW K-LN 3680 RTW RTW ●
RTW K-LN 3681 RTW RTW ●
RTW K-LN 3710 RTW RTW ●
RTW K-LN 3712 RTW RTW ●
RTW K-LN 3738 RTW RTW ●
RTW K-LN 3789 RTW RTW ●
RTW K-LN 3814 RTW RTW ●
RTW K-LN 3818 RTW RTW ●
RTW K-LN 3821 RTW RTW ●
RTW K-LN 3863 RTW RTW ●
RTW K-LN 3879 RTW RTW ●
RTW K-LN 3887 RTW RTW ●
RTW K-LN 3897 RTW RTW ●
RTW K-LN 3901 RTW RTW ●
RTW K-LN 3902 RTW RTW ●
RTW K-LN 3903 RTW RTW ●
RTW K-LN 3904 RTW RTW ●
RTW K-LN 3905 RTW RTW ●
RTW K-LN 3906 RTW RTW ●
RTW K-LN 3907 RTW RTW ●
RTW K-LN 3908 RTW RTW ●
RTW K-LN 3909 RTW RTW ●
RTW K-LN 3910 RTW RTW ●
RTW K-LN 3911 RTW RTW ●
RTW K-LN 3912 RTW RTW ●
RTW K-LN 3913 RTW RTW ●
RTW K-LN 3916 RTW RTW ●
RTW K-LN 3929 RTW RTW ●
RTW K-LN 3930 RTW RTW ●
RTW K-LN 3931 RTW RTW ●
RTW K-LN 3932 RTW RTW ●
RTW K-LN 3933 RTW RTW ●
RTW K-LN 3934 RTW RTW ●
RTW K-LN 3935 RTW RTW ●
RTW K-LN 3936 RTW RTW ●
RTW K-LN 3937 RTW RTW ●
RTW K-LN 3938 RTW RTW ●
RTW K-LN 3939 RTW RTW ●
RTW K-LN 3940 RTW RTW ●
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Anlage 2 
Anzahl Soll 
Anzahl IST Funktion IST Bestand SOLL Bestand
Stationierungskonzept BF / BSBP 
Löschzugkonzept BF / Führung 
techn. Reserve 
Sonderaufgaben BF 
Ausbildung / Fahrzeugkonzept Schule 
Konzept FF Grundvorhaltung 
Konzept Sonderaufgaben FF 
Konzept Löschwasserförderung 
Konzept FMD 
Konzept Taktische Ventilation 
Einsatz in überfluteten Bereichen 
Messkonzept 
Einsatzkonzept ATF 
Wasserrettung 
Technische Hilfe 
Logistik / Transport 
Konzept Warnfahrzeuge 
Gefahrgutkonzept / SWR 
Höhenrettung 
Tierrettung 
Einsatzstellenbeleuchtung 
Sonderlöschmittel 
Zuweisung Bund 
Zuweisung Land NRW 
Sonderbedarf RettD 
Konzept Botendienst 
Ehrenamtskonzept 
Rettungsdienstbedarfsplan 
Sonderaufgaben Rettungsdienst 
Einsatzkonzept MANV 
Schwertransporte 
PsychKG 
Intensivtransporte / Inkubator 
taktische Reserve / Spitzenbedarf 
Infektionstransporte 
RTW K-LN 3941 RTW RTW ●
RTW K-LN 3942 RTW RTW ●
RTW K-LN 3943 RTW RTW ●
RTW K-LN 3944 RTW RTW ●
RTW K-LN 3945 RTW RTW ●
RTW K-LN 3946 RTW RTW ●
RTW K-LN 3947 RTW RTW ●
RTW K-LN 3948 RTW RTW ●
RTW K-LN 3949 RTW RTW ●
RTW K-LN 3950 RTW RTW ●
RTW RTW ●
RTW RTW ●
RTW RTW ●
13 11 Rettungswagen Reserve RTW Res
RTW Res K-LN 3914 RTW RTW ● ●
RTW Res K-LN 3917 RTW RTW ● ●
RTW Res K-LN 3918 RTW RTW ● ●
RTW Res K-LN 3919 RTW RTW ● ●
RTW Res K-LN 3920 RTW RTW ● ●
RTW Res K-LN 3921 RTW RTW ● ●
RTW Res K-LN 3922 RTW RTW ● ●
RTW Res K-LN 3923 RTW RTW ● ●
RTW Res K-LN 3924 RTW RTW ● ●
RTW Res K-LN 3925 RTW RTW ● ●
RTW Res K-LN 3926 RTW RTW ● ●
RTW Res K-LN 3834 RTW RTW ● ●
RTW Res K-LN 3882 RTW RTW ● ●
6 3 Rettungswagen Schule RTW S
RTW S 1 K-LN 3915 RTW RTW ●
RTW S 1 K-LN 3927 RTW RTW ●
RTW S 3 K-LN 3928 RTW RTW ●
RTW S 4                  RTW ●
RTW S 5            RTW ●
RTW S 6                RTW ●
7 6 Sonderfahrzeuge Rettungsdienst
RTW Intensiv K-LN 3707 RTW RTW ● ●
RTW Schwergewichtige K-LN 3748 RTW RTW ● ●
RTW Intensiv/Schergewichtige Res RTW ● ● ●
RTW Infektion K-LN 3835 RTW RTW ● ●
RTW PsychKG K-LN 3737 RTW RTW ● ●
RTW Baby K-LN 3807 RTW RTW ●
RTW Baby K-LN 3831 RTW RTW ●
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Anlage 2 
Anzahl Soll 
Anzahl IST Funktion IST Bestand SOLL Bestand
Stationierungskonzept BF / BSBP 
Löschzugkonzept BF / Führung 
techn. Reserve 
Sonderaufgaben BF 
Ausbildung / Fahrzeugkonzept Schule 
Konzept FF Grundvorhaltung 
Konzept Sonderaufgaben FF 
Konzept Löschwasserförderung 
Konzept FMD 
Konzept Taktische Ventilation 
Einsatz in überfluteten Bereichen 
Messkonzept 
Einsatzkonzept ATF 
Wasserrettung 
Technische Hilfe 
Logistik / Transport 
Konzept Warnfahrzeuge 
Gefahrgutkonzept / SWR 
Höhenrettung 
Tierrettung 
Einsatzstellenbeleuchtung 
Sonderlöschmittel 
Zuweisung Bund 
Zuweisung Land NRW 
Sonderbedarf RettD 
Konzept Botendienst 
Ehrenamtskonzept 
Rettungsdienstbedarfsplan 
Sonderaufgaben Rettungsdienst 
Einsatzkonzept MANV 
Schwertransporte 
PsychKG 
Intensivtransporte / Inkubator 
taktische Reserve / Spitzenbedarf 
Infektionstransporte 
13 13 Notarzteinsatzfahrzeuge NEF
NEF K-LN 3823 NEF NEF ●
NEF K-LN3864 NEF NEF ●
NEF K-LN3839 NEF NEF ●
NEF K-LN3819 NEF NEF ●
NEF K-LN3957 NEF NEF ●
NEF K-LN 3828 NEF NEF ●
NEF K-LN 3829 NEF NEF ●
NEF K-LN3958 NEF NEF ●
NEF K-LN3959 NEF NEF ●
NEF K-LN3960 NEF NEF ●
NEF K-LN3961 NEF NEF ●
NEF K-LN 3951 NEF NEF ●
NEF K-LN 3952 NEF NEF ●
4 4 Notarzteinsatzfahrzeuge Reserve NEF Res
NEF Res K-LN 3953 NEF NEF ● ●
NEF Res K-LN 3954 NEF NEF ● ●
NEF Res K-LN 3955 NEF NEF ● ●
NEF Res K-LN 3956 NEF NEF ● ●
1 1 Spezielle Rettungsdienstfahrzeuge
NEF/ÄLR K-LN 3754 NEF/ÄLR NEF/ÄLR ●
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Anlage 0 Begründung der Dringlichkeit

1751 Zeichen

Anlage 0  
 
Begründung der Dringlichkeit 
Aufgrund der jüngsten Aussonderungen der seitens des Bundes sowie Landes zur Verfügung 
gestellten Schlauchwagen (vgl. Ziffer 1 der Beschlu ssvorlage) kann der 
Sicherstellungsverpflichtung im Rahmen der Gefahren abwehr bei Einsatzlagen mit dem 
Schwerpunkt der Wasserförderung über lange Wegestre cken nicht mehr vollumfänglich 
entsprochen werden. Eine Kompensation der fehlenden  Einsatzfahrzeuge ist aufgrund der 
spezifischen Ausstattung nicht möglich.  
Insbesondere jüngere Einsatzereignisse wie z. B. de r schwer zugängliche Brand in einem 
Tunnel unterhalb einer Bahnanlage in Köln-Grembergh oven am 15.05.2021 oder der 
ressourcenfordernde Brand des reetgedeckten Einfami lienhauses in Köln-Hahnwald am 
04.04.2021 unterstreichen noch einmal die Erfordern is der Wasserförderung über lange 
Wegestrecken im Rahmen der Gefahrenabwehr. 
Die schnellstmögliche Ersatzbeschaffung der Fahrzeu ge, hier im Besonderen durch 
Löschfahrzeuge-Logistik mit der Sonderbeladung Modul Schlauch (6 der 10 Fahrzeuge dieser 
Vorlage), ist dringend geboten, um die gesetzlichen  Anforderungen des BHKG 
i in Bezug auf 
die taktische Fähigkeit der Löschwasserförderung über lange Wegestrecken sicherzustellen. 
Aufgrund eines umfangreichen ämterübergreifenden Ab stimmungsbedarfes und -prozesses 
konnte die Beschlussvorlage nicht fristgerecht eingereicht werden. 
Eine Beratung der Vorlage nach der Sitzungspause, i m September 2021, hätte eine nicht 
vertretbare Verzögerung des Beschaffungsprozesses zur Folge. 
 
i Vgl. § 3 (1) S. 1 BHKG NRW - Für den Brandschutz und die Hilfeleistung unterhalten die Gemeinden den örtlichen Verhältnissen 
entsprechende leistungsfähige Feuerwehren als gemeindliche Einrichtungen.

Beratungsverlauf (4)

08.06.2021 Gesundheitsausschuss
TOP 6.3 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
21.06.2021 Finanzausschuss
TOP 10.29 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
22.06.2021 Rechnungsprüfungsausschuss
TOP 5.1 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
24.06.2021 Rat
TOP 10.32 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
3254/2020
Typ
Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
Datum
04.06.2021
Erstellt
06.11.2020 21:20