2007/0282
Jahresbericht 2006 des Familienzentrums - Familienbildung/Erziehungsberatung
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
anlage 1
139020 Zeichen
ÐÏࡱá>þÿ JLþÿÿÿGHIiÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿì¥Áq¿è%bjbjt+t+|AAf!I6ÿÿÿÿÿÿ]
&
&
&
&
8^
|Ú
T&
"l梢"ÄÄÚ[[[[Wá[åcék$nôüot
l
F@
l&ÄÚl¢&&&ÄÂ8Ú[&
&
[&&*#êNQ< 6ú|[Ú.tAÇ&
&
&Zò
I. Vorwort
Im Jahr 2006 erfolgte die Herauslösung des Familienzentrums aus der
Sozialverwaltung und die Zuordnung zum Amt Familie, Kinderbetreuung und Sport. Mit dieser neuen Zuordnung erfolgte auch die Übernahme der Aufgabe Bezuschussung von kinderreichen Familien.
Ziel der Einrichtung mit seinen Bereichen Familienbildung und Erziehungsberatung ist, Darmstädter Familien primäre und sekundäre Prävention anzubieten. Dies bedeutet zu verhindern, dass Probleme in der Familie entstehen bzw. frühzeitige Unterstützungsleistungen angeboten werden können, wenn Risiken in Familien erkennbar sind.
In diesem Kontext ist auf die Einrichtung der Babysprechstunde als neue fachliche Serviceleistung für Darmstädter Familien zu sehen. Die Realisierung erfolgt im Rahmen der Synergieeffekte, die durch die Zusammenlegung des Bereichs Erziehungsberatung und Familienbildung entstanden sind, da die Fachkompetenzen aus beiden Bereichen eingebracht werden. Dies ist durch die unterschiedlichen Qualifikationen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglich.
Als richtiger Schritt hat sich die Einrichtung des Väter-Fachbereichs im Familienzentrum erwiesen. Das Angebot wird gut angenommen und die Teilnehmerzahlen von männlichen Kursteilnehmern konnten gesteigert werden, wobei zu sehen ist, dass Männer praktische Angebote mehr zu schätzen wissen.
Die Angebote für Tagespflegeeltern konnten im Jahr 2006 ebenfalls weiter ausgebaut und ausdifferenziert werden. Erfreulich war, dass den Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern keine Kosten für den Besuch der Veranstaltung entstanden sind, da hierfür Gelder aus der Offensive für Kinderbetreuung, die beantragt worden waren, eingesetzt werden konnten.
In der Umsetzung des Erziehungs- und Bildungsplans wurde im Jahr 2006 weiter mit der Kita Sonnenblume und der Wilhelm-Busch-Schule kooperiert. Hierzu wird im Jahresbericht noch ausführlich berichtet werden.
Das Angebot des Familienzentrums wurde von der Darmstädter Bevölkerung im Jahr 2006 gut angenommen. Dies wird ausführlich in dem Bereich Statistik Erziehungsberatung und Familienbildung dargestellt.
Durch die Möglichkeit, Eltern Bildungs- und Beratungsangebote gleichermaßen anzubieten, ist es im Jahr 2006 gelungen, vielen Darmstädter Familien passgenaue Angebote zu unterbreiten.
II. Organisation des Familienzentrums/Personelle Situation
Bereich Erziehungsberatung:
Öffnungszeiten des Sekretariats:
Montag 08.00 Uhr bis 17.30 Uhr
Dienstag bis Donnerstag 08.00 Uhr bis 16.30 Uhr
Freitag 08.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Offene Sprechstunde:
Montag 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Beratungstermine:
Diese finden nach Vereinbarung (auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten) statt. Die Erziehungsberatung ist auch während der Schulferien geöffnet.
Bereich Familienbildung:
Anmeldung:
Montag bis Freitag 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Donnerstag 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Hotline:
Dienstag 09.00 Uhr bis 11.00 Uhr
Personelle Situation:
Am 31.12.2006 waren im Familienzentrum insgesamt 17 festangestellte Kolleginnen und Kollegen tätig, diese waren 12,22 Planstellen zugeordnet, überplanmäßig war eine Kollegin mit 19,25 Stunden pro Woche beschäftigt. Hinzu kamen 3 Dipl.-Sozialpädagoginnen im Anerkennungsjahr.
Verwaltungsbereich: Wochenstunden
Verwaltung
Frau V. Szabo 39,00 Std.
Anmeldung im Bereich Familienbildung und
Förderung kinderreicher Familien
Frau A. Bayer 39,00 Std.
Sekretariat im Bereich Familienbildung,
Sekretariat und Anmeldung im Bereich Erziehungsberatung
Frau U. van der Meulen 39,00 Std.
Sekretariat und Anmeldung im Bereich Erziehungsberatung
Frau K. Köhler 25,00 Std.
Pädagogisch, beraterischer, therapeutischer Bereich:
Leitung: Frau A. Bauer 39,00 Std.
stellvertretende Leitung: Herr P. Ottasek 39,00 Std.
Bereich Erziehungsberatung:
Beratung:
Frau J. Wagner-Volkmann 39,00 Std.
Frau U. Glöckner-Schultze 19,50 Std.
Frau A. Hoffmeister-Pilger 19,25 Std.
Frau M. Metz 22,00 Std.
Motopädie: Frau H. Brand-Wolf 19,50 Std.
Jahrespraktikantin: Frau F. Fricke 39,00 Std.
Bereich Familienbildung:
Fachbereich Rund um die Geburt/Außenstelle Wixhausen
Frau M. Kanzler-Sackreuther 19,50 Std.
Fachbereiche Das 1. Lebensjahr/Gesundheit, Entspannung und Bewegung
Frau R. Dippel 23,00 Std.
Fachbereiche Mit Kindern leben/Väter/Fortbildungsangebote für Fachkräfte
Außenstelle Arheilgen
Frau S. Schulz-Jung 29,60 Std.
Fachbereich Familie und Gesellschaft/Außenstelle Kranichstein
Frau J. Foshag 29,25 Std.
Fachbereiche Kreatives Gestalten und Ökologie/Fortbildungsangebote
für Tagespflegepersonen/Außenstelle Eberstadt
Frau M. Metz 35,50 Std.
Fachbereich Ernährung und Haushaltsführung
Frau K. Maiwald 19,50 Std.
Projektarbeit: Frau S. Marachi 19,50 Std.
Jahrespraktikantin: Frau L. Cao 39,00 Std.
Jahrespraktikantin Frau C. Wehinger 29,25 Std.
Im Bereich Familienbildung waren ca. 120 Honorarkräfte tätig.
Im pädagogisch, beraterischen und therapeutischen Bereich arbeiteten Kolleginnen und Kollegen mit den Qualifikationen: Dipl.-Psychologin,
Dipl.-Psychologe, Dipl.-Oecotrophologin, Kinderkrankenschwester, Moto-
therapeutin, Dipl.-Sozialpädagogin und Dipl.-Sozialarbeiterin.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfügen darüber hinaus über Zusatzqualifikationen, Ausbildungen und Weiterbildungen. Beispielhaft zu nennen sind Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, systemische Familientherapie und -beratung, Lizenzierung als Triple P-Trainerin und Zertifizierung als Starke Eltern Starke Kinder Kursleiterin.
Die im Familienzentrum tätigen Honorarkräfte haben unterschiedliche berufliche Qualifikationen und weiterführende Ausbildungen. Dies ermöglicht, ein breites und ausdifferenziertes Angebot zu unterbreiten.
Im Jahr 2006 war es wieder möglich, auch neue Kursleitungen zu gewinnen, um neue Themen im Programm zu etablieren.
Die Multiprofessionalität der hauptamtlichen Fachkräfte und der Honorarkräfte macht es möglich, den Wünschen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern entsprechende Kursangebote zu entwickeln.
III. Öffentlichkeitsarbeit
Im Jahr 2006 wurde das Layout für das Programm, Plakate und Flyer verändert. Dies erfolgte im Zuge der Zusammenlegung von Familienbildung und Erziehungsberatung.
Im Bereich Familienbildung wurden wieder 2 Halbjahresprogramme mit einer Auflage von 6.000 bzw. 5.000 Exemplaren veröffentlicht. Die Druckkosten wurden aus dem Haushalt des Familienzentrums sowie über Anzeigen finanziert.
Über Flyer und Plakate erfolgte eine Zielgruppen- und stadtteilorientierte Information der Darmstädter Bürger über die Angebote des Familienzentrums. Für den Bereich Erziehungsberatung wurde der Flyer überarbeitet, so dass über die aktuelle Arbeit der Erziehungsberatung Information an Soziale Dienste und Einrichtungen sowie die Darmstädter Bürgerschaft erfolgte.
Die Angebote des Bereichs Familienbildung wurden ebenfalls über Flyer themenbezogen als Werbeträger eingesetzt.
In der Broschüre "Aktive Ferien", die von der Abteilung Jugendförderung
veröffentlicht wird, wurden die Angebote für die Sommerferien unterbreitet.
Von Seiten des Agenda-Büros wurde ein Programmheft "Umweltdiplom"
herausgegeben. Hier wurde ein Angebot des Ökologiebereiches kostenfrei unterbreitet.
Die Veröffentlichungsmöglichkeiten in der lokalen Tagespresse - Darmstädter Echo, Wochenblätter und Stadtteilmagazine - wurden soweit möglich genutzt.
Im Jahr 2006 wurde mit dem Presseamt für die Internetzeitschrift "dafacto" ein Konzept entwickelt, um regelmäßig über die Arbeit des Familienzentrums zu berichten. So erfolgten hier im Jahr 2006 Artikel über den Fachbereich Väter, über die Fortbildungsarbeit im Bereich Tagespflegeeltern, über den Erziehungs- und Bildungsplan sowie über die Arbeit der Erziehungsberatungsstelle speziell mit Kindern und ihren Familien und über das moto-therapeutische Angebot.
In der Zeitschrift "fratz" wurden von Mitarbeiterinnen des Familienzentrums eigenständig Artikel verfasst zu den Themen Erziehungsmodelle, sinnvolle Geburtstagsgeschenke, Schul- und Kindergartenstart, Aufgabenverteilung im Haushalt und Patchworkfamilien.
Ein eigener Internetauftritt kam für das Jahr 2006 nicht zustande. Jedoch wurde der Internetauftritt für die Sozialverwaltung insgesamt überarbeitet und erweitert, so dass für das Familienzentrum die Möglichkeit bestand, sich ausführlicher und differenzierter darzustellen. Die Arbeiten hierzu befinden sich in der Endphase und werden Anfang 2007 fertiggestellt.
Es ist dann davon auszugehen, dass die Informationen über das Familienzentrum im Internetauftritt des neu gegründeten Amtes für Familie, Kinderbetreuung und Sport mit eingehen werden.
Das Familienzentrum beteiligte sich am "Girls day" mit einem Babysitterkurs für Jungen. Am "Weltkindertag" war es mit einem eigenen Stand vertreten.
Im Gleichstellungsausschuss der Wissenschaftsstadt Darmstadt konnte ein Einblick in die Arbeit des Familienzentrums gegeben werden.
Auch wurde im Jahr 2006 in den Räumen des Familienzentrums in der Frankfurter Straße ein Familienfest durchgeführt.
Der Hessische Rundfunk in Frankfurt veranstaltete am 12. Januar 2006 eine Impulstagung zum Thema Kinder machen Väter. Hier beteiligte sich das Familienzentrum mit einer Power-Point-Präsentation, in der die Arbeit im Fachbereich Väter dargestellt wurde. Die Präsentation war übrigens von einem engagierten Vater erstellt worden, der an diesem Tag mit nach Frankfurt fuhr.
Zum 50-jährigen Bestehen der Erziehungsberatungsstelle konnte Frau Donata Elchenbroich als Referentin für einen Vortrag unter dem Titel " Im Frühlicht - Die frühe Kindheit als Bildungszeit" im Heiner-Lehr-Zentrum gewonnen werden.
Von Seiten des Frauenbüros wurde am 9. Oktober 2006 für städtische Mitarbeiterinnen eine Frauenvollversammlung zum Thema Gesundheit am Arbeitsplatz durchgeführt. Das Familienzentrum beteiligte sich hier mit den Beiträgen : Vortrag zum Thema Gesunde Ernährung am Arbeitsplatz, einer Kurzdemonstration und Mitmachaktion zum Thema Mobile Massage und gezielten Übungen für die aktive Pause am Arbeitsplatz.
IV. Ausschüsse, Gremien, Arbeitsgemeinschaften
Fachausschuss Familie und Familienzentrum"
Der Fachausschuss Familie und Familienzentrum ist einer von fünf Unterausschüssen des Jugendhilfeausschusses.
Im Jahr 2006 konstituierte sich der Fachausschuss neu und wurde auch mit neuen Ausschussmitgliedern besetzt. Dem Fachausschuss gehören nun an von Seiten der SPD-Fraktion Frau Sabine Heilmann, von Seiten des Bündnisses 90 - Die Grünen Frau Iris Bachmann, von Seiten der CDU-Fraktion Frau Beate Kölsch. Den Paritätischen Wohlfahrtsverband vertritt Frau Norma Skroch, den Caritas Frau Annette Spieß, das Evangelische Dekanat Frau Pfarrerin Vera Guttandin, das Katholische Dekanat Herr Andreas Reifenberg, den Hausfrauenbund Frau Eva Orth. Als Kursleiterinnen-Vertreterinnen gehören Frau Sieglinde Thiele und Frau Ulrike Dürr dem Fachausschuss an, als Kursteilnehmerinnen-Vertreterin Frau Birgit Blacevic und als Kursteilnehmer-Vertreter Herr Uwe Lehnert.
Im Jahr 2006 fand nur eine Fachausschusssitzung statt. Es handelte sich um die konstituierende Sitzung. In dieser Sitzung wurde Frau Annette Spieß zur Fachausschussvorsitzenden gewählt und Frau Sieglinde Thiele zur ihrer Stellvertreterin.
Stadtteilarbeit, Hauptamtlichentreff, Beraterinnen- und Beratertreff
Das Familienzentrum ist im Rahmen seiner Arbeit in Gremien innerhalb Darmstadts vertreten, insbesondere - wie in den Jahren zuvor - in Kranichstein. Hier wird in der Stadtteilkonferenz und der AG Kinder sowie im Bereich der Gesundheitsprävention mitgearbeitet. Auch finden regelmäßige Zusammenarbeitskontakte mit den Kindertagesstätten statt.
Regelmäßige Mitarbeit erfolgt auch im Rahmen des Beratertreffs für den Raum Darmstadt.
Vertreten ist das Familienzentrum auch in der Gruppe der Starke Eltern - Starke Kinder-Kursleitungen, die sich in Darmstadt regelmäßig trifft.
Bündnis für Familien
Das Familienzentrum ist im Bündnis für Familien in Darmstadt Mitglied und bei den dortigen Arbeitstreffen regelmäßig vertreten. Im Jahr 2006 wurde u.a. beim Internetauftritt der Bündnispartner mitgearbeitet. Das
Familienzentrum ist hier nun mit einer eigenen Darstellung vertreten.
Im Jahr 2006 haben der Oberbürgermeister der Stadt Darmstadt, Herr Walter Hoffmann, und der Präsident der Industrie- und Handelskammer Darmstadt, Herr Dr. Michael Römer, die Schirmherrschaft über das Bündnis übernommen. Im Oktober 2006 wurden den Bündnispartnern von den beiden Schirmherren Urkunden überreicht, aus denen die Mitgliedschaft
hervorgeht. Das Bündnis für Familien in Darmstadt hat sich in diesem Kontext eine Selbstverpflichtung gegeben, die wie folgt lautet:
Darmstadt soll eine für Familien als Wohn-, Lebens- und Arbeitsort attraktive Stadt sein. Das Bündnis für Familie Darmstadt trägt dazu bei, das gesellschaftlich Klima, die Lebensbedingungen und die Strukturen für Familien zu verbessern.
Ein Schwerpunkt des Bündnis für Familie Darmstadt ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Als Grundsatz setzt dies die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Erwerb- und Familienarbeit voraus.
Zwischenzeitlich gibt es beim Bündnis für Familie unterschiedliche Arbeitsgruppen, die sich insbesondere mit der Frage von Kinder- und Ferienbetreuung auseinandersetzen. Für das Jahr 2007 ist eine Fachveranstaltung geplant unter dem Arbeitstitel Kinderbetreuung und Bildung - Qualitätsdiskussion in der Kinderbetreuung. Von Seiten des Familienzentrums wird als Bündnispartner diese Veranstaltung organisiert, konzeptioniert und ausgerichtet werden.
Arbeitskreis Südhessischer Erziehungsberatungsleiterinnen und -leiter
Zweimal jährlich treffen sich die südhessischen Erziehungsberatungsstellen, die sich zu einem Arbeitskreis zusammengeschlossen haben. Inhaltlich wird sich mit den Aufgabenerstellungen von Erziehungsberatungsstellen und der Ausrichtung in den einzelnen Beratungsstellen auseinandergesetzt. Desweiteren werden aktuelle Fachthemen aufgegriffen.
Arbeitsgemeinschaft Hessischer Familienbildungsstätten (AHF)
Die Arbeitsgemeinschaft Hessischer Familienbildungsstätten ist ein trägerübergreifender Zusammenschluss. Vertreten sind Einrichtungen unter Trägerschaft der Evangelischen Kirche (31 %), Einrichtungen unter Trägerschaft der Katholischen Kirche (36 %), Einrichtungen der Arbeiterwohlfahrt (18 %) sowie kommunale Einrichtungen und Einrichtungen unter einem Trägervereine (15 %). Jährlich gibt es Vollversammlungen der Leiterinnen dieser Einrichtungen. Hier werden Fachthemen und Projekte abgestimmt. Desweiteren gibt es zwei Fachtagungen pro Jahr. Diese werden aus Mitteln der Hessischen Landesregierung finanziert. Im Jahr 2006 fand im Januar eine Veranstaltung mit Herrn Prof. Dr. Fthenakis statt unter dem Titel Bildung von Anfang an - Beiträge und Leistungen von Familienbildungsstätten zum Hessischen Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder von 0 - 10 Jahren. Herr Prof. Dr.Dr.Dr. Fthenakis ist der Autor des Hessischen Erziehungs- und Bildungsplans. Im Herbst schloss sich die Veranstaltung "Familienbildungsstätten - frühe Bildungsorte für Kinder und Eltern" an. Von Seiten des Familienzentrums Darmstadt wurde hier ein Praxisbeispiel aus der eigenen Arbeit am Erziehungs- und Bildungsplan vorgestellt unter dem Titel Abgestimmte Bildungsziele - Gestaltung von Übergangsphasen.
Bundesarbeitsgemeinschaft Familienbildung und -beratung e.V. (AGEF)
Bei der AGEF handelt es sich um einen der drei Bundesverbände, in denen Familienbildungseinrichtungen organisiert sind. Das Familienzentrum Darmstadt ist Mitglied bei der AGEF.
Jährlich wird eine Jahrestagung durchgeführt. Im Jahr 2006 wurde sich sowohl mit den Entwicklungen in den einzelnen Bundesländern auseinandergesetzt als auch mit der Thematik: Frühe Hilfen und
Unterstützung für Familien.
V. Haushalts- und Finanzsituation
Im Jahr 2006 konnten gemäß den Haushaltsvorgaben die laufenden Ausgaben des Familienzentrums bestritten werden. Wieder konnten im Jahr 2006 die Kursgebühreneinnahmen und Honorarausgaben in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander gehalten werden. Dies gelingt nur, weil die hauptamtlichen Fachkräfte selbst in der Kursarbeit tätig sind.
Erfreulich ist zu verzeichnen, dass das Familienzentrum auch immer wieder Spenden erhält, insbesondere von zufriedenen Bürgerinnen und Bürgern aus dem Bereich Erziehungsberatung.
Diese Spenden werden zum Teil dann wieder für bedürftige Darmstädter Bürgerinnen und Bürger eingesetzt. So werden z.B. Bürgerinnen und Bürger, die im SGB II-Bezug sind und deren Kinder regelmäßig z.B. an einem therapeutischen Gruppenangebot teilnehmen, die Fahrtkosten erstattet.
VI. Kooperationen
Die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern hat im Familienzentrum zwischenzeitlich Tradition. Mit über 20 Kooperationspartnern ist es möglich, in unterschiedlichsten Fachfeldern Angebote zu unterbreiten.
Es haben sich tragfähige Kooperationen entwickelt, die schon seit Jahren bestehen und es werden auch immer wieder temporäre Kooperationen geschlossen.
In der Kooperationsarbeit werden in der Regel Kursangebote gemeinsam konzeptioniert oder Arbeitsabsprachen getroffen.
Bei den aktuellen Kooperationspartnern handelt es sich um:
Adoptions- und Pflegekinderdienst der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Agenda-Büro der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Beratungs- und Servicezentrum für ältere Menschen der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Biotechnik-Zentrum (BITZ) Darmstadt
Frauenbüro der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Freundeskreis Eberstädter Streuobstwiesen e.V.
Frühberatung für entwicklungsgefährdete Kinder und ihre Familien/Caritasverband Darmstadt e.V.
Interkulturelles Büro der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Kinder- und Jugendfarm Darmstadt e.V.
Kindergartenfachabteilung der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Kinderhaus Sonnenblume
Kinderklinik Prinzessin Margaret
Kinderschutzbund
Klinikum Darmstadt
Pro Familia, Darmstadt
Sefo-femkom Frauenkompetenzzentrum
Staatliches Schulamt Darmstadt-Dieburg
Tageseltern Tageskinder Vermittlung
Tageselternvermittlung Merck
Weltladen Darmstadt
Werkstatt für Behinderte
Wilhelm-Busch-Schule
Ein Teil der Angebote mit Kooperationspartnern ist im Programm ausgewiesen, wie z.B. die integrative Eltern-Kind-Gruppe Gemeinsam - eine Gruppe für Eltern mit entwicklungsverzögerten, behinderten und nicht behinderten Kindern. Ein Beispiel für eine nicht im Programm ausgewiesene Kooperationsarbeit sind die Gesprächskreise für Dauer- und Bereitschaftspflegeeltern, die in Zusammenarbeit mit dem Adoptiv- und Pflegekinderdienst des Städtischen Sozialdienstes durchgeführt werden.
Die Arbeit mit Kooperationspartnern hat sich insgesamt gut bewährt und ist zu einem festen Bestandteil der Arbeit des Familienzentrums geworden.
VII. Qualitätssicherungs- und -entwicklungsarbeit
Die Qualitätssicherung und -entwicklung wird im Familienzentrum als ein wichtiges Instrument gesehen, um die Angebote der Bereiche Erziehungsberatung und Familienbildung auf hohem Niveau der Darmstädter Bevölkerung unterbreiten zu können.
Im Bereich Erziehungsberatung wurden im Jahr 2006 wieder regelmäßige Fallbesprechungen und Supervisionen durchgeführt.
Mit Kooperationspartnern, wie z.B. dem Schulpsychologischen Dienst, dem Sozialpädiatrischen Zentrum und dem Städtischen Sozialdienst, wurden Gespräche geführt, um die Arbeit abzustimmen und ggf. notwendige Regelungen zu treffen.
Für die Arbeitsbereiche Trennungs- und Scheidungsberatung und Betreuter Umgang wurde jeweils ein Konzept erstellt. Diese beiden Konzepte wurden vom Magistrat im Jahr 2006 auch verabschiedet.
Im Bereich Familienbildung wurden die beiden Halbjahresprogramme in Programmplanungsterminen entwickelt. Dies erfolgte auch unter Berücksichtigung des Hessischen Erziehungs- und Bildungsplans.
In den einzelnen Fachbereichen wurden nach Notwendigkeit Fachbereichssitzungen und Arbeitstreffen durchgeführt, um die inhaltliche Arbeit gemeinsam mit den Kursleiterinnen und Kursleitern fortzuschreiben und auch Neues zu entwickeln.
Im Fachbereich Väter wurde eine Erhebung der Teilnehmerzufriedenheit durchgeführt. Die Ergebnisse sind im Jahr 2007 zu erwarten.
Zur Unterstützung der Arbeit der Kursleitungen im Eltern-Kind-Gruppen-Bereich wurde ein Methodenhandbuch und ein Handbuch Spielbörse erarbeitet.
Den Kursleitungen des Bereichs Familienbildung als auch anderen Fachkräften stand der neue Fachbereich Fortbildungsangebote für Fachkräfte mit seinen Angeboten zur Verfügung.
Die Mitarbeiterinnen des Familienzentrums haben auch an Fortbildungs-veranstaltungen teilgenommen, um die fachliche Qualität der Arbeit sicherzustellen.
Interne Qualifizierung der Erziehungsberatungs-Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter
Prof. Dr. SchwingerTeamsupervision
Externe Fortbildungen von Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter des
Familienzentrums
Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (BKE) Fachtagung, NürnbergEskalierende ElternkonfliktePraxis-Institut für systematische BeratungSystem. Arbeiten in Sozialarbeit, Beratung, Pädagogik und TherapieEv. Fachhochschule DarmstadtAutorität ohne GewaltBundeskonferenz für Erziehungsberatung (BKE)Psychodramatische (Aktions)-Methoden in der systemischen Arbeit mit Familien und PaarenInt. Akademie für Entwicklungs-Rehabilitation, MünchenDer Säugling - Bindung, Neurobiologie und GeneKath. Fachhochschule, MainzKontrakt und KontextklärungFocus Familie, HeidelbergExpertentraining - Das Baby verstehenNDL Bringhausen, EdertalUGB-SyposiumBildungshaus SchmerlenbachTagungAkademie des Bistums MainzRiskante Kindheit - wenn der Anfang schwer istBundeskonferenz für Erziehungsberatung (BKE)Einmalige Beratung - Chance oder Scheitern
VIII. Bereich Erziehungsberatung
1. Leistungen des Bereich Erziehungsberatung
Im Bereich Erziehungsberatung der Wissenschaftsstadt Darmstadt wird auf den gesetzlichen Grundlagen der §§ 16, 17 und 28 KJHG gearbeitet. Es handelt sich um ein niederschwelliges Angebot, das präventiv und problembezogen eingesetzt wird.
Im multiprofessionellen Team arbeiten Diplom-Psychologen/-innen, Diplom-Sozialarbeiterinnen und Diplom-Sozialpädagogen und eine Mototherapeutin. Darüber hinaus haben die Mitarbeiter/-innen unterschiedlichste Zusatzqualifikationen, so sind beispielhaft zu nennen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, systemische Beraterin/Therapeutin, Triple-P-Trainerin. Damit sind die gesetzlichen Vorgaben, dass Fachkräfte unterschiedlicher Fachrichtungen zusammenarbeiten, erfüllt.
Unterstützung, Beratung, Therapie und Diagnostik erfolgt bei allgemeinen Fragen zur Erziehung, bei Erziehungs-, Familien- und individuellen Problemen sowie bei Konflikten und Krisen. Die unterschiedlichen Formen der Erziehungsberatungsleistungen werden passgenau den Problemlagen entsprechend eingesetzt mit der Zielsetzung, die Erziehungsfähigkeit zu stärken und das Zusammenleben in Familien zu verbessern.
Es wird je nach Problemlage und Fallausrichtung mit den unterschiedlichsten Diensten und Institutionen zusammengearbeitet. Beispielhaft zu nennen sind Kindertagesstätten, Schulen, berufsfördernde Einrichtungen, Kinder- und Jugendpsychiatrien, Kinderkliniken, Kinderarztpraxen, der Städtische Sozialdienst und andere psychosoziale Dienste.
Im Jahr 2006 wurden die Konzeption für Trennung- und Scheidungsberatung und Betreuten Umgang überarbeitet und dem Magistrat zur Verabschiedung vorgelegt.
2. Zahlen - Daten - Fakten
2 a Nutzung des Beratungsangebotes:
Am 31.12.2006 lebten in Darmstadt 22.223 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Bei 2 %, also 455 Kindern- und Jugendlichen, wurde von ihren Eltern, Erziehungsberechtigten oder anderen Bezugspersonen und Institutionen auf den Bereich Erziehungsberatung zugegangen. Dies entspricht dem Nutzungsumfang der Vorjahre.
Es fand mindestens 1 Kontakt statt; in der Regel kam es jedoch durchschnittlich zu 5 bis 8 Terminen, in denen die Leistungen des Bereichs
Erziehungsberatung durchgeführt wurden.
Die Nachfrage aus dem Stadtgebiet verteilt sich wie folgt:
2 % aller Kinder und Jugendlichen waren in der Erziehungsberatung.
Aus allen Stadtgebieten finden Kinder und Jugendliche Zugang zu der Erziehungsberatung.
Eine differenzierte Betrachtung macht deutlich (Seite 17):
Aus den nördlichen Stadtbezirken suchten mehr Familien die Erziehungsberatung auf als aus dem restlichen Stadtgebiet: Arheilgen 2,7 % und Wixhausen 3,2 %.
Aus dem Innenstadtbereich kamen 2,1 % der Ratsuchenden.
Mit 1,5 % und 1,3 % waren aus Darmstadt-Eberstadt und Darmstadt-Kranichstein die niedrigsten Nachfragen zu verzeichnen, wobei zu den Vorjahren eine Steigerung zu verzeichnen ist.
Geographische Verteilung der betreuten Minderjährigen im Jahr 2006
Betreute Kinder der Erziehungsberatung nach statistischen Bezirken
Statistische Bezirke/StadtteileKinder in der Beratung im Jahr 2006Bevölkerung im Alter von 0 bis unter 18 Jahre zum 31.12.2006Beratene Kinder je 100 Minderjährige110 Stadtzentrum31522,0120 Rheintor/Grafenstraße72862,4130 Hochschulviertel3734,1140 Kapellplatzviertel186722,7150 St. Ludwig mit Eichbergviertel167182,2100 DA-Mitte4719012,5210 Johannesviertel117081,6220 Martinsviertel-West207772,6230 Martinsviertel-Ost188172,2240 Waldkolonie68030,7250 Mornewegviertel2852,4260 Pallaswiesenviertel113762,9270 Am Ziegelbusch175733,0200 DA-Nord8541392,1310 Am Oberfeld74951,4320 Mathildenhöhe53091,6330 Woogsviertel176242,7340 An den Lichtwiesen63631,7300 DA-Ost3517912,0410 Paulusviertel187772,3420 Alt-Bessungen178891,9430 An der Ludwigshöhe42741,5400 DA-Bessungen3919402,0510 Am Südbahnhof114042,7520 Heimstättensiedlung2211511,9530 Verlegerviertel116721,6540 Am Kavalleriesand41572,5500 DA-West4823842,0Darmstadt-Innenstadt254121552,1610 Alt-Arheilgen197092,7620 Arheilgen-Süd136202,1630 Arheilgen-West4413853,2640 Arheilgen-Ost52711,8600 DA-Arheilgen8129852,7710 Alt-Eberstadt208162,5720 Am Lämmchesberg125152,3730 Villenkolonie36030,5740 Am Frankenstein104842,1750 Kirchtannsiedlung1212900,9700 DA-Eberstadt5737081,5810 Wixhausen-West83782,1820 Wixhausen-Ost215343,9800 DA-Wixhausen299123,2910 Kranichstein-Süd2117571,2920 Kranichstein-Nord127061,7900 DA-Kranichstein3324631,3Darmstadt-Außenbezirke200100682,0keine Angaben1insgesamt
455222232,0
Quelle: Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung
2 b Statistische Daten
Personenkreis, der die Erziehungsberatung aufsuchte
Kinder 485* Mütter415Väter180Stiefelternteil10 Adoptiv-/Pflegeelternteil4 Großeltern3sonstige Personen1insgesamt1.097 * 455 Problemkinder mit 30 Geschwistern
1.097 Darmstädter Bürgerinnen und Bürger, verteilt auf 455 Familien/
Erziehungsberechtigte, kamen zu einem persönlichen Gespräch in den
Bereich Erziehungsberatung. Telefonische Fachberatung wurde von
38 Anrufern wahrgenommen, eine E-Mail-Beratung nutzten 8 Bürgerinnen und Bürger.
In der überwiegenden Mehrzahl kamen die Familien gemeinsam zu den Terminen in die Erziehungsberatung. Wie in den Vorjahren konnten wieder fast 50 % der Väter in den Beratungsprozess eingebunden werden.
Kontaktanbahnung
Anzahl%Eigeninitiative 21747,7Bekannte/Verwandte4810,5Schulen347,5Kindertagesstätten, Kindergärten388,4Jugendamt/Städtischer Sozialdienst378,1Ärzte/Kliniken6113,4Gericht40,9therapeutische Beratungsstellen 163,5gesamt455100
Ca. 58 % der Ratsuchenden kamen aus eigenem Antrieb oder auf Anregung von Verwandten und Bekannten.
Ca. 42 % meldeten sich aufgrund einer Empfehlung von anderen psychosozialen Stellen in Darmstadt. Deutlich wird hieran, dass die Erziehungsberatung als ein wichtiger Partner der psychosozialen Versorgung in Darmstadt anerkannt ist.
Sitzungshäufigkeit bezogenen auf die abgeschlossenen Fälle (N=286)
Dauer der BeratungAnzahl der
Kontakte%01 Sitzung7526,202 Sitzungen258,703 Sitzungen238,004 Sitzungen207,005 Sitzungen207,006 Sitzungen175,907 Sitzungen113,808 Sitzungen227,709 Sitzungen124,210/11 Sitzungen155,212/13 Sitzungen72,414/15 Sitzungen62,116/17 Sitzungen82,718/19 Sitzungen10,320 Sitzungen10,3mehr als 20 Sitzungen238,0gesamt286100
Im Jahr 2006 wurde die Zusammenarbeit mit 286 Familien beendet. Nach 5 Sitzungen war für ca. 57 % der Familien ein zufriedenstellender Lösungsprozess in Gang gesetzt oder beendet worden. Mit mehr als 20 Sitzungen wurden wie in den Vorjahren Kinder erreicht, die an der Mototherapie teilgenommen haben.
Lebenssituation der Kinder und Jugendlichen
Anzahl%bei den Eltern23752,2bei Adoptiveltern00,0bei alleinerziehender Mutter16836,8bei alleinerziehendem Vater112,4bei Elternteil mit Stiefelternteil357,7bei Großeltern/Verwandten10,2in einer Pflegefamilie10,2sonstige Lebenssituationen00,0im Heim/Wohngemeinschaft20,4gesamt455100
Wie in den Vorjahren haben ca. 50 % der vorgestellten Kinder und Jugendlichen nicht bei ihren Eltern, sondern bei einem allein erziehenden Elternteil oder in einer anderen Familien- und Lebenskonstellation gelebt. Dies legt den Schluss nahe, dass ein hoher Prozentsatz der Kinder schmerzhafte Trennungen und Verlusterfahrungen durchlebt hat.
Alter und Geschlecht
Alter/
Jahremännl.%weibl.%gesamt%unter 3153,3102,2255,5 3 - 6459,9378,18218,0 6 - 96814,9357,710322,6 9 - 126714,7306,69721,312 - 154610,1286,37416,415 - 18286,2347,46213,618 - 2192,030,6122,6gesamt27861,1017738,9455100
In der Beratungsstelle wurde 61 % Jungen und 39 % Mädchen angemeldet. Dies ist identisch mit den Vorjahren, hier wurden ebenfalls mehr Jungen in der Beratungsstelle angemeldet als Mädchen.
Die Altersgruppe der 6- bis 12-jährigen machte die stärkste Gruppe der Erstanmeldungen aus.
Anzahl der Kinder und Jugendlichen absolute Zahlen
Nationalität der Kinder
Angaben in %deutsch40789,4nicht deutsch306,6binational184,0keine Angabengesamt455100
Herkunftsland des Vaters
Angaben in %Deutschland33272,8Spätaussiedler40,9Europa6213,6Türkei255,5Afrika132,9Amerika71,8Asien122,6gesamt455100
Herkunftsland der Mutter
Angaben in %Deutschland34275,0Spätaussiedler71,5Europa7115,6Türkei194,2Afrika61,3Amerika40,9Asien71,5gesamt455100
89,4 % der angemeldeten Kinder und Jugendlichen hatten die deutsche Nationalität. Bei einem Teil dieser Kinder liegt jedoch ebenfalls in Migrationshintergrund vor, da z.B. die Eltern mittlerweile die deutsche Staatsbürgerschaft haben, jedoch aus einem anderen Heimatland stammen. Auch sind in dieser Zahl die Kinder z.B. von Spätaussiedlerfamilien mit eingeschlossen.
In der Beratungsstelle liegen Informationen in türkisch und russisch aus. Bei Bedarf ist auch der Einsatz eines Dolmetschers möglich.
Stellung der Eltern im Erwerbsleben
Väter%Mütter%Arbeiter/-innen4910,8184,0Angestellte17839,117137,6Beamte/-innen204,4112,4Selbständige5612,3265,7Hausfrauen/-männer20,411926,2Umschüler/-innen81,851,1Arbeitslose255,5235,1Rentner/-innen81,840,9Student/-innen51,192,0keine Angaben10823,76915,2gesamt455100455100
Kindertagesstätten- und Schulbesuch der Kinder und Jugendlichen
Anzahl%Keine Einrichtung (Kinder unter 3 Jahren)429,2Kindertagesstätte11324,8Grundschule14331,0Hauptschule102,2Gesamtschule429,3Realschule173,7Gymnasium7917,4Sonderschule61,3Lehre/Ausbildung20,4gesamt455100
Anzahl der Kinder, die in der Familie leben
Anzahl%1-Kind-Familie16436,52-Kind-Familie18942,13-Kind-Familie7616,94-Kind-Familie163,6und mehr Kinder30,7gesamt455100
2 c Häufigste Störungen (Symptomatik)
Die Gründe und Symptome, weswegen Kinder und Jugendlichen im Bereich Erziehungsberatung vorgestellt wurden, sind in den folgenden Zahlen zusammengefasst und gewichtet (Mehrfachnennungen waren die Regel).
Rangplatz 1: Störungen im Gefühlsbereich
Absolute Zahlenandere Störungen
Oppositionshaltung, Trotz, Provokation 110
Distanzlosigkeit 16
Negativismus (Null-Bock) 14140Dissozialität
verbale Aggressivität 50
physische Aggressivität 34
Schwindeln, Lügen 16
Betrügen, Stehlen 11
Straftat 4115Emotionale Labilität
Selbstwertmangel 53
depressive Verstimmung 25
Suizidgedanken/-versuch 1189Ängste
soziale Ängste/Hemmungen 16
Allgemeine Ängstlichkeit 14
Leistungsängste/Prüfungsängste 434Zwänge
Zwangshandlungen/-gedanken 55gesamt383
Rangplatz 2: Auffälligkeiten im Leistungsbereich
Absolute ZahlenArbeits- und Leistungsstörungen
mangelndes Durchhaltevermögen 17
Motivationsmangel/zu niedriges Anspruchsniveau 29
Leistungsverweigerung 12
allgemeine Lernschwäche 11
zu hohes Anspruchsniveau 8
Fernbleiben von Schule/Arbeitsplatz 11
mangelnde Arbeitsplanung 9
mangelnde Fertigkeiten (z.B. Deutschkenntnisse) 6
Teilleistungsschwäche (Rechnen, Rechtschreibung) 5
schulische Überforderung 4112Aufmerksamkeitsstörungen
hohe Ablenkbarkeit/Konzentrationsprobleme 47
Hyperaktivität/ADS 6
fehlerhaft-verlangsamte Aufmerksamkeit 457Entwicklungsrückstände
allgemeine Entwicklungsrückstände 11
motorische Entwicklungsrückstände 5
perzeptuelle Entwicklungsrückstände 3
sonstige Entwicklungsrückstände, z.B. n. Krankheit 221gesamt190
Rangplatz 3: Störungen der Kommunikation und Interaktion
Absolute ZahlenStörungen in sozialen Beziehungen
Geschwisterrivalität 31
Probleme mit Gleichaltrigen 42
Auffälligkeiten im Spielverhalten 23
Unfähigkeit zur Zusammenarbeit u. Einordnung 27
Kontakthemmungen 15
mangelnde soziale Kompetenz 28
Isolation 5
Unselbständigkeit 5176Auffälligkeiten im Sprechverhalten
verzögerte Sprachentwicklung 9
übermäßiges Reden 7
Stottern 0
Sprachverweigerung 016Auffälligkeiten im sexuellen Bereich
Opfer sexueller Gewalt, sexuelle Ausbeutung 1
sonst. Auffälligkeiten im sexullen Bereich 5
Probleme durch sexuelle Orientierung 17gesamt199
Rangplatz 4: Störungen im Körperbereich
Absolute ZahlenPsychosomatische Probleme
Enuresis 8
Magen-Darm/Bauchweh 3
Enkopresis 5
Adipositas 4
Schlafstörungen 3
Kopfschmerzen 3
Asthma/Atmung 1
Hautkrankheiten/Neurodermitis 1
Ess-Störungen 2
Anorexia 131Sonstige Auffälligkeiten im Körperbereich
Auffälligkeiten in der Fein-/Grobmotorik 8
Nägelkauen, Daumenlutschen, Schaukeln 2
erhöhte Anfälligkeiten für Krankheiten 2
Auffälligkeiten im Bewegungsablauf,
Koordinationsschwierigkeiten 719Somatopsychologische Probleme
Probleme mit Körpergröße 3
Sinnesbehinderung 1
Körperbehinderung 2
hirnorganische Anfallsleiden 1
chr. organische Krankheiten 29Störungen durch psychotrope Substanzen
Alkoholmissbrauch/-abhängigkeit 2
Drogenmissbrauch/-abhängigkeit 24gesamt63
2 d Beratungsfelder
Ein Teil der Eltern suchte Hilfen in folgenden Problembereichen
AnzahlErziehungsfragen 251Besuchsrecht35Schullaufbahnfragen11Sorgerecht8Prüfung des Entwicklungsstandes7familienrechtliche Fragen8Prüfung der Hochbegabung8Rest2gesamt328
Typische Belastungssituationen (Mehrfachnennung)
AnzahlTrennung und Scheidung der Eltern152Pubertätsproblematik65eskalierendes Streitverhalten51verwöhnendes Erziehungsverhalten der Eltern47Partnerschaftskonflikt/Beziehungsprobleme44persönliche Probleme eines Elternteils/psych. Störung34eingeschränkte Kommunikation/ Konfliktvermeidung29Schläge/Ohrfeige als Erziehungsmittel26spezifische Probleme der Auswanderung/Umsiedlung15Krankheit und Tod einer Bezugsperson11ausgeprägte defizitäre Lebensumstände 10familiäre Krisen: Geburt, Einschulung etc.9Kindesmisshandlung/Gewalt5vernachlässigendes Erziehungsverhalten3Probleme der Rollenverteilung2ungewollte Schwangerschaftgesamt503
2 e Formen der Beratung
Offene Angebote (ohne Voranmeldung)
Anzahl der NutzerOffene Sprechstunde124Telefonische Fachberatung38E-Mail-Beratung8
Im Jahr 2006 wurde die Offene Sprechstunde, die montags in der Zeit von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr angeboten wird, wieder rege wahrgenommen. Die telefonische Fachberatung wurde von 38 Anrufern genutzt. Die E-Mail-Beratung nutzten 8 Bürgerinnen und Bürger.
Terminierte Angebote (mit Voranmeldung)
AnzahlEinzelsitzung mit der Mutter 444Einzelsitzung mit dem Vater 52Einzelsitzung mit dem Kind/Jugendlichen 178Familiensitzungen 136Elterngespräche 240Teilfamilien (Mutter/Kind) 260Teilfamilien (Vater/Kind) 33Erziehungsberechtigte mit anderen 25Sitzungen mit anderen Erziehungsberechtigten 8Gruppensitzungen Erw./Kinder (Triple-P/Mototh.) 406Kontakte mit anderen Beratern/Therapeuten 8Kontakte mit dem Städt. Sozialdienst 24Kontakte mit Behörden und Institutionen 32Helferkonferenzen nach § 36 KJHG 10Helferkonferenzen (mit/ohne Eltern) 7Telefonberatung 163Terminausfall (mit/ohne Benachrichtigung) 267
Einzelfallbezogene Leistungen
FachstundenAnamnese/Abklärung/Exploration 420,50Beratung zu Erziehungsfragen 2283,75Krisenintervention 35,00Verhaltensbeobachtung von Kindern 35,00Testuntersuchung von Kindern 44,00Mototherapie 752,00Therapie für Familien oder Kinder 87,50Betreuter Umgang 104,00Stellungnahme/Gutachten 18,00Hilfeplan 37,50Intervention im sozialen Umfeld 1,75Triple-P 162,75Gesamt3982,25
3. Arbeitsberichte
Kindergruppen in der Erziehungsberatung
Kindergruppenarbeit ist ein wesentlicher Bestandteil in der Arbeit mit
Familien innerhalb von Erziehungsberatung. Je nach Problemlage können verschiedene Formen der Kindergruppenarbeit zum Einsatz kommen. So im Rahmen von Trennungs- und Scheidungsberatungen störungsspezifische Gruppenangebote zur Unterstützung der Kinder. Gruppenangebote für
Kinder mit Auffälligkeiten im Sozialverhalten oder bei Konzentrations- und Aufmerksamkeitsproblemen im Sinne eines Selbststeuerungstrainings sind weitere Möglichkeiten.
Kindertherapeutische Gruppen auf mototherapeutisch/psychomotorischer Grundlage werden seit vielen Jahren in unserer Beratungsstelle angeboten. Im Gegensatz zu störungsspezifischen Gruppen nehmen Kinder mit sehr unterschiedlichen Problemen daran teil. Die Schwierigkeiten der Kinder, die an den Gruppen teilnehmen, sind breit gefächert und können im emotionalen Erleben z.B. in allgemeinen oder spezifischen Ängsten, im sozialen Verhalten oder in allgemeinen Entwicklungsverzögerungen begründet sein.
Die Mototherapie ist eine allgemeine Entwicklungsförderung und setzt an den Stärken der Kinder an. Der ganzheitliche Ansatz stellt das Kind und nicht einzelne Verhaltensweisen in den Mittelpunkt der Betrachtung und seine Handlungen werden als Ausdruck seiner Selbst verstanden. Es geht
in den Gruppenstunden darum, dass das Kind einen Raum vorfindet, in
dem es sich mit seinen Stärken und Schwächen, mit seinen momentanen Empfindungen und seinem damit verbundenen Verhalten uneingeschränkt zeigen und einbringen kann. Das ist eine Voraussetzung, um das Kind in seinem individuellen Erleben verstehen und um Verhaltensalternativen
anbieten und deutlich machen zu können.
In den Gruppen treffen sich maximal vier Kinder regelmäßig einmal die Woche für eine Stunde. Die Gruppengröße ist klein gehalten, um ein kindzentriertes individuelles Vorgehen möglich zu machen. Die Indikation für eine Gruppentherapie kann aus unterschiedlichen Gründen erfolgen. Es kann z.B. im Beratungskontext deutlich werden, dass neben der Elternberatung eine Unterstützung des Kindes notwendig wird. damit einerseits die Eltern entlastet und in ihrem Erziehungsverhalten unterstützt werden und andererseits das Kind notwendige Entwicklungsschritte im geschützten Rahmen nachholen kann. Die Gruppe bietet ihm die Möglichkeit durch handlungsbezogene Aktivitäten neue Erfahrungen zu machen und damit seine Selbstwirksamkeitskräfte zu stärken. Die Bewegung und das Spiel stellen dabei ein wirksames und geeignetes Medium dar. Über die Wertschätzung, die dem Kind entgegengebracht wird, können die Eltern die positiven Eigenschaften ihres Kindes, die häufig durch Negativerlebnisse überschattet sind, neu entdecken.
Zum anderen kann die Kindergruppenarbeit als ein niedrigschwelliges Angebot gesehen werden, durch das häufig auch die Eltern erreicht werden, die zunächst möglicherweise in einer reinen Beratungssituation überfordert wären. Im Laufe der Zeit gewinnen sie über ihr Kind Vertrauen in die Arbeit, und es entwickelt sich eine kontinuierliche, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern.
Aber auch Lehrer sehen im Schulalltag die Not mancher Kinder und raten den Eltern, sich an die Erziehungsberatung zu wenden. So erging es auch einer Mutter, die auf das Verhalten ihres Kindes in der Schule angesprochen wurde. T. ist ein sehr intelligentes Kind mit guten Schulzeugnissen. In der Schule hatte er keinen Kontakt zu Gleichaltrigen und störte den Unterricht durch Zwischenrufen. Gleichzeitig bestanden motorische Auffälligkeiten und er vermied jegliche Spiele, die bewegungsorientiert sind und auf die viele Kinder in der Schule, in den Pausen und in der Freizeit zugreifen.
In dem Erstgespräch mit der Mutter wurde deutlich, dass erhebliche familiäre Probleme durch Arbeitslosigkeit, Migration und Eheprobleme im Hintergrund der kindlichen Auffälligkeiten standen. T. wurde stark in die Auseinandersetzungen seiner Eltern einbezogen. Bereits im Kindergarten war er isoliert und hatte keine Freunde. In den Gesprächen wurde deutlich, dass neben einer Beratung der Eltern ein Angebot für das Kind sinnvoll wäre, um ihm die Möglichkeit zu geben, Erfahrungen im Umgang mit anderen Kindern zu machen und sein von der Umwelt als schwierig erlebtes Verhalten korrigieren zu können. Im Mittelpunkt unserer Bemühungen stand in erster Linie, T. aus seiner Isolation herauszuführen und ihm alternative Handlungsstrategien für sein störendes Verhalten anzubieten. Begleitend dazu fanden Gespräche mit der Mutter statt, in denen es darum ging, sie einfühlend in ihrer belasteten Situation zu verstehen und sie bei anstehenden Entscheidungen zu begleiten. Die erforderliche Mitarbeit des Vaters konnte leider nicht umgesetzt werden.
In den Gruppenstunden zeigte T. zunächst ein eher distanzloses, teilweise respektloses Verhalten gegenüber der Therapeutin wie auch gegenüber den anderen Kindern. Er versuchte die anderen Kindern zu Rangeleien anzustiften und war häufig in Streitereien verwickelt. Durch Zwischenrufe und sprachliche Verbesserungen wurde ihm nur wenig Sympathie entgegengebracht. Regel- und Grenzüberschreitungen waren an der Tagesordnung. Ein positiver Kontakt war kaum herzustellen, was sich in der Begrüßung und Verabschiedung zeigte sowie bei Fragen nach seinem persönlichen Befinden. Spiele, auf die sich die Gruppe einigte, vermied er und kommentierte sie lediglich. Zum Beispiel erzählte er beim Dartspiel den anderen Kindern, dass er zu Hause ein elektronisches Spiel habe, beteiligte sich aber in der Gruppensituation nicht. Stattdessen störte er die anderen Kinder und kommentierte deren Erfolge und Misserfolge. Trotz allem freute er sich sehr auf die wöchentliche Gruppenstunde.
Im Laufe der Zeit machte T. durch die positive Zuwendung ihm gegenüber die Erfahrung, dass er ein wichtiges und ernst zu nehmendes Gruppenmitglied ist. Es zeigte sich, dass er unter extremen Versagensängsten besonders im Handlungsbereich litt und aus dem Grunde die meisten Spiele verweigerte. Sein größtes Kapital war seine intellektuelle Überlegenheit, auf
die er sich in kritischen Situationen sofort zurückzog. Durch beständiges Einbeziehen in motorische Aktivitäten, bei gleichzeitiger Annahme seiner Abwehrhaltung, lernte er sich mehr zu öffnen und sich zu beteiligen. Er machte die Erfahrung eines lustvollen und spielerischen Umgangs mit den Kindern, die ihm dazu verhalf, seine Versagensängste abzubauen.
Zunehmend war er in der Lage, an vereinbarten Spielen bis zum Schluss teilzunehmen und Frustrationen auszuhalten.
Durch die Kooperationsbereitschaft der Lehrerin konnten gemeinsame Unterstützungsmöglichkeiten für T. innerhalb der Schule abgesprochen werden. Im Gespräch mit der Lehrerin wurde deutlich, dass sich sein verändertes Verhalten auch in der Schule zeigte. Insgesamt sei er zugänglicher geworden und ließe über schwierige Situationen mit sich reden. Auch sei er besser in den Klassenverband integriert und beteilige sich an Spielen.
Die belastende familiäre Situation besteht nach wie vor, jedoch führte die Teilnahme an der Gruppentherapie zu einer allgemeinen Beruhigung und Entlastung. Die Sorgen der Mutter in Bezug auf T.s emotionale Entwicklung und die damit verbundenen schulischen Probleme konnten reduziert werden, was zu einer deutlichen familiären Entspannung beitrug. Es ist zu hoffen, dass T. mit den neuen Erfahrungen den anstehenden Wechsel in die weiterführende Schule gut bewerkstelligt und seinen Platz in der Klasse findet.
Prozessorientierte Gruppen stellen im Gegensatz zu Einzeltherapien und Trainings eine besondere Herangehensweise dar. Bestimmte Störungsbilder werden nur in Gruppensituationen deutlich und sind auch dort am ehesten zu bearbeiten. Jedoch ersetzen sie keine Einzeltherapien. Von daher ist zu Beginn einer Maßnahme genau zu überdenken, welche Form der Therapie für das jeweilige Kind als die erfolgsversprechendste und sinnvollste erscheint.
Betreuter Umgang mit spezifischer Zielstellung
Begleiteter Umgang bietet einem bisher aus dem Leben des Kindes ausgegrenzten Elternteil die Chance, eine neue Beziehung zu dem Kind zu knüpfen. Häufig sind dem Begleiteten Umgang (BU) lange Kontaktunterbrechungen und hocheskalierte Streitigkeiten zwischen den Eltern vorausgegangen.
Der vor Gericht vereinbarte oder angeordnete BU stellt einen Kompromiss dar zwischen dem Recht des Kindes auf Kontakt zu seinem nicht versorgenden Elternteil und den wie auch immer gearteten Bedenken des versorgenden Elterteils gegenüber diesem Ansinnen. Auch dem besonderen Schutzbedürfnis eines Kindes im Kontakt zu dem Elternteil wird durch diese Form Rechnung getragen.
Die Gestaltung des Betreuten Umgangs erfordert einen hohen zeitlichen und personellen Aufwand, deshalb können in unserer Einrichtung maximal 5 BU nebeneinander durchgeführt werden.
Zunächst einmal sind mit beiden Elternteilen Vorgespräche zu führen, um ihre Mitwirkungsbereitschaft zu wecken und ein, die Rechte und Pflichten aller Beteiligten festlegenden, Kooperationsvertrag abzuschließen. Die größte Hürde ist dabei, die Einsicht und Motivation der Eltern für gemeinsame Beratungsgespräche zu wecken. Dieser Schritt ist für beide oft sehr belastend, bietet aber die Möglichkeit, eine gute Elternebene zu erarbeiten, um zukünftig die Umgänge ohne fremde Hilfe und konfliktfrei gestalten zu können.
Zeichnet sich eine Einigung auf die Kooperationsvereinbarung ab, müssen kleine Kinder eine Gewöhnungsphase an die Person durchlaufen, die die Kontakte begleitet. Ältere Kinder müssen ebenfalls eine Möglichkeit erhalten, Umgangsbegleiter/-in kennen und (ein)schätzen zu lernen.
Die eigentlichen Umgänge werden dann in der Einrichtung meist 14-tägig für 1 Stunde durchgeführt und in den Elterngesprächen reflektiert.
Sie sind als Übergangsprozess zu verstehen, der vom Zustand "ohne
Kontakt zu einem Elternteil" überführt in eine Lebenssituation, in dem
das Kind den Kontakt zu beiden Eltern leben und erfahren kann.
Die professionelle Hilfe und Begleitung hierbei orientiert sich an dem Ziel, dass beide Eltern selbständig den unbegleiteten Umgang des Kindes mit Vater und Mutter verantwortlich gestalten können.
Hiervon abweichend haben wir es auch in der Gestaltung von Betreuten Umgängen mit Zielvorstellungen zu tun, die sich entsprechend ihrer Ausgangslage mit Teilzielen bescheiden müssen, um das große Ziel (Kontakt mit beiden Elternteilen im Lebensalltag) für die Zukunft erreichbar erscheinen zu lassen.
Betreuter Umgang mit Familie Zürich (Name geändert):
Die häufig gemachte Erfahrung, dass die Anbahnung des betreuten Umgangs mit sehr intensiver Vorarbeit verbunden ist, bewahrheitete sich auch hier. Kränkungen, Ängste, Vorurteile, zum Teil gezieltes Traktieren, bewirken, dass z.B. auf Anschreiben nicht reagiert wird und/oder Termine mehrfach abgesagt werden (nach dem Motto, vielleicht verliert die durchführende Institution den Mut, die Kraft, das Durchhaltevermögen und der BU kommt nicht zustande).
Anfänglich war unklar, welche Einrichtung diesen BU begleiten sollte. Erst nachdem eine mitbeteiligte Institution eine Schweigepflichtentbindung von beiden Eltern erhalten hatte, konnten wir die Grundinformationen erhalten und den BU einleiten.
Beide Eltern hatten sich vor 9 Jahren getrennt, die Scheidung erfolgte 3 Jahre später. Die Kinder (15, 11, 10 Jahr) hatten seit 8 Jahren keinen Kontakt zum Vater. Aufgrund seiner lang andauernden massiven Alkoholproblematik hatte der Vater die Beziehung zu den Kindern abbrechen lassen. Nun versucht er sein Leben wieder in den Griff zu bekommen, wozu auch die erneute Kontaktaufnahme zu den Kindern gehörte.
Das Amtsgericht/Familiengericht ordnete Betreuten Umgang an, der auf 3 Termine beschränkt wurde; alles Weitere sollte von dem Ergebnis dieser Termine abhängig gemacht werden. Bei der Befragung vor Gericht äußerte das älteste Kind den Wunsch, den Vater sehen zu wollen; die beiden jüngeren gaben an, dass es ihnen egal sei.
In den getrennt geführten Vorgesprächen wurden folgende Erwartungen und Vorstellungen geäußert:
Die Kindsmutter wollte aufgrund der Vorerfahrung mit dem Kindsvater - auf die sie hier nicht näher eingehen wollte -, dass die Treffen der Kinder mit dem Vater nur in Begleitung von Dritten stattfinden dürfen und dies auch nach Beendigung des Betreuten Umganges, falls die Kinder weiterhin den Vater sehen wollten. Den Kindsvater wolle sie nicht sehen, und auch keinen begleitenden Gespräche mit ihm führen.
Frau Zürich wirkte sehr distanziert, aufs Notwendigste bedacht, ambivalent gegenüber dem BU eingestellt. Die Vorerfahrung mit dem Kindsvater schienen in einem "abschließenden" Bild von Kindvater komprimiert zu sein, das den Kindern wahrscheinlich auch vorgelebt wurde.
Nachdem der Kindsvater von der Ehe, der Trennung und seinem Alkoholproblem erzählt hatte, vermittelte er eindringlich den Wunsch, wieder Kontakt zu seinen Kindern haben zu wollen. Mit dem BU sei er einverstanden und sehe diesen auch als Chance. Falls die Kinder nach den Treffen in der Erziehungsberatung keine weiteren Kontakte mehr haben wollten, würde er dies akzeptieren.
Herr Zürich machte den Eindruck, dass er realistisch an den BU herangehen könne. Nur das älteste Kind und der Kindsvater hatten eine mit Erinnerung gefüllte Beziehung aufbauen können, die Beziehungen zu den beiden jüngeren Kindern sind eher von Erzählungen überlagert.
Die Geschwister wünschten sich, dass sie in den drei Treffen zusammen mit dem Vater spielen können. Sie wählten Tischtennis, Kicker und Scrabble.
Entsprechend der Angaben vor Gericht war das älteste Kind am interessiertesten und neugierig auf die Zusammentreffen mit dem Vater. Die beiden jüngeren wirkten vorsichtig, schüchtern, ambivalent bezüglich dem BU.
Die Umgangsbegleiter erarbeiten nach diesen Gesprächen folgende Ziele:
Für alle beteiligten Familienmitglieder sollte eine respektvolle, entspannte "Basiserfahrung" ermöglicht werden.
Eine sensible Begleitung aller Familienmitglieder ist zu gewährleisten, die Spontaneität, Kontaktaufnahme und angemessenes Klären zum richtigen Zeitpunkt ermöglicht.
In irgendeiner Form sollte eine über den BU hinausgehender Kontakt zwischen den Kindern und dem Kindsvater ermöglicht werden, zumindest die Chance hierfür.
Dem Wunsch der Kinder entsprechend wurden die Kontaktzeiten durch gemeinsame Spiele mit dem Vater gestaltet.
Neben der anwesenden und auf Regeleinhaltung bedachten Umgangsbegleitung ermöglichte diese Form den Beteiligten Sicherheit. Darüber hinaus erleichtert die Spielsituation eine Reduzierung von Anspannung, Spontaneität, dezente Beobachtungsmöglichkeiten und auch "inneres Zurücktreten".
Dem ältesten Kind fiel es am leichtesten, in direkte Kommunikation mit dem Vater zu treten, bis hin zur Frage "Was damals gewesen war, warum er sich nicht gemeldet habe?".
In seiner Antwort vermittelte der Vater, dass dieses Verhalten nicht in Ordnung gewesen ist, er benannte sein damalige Alkoholproblem und die Hoffnung, dass trotz alledem wieder ein Kontakt zu seinen Kindern möglich sein sollte. Die Kinder unterbrachen das Spiel und hörten interessiert der Antwort des Vaters zu. Es kam keine Nachfrage. Form und Inhalt der Antwort schien den Kindern zu diesem Zeitpunkt ausreichend zu sein, denn ein unkomplizierter Übergang ins Spielen war möglich.
Zum dritten Termin brachte der Vater ein Geschenk für seine Kinder mit, die Mutter war damit einverstanden.
In den getrennt geführten Auswertungsgesprächen wurde erarbeitet, wie es weiter gehen sollte.
Die Mutter war mit einem weiteren Kontakt mit dem Vater unter zwei Bedingungen einverstanden
Wenn die Kinder dies wollten.
Eine vertraute Person sollte bei den zukünftigen Treffen dabei sein. Eine Schwester mit ihrem Ehemann wären hierfür bereit.
Der Vater vermittelte, dass er die Entscheidung der Kinder akzeptieren werde. Unabhängig davon möchte er den Kindern Geburtstagsgeschenke zukommen lassen und ihnen auch seine Handynummer mitteilen, damit sie ihn bei Bedarf anrufen könnten.
Die Kinder hatten sich entschieden, dass sie keine weiteren Kontakte mit dem Vater wollten, auch nicht telefonisch; mit den Geburtstagsgeschenken sind sie einverstanden.
Der Ablauf und die Gestaltung dieses Betreuten Umgangs verdeutlicht, dass es gelungen war, den bei allen Beteiligten durch die Vorerfahrung bestehenden "Bildern" zumindest ein etwas anders aussehendes "neues Bild" hinzuzufügen. Über die Geschenkvereinbarung besteht ein neuer Minimalkontakt, den die Kinder über das Angebot der Mutter (Begleitung durch Verwandte) intensivieren können.
IX. Bereich Familienbildung
1. Leistungen des Bereichs Familienbildung
Familienbildungsarbeit ist ein präventives Angebot und hat seine Verankerung im § 16 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes.
In Familienbildungsarbeit fließen die Elemente von Bildung, Beratung, Familien-Gruppenarbeit, Stadtteilarbeit und Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ein.
Die Angebote werden lebensphasen- und lebenslagenorientiert angeboten mit der Zielsetzung, breite Bevölkerungsschichten zu erreichen. Familien sollen durch die Familienbildungsangebote auch Unterstützung und Begleitung in besonderen Lebenssituationen und belasteten Lebenslagen erhalten.
Im Familienzentrum der Wissenschaftsstadt Darmstadt werden die Kurse und Veranstaltungen in 8 Fachbereichen unterbreitet:
Rund um die Geburt/Das erste Lebensjahr
Mit Kindern leben
Familie und Gesellschaft - Pädagogik und Psychologie
Kreatives Gestalten/Ökologie
Ernährung und Haushaltsführung
Gesundheit, Bewegung und Entspannung
Väter
Fortbildungsangebote für Fachkräfte
Fortbildungsangebote für Tagespflegepersonen
Kurstermine finden vormittags, nachmittags, abends und am Wochenende statt, so dass Familien nach ihrem unterschiedlichen Zeitbedürfnissen Angebote aufsuchen können. Die Angebote werden in der Hauptstelle Frankfurter Str. 71, den Außenstellen Wixhausen, Arheilgen, Kranichstein und Eberstadt, z.B. aber auch in Schulen, Kitas, im Schwimmbad und in der Natur durchgeführt.
2. Statistikerhebung 2006
Im Bereich Familienbildung waren im Jahr 2006 insgesamt 12.942 Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer zu verzeichnen. Hiervon waren 7.030 weiblich, 903 männlich und 5.009 Kinder. Damit sind die Besuchszahlen im Jahr 2006 im Vergleich zum Vorjahr ungefähr gleich geblieben.
Im Jahr 2006 war wieder ein Anstieg zu verzeichnen bei Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die eine Ermäßigung aufgrund ihrer Lebenssituation in Anspruch genommen haben. Ermäßigung erhielten 146 Schüler, 3 Studentinnen/Studenten, 2 Senioren, 74 Teilnehmende die einen Behindertenausweis vorgelegt haben, 26 Teilnehmende, die im Wohngeldbezug waren,
6 Arbeitslosengeld I-Empfänger und 191 Arbeitslosengeld II-Empfänger.
Es fanden insgesamt 963 Kurse und Veranstaltungen im Bereich Familienbildung statt mit 8.123,5 Kursstunden á 45 Minuten.
Die Kurse und Veranstaltungen wurden wieder teilnehmergerecht vormittags, nachmittags, abends und am Wochenende durchgeführt. Vormittags fanden 489 Kurse und Veranstaltungen statt, nachmittags 116, 223 abends und 135 am Wochenende.
Die Verteilung der Kurse und Veranstaltungen auf die einzelnen Örtlichkeiten ergeben folgendes Bild:
Frankfurter Straße 401 Kurse und Veranstaltungen
Außenstelle Wixhausen 119 Kurse und Veranstaltungen
Außenstelle Arheilgen 114 Kurse und Veranstaltungen
Außenstelle Kranichstein 103 Kurse und Veranstaltungen
Außenstelle Eberstadt 113 Kurse und Veranstaltungen
Natur 50 Kurse und Veranstaltungen
sonstige Kursorte 63 Kurse und Veranstaltungen
Damit wurden die Kurse wieder sowohl stadtteilorientiert als auch dem Zeitbedürfnis von Familien entsprechend angeboten.
3. Arbeitsberichte
Babymassage für Väter
Beobachtungen, die im Rahmen des Kursangebotes Rückbildung und Babymassage während der Babymassage der Väter gemacht wurden, sind jetzt durch internationale Studien bestätigt worden.
Auf dem internationalen und interdisziplinären Symposium Anfang Dezember 2006 in München anlässlich der Verleihung des Arnold-Lucius-Gesell-Preises 2006 stellte Frau PhD Maria Hermandez-Reif, University of Alabama, in einem Vortrag die Effekte von Berührung und Massage auf Kinder und Eltern vor. Die meisten beobachtenden Studien wurden am Touch Research Institute, Universität Miami, Florida durchgeführt. Neben Auswirkungen von Berührungstherapien und Massagen auf Frühgeborene und gesunde Säuglinge wurden auch die Auswirkungen des Berührens bzw. des Massierens auf die Mütter und Väter betrachtet. Besondere Hervorhebung erfuhren die Ergebnisse bezogen auf die Vater-Kind-Beziehung.
Die Babymassage ermöglicht es, durch Begreifen das Baby besser kennenzulernen. Besonders für Väter bietet sich eine sehr gute Möglichkeit, einen intensiven Kontakt zu ihrem Kind aufzubauen. Über die Massage lernt der Vater den sicheren Umgang mit dem Baby und baut so eine intensive Beziehung auf. Er lernt das Kind angemessen zu berühren, dies bietet z.B. einen Schutz vor Misshandlung. Er kommuniziert über den Körperkontakt mit dem Baby und erhält darüber eine Selbststärkung als Vater. Es wurde festgestellt, dass sich der Zeitraum, den der Vater mit dem Kind verbringt, vergrößert.
Im Rahmen des Kursangebotes erhalten die Väter über die Massage eine praktische Unterstützung und Handlungsweisung, wie sie sich ihrem Kind zuwenden können. Darüber hinaus unterstützen sich die Väter gegenseitig beim Erlernen der Technik und orientieren sich aneinander. Dies stärkt wiederum das Selbstwertgefühl als Vater und wirkt sich positiv auf die Vater-Kind-Bindung aus.
Bildung von Anfang an
Teilnahme am Modellprojekt Hessischer Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder von 0 - 10 Jahren
Das Familienzentrum der Wissenschaftsstadt Darmstadt ist Partner des Tandems Evangelische Kindertagesstätte Kinderhaus Sonnenblume und der Wilhelm-Busch-Schule. Gemeinsam beteiligen sich die drei Einrichtungen an der Erprobungsphase des Hessischen Bildungs- und Erziehungsplans für Kinder von 0 - 10 Jahren.
Als Erprobungszeitraum galt das Kindergartenjahr 2005/2006. Die Zusammenarbeit begann im Sommer 2005. Einführende Informationen sind im Jahresbericht 2005 nachzulesen.
Die offizielle Auftaktveranstaltung unter Leitung von Prof. Dr.Dr.Dr. Fthenakis fand am 18. Januar 2006 statt. Die erzielten Ergebnisse werden hier im Überblick dargestellt:
Ablauf einer Übergangsgestaltung von der Kindertagesstätte zur Grundschule mit dem Schwerpunkt Elternarbeit, unterstützt durch das Familienzentrum.
Beim Übergang von der Kindertagesstätte zur Grundschule ergeben sich Veränderungen für alle Betroffenen und Beteiligten - nicht nur für das Kind!
Wichtig bei der Entwicklung des Projektes war deshalb der Einbezug aller Beteiligten: Eltern, Kinder, Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer und das Familienzentrum. Nach den Vorüberlegungen wurden folgende Elemente festgelegt und entwickelt:
Für die Kinder:
Arbeit in einer altershomogenen Projektgruppe, die sich ganzjährig einmal pro Woche im Kindergarten trifft, um in Form von kleinen Lernwerkstätten mit 7 - 8 Kindern ausgewählte Themen des Bildungsplans zu erarbeiten.
Erweiterung der Alltagskompetenzen durch Erkundung des Stadtteils (Schule, Geschäfte, Behörden, Bücherei, Verkehr).
Die Vorstellungen der Kinder über die Schule werden thematisiert und im Rahmen eines Elternnachmittags bearbeitet.
Die Kinder und Erzieher besuchen die 1. Klasse der Grundschule.
Die zukünftigen Lehrerinnen der 1. Klassen der Wilhelm-Busch-Schule hospitieren in der Projektgruppe der zukünftigen Schulkinder.
Für die Eltern:
Auftaktelternabend mit allen Beteiligten aus Kita, Schule und Familien-zentrum für Eltern der zukünftigen Schulkinder mit Informationen zum
Hessischen Bildungs- und Erziehungsplan und der Teilnahme am Modellprojekt.
Elternnachmittag mit Referentin des Familienzentrums zum Thema "Wir werden eingeschult- Stolpersteine aus dem Weg räumen"- Haltung, Erwartungen, Wünsche, Ängste und Befürchtungen der Eltern zum Thema Schule.
Individuelle Gespräche mit den Erzieherinnen über die Entwicklung ihres Kindes.
Fragebogenaktion nach den ersten Schulwochen zur Zufriedenheit über die Begleitung während der Übergangsphase durch Kita, Schule und Familienzentrum.
Für die Fachkräfte
Hospitationen von Lehrerinnen in der Kita, Gedankenaustausch über die Kinder.
Hospitationen von Erzieherinnen in der Schule
Fachlicher Austausch und gemeinsame Teilnahme an den Fortbildungen zum Bildungsplan
Wie geht die Zusammenarbeit nach Ende des Modellprojektes weiter?
Planungskonzept für das Kindergartenjahr 2006/2007
Informationsabend für die Eltern, die ihre Kinder zur Schule angemeldet haben, unter Beteiligung von Kindertagesstätte, Grundschule und Familienzentrum
Projekttage für die angehenden Schulkinder in Form von Lernwerkstätten durch das Kinderhaus
Die Erzieherinnen und Kinder besuchen die 1. Grundschulklasse
Die Lehrerinnen der zukünftigen 1. Klasse hospitieren in den Lernwerkstätten der künftigen Schulkinder
Elternabend zum Thema "Unser Kind wird eingeschult" im Familienzentrum
Eltern-Kind-Nachmittage zu den Themen "soziale Kompetenz", "kommunikative Kompetenz" und "emotionale Kompetenz" im Kinderhaus mit Referentinnen des Familienzentrums
Individuelle Elterngespräche über die Entwicklung des Kindes mit den Erzieherinnen
Gruppenübergreifende Elternabende in der Kindertagesstätte zum Thema Kommunikation. Beispiele kommunikativen Verhaltens der Kinder in der Kita. Vorstellung des Gordon-Kommunikationstraining für Familien durch das Familienzentrum
Teilnahme am Allgemeinen Informationsabend der Grundschulen und Kindertagesstätten des Stadtteils Darmstadt-Arheilgen. Das Familienzentrum ist mit einem Informationsstand vertreten
Bei Verhaltensauffälligkeiten eines Kindes wird schon im Vorfeld um eine Fallbesprechung mit Vertretern von Kita, Schule und Familienzentrum/Bereich Erziehungsberatung gebeten
Kinderbetreuung in Tagespflege
Das Thema Kinderbetreuung in Tagespflege erhielt in den letzten Jahren auf landespolitischer Ebene einen hohen Stellenwert. Vom Gesetzgeber wurden im Jahr 2005 durch das Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG) und das Kinder- und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz (KICK) die Kinderbetreuung in Kindertageseinrichtungen sowie in Tagespflege gleichgestellt. Parallel dazu wurden Qualitätsanforderungen formuliert, um den Aspekten Förderung und Bildung in der Betreuung Rechnung zu tragen. Dies korrespondiert mit den Inhalten des Hessischen Bildungs- und Erziehungsplans für Kinder von
0 - 10 Jahren, der fordert, Kinder frühzeitig und nachhaltig individuell zu fördern.
Entsprechend verändert haben sich auch die Erwartungen der Eltern, die in der Tagespflege heute weit mehr als eine flexible und familienahe Betreuung sehen.
Was bedeuten all diese Veränderungen nun für den Betreuungsalltag von Tagespflegepersonen?
Betreuen Tageseltern gegen Entgelt an mehr als 15 Wochenstunden länger als 3 Monate Kinder außerhalb der elterlichen Wohnung, so brauchen sie jetzt eine Erlaubnis des Jugendamtes. Diese Erlaubnis wird für den Zeitraum von 5 Jahren und für die Betreuung von maximal 5 Kindern erteilt. Voraussetzung hierfür ist u.a. der Nachweis von Qualifizierung. Diese Qualifizierung bietet in Darmstadt das Familienzentrum - Familienbildung an. Begonnen wurde damit bereits im Jahr 2000 mit einer Reihe thematischer Veranstaltungen für Tagespflegepersonen. Dies war das Ergebnis einer
Kooperation mit der Tageselternvermittlung Merck und der Tageseltern
Tageskinder Vermittlung, die in den 90er Jahren anlief.
Die Reihe wurde im Halbjahresprogramm des Familienzentrums - Familienbildung etabliert, die Teilnahme daran erfolgte auf freiwilliger Basis und war gebührenpflichtig.
Auf diesem Erfahrungshintergrund war das Familienzentrum auf das neue Gesetz gut vorbereitet und richtete eigens dafür einen neuen Fachbereich ein. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung konnte bereits im Herbst 2005 das Modell der künftigen 3-gliedrigen Tageselternqualifizierung vorgestellt werden.
Deren Aufbau sieht wie folgt aus:
Grundqualifizierung
Sie umfasst 45 Unterrichtseinheiten und ist als offenes Baukastensystem mit Einzelveranstaltungen konzipiert. Somit ist gewährleistet, dass neue Tagespflegepersonen jederzeit einsteigen können.
Themen sind z.B.: Kindliche Entwicklung, spielerische Förderung, Säuglingspflege, Haushaltsmanagement, Zusammenarbeit mit den Eltern, Eingewöhnung, Umgang mit Konflikten, musische und kreative Anregungen.
Aufbauqualifizierung
Sie umfasst 20 Unterrichtseinheiten und wird in einer festen Gruppe absolviert. Die Teilnehmerinnen entscheiden sich zwischen verschiedenen thematischen Angeboten und haben die Gelegenheit, ein Thema aus der Grundqualifizierung zu vertiefen.
Themen sind z.B.: Miteinander reden - Kommunikation und Gesprächsführung in der Tagespflege, Vertiefung von Entwicklungsthemen - auf dem neusten Stand sein, das Marte Meo Modell - Kommunikation mit Kleinkindern und die Förderung ihrer Entwicklung.
Die Seminartermine finden in größeren Intervallen statt, so dass die Inhalte in den Betreuungsalltag einfließen und die Erfahrungen damit in der Gruppe ausgewertet werden können.
Praxisreflexion
In einer festen Kleingruppe bietet sie Tagespflegepersonen über 15 Unterrichtsstunden unter fachlicher Anleitung Raum Fragen, Erfahrungen und Probleme aus der Praxis zu reflektieren. Im gegenseitigen Austausch können Informationen ausgetauscht, neue Sichtweisen entwickelt und die Kompetenzen für den Betreuungsalltag gestärkt werden.
Die zum Teil sehr heterogene Zusammensetzung der Gruppen stellt große Anforderungen an die Kursleitungen. Neben einer hohen Fachkompetenz verfügen alle Referentinnen über langjährige Erfahrungen in der Erwachsenenbildung.
Zur Dokumentation ihrer Seminarbesuche wird für jede Tagespflegeperson im Familienzentrum ein individuelles Qualifizierungsbuch angelegt. Bis Ende 2006 waren es bereits 50 Exemplare. Darmstädter Tageseltern, die schon seit Jahren an Qualifizierungskursen teilgenommen haben erhielten den Bonus, dass diese rückwirkend anerkannt werden. Auch in Sachen Kursgebühr gab es 2006 eine gute Nachricht: Die beim Land Hessen beantragten Mittel aus der Offensive für Kinderbetreuung wurde bewilligt, so dass die Kursbesuche kostenfrei waren. Dies wird auch für das Jahr 2007 wieder angestrebt.
Durch die zügige Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben haben in Darmstadt inzwischen zahlreiche Tagespflegepersonen die Grundqualifizierung absolviert. Für Frühjahr 2007 ist daher die Vergabe von Zertifikaten in Rahmen einer kleinen Feierstunde geplant.
Der bewährte Kreis der Kooperationspartner erweiterte sich um eine Kollegin aus dem Amt für Familie, Kinderbetreuung und Sport, die die Erlaubnis für Tagespflegepersonen erteilt.
X. Schnittmenge/konzeptionelle Arbeit
Im Jahr 2006 fand wieder eine intensive Zusammenarbeit zwischen den Bereichen Erziehungsberatung und Familienbildung statt mit der Zielsetzung, Synergien in der Arbeit zu erzielen.
Zu nennen sind z.B.
der Vortrag im März 2006 mit Frau Donata Elschenbroich Im Frühlicht - Die frühe Kindheit als Bildungszeit,
Triple-P-Kurse,
Weltkindertag,
Öffentlichkeitsarbeit,
thematische Elternabende.
Auch wurde nach zuvoriger Absprache mit dem Frauenbüro/familien-willkommen.de eine Kinder- und Jugendpsychotherapeutenliste erstellt. In der Arbeit mit Familien konnte insbesondere im Bereich Erziehungsberatung festgestellt werden, dass Familien nur schwer gezielte Informationen zu kinder- und jugendtherapeutischen Praxen finden. Um diese Bedarfslücke zu schließen, wurde vom Familienzentrum in Absprache mit pro familia und Wildwasser ein Fragebogen entwickelt und niedergelassenen Therapeutinnen und Therapeuten zugesandt. Der Rücklauf war erfreulich hoch, so dass durch das Frauenbüro Einstellung in das Internat auf den Seiten www.familien-willkommen.de erfolgte und diese Informationen jetzt Darmstädter Familien zur Verfügung stehen.
In den Arbeitsgruppen Öffentlichkeitsarbeit, Gruppenarbeit und Frühe Hilfen wurden konkrete Projekte geplant und umgesetzt. Beispielhaft soll die Babysprechstunde in diesem Jahresbericht vorgestellt werden.
Neues aus der Schnittmenge - die Babysprechstunde
Immer wieder wurde in der praktischen Arbeit mit Eltern von Kindern im ersten Lebensjahr und durch die Hotline ein Bedarf an weitergehender Beratung deutlich, der durch bereits existierende Arbeitsformen von Familienbildung und Erziehungsberatung nicht beantwortet werden konnte.
Um diesem Bedarf gerecht zu werden, gründete sich Anfang des Jahres eine Arbeitsgruppe aus Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen von Erziehungsberatung und Familienbildung mit dem Ziel der Konzeptentwicklung für ein neues Angebot - der Babysprechstunde.
Bereits im Herbstprogramm des Bereichs Familienbildung konnte das neue Angebot aufgenommen werden. Darüber hinaus wird es mit Flyern beworben werden. Familienbildung und Erziehungsberatung arbeiten hier intensiv zusammen.
Exemplarisch soll nun der Ablauf einer Babysprechstunde beschrieben werden:
Eine Anmeldung zur Beratung erfolgt entweder direkt am Telefon mit Vereinbarung zum persönlichen Gespräch, oder es wird über die Hotline oder bei Kursteilnehmern ein höherer Bedarf deutlich und eine persönliche Beratung wird angeboten.
Es stehen fünf weibliche Mitarbeiterinnen und ein männlicher Mitarbeiter aus den Bereichen Psychologie, Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Kinderkrankenpflege zur Verfügung.
Je nach Themenschwerpunkt sind hier unterschiedliche Fachkompetenzen vorhanden.
Das Beratungsspektrum reicht von Fragen zur neuen Lebensphase, Geburt, Stillen/Ernährung, Schreien, Schlafen, Tagesablauf bis hin zur Bindungsentwicklung, Paarproblematik, Überforderung und Entlastung.
Das Wissen um die Notlage der Eltern, die in der Babysprechstunde anrufen, macht eine schnellstmögliche Reaktion unumgänglich.
Die Erkenntnisse aus der Bindungstheorie, die die Wichtigkeit des ersten Lebensjahres für eine sichere Bindung belegt, untermauern dies von der fachlichen Seite. Eine sichere Bindung in ersten Lebensjahr muss gelingen, da dies die Basis einer gesunden Entwicklung ist.
Dementsprechend erhält der/die Ratsuchende am selben, spätestens jedoch am nächsten Werktag einen Rückruf der zuständigen Beraterin. Hier wird sobald als möglich ein persönlicher Termin vereinbart.
Die Beratung findet in den Räumen der Erziehungsberatung statt und ist für die Klienten kostenfrei.
Das Angebot der Babysprechstunde wurde sofort gut angenommen.
XI. Ausblick auf das Jahr 2007
Im Jahr 2007 werden wieder zwei Halbjahresprogramme vorgelegt werden für den Bereich Familienbildung, in dem die Kurse und Veranstaltungen und Seminare angeboten werden.
Die Fortsetzung der Arbeit unter besonderer Berücksichtigung des Erziehungs- und Bildungsplans wird in die konkrete Angebotsplanung mit einfließen.
Im Tageselternfortbildungsbereich wird es Weiterentwicklungen geben - die Angebote werden gemäß der neuen gesetzlichen Vorgaben ausgerichtet werden.
Der Väterfachbereich wird hoffentlich wieder eine genauso gute Resonanz erfahren wie im Jahr 2006, so dass auch hier eine inhaltliche Weiterentwicklung der Arbeit stattfinden kann.
Im Bereich Erziehungsberatung wird wieder gemäß der Aufgabenstellung gearbeitet werden mit der Zielsetzung, eine hohe Anzahl von Darmstädterinnen und Darmstädtern mit ihren Familien zu erreichen.
Ziel im Bereich Erziehungsberatung wird es auch sein, die Zusammenarbeit mit Kindertagesstätten, Schulen und anderen sozialen Diensten und Fachstellen den Aufgaben gemäß zu gestalten.
Im Mai 2007 wird es einen Vortrag mit Dr. Karl-Heinz Brisch geben unter dem Titel Der sichere Weg ins Leben - Die Entwicklung der Eltern-Kind-Bindung.
Für Herbst 2007 ist eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Bündnis für Familien zur Thematik Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Qualität von Kinderbetreuung geplant.
XII.
Im Spiegel
der Presse
Jahresbericht 2006
Familienzentrum
SEITE
Seite SEITE 11
Altersgruppen
EINBETTEN MSGraph.Chart.8 \s
âãXYèéêëgh«¬: ; Ñ Ò
^
_
÷2
4
P
Q
r
ï
'();ËÌÓìíøPY¬ÓUì
BCmn¹º4âãçènoóôÿDEÌùðùðùðùðùðùðùðùðùðùðùðùðùðùðùèùÞùèùèùèùèùðùðùÞùèùèùèùèùèùèù×ù×ù×ù×ù×ùèùðùðùðùðùÔÔNHCJOJQJ56CJOJQJ5CJOJQJCJNHOJQJCJOJQJT
TYZ@ A ¡
¢
qr9:ñòóôö÷2
3
ýýöýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýdð¤
TâãYZ: ; @ A ¡
¢
qrýþ9:ÆÇñòóôö÷2
3
4
P
Q
r
É
î
ï
();ÑÒÓìíø'OPY«¬ÓÔä-QpqÓúû5UVWX´µìíîüùöóññññññññññññññññññóÿÿÿôÿÿÿõÿÿÿ_3
4
P
Q
r
É
î
ï
();ÑÒÓìíø'OPY«¬ÓýýýýýýýýýýýýùýýýýýýýýýýýýýýýýTÿÓÔä-QpqÓúû5UVWX´µìíî
Býýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýî
BCmn¹ºçè45lÜüýF^Ããä(Xwx¥ÆÇö÷&XYZ[\%l«¬þÿÌÍ@AüýþÀÁ
}~Ç V « ¬ C!D!##$$%%%%%;&<&Ñ&Ò&V'W'Ë'Ì'A)B)ýýýýýýýýýdBCmn¹ºçè45lÜüýF^Ããä(XûùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùùäXwx¥ÆÇö÷&XYZ[\%l«¬þÿÌÍ@Aüýþýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýööööööö$$ÌÍbc·¸MN/0íîghÞßó ô Ô!Õ!""°"±":%;%È%É%&&³'´'î(ï(5)6)))Ò)Ó)o*p*³*´*Å+È+ø+,,l,m,h-i-Ô.Õ.e/f/w0¼0J1K11133ê3ë3ú4û4Ï5Ð5W6X6 6¡6é6ê677ýõîæÜæÜæÜæÜæÜæÜæÜæÜæÜæÜæÜæÜæÜæÜæÜæÜæÜæÜæÜæÜæÜæÜæõîÓîÓîÓîÓîÓîõîÓîÓîõîÓîÓîÓîÓîÓîÓîÓCJNHOJQJB*CJNHOJQJB*CJOJQJCJOJQJ5CJOJQJNHSþÀÁ
}~Ç V « ¬ C!D!##$$%%%%%øøöööööööööööööööööööööööööö$$%;&<&Ñ&Ò&V'W'Ë'Ì'A)B))***Ã+Å+Ç+È+ø+ù+ú+&,',,,//v0ýýýýýýýýýýýýýýøøðììßìììýýý9dà¤99
ÆS$$B))***Ã+Å+Ç+È+ø+ù+ú+&,',,,//v0w0¼0½022m2ü2ý233é3/4
5555
66ü6Ñ7Ò7999Ü9Ý93;4;5;r;s;x@y@z@{@¿@À@qArA4BPBQBSBTBwBxByBÊCËC~DDEEE¬EE®E{F|FGGÄGÅGýýú÷ôñúúîëèåâßÜÙÖÓÐÍúÊÃÿÿÿ,ûÿÿüÿÿïüÿÿðüÿÿuýÿÿvýÿÿwýÿÿxýÿÿÎþÿÿÿÿÿéÿÿÿêÿÿÿeÿÿÿÓÿÿÿÔÿÿÿOv0w0¼0½022m2ü2ý233é3/4
5555
66ü6Ñ7Ò7999Ü9Ý93;ûûûûûûûîîûûûûûûûûûûûûûûûûûû9dð¤9788^8_8ï8ð8999Ü9;;g;h;¸;¹;F<G<>>?>f?g?±?²?ø?ù?>@?@{@¿@CADA<B=BSBVBWBwB7C8CvCwC¿DÀDEEE¬EE®EuFvFÀFÁFGGSGTGHHpHqHwHxHDIEIKK²MµMçMwNxN"P#P}P~PQQRRHRIR´SµSTTùðùðùðùðùèùðùðùðùðùðùðùðùðùðùèùðùðùèùèùðùðùðùáùèùáùðùðùðùðùðùðùðùðùðùßÜÜÜÜÜÜÜÜNH5CJOJQJ5CJOJQJCJNHOJQJCJOJQJW3;4;5;r;s;x@y@z@{@¿@À@qArA4BPBQBSBTBwBxByBÊCËC~DDEEEûûîûûûûûèèèèèèèèèèèèèèèèèèè979dð¤9E¬EE®E{F|FGGÄGÅGH5HH¬HØHIfIIÃIþIJ6JGJZJqJùùùóíííííàÓÓÓÓÓÓÓÓÓÓÓÓÓÓ
&FcÈÿá
Æh
&FcÆþá
Æhâÿ7Tÿ797ÅGH5HH¬HØHIfIIÃIþIJ6JGJZJqJJ»JßJüJK)K>K?K!M²M´MµMçMèMéMØNÙNPOQO6P7PúPûP¼Q½Q§R¨R+S,S½S¾SoTpTüöðêäÞØÒÌÆÀº´®¨¢~|||||||||||||||||||||||
c
c
c
c
c
c
c
c
c
c
c
c
c
c
c
c
c
c
c
c
c
c 0qJJ»JßJüJK)K>K?K!M²M´MµMçMèMéMØNÙNPOQO6P7PúPûP¼Q½Q§Ròòòòòòòìììçççççççççççççççç$$Èÿ7
&FcÈÿá
Æh§R¨R+S,S½S¾SoTpT U
UU
UYUZU[UoUUUUUUUÀUÑUÒUVúúúúúúúúúúúúúúòòØúúúúúúúò$$FÖÖºÿ¹¸$$¤x$$$TýTþT
UYUUËUÌUÑUóUôUUVVVVVöV÷V³W´W6X7XòXóX-YNYPY}Y~YRZSZG[H[[[$\%\Ù\Ú\!]"]f]g]*^+^__y_z_»_¼_Ñ_Ò_Ô_ò_`í`î`7a8aaaçaèabcccc®c§d(e)e0eQeýûû÷ûýýýýýýýûðèðàÖàÖàÖàÖàÖàÖàÖàÖàÖàÖàÖàððèðÍðÍðÍðÍðÍðÍðèÃè½5OJQJ5CJNHOJQJCJNHOJQJB*CJNHOJQJB*CJOJQJ5CJOJQJCJOJQJ5NH5NHGpT U
UU
UYUZU[UoUUUUUUUÀUÑUÒUV1V2V]V V¡V¾VÔVÕVWZW[WWÁWÂWÞWúWûWX;X<XUXbXcX~X
XX¡XÐXÑXþX)Y*Y,Y-YNYOYPY}Y~YlZmZG\H\â]ã]6_7_Ñ_Ó_Ô_ð_ñ_ò_``RaSaÞabbCbDbbýýýýýýýùù÷ýýýýýýýùù÷ùù÷ùù÷ùù÷ùù÷ùù÷ùù÷ùù÷ùù÷ùù÷ùù÷ýýýôñîëèåâßÜÙÖÓÍ
ýÿÿ^ ýÿÿÌýÿÿÍýÿÿöýÿÿþÿÿþÿÿ½ÿÿÿ¾ÿÿÿâÿÿÿãÿÿÿäÿÿÿ
QV1V2V]V V¡V¾VÔVÕVWZW[WWÁWÂWÞWúWûWX;X<XUXbXcX~X
X÷ݼ÷÷ÝÐ÷÷Ý÷÷Ý÷÷Ýä÷÷Ý÷÷Ý÷÷Ý÷÷$$FÖÖºÿ¹¸$$¤x$
XX¡XÐXÑXþX)Y*Y,Y-YNYOYPY}Y~YlZmZG\H\â]ã]6_7_Ñ_Ó_å,ÝÝådÝÝ娨ØÕÕÕÕÓÓÓÓÓÓÓÓÓÓ$$$$$¤x$$$FÖÖºÿ¹¸Ó_Ô_ð_ñ_ò_``RaSaÞabbCbDbbbàbábâbcc¹cºcòcócýðëëëëëëëëëëëßëßëëëëÓëÓë$
&F_ÿ
Æh$
&F^ÿ
Æh$ÿÿdð¤bbàbábâbcc¹cºcòcóc§d©dìd0e1eQeue²e×eØeéeëeïeóeôefffff.f0f3f7f8füôñîëèâß×ÔÌÉÆÃ¾¹´¯ª¦¡zvqlgb^ùÿÿ
¡ùÿÿ
¤ùÿÿ
¦ùÿÿ
»ùÿÿ¼ùÿÿ
Àùÿÿ
Äùÿÿ
Æùÿÿ
àùÿÿáùÿÿ
åùÿÿ
éùÿÿ
ëùÿÿ
üùÿÿýùÿÿ
"úÿÿ
_úÿÿ
úÿÿ
£úÿÿ
¤úÿÿèúÿÿ+ûÿÿ-ûÿÿáûÿÿ_
âûÿÿüÿÿ_
üÿÿ
¶üÿÿ_ ·üÿÿòüÿÿóüÿÿôüÿÿLýÿÿ^
Mýÿÿ#óc§d©dìd0e1eQeue²e×eØeéeëeïeóeóîîîççáØçpç$$b$$$ñ$C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãá$H¸ÿ$$$$$ÿ$$ÿ$
&F_ÿ
ÆhQeËeÌe×eØef¤fg gh/hh«h/iHiliåij¢jÀjüjk]k~k¤k·kÑkÒkÚkllllSlæl÷l!m7n8no o
oo&o6o7o@oAo\o]olomooo¸o¹oÀoÁoØoÙoçoèop"pËpÌpqqoq÷í÷çâçâçâçâçâçÚâçâçâçâçÚâÚÓâËâÃÓÁÓþ¶¬¶Ó¾ÓÃÓÃÓÃÓÃÓÃÓÃÓÃÓÃÓÃÓÃÓö¬¶¬¶B*CJNHOJQJB*CJOJQJCJ55CJOJQJOJQJhnHCJOJQJ56OJQJOJQJ5OJQJ5CJNHOJQJ5CJOJQJDóeôefffff.f0f3f7f8f»´¬¤¤`|´¬¤¤`C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãá$$b$$$ñ$$ÿ$C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿáÿÿÿÿ8fOfRfVfZf[f~ff
ffffff£f¤f¸f»f¿fÃfÄfÜfßfãfçfèfÿfgg
gggg!g%gúõðëçâÝØÓÏÊÅÀ»·²¨£}xsoje`[
³øÿÿ
·øÿÿ
¹øÿÿ
ÉøÿÿÊøÿÿ
Îøÿÿ
Òøÿÿ
Õøÿÿ
ìøÿÿíøÿÿ
ñøÿÿ
õøÿÿ
øøÿÿ
ùÿÿùÿÿ
ùÿÿ
ùÿÿ
ùÿÿ
0ùÿÿ1ùÿÿ
5ùÿÿ
:ùÿÿ
=ùÿÿ
JùÿÿKùÿÿ
Oùÿÿ
Sùÿÿ
Vùÿÿ
yùÿÿzùÿÿ
~ùÿÿ
ùÿÿ
ùÿÿ
ùÿÿ"8fOfRfVfZf[f~ff
fffføðè褼øðèè`høC$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿáÿÿÿÿC$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãá$$b$$$ñ$$ÿ$fff£f¤f¸f»f¿fÃfÄfÜf÷ïï©¢÷ïï^¢C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿáÿÿÿÿ$ÿ$E$$FZÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãá$$b$$$ñ$
Üfßfãfçfèfÿfgg
gggg!g%g&g:g<g?gCgDg÷ï﫤÷ïï«l¤÷ïï«x¤÷ïï«$ÿ$C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãá$$b$$$ñ$%g&g:g<g?gCgDg\g_gcggghg{g~gggggggg g°g²g¶gºg»gÍgÏgÓg×gØgégìgðgûöñìçãÞÙÔÏËÆÁ¼·³®©¤~ytokfa\
è÷ÿÿ
ë÷ÿÿ
ü÷ÿÿý÷ÿÿ
øÿÿ
øÿÿ
øÿÿ
øÿÿøÿÿ
øÿÿ
"øÿÿ
$øÿÿ
4øÿÿ5øÿÿ
9øÿÿ
>øÿÿ
Aøÿÿ
MøÿÿNøÿÿ
Røÿÿ
Vøÿÿ
Yøÿÿ
løÿÿmøÿÿ
qøÿÿ
uøÿÿ
xøÿÿ
øÿÿøÿÿ
øÿÿ
øÿÿ
øÿÿ
®øÿÿ¯øÿÿ"Dg\g_gcggghg{g~gggggøðèè¤|øðèè`døC$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿáÿÿÿÿC$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãá$$b$$$ñ$$ÿ$gggg g°g²g¶gºg»gÍgÏg÷ïï«l¤÷ïï`t¤÷C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿáÿÿÿÿ$ÿ$C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãá$$b$$$ñ$ÏgÓg×gØgégìgðgôgõghhhh÷÷³t¬¤÷÷³¬¤÷÷$$ñ$$ÿ$C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãá$$b$ðgôgõghhhhh"h%h*h.h/hAhDhHhLhMh_hbhfhjhkhhhhhhh¡h¦hªh«h½hÀhúöñìçâÞÙÔÏÊÆÁ¼·²®©¤~ytojfa\
÷ÿÿ
)÷ÿÿ*÷ÿÿ
.÷ÿÿ
3÷ÿÿ
6÷ÿÿ
G÷ÿÿH÷ÿÿ
L÷ÿÿ
P÷ÿÿ
R÷ÿÿ
i÷ÿÿj÷ÿÿ
n÷ÿÿ
r÷ÿÿ
u÷ÿÿ
÷ÿÿ÷ÿÿ
÷ÿÿ
÷ÿÿ
÷ÿÿ
¥÷ÿÿ¦÷ÿÿ
ª÷ÿÿ
¯÷ÿÿ
²÷ÿÿ
½÷ÿÿ¾÷ÿÿ
Â÷ÿÿ
Æ÷ÿÿ
È÷ÿÿ
ß÷ÿÿà÷ÿÿ
ä÷ÿÿ"hh"h%h*h.h/hAhDhHhLh»`´¬¤¤`x´¬¤¤C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãá$$b$$$ñ$$ÿ$C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿáÿÿÿÿ
LhMh_hbhfhjhkhhhhh»x´¬¤¤`´¬¤¤C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãá$$b$$$ñ$$ÿ$C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿáÿÿÿÿ
hhh¡h¦hªh«h½hÀhÄhÈh»x´¬¤¤`x´¬¤¤C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãá$$b$$$ñ$$ÿ$C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿáÿÿÿÿ
ÀhÄhÈhÉháhähéhíhîhii i
ii$i&i*i.i/i;i>iCiGiHi]iaigikili~ii
iiiiúõñìçâÝÙÔÏÊÅÁ¼·²©¤}ytojea\
JöÿÿKöÿÿ
Oöÿÿ
Söÿÿ
Vöÿÿ
höÿÿiöÿÿ
möÿÿ
söÿÿ
wöÿÿ
öÿÿöÿÿ
öÿÿ
öÿÿ
öÿÿ
¥öÿÿ¦öÿÿ
ªöÿÿ
®öÿÿ
°öÿÿ
ÆöÿÿÇöÿÿ
Ëöÿÿ
Ïöÿÿ
Òöÿÿ
æöÿÿçöÿÿ
ëöÿÿ
ðöÿÿ
óöÿÿ
÷ÿÿ÷ÿÿ
÷ÿÿ
÷ÿÿ"ÈhÉháhähéhíhîhii i
ii»´¬¤¤`´¬¤¤`C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãá$$b$$$ñ$$ÿ$C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿáÿÿÿÿi$i&i*i.i/i;i>iCiGiHi]iøðèè¤døðèè`øC$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿáÿÿÿÿC$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿáÿÿÿÿ$$b$$$ñ$$ÿ$]iaigikili~ii
iiii÷ïï¦x÷ïï[xC$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿáÿÿÿÿ$ÿ$I$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãá Ö$$b$$$ñ$
ii£i§i¨i»i¾iÃiÇiÈiÚiÜiàiäiåiöiùiþijjjjj j!j6j9j=jAjBjTjVjZj^j_júõðìçâÝØÔÏÊÅÀ¼·²¨¤}xtoje`\võÿÿ
zõÿÿ
~õÿÿ
õÿÿ
õÿÿõÿÿ
õÿÿ
õÿÿ
õÿÿ
³õÿÿ´õÿÿ
¸õÿÿ
¼õÿÿ
¿õÿÿ
ÑõÿÿÒõÿÿ
Öõÿÿ
Ûõÿÿ
Þõÿÿ
ïõÿÿðõÿÿ
ôõÿÿ
øõÿÿ
úõÿÿ
öÿÿ
öÿÿ
öÿÿ
öÿÿ
öÿÿ
,öÿÿ-öÿÿ
1öÿÿ
5öÿÿ
8öÿÿ"ii£i§i¨i»i¾iÃiÇiÈiÚiÜiàiäi÷ï﫤÷ïï«t¤÷ïï$ÿ$C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãá$$b$$$ñ$
äiåiöiùiþijjjjj j»x´¬¤¤`x´¬¤¤C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãá$$b$$$ñ$$ÿ$C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿáÿÿÿÿ
j!j6j9j=jAjBjTjVjZj^j_j»´¬¤¤`t´¬¤¤`C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãá$$b$$$ñ$$ÿ$C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿáÿÿÿÿ_jsjvjzj~jjjjj¡j¢j³j¶j»j¿jÀjÓjÕjÙjÝjÞjðjój÷jûjüj
kkkkk.k1k6k:kúõðëçâÝØÓÏÊÅÀ»·²¨£}xsoje`[
ôÿÿ
£ôÿÿ
¦ôÿÿ
»ôÿÿ¼ôÿÿ
Àôÿÿ
Äôÿÿ
Çôÿÿ
ØôÿÿÙôÿÿ
Ýôÿÿ
áôÿÿ
äôÿÿ
öôÿÿ÷ôÿÿ
ûôÿÿ
ÿôÿÿ
õÿÿ
õÿÿõÿÿ
õÿÿ
õÿÿ
!õÿÿ
2õÿÿ3õÿÿ
7õÿÿ
<õÿÿ
?õÿÿ
UõÿÿVõÿÿ
Zõÿÿ
^õÿÿ
aõÿÿ
uõÿÿ"_jsjvjzj~jjjjj¡j¢j³jøðèè¤øðèè`xøC$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿáÿÿÿÿC$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãá$$b$$$ñ$$ÿ$³j¶j»j¿jÀjÓjÕjÙjÝjÞjðjój÷ïï«x¤÷ïï`x¤÷C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿáÿÿÿÿ$ÿ$C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãá$$b$$$ñ$ój÷jûjüj
kkkkk.k1k6k÷÷³t¬¤÷÷`¬¤÷C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãá$$ñ$$ÿ$C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿáÿÿÿÿ$$b$6k:k;kQkTkXk\k]kqktkyk}k÷³¬¤÷÷`¬¤÷÷C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿáÿÿÿÿ$$ñ$$ÿ$C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿáÿÿÿÿÿÿÿÿ$$b$:k;kQkTkXk\k]kqktkyk}k~kkkk£k¤k²k´kµk¶k·kÁkÂkÆkÌkÐkÑkÒkllllllSlZlûöñìçãÞÙÔÏËÆÁ¼·³®©¤~{xurolid_
óÿÿµóÿÿ¶óÿÿ·óÿÿÎóÿÿÏóÿÿÐóÿÿôÿÿôÿÿôÿÿ
ôÿÿ
ôÿÿ
ôÿÿ
ôÿÿ
ôÿÿôÿÿ
ôÿÿ
ôÿÿ
"ôÿÿ
0ôÿÿ1ôÿÿ
5ôÿÿ
;ôÿÿ
?ôÿÿ
VôÿÿWôÿÿ
[ôÿÿ
`ôÿÿ
côÿÿ
wôÿÿxôÿÿ
|ôÿÿ
ôÿÿ
ôÿÿ
ôÿÿôÿÿ$}k~kkkk£k¤k²k´kµk¶k»´¬¤¤[L´¬¤¤I$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãá Ö$$b$$$ñ$$ÿ$C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿáÿÿÿÿÿÿÿÿ
¶k·kÁkÂkÆkÌkÐkÑkÒkl»h´´¬¤¤[VT$ÿI$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãá Ö$$b$$$ñ$$ÿ$C$$FÖÖ\ºÿ´Ë¬ ãÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿáÿÿÿÿÿÿÿÿ llllllSlZlxlylll
lllúúúúúóìÚ¸0쥸,ì¥$$G¹ÿ$
ÆC# ± !$$F4Ö0ôô.$ñG¹ÿ$
ÆC# ± $ÿ$$$ÿ$ÿZlxlylll
llll l¤l¥l¿lÂlÃlÎlÐlÑlãlålælðlöl÷l m!mgm«mìm=n>no o
ooo#oúöñìèãÞÚÕÐÌǾ¹´°«¦¢~{xupje`
îÿÿÿ
ïÿÿÿ
Êðÿÿ#ËðÿÿÌðÿÿñÿÿñÿÿèñÿÿ)òÿÿmòÿÿ³òÿÿ#´òÿÿ#ÝòÿÿÞòÿÿ
äòÿÿ
îòÿÿïòÿÿ
ñòÿÿ
óÿÿóÿÿ
óÿÿ
óÿÿóÿÿ
óÿÿ
/óÿÿ0óÿÿ
4óÿÿ
DóÿÿEóÿÿ
Ióÿÿ
OóÿÿPóÿÿ
Tóÿÿ
[óÿÿ\óÿÿ
zóÿÿ$ll l¤l¥l¿lÂlÃlÎlÐlÑlãlålælðlöl÷l mÛTÔÁxÔÁ8ÔÁTÔÁDÔÁ#$ÿ!$$F4Ö0ôô.$$G¹ÿ$
ÆC# ± $ÿ$#$$Fÿ4Ö0ôô. m!mgm«mìm=n>no o
ooo#o%o&o7o;o@oAoToúøøøøøøøúðéáÙ¨léáÙ¨pé1$$F4ÖFü Ö
$$Õ$$$<$$ÿ$ÿ¤¤#$ÿ#o%o&o7o;o@oAoToWo\o]oeoholomooooo¹o¼oÀoÁoÐoÓoØoÙoáoãoçoèo ppppúöñìçãÞÙÔÐËÆÁ½¸³®ª¥ zuqlgb^úþÿÿ
þþÿÿ
ÿÿÿ
"ÿÿÿ#ÿÿÿ
'ÿÿÿ
)ÿÿÿ
1ÿÿÿ2ÿÿÿ
7ÿÿÿ
:ÿÿÿ
IÿÿÿJÿÿÿ
Nÿÿÿ
Qÿÿÿ
tÿÿÿuÿÿÿ
yÿÿÿ
|ÿÿÿ
ÿÿÿÿÿÿ
¢ÿÿÿ
¥ÿÿÿ
ÿÿÿ®ÿÿÿ
³ÿÿÿ
¶ÿÿÿ
ÉÿÿÿÊÿÿÿ
Ïÿÿÿ
Óÿÿÿ
äÿÿÿåÿÿÿ
çÿÿÿ"ToWo\o]oeoholomooooo¹o¼oÀoÁo÷ï¾@·÷ᄂ·÷ᆲ·÷ï`3$$F
4ÖFü Ö
$ÿ$1$$F4ÖFü Ö
$$Õ$$$<$ÁoÐoÓoØoÙoáoãoçoèo pppppp p!p"ppoqpqøðè·<øðè·¤øðè·@øðè·²°°°$ÿ1$$F4ÖFü Ö
$$Õ$$$<$$ÿ$ppp p!p"ppoqpqrqsq¶qÉqÕqÞqàqáqìqïqôqõqrr r
rrrrr,r/r3r4rArDrHrIrúõðìéæãàÝÚ×ÒÍÈÿºµ°¬§¢|wsnid`Âüÿÿ
Æüÿÿ
Éüÿÿ
Öüÿÿ×üÿÿ
Ûüÿÿ
Þüÿÿ
ëüÿÿìüÿÿ
ðüÿÿ
óüÿÿ
ýÿÿýÿÿ
ýÿÿ
ýÿÿ
ýÿÿýÿÿ
ýÿÿ
ýÿÿ
)ýÿÿ*ýÿÿ
,ýÿÿ
5ýÿÿ
Aýÿÿ
Týÿÿýÿÿýÿÿýÿÿýÿÿþÿÿèþÿÿéþÿÿêþÿÿ
îþÿÿ
òþÿÿ
ùþÿÿ$oqpqsq×qØqáqôqõq r
rrr3r4rHrIr]r^rrrsrrrrr´rµrËrÌrârãrùrúrss$s%sBsSsTsásâsqtrttt
t±t¼tåuõuöu>v?vMwPwwjxqxx&y'yyy®y¯yÑyÒyäyåyíyzazzýöîäîöîöîöîöîöîöîöîöîöîöîöîöîöîöîöîöîöÜÒÜÒÜööîöîöÜÒÜöîöîöÜÒÜÒÜöîÃî¶öîöîjCJOJQJUmHj5CJOJQJUmHB*CJNHOJQJB*CJOJQJ5CJNHOJQJ5CJOJQJCJOJQJB*Hpqrqsq¶qÉqÕqÞqàqáqìqïqôqõqrr r
rrrrrúúúóëëëºPó®ëºTó®ëºTó®ëºT$$Õ$
Æ(1$$F4ÖFü Ö
$$Õ$$ÿ$$ÿr,r/r3r4rArDrHrIrVrYr]r^rkrnrrrsrrrrrøìä³Tøìä³Tøìä³Tøìä³Tøìä³T1$$F4ÖFü Ö
$$Õ$$$Õ$
Æ($ÿ$IrVrYr]r^rkrnrrrsrrrrrrrrrr°r´rµrÅrÇrËrÌrÜrÞrârãrórõrùrúr
ssúõðìçâÝÙÔÏÊÆÁ¼·³®©¤ ~zupkgb]
üÿÿ
üÿÿüÿÿ
üÿÿ
üÿÿ
'üÿÿ(üÿÿ
,üÿÿ
.üÿÿ
>üÿÿ?üÿÿ
Cüÿÿ
Eüÿÿ
UüÿÿVüÿÿ
Züÿÿ
]üÿÿ
müÿÿnüÿÿ
rüÿÿ
uüÿÿ
üÿÿüÿÿ
üÿÿ
üÿÿ
üÿÿüÿÿ
üÿÿ
üÿÿ
¬üÿÿüÿÿ
񁘘
´üÿÿ
Áüÿÿ"rrrrrr°r´rµrÅrÇrËrÌrÜrÞrârãrórõrùrúrøìä³`øìä³\øìä³\øìä³\øìä³\1$$F4ÖFü Ö
$$Õ$$$Õ$
Æ($ÿ$úr
sssss s$s%s;s>sBsCsJsNsRsSsTsttøìä³Pøìä³xøìä³@øì䳫©¦$$
Ƹp#1$$F4ÖFü Ö
$$Õ$$$Õ$
Æ($ÿ$ssss s$s%s;s>sBsCsJsNsRsSsTsttt
t±t²t¹t»t¼tËtÏtÔtÕtçtétítîtuuuúöñìçãÞÙÔÐËÆÁ½¸µ²¬©£}xsnje`[
vÿÿÿ
zÿÿÿ
ÿÿÿÿÿÿ
ÿÿÿ
ÿÿÿ
°ÿÿÿ±ÿÿÿ
¶ÿÿÿ
ºÿÿÿ
ÉÿÿÿÊÿÿÿ
Ìÿÿÿ
Óÿÿÿ
Ôÿÿÿ
Oëÿÿÿÿÿÿ
Qëÿÿúÿÿ¶ûÿÿ·ûÿÿ¸ûÿÿ
¼ûÿÿ
Àûÿÿ
ÇûÿÿÈûÿÿ
Ìûÿÿ
Ïûÿÿ
åûÿÿæûÿÿ
êûÿÿ
ìûÿÿ
ùûÿÿúûÿÿ
þûÿÿ#tt
t±t²t¹t»t¼tËtÏtÔtÕtçtétítîtòðòèÚÐdèÐdèÐ
$$1$¬rÿ$>$$F4ÖÖFü Ö
$$1$¬$
$$1$¬ÿÿ$$1$ÿ$
1$ÿ¤¤îtuuuu1u4u8u9u\u_ucudu~uuu
uuu÷éß ÷éß ¬÷éß ÷éß x÷é>$$F4ÖÖFü Ö
$$1$¬$
$$1$¬rÿ$$1$ÿ$uu1u4u8u9u\u_ucudu~uuu
uuu¢u£u¾uÀuÄuÅuÞuàuäuåuìuðuôuõuöuLwMwOwPwewlwûöñìèãÞÙÕÐËÆÂ½¸³¯ª¥ zvspmjgd_
ýÿÿ5ýÿÿ6ýÿÿ8ýÿÿ9ýÿÿþÿÿþÿÿþÿÿ
þÿÿ
þÿÿ
þÿÿ¡þÿÿ
¥þÿÿ
§þÿÿ
ÀþÿÿÁþÿÿ
Åþÿÿ
Çþÿÿ
âþÿÿãþÿÿ
çþÿÿ
éþÿÿ
ÿÿÿÿÿÿ
ÿÿÿ
ÿÿÿ
!ÿÿÿ"ÿÿÿ
&ÿÿÿ
)ÿÿÿ
LÿÿÿMÿÿÿ
Qÿÿÿ
Tÿÿÿ
pÿÿÿqÿÿÿ$u¢u£u¾uÀuÄuÅuÞuàuäuåuìuðuôuõuöuLwMwõ¶® õ¶® õ¶@® õ¶$1$ÿ
$$1$¬rÿ$$1$ÿ$>$$F4ÖÖFü Ö
$$1$¬$MwOwPwewlwrwyw{wwwwwwwúúúóóëëëëëë|xón$$F4ÖÖB ×
"l·BJKKJKÙ Ö
$$ÿ$$ÿ$$ÿ
lwrwyw{wwwwwwwww w¤w§w«w¬wµw¸w¼w¿wÃwÆwËwÌwÕwØwÝwàwäwèwíwîw÷wúwúõðëæáÜØÓÎÉÄ¿ºµ±¬§¢
{vqlgc^Y
üÿÿ
üÿÿüÿÿ
üÿÿ
¡üÿÿ
¥üÿÿ
¨üÿÿ
üÿÿ
°üÿÿ
¹üÿÿºüÿÿ
¿üÿÿ
Âüÿÿ
Æüÿÿ
Éüÿÿ
Íüÿÿ
Ðüÿÿ
ÙüÿÿÚüÿÿ
Þüÿÿ
áüÿÿ
åüÿÿ
èüÿÿ
ìüÿÿ
ïüÿÿ
÷üÿÿøüÿÿ
úüÿÿ
ýÿÿ
ýÿÿ
ýÿÿ
ýÿÿ
ýÿÿ
ýÿÿ"www w¤w§w«w¬wµw¸w¼w¿wÃwÆwËwõõõõõõõõõõõõ$ÿ$n$$F4ÖÖB ×
"l·BJKKJKÙ Ö
$$øæþ$ËwÌwÕwØwÝwàwäwèwíwîw÷wúwÿwxx
$$øæþ$$ÿ$n$$F4ÖÖB ×
"l·BJKKJKÙ Ö
úwÿwxx xxxxxx"x&x)x.x/x7x:x>xAxExHxMxNxVxXx\x^xbxexixjxqxux{xxúõðëæâÝØÓÎÉÄ¿»¶±¬§¢
{vqmhc^Y
üÿÿ
üÿÿ
üÿÿ
üÿÿüÿÿ
üÿÿ
#üÿÿ
'üÿÿ
)üÿÿ
-üÿÿ
/üÿÿ
7üÿÿ8üÿÿ
=üÿÿ
@üÿÿ
Düÿÿ
Güÿÿ
Küÿÿ
Nüÿÿ
VüÿÿWüÿÿ
\üÿÿ
_üÿÿ
cüÿÿ
füÿÿ
küÿÿ
nüÿÿ
vüÿÿwüÿÿ
|üÿÿ
üÿÿ
üÿÿ
üÿÿ
üÿÿ"x xxxxxx"x&x)x.x/x7x:x>xõõõõõõõõ|õõ$ÿ$n$$F4ÖÖB ×
"l·BJKKJKÙ Ö
$$øæþ$>xAxExHxMxNxVxXx\x^xbxexixjxqxõõõõpõõõõõõ$ÿ$n$$F4ÖÖB ×
"l·BJKKJKÙ Ö
$$øæþ$qxux{xxxxxxxKy§y¨y©yªy«yõõõõõõ~~~~~~$$ÿn$$F4ÖÖB ×
"l·BJKKJKÙ Ö
$$øæþ$xxxxxxKy§y¨y©yªy«y¬yy®y¯yäyæyçyèyéyêyëyìyíyzzzzzz!z&z'z5z8z<z=zHzKzúõðìéæãàÝÚ×ÔÑÎËÈÅ¿¼¹¶³°¨£}xtoj
=úÿÿ
HúÿÿIúÿÿ
Múÿÿ
Púÿÿ
^úÿÿ_úÿÿ
dúÿÿ
húÿÿ
púÿÿqúÿÿ
~úÿÿ
úÿÿ
úÿÿúÿÿúÿÿúÿÿúÿÿúÿÿúÿÿúÿÿúÿÿ¡úÿÿÖúÿÿ×úÿÿØúÿÿÙúÿÿÚúÿÿÛúÿÿÜúÿÿÝúÿÿÞúÿÿ:ûÿÿ÷ûÿÿøûÿÿùûÿÿ
ýûÿÿ
üÿÿ
üÿÿ'«y¬yy®y¯yäyæyçyèyéyêyëyìyíyzzzzzzüüüü÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷ðèè©Hð>$$F4ÖÖFºÿB¼ÇÁz Ö
$$$$$$ÿ$z!z&z'z5z8z<z=zHzKzOzPz^z_z`zazhzlzpzqzrz÷÷¸X±÷÷¸L±÷÷¸D±÷÷¸@±÷÷¸¬$$$>$$F4ÖÖFºÿB¼ÇÁz Ö
$$c$KzOzPz^z_z`zazhzlzpzqzrzsztzzzzzz©zz²z³zÂzÄzÈzÉzÐzÓzØzÙzàzãzçzèzïzúöñìçãÞÙÔÐÍÊÇÄ¿ºµ±¬§¢|xsnie`
ùÿÿùÿÿ
¢ùÿÿ
¥ùÿÿ
¬ùÿÿùÿÿ
²ùÿÿ
µùÿÿ
¼ùÿÿ½ùÿÿ
Áùÿÿ
Ãùÿÿ
ÒùÿÿÓùÿÿ
Øùÿÿ
Üùÿÿ
èùÿÿéùÿÿ
öùÿÿ
÷ùÿÿ
øùÿÿúÿÿúÿÿúÿÿúÿÿúÿÿ
úÿÿ
úÿÿ
$úÿÿ%úÿÿ
&úÿÿ
'úÿÿ
5úÿÿ6úÿÿ
:úÿÿ#rzsztzzzzzz©zz²z³zÂzÄzÈzÉzÐzÓzØzÙzúúúóëë¬X󤤬X󤤬@󤤬<$$c$>$$F4ÖÖFºÿBÇÁÀ Ö
$$$$$$Ùzàzãzçzèzïzòzöz÷zÿz{{{{{{{{{#{${øðð±<øðð±<øðð±8øðð±@øðð±>$$F4ÖÖFºÿBÇÁÀ Ö
$$c$$$ïzòzöz÷zÿz{{{{{{{{{#{${%{&{'{@{A{B{O{P{\{`{e{f{u{w{{{|{{{{{úõñìçâÞÙÔÏËÆÁ¼¸µ²¯¬§¢|wsnid`úøÿÿ
ÿøÿÿ
ùÿÿ
ùÿÿ
ùÿÿ
ùÿÿ
ùÿÿ
ùÿÿ ùÿÿ
%ùÿÿ
)ùÿÿ
5ùÿÿ6ùÿÿ
Cùÿÿ
Dùÿÿ
Eùÿÿ^ùÿÿ_ùÿÿ`ùÿÿaùÿÿbùÿÿ
fùÿÿ
jùÿÿ
qùÿÿrùÿÿ
vùÿÿ
yùÿÿ
ùÿÿùÿÿ
ùÿÿ
ùÿÿ
ùÿÿùÿÿ
ùÿÿ
ùÿÿ#z{P{Å{×{f|g|°|±|;}<}Ï}~5NOP{ÅÔ=MQx*+DEqr~û ýlr¤¥èéî
£/ÜÝàìï67<]GHùñùñéßéßéßéñùñùÜùñùñùÓùñùñéßéßéÑñùñÇñÁ¼Á¼Á¼Á¼Á¼ÁùñÇñÁ¼Á¼ñÁ¼Á¼ñÁ¼Á¼ñùñÇñÁ¼ÁOJQJ5OJQJ5CJNHOJQJB*CJOJQJmH CJB*CJNHOJQJB*CJOJQJ5CJOJQJCJOJQJJ${%{&{'{@{A{B{O{P{\{`{e{f{u{w{{{|{{{{úúúúóëë¬X󤤬X󤤬@ó¤¤$$c$>$$F4ÖÖFºÿBÇÁÀ Ö
$$$$$${{{{{{¢{¤{¨{©{±{³{·{¸{¾{À{Ä{Å{Ì{Ð{Ô{À<¹±±À8¹±±À<¹±±À4¹±±À@¹±±$$c$$$>$$F4ÖÖFºÿBÇÁÀ Ö
{{{{{¢{¤{¨{©{±{³{·{¸{¾{À{Ä{Å{Ì{Ð{Ô{Õ{Ö{×{G}H}Î}Ï}Ñ}Ò}ö}÷}ý}ÿ}~~ ~~úõðìçâÝÙÔÏÊÆÁ¼·³®©¤
{vqlhc
|öÿÿ}öÿÿ
öÿÿ
öÿÿ
öÿÿ
öÿÿ
öÿÿ³öÿÿ´öÿÿ¶öÿÿ·öÿÿ=÷ÿÿ>÷ÿÿ®øÿÿ¯øÿÿ°øÿÿ±øÿÿ
µøÿÿ
¹øÿÿ
ÀøÿÿÁøÿÿ
Åøÿÿ
Çøÿÿ
ÍøÿÿÎøÿÿ
Òøÿÿ
Ôøÿÿ
ÜøÿÿÝøÿÿ
áøÿÿ
ãøÿÿ
êøÿÿëøÿÿ
ïøÿÿ
òøÿÿ
ùøÿÿ$Ô{Õ{Ö{×{G}H}Î}Ï}Ñ}Ò}ö}÷}ý}ÿ}~~À»»¹¹¹¹´´´¥¥¥¥$$ÿ$$ÿ$$ÿ$>$$F4ÖÖFºÿBÇÁÀ Ö
~ ~~~!~$~(~)~5~9~>~B~G~H~V~Y~]~`~d~e~¶¯§§§§¶|¯§§§§¶t¯§§§§¶t$$$$ÿ$I$$F4Örø ^Ä*ø ffff Ö
~~!~$~(~)~5~9~>~B~G~H~V~Y~]~`~d~e~r~u~z~}~~~~~~~¤~¥~¶~¸~¼~¾~Â~úõðëçâÝØÓÎÊÅÀ»¶±¨£|wsnid_Z
Çõÿÿ
Éõÿÿ
Íõÿÿ
Ïõÿÿ
àõÿÿáõÿÿ
æõÿÿ
êõÿÿ
îõÿÿ
ðõÿÿ
öÿÿöÿÿ
öÿÿ
öÿÿ
öÿÿ
öÿÿ
öÿÿ!öÿÿ
%öÿÿ
(öÿÿ
,öÿÿ
/öÿÿ
=öÿÿ>öÿÿ
Cöÿÿ
Göÿÿ
Löÿÿ
Pöÿÿ
\öÿÿ]öÿÿ
aöÿÿ
döÿÿ
iöÿÿ
löÿÿ"e~r~u~z~}~~~~~~~¤~¥~¶~¸~¼~¾~Â~Ã~Ï~øðððð§øðððð§xøðððð§løI$$F4Örø ^Ä*ø ffff Ö
$$$$ÿ$Â~Ã~Ï~Ò~Ö~Ù~Ý~Þ~í~ï~ó~õ~ù~ú~ $(-056=AEIMNOPQûöñìçâÞÙÔÏÊÅÁ¼·²¨¤}xsnjd_Y
àÿÿ%ÿÿÿÿ
àÿÿ8õÿÿ
<õÿÿ
@õÿÿ
Dõÿÿ
Hõÿÿ
OõÿÿPõÿÿ
Uõÿÿ
Xõÿÿ
]õÿÿ
aõÿÿ
oõÿÿpõÿÿ
tõÿÿ
võÿÿ
zõÿÿ
|õÿÿ
õÿÿõÿÿ
õÿÿ
õÿÿ
õÿÿ
õÿÿ
§õÿÿ¨õÿÿ
¬õÿÿ
¯õÿÿ
³õÿÿ
¶õÿÿ
ÂõÿÿÃõÿÿ"Ï~Ò~Ö~Ù~Ý~Þ~í~ï~ó~õ~ù~ú~ $(÷÷÷÷®p§÷÷÷÷®p§÷÷÷÷®§÷$ÿ$I$$F4Örø ^Ä*ø ffff Ö
$$$(-056=AEIMNOPQ÷÷÷®`§÷÷÷÷®$ÿF$%$$ÿÿ¤¤$ÿ$I$$F4Örø ^Ä*ø ffff Ö
$$$QÆÉÍÎàäéêöúÿ!$()47;<FINO\úõðëçâÝØÔÏÊÅÁ¼·²®©¤~yupkfb]
ÿÿÿÿÿÿ
ÿÿÿ
ÿÿÿ
ÿÿÿÿÿÿ
ÿÿÿ
ÿÿÿ
(ÿÿÿ)ÿÿÿ
-ÿÿÿ
0ÿÿÿ
=ÿÿÿ>ÿÿÿ
Bÿÿÿ
Eÿÿÿ
QÿÿÿRÿÿÿ
Wÿÿÿ
[ÿÿÿ
gÿÿÿhÿÿÿ
mÿÿÿ
qÿÿÿ
ÿÿÿÿÿÿ
ÿÿÿ
ÿÿÿ
µÿÿÿ¶ÿÿÿ
¸ÿÿÿ
¿ÿÿÿ
Àÿÿÿ
àÿÿ"ÆÉÍÎàäéêöúÿ÷í®È§®p§®X§®P§$$ª$$ÿ$>$$F4ÖÖFï Ö
$$ÿH$$$ÿ$!$()47;<FINO\^bctvzÀT¹±±ÀL¹±±ÀL¹±±ÀP¹±±À`¹±±$$ª$$ÿ$>$$F4ÖÖFï Ö
\^bctvz{º»ÂÄÅÔØÝÞíñö÷ !%&úõñìçâÞÙÔÏËÈÅ¿ºµ°¬§¢|wsnid`,þÿÿ
0þÿÿ
3þÿÿ
BþÿÿCþÿÿ
Hþÿÿ
Kþÿÿ
Zþÿÿ[þÿÿ
`þÿÿ
dþÿÿ
sþÿÿtþÿÿ
yþÿÿ
}þÿÿ
þÿÿþÿÿ
þÿÿ
þÿÿ
þÿÿÃþÿÿÄþÿÿÅþÿÿÆþÿÿÇþÿÿ
Ëþÿÿ
Ïþÿÿ
Öþÿÿ×þÿÿ
Ûþÿÿ
Ýþÿÿ
îþÿÿïþÿÿ
óþÿÿ
õþÿÿ#z{º»ÂÄÀ@¹±±À¬¬¬¬¹¤$$c$$$ÿ$$ÿ$$ª$$ÿ$>$$F4ÖÖFï Ö
ÄÅÔØÝÞíñö÷ !%&68Àd¹±©Àd¹±©À`¹±©À\¹±©À\¹±$$c$$$ð$$ÿ$>$$F4ÖÖFï Ö
&68<=DHLMNPQwxDEqsÁØ÷ûü
&D\t ºÙúõðìçâÝÙÖÓÐÍÊÇÄÁ¼·³®©¤}xsoje`
ûÿÿ
±ûÿÿ
ÈûÿÿÉûÿÿ
Íûÿÿ
Ýûÿÿ
õûÿÿ
üÿÿ
+üÿÿ
Güÿÿ
UüÿÿVüÿÿ
Züÿÿ
yüÿÿ
üÿÿ
¼üÿÿ
ÍüÿÿÎüÿÿ
Þüÿÿ
àüÿÿýÿÿ
ýÿÿÙýÿÿÚýÿÿþÿÿþÿÿþÿÿþÿÿþÿÿ
þÿÿ
þÿÿ
þÿÿþÿÿ
þÿÿ
þÿÿ
+þÿÿ$8<=DHLMNPQwxDEqs÷¸@±©÷¸¤¤¤
$$
Ær@$$$ÿ$$ð$$ÿ$>$$F4ÖÖFï Ö
$$c$sÁØ÷ûü
&D\t ºÙùüöÔàÉÉÉÉÁÔ4ÉÉÉÉÉÉÁÔÐÉÉÉɵ$$cH¸ÿ$$$c$
$$
Ær@!$$F4Ö0BBN$ºÿ$Ùùüý#Bhkls£¤¥ÜÝíî
0
c
}
·
ß
ý
2g
£úõñìçâÝØÔÏÊÅÁ¼·³°¨£|wrmhc_Z
ÇøÿÿÈøÿÿ
Ìøÿÿ
êøÿÿ
ùÿÿ
Tùÿÿ
rùÿÿ
ùÿÿ
¸ùÿÿ
Ôùÿÿ
îùÿÿ
!úÿÿ
Cúÿÿ
cúÿÿdúÿÿ
túÿÿ
uúÿÿ¬úÿÿúÿÿ®úÿÿ
²úÿÿ
¹úÿÿºúÿÿ
¼úÿÿ
Þúÿÿ
åúÿÿæúÿÿ
éúÿÿ
ûÿÿ
.ûÿÿ
Mûÿÿ
TûÿÿUûÿÿ
Xûÿÿ
xûÿÿ#üý#Bhkls£¤¥ÜÝíî
ݼÒÒÒÒÊݰÒÒÊÝ0ÒÊÝÅŹ°Ýp¹$ºÿ$$1$$
Æ@$$$c$
$$
Ær@!$$F4Ö0BBN
0
c
}
·
ß
ý
2g
£Ñé0VóóóóóóóóóóëÉ<óóóó½É ²²
$$
Æ@$$cG¹ÿ$!$$F4Ö0BBÿÿÿÿN$$c$$1$$
Æ@£Ñé0V}¦Ýàáèìíîï*+;<^w½í"1HLMp©úõðëçâÝØÓÎÉÅÀ»·´±®©¤ }xsnje`[
¿õÿÿ
áõÿÿ
öÿÿöÿÿ
öÿÿ
öÿÿ
/öÿÿ
Oöÿÿ
döÿÿ
öÿÿ
ºöÿÿ
Úöÿÿ
óöÿÿ
÷ÿÿ÷ÿÿ
&÷ÿÿ
'÷ÿÿb÷ÿÿc÷ÿÿd÷ÿÿe÷ÿÿ
i÷ÿÿ
p÷ÿÿq÷ÿÿ
t÷ÿÿ
«÷ÿÿ
Ô÷ÿÿ
û÷ÿÿ
!øÿÿ
8øÿÿ9øÿÿ
<øÿÿ
høÿÿ
øÿÿ
®øÿÿ#V}¦Ýàáèìíîï*+;<ôôôìÊ0¾¶}D$$
$$
Ær@$!$$F4Ö0BBN$$Õ$$1$$
Æ@!$$F4Ö0BBÿÿÿÿN$$c$
$$
Æ@<^w½í"1HLMp©·ÏÒÓø+\ôôôôôôôôôìÊôôôôôìÊÜôôôôì!$$F4Ö0BBN$$d$
$$
Ær@HLoÓøÎÏÔîÁë½ÚlàëìZpq§¨ÊËçèKLa ¡ÂÃòó !QRVWZ[¹ºÚÛîïTUhi ÉÊêëûõûõûíæíÜíõûõûõûõûíæíæíæíæíæíæíæíæíæíæíæíÙæíæíæíæíæíæÐæíæíæÐæíæíæÐæíæíæíæÐæíæíæíæíCJNHOJQJCJ5CJNHOJQJCJOJQJ5CJOJQJ5OJQJOJQJR©·ÏÒÓø+\ÂÃÓÔîü.>Sfy¯½ÀÁëDúõðìçâÝØÓÏÊÅÁ¾»¶±¨£
{vqmhc^
8óÿÿ
fóÿÿ
óÿÿóÿÿ
óÿÿ
¢óÿÿ
µóÿÿ
Øóÿÿ
ëóÿÿ
þóÿÿ
ôÿÿ
#ôÿÿ
3ôÿÿ
Uôÿÿ
côÿÿ
}ôÿÿ~ôÿÿ
ôÿÿ
ôÿÿºôÿÿ»ôÿÿ¼ôÿÿ
Àôÿÿ
ÇôÿÿÈôÿÿ
Êôÿÿ
õôÿÿ
&õÿÿ
Yõÿÿ
~õÿÿõÿÿ
õÿÿ
õÿÿ
¨õÿÿ"ÂÃÓÔîü.>Sfy¯½Ý0ÒÊÝÅź³Ý´ººººººººººº$$
$$
Æå@$$$d$
$$
Ær@!$$F4Ö0BBN½ÀÁëDr¹¼½Ûù'Ijlm¹Ýßà÷ÕðÊÊÊÊÊÊ÷ÕÀÊÊÊÊÊÊ÷ÕÌÊÊÊ÷Õ,
$$
Æå@!$$F4Ö0BBN$$d$Dr¹¼½Ûù'Ijlm¹ÝßàçêëìíîïðFGYZlpqúõðëçâÝØÓÎÉÄÀ»¶±¬¨£
zuqlgcáðÿÿ
åðÿÿ
÷ðÿÿøðÿÿ
ñÿÿ
ñÿÿKñÿÿLñÿÿMñÿÿañÿÿbñÿÿcñÿÿdñÿÿeñÿÿfñÿÿgñÿÿ
jñÿÿ
qñÿÿrñÿÿ
tñÿÿ
ñÿÿ
½ñÿÿ
äñÿÿåñÿÿ
çñÿÿ
òÿÿ
*òÿÿ
Aòÿÿ
Xòÿÿ
vòÿÿ
òÿÿòÿÿ
òÿÿ
ºòÿÿ
ßòÿÿ
óÿÿ$àçêëìíîïðFGYZlôìÊÅÅÅÅÅÅÅÅž¶\¾!$$F4Ö0ÐÐÀ$$c$$$$!$$F4Ö0BBN$$d$
$$
Æå@lpq~¥§¨ÈÊËåçè ÷ÕDÎ÷Õ`Î÷Õ8Î÷ÕÎ÷ÕtÎ÷ÕpÎ÷Õ Î÷Õ0Î$$!$$F4Ö0ÐÐÀ$$c$q~¥§¨ÈÊËåçè LM`aúõñìçãÞÙÕÐËǽ¹´¯«¦¡~yunie`
ÉïÿÿÊïÿÿ
Îïÿÿ'
ðïÿÿñïÿÿ
ðÿÿ
ðÿÿ6ðÿÿ7ðÿÿ8ðÿÿ9ðÿÿ:ðÿÿ
>ðÿÿ
EðÿÿFðÿÿ
Hðÿÿ
MðÿÿNðÿÿ
Pðÿÿ
iðÿÿjðÿÿ
lðÿÿ
ðÿÿðÿÿ
ðÿÿ
©ðÿÿªðÿÿ
¬ðÿÿ
·ðÿÿ¸ðÿÿ
»ðÿÿ
ÏðÿÿÐðÿÿ
Óðÿÿ
àðÿÿ#LM`a ¡¿Â÷ÕÐÐÐÐÇ¿÷dÇ÷Ç÷'$H$!$$F4Ö0Ð ÐN$$c$$H$$!$$F4Ö0ÐÐÀ$$c$ ¡¿ÂÃïòó !WZ[¶¹ºëîï>TU úöñìèãÞÚÕÐÌǾ¹´°«¦¢|xsnje`\²íÿÿ
´íÿÿ
ÎíÿÿÏíÿÿ
Ñíÿÿ
üíÿÿýíÿÿ
îÿÿ
9îÿÿ:îÿÿ
=îÿÿ
bîÿÿcîÿÿ
fîÿÿ
îÿÿîÿÿ
îÿÿ
ÁîÿÿÂîÿÿ
Åîÿÿ
öîÿÿ÷îÿÿ
úîÿÿ
0ïÿÿ1ïÿÿ
4ïÿÿ
^ïÿÿ_ïÿÿ
bïÿÿ
ïÿÿïÿÿ
ïÿÿ
°ïÿÿ±ïÿÿ
´ïÿÿ#ÂÃïòó !WZ[¶¹ºëîï>ÝÀÔÌݸÔÌÝèÔÌÝÔÔÌݨÔÌÝÔÔÌݤÔÌÝôÔ$$c$$H$!$$F4Ö0Ð ÐN>TU ÇÉÊèêë÷Õ¸ÌÄÕtÌÄÕ¨ÌÄÕÌÄÕtÌÄÕ0ÌÄÕ¿$$$c$$H$!$$F4Ö0Ð ÐN$$c$ ÇÉÊèêë01UVhi} °²³´±²ÚÛìíúõñìçãÞÙÕÐËÇÄ¿º·´±¬§£}yvspmhc_eëÿÿ
vëÿÿ
wëÿÿëÿÿ ëÿÿìÿÿìÿÿìÿÿ
¡ìÿÿ
±ìÿÿ²ìÿÿ
µìÿÿ
ÏìÿÿÐìÿÿ
Ôìÿÿ
èìÿÿéìÿÿ
ûìÿÿ
üìÿÿ íÿÿ!íÿÿ9íÿÿ:íÿÿ<íÿÿ=íÿÿ>íÿÿ
Bíÿÿ
IíÿÿJíÿÿ
Kíÿÿ
fíÿÿgíÿÿ
iíÿÿ
íÿÿíÿÿ
íÿÿ
±íÿÿ%ëUi³´°±²Úí½ÅÆË¶ÆÉÜÞüýno¸¹éê~êë3 4 W¡X¡¡¡)¢*¢m¢n¢?£@£ç£è£_§`§º§»§¨¨K¨L¨¸©¹©KªLªªªv«w«ùñùñùñëæùÞù×ñëæ×ùëÏëæëÍùÅ»Åù²ù²ù²ù²ù²ù²ù²ù²ù²ù²ù²ù²ù²ù²ù²ù²ù²ù²ù²ù²ù²CJNHOJQJ6CJNHOJQJ6CJOJQJ55NHOJQJCJOJQJB*CJOJQJOJQJ5OJQJ5CJOJQJCJOJQJF01UVhi}úúõõõîâ³dî©zxî©/$$F4ÖÖ0ºÿ]£ÿÿÿÿ3ÿÿÿÿ
$$c$/$$F4ÖÖ0ºÿ]£3$$HH$$$$$
°²³´±²ÚÛìí367aefÐLɿк·ººÉÉÐɯÐɯмɯÐt$$c$$$
$$c$$$/$$F4ÖÖ0ºÿ]£3í367aef~¾ÂÃâåæ>@Arvw£¥¦ÎÑúõñìçãÞÙÕÐËǽ¹´¯«¦¡
|wsnie`[
éÿÿ
«éÿÿ¬éÿÿ
®éÿÿ
ÚéÿÿÛéÿÿ
ßéÿÿ
êÿÿêÿÿ
êÿÿ
BêÿÿCêÿÿ
Fêÿÿ
kêÿÿlêÿÿ
oêÿÿ
êÿÿêÿÿ
êÿÿ
³êÿÿ´êÿÿ
¸êÿÿ
ÎêÿÿÏêÿÿ
Óêÿÿ
ëêÿÿìêÿÿ
ðêÿÿ
ëÿÿëÿÿ
ëÿÿ
>ëÿÿ?ëÿÿ
Cëÿÿ
dëÿÿ#f~¾ÂÃâåæ>@Arvw£øðÁløðÁøðÁøðÁ¤øðÁÈøðÁØøðÁ¼ø/$$F4ÖÖ0ºÿ]£3$$c$$$£¥¦ÎÑÒüÿ$'(OQRhlm÷ȰÁ÷ȸÁ÷È Á÷ȨÁ÷ÈlÁ÷ÈÄÁ÷ȼ$$$/$$F4ÖÖ0ºÿ]£3$$c$ÑÒüÿ$'(OQRhlm½¾ÊËõüý'/0TZ[«±ûöñíèãßÚÕÑÌÇþ¹µ²¯ª¥¡
{wrmid_
ôþÿÿ
ÿÿÿÿÿÿ
ÿÿÿ
DÿÿÿEÿÿÿ
Kÿÿÿ
oÿÿÿpÿÿÿ
xÿÿÿ
¢ÿÿÿ£ÿÿÿ
ªÿÿÿ
ÔÿÿÿÕÿÿÿ
áÿÿÿ
âÿÿÿ³èÿÿ´èÿÿ
¸èÿÿ
äèÿÿåèÿÿ
éèÿÿ
ÿèÿÿéÿÿ
éÿÿ
)éÿÿ*éÿÿ
-éÿÿ
QéÿÿRéÿÿ
Uéÿÿ
éÿÿéÿÿ#½¾ÊËõüý'/0TZ[«±²òëá²È몲Ì몲¬ëª²¸ëª²¤ëª²$$c$/$$F4ÖÖ0ºÿë1¥
$$ºÿ$$$dð¤
Æu±²Ðר
)01PVWiop®µ¶½ÅÆÈÉÜÝÞN`
þÿûöñíèãßÚÕÑÌÇþ¹µ°«§¢|yvspmjgdaàûÿÿÔýÿÿÕýÿÿ~þÿÿÿÿÿØÿÿÿÂýÿÿÃýÿÿÖýÿÿ×ýÿÿÙýÿÿÚýÿÿ
âýÿÿ
éýÿÿêýÿÿ
ñýÿÿ
þÿÿþÿÿ
þÿÿ
/þÿÿ0þÿÿ
6þÿÿ
HþÿÿIþÿÿ
Oþÿÿ
nþÿÿoþÿÿ
vþÿÿ
þÿÿþÿÿ
þÿÿ
ÇþÿÿÈþÿÿ
Ïþÿÿ
íþÿÿîþÿÿ%²Ðר
)01PVWiop®µ¶½øðÁäøðÁøðÁøðÁdøðÁ´øðÁdøðÁ@ø/$$F4ÖÖ0ºÿë1¥$$c$$$½ÅÆÈÉÜÝÞN`
þÿdz¢£££÷ÈÁÁÁ½½»¹¹¹¹¹¹¹¹¹¹¹¶¹$q$$/$$F4ÖÖ0ºÿë1¥$$c$ÿdz¢£££ £¡£¢£$¥%¥q§r§««V¯W¯X¯Y¯Z¯[¯\¯Ä°(²²²J´K´K¶L¶¸¸¸5¸6¸R¹S¹ÉºÊº»»½½¾üùöóðëèåâßÜÙÔÑÎËÈÅ¿¼¹¶³°ª§¤¡}zwtTÛÿÿUÛÿÿ]Ýÿÿ^ÝÿÿÞÿÿÞÿÿßÿÿßÿÿ¨àÿÿ©àÿÿØàÿÿÙàÿÿÛàÿÿâÿÿâÿÿäÿÿäÿÿBæÿÿCæÿÿ¶æÿÿèÿÿéÿÿéÿÿéÿÿ
éÿÿéÿÿéÿÿéÿÿVíÿÿWíÿÿlñÿÿmñÿÿ¹óÿÿºóÿÿ<õÿÿ=õÿÿ>õÿÿ?õÿÿ@õÿÿ;ùÿÿ<ùÿÿdùÿÿzúÿÿ¿úÿÿßûÿÿ-£ £¡£¢£$¥%¥q§r§««V¯W¯X¯Y¯Z¯[¯\¯Ä°(²²²J´K´K¶L¶¸¸¸5¸6¸ýýýýýúýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýý$w«««a¬b¬ê¬ë¬¾¿è®é®è¯é¯0°1°w°x°²²à²á²&³'³o³p³¸³¹³hµiµ²µ³µC¶D¶ù·ú·¸5¸z¸{¸Á¸Â¸¹¹L¹M¹á¹â¹'º(ºkºlº\¼]¼ï¼ð¼½½`¾a¾µÀ¶ÀFÁGÁØÁÙÁìÁ!ÂcÂdÂøÂùÂ@ÃAÃnÅoųŴÅÇÇÈÈÈ*È7É8É÷ÉøÉ:Ê;ÊùðùðùðùðùðùðùðùðùðùðùðùðùðùðùðùðùðùæùðùðùðùðùðùðùðùðùðùðùðùðùðùðùÞùðùðùðùðùðùðùðùÞùðùðùð5CJOJQJ56CJOJQJCJNHOJQJCJOJQJX6¸R¹S¹ÉºÊº»»½½¾ ¾*¿+¿n¿¶¿õ¿ö¿»À¼ÀèÁéÁêÁëÁìÁ!Â"ÂæÃÛÄÜÄuÆýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýý¾ ¾*¿+¿n¿¶¿õ¿ö¿»À¼ÀèÁéÁêÁëÁìÁ!Â"ÂæÃÛÄÜÄuÆvƹÇÈȲɿÊÀÊ8ÌEÍFÍGÍÙͮίÎöÎ÷ÎhÏЪЫÐÑ5ÒüùöóðíêçäáÞÛØÕÒÏÌÉÆÃÀ½º·±®«¥¢|tqnkÅÇÿÿ3Èÿÿ4ÈÿÿÐÈÿÿe
vÉÿÿe
çÉÿÿe èÉÿÿ/Êÿÿ0ÊÿÿËÿÿ
Ëÿÿg ËÿÿËÿÿ¦Ìÿÿ
Îÿÿf Îÿÿ,Ïÿÿ
ÄÐÿÿh ÅÐÿÿ%ÑÿÿhÒÿÿiÒÿÿÔÿÿÔÿÿøÔÿÿ¼Öÿÿ½ÖÿÿòÖÿÿóÖÿÿôÖÿÿõÖÿÿöÖÿÿ"Øÿÿ#ØÿÿèØÿÿéØÿÿ(ÙÿÿpÙÿÿ³Ùÿÿ´Ùÿÿ>Úÿÿ?Úÿÿ*uÆvƹÇÈȲɿÊÀÊ8ÌEÍFÍGÍÙͮίÎöÎ÷ÎhÏЪЫÐÑ5Ò6ÒâÒÇÔýýýýøôýïôýýêôýýýååÞýýýýýý
&FeTÿ
&Fe
&Fg
&Ffh
&Fh;ÊÌÊ×ÊÿÊËËË,Ì-Ì{Ì|ÌÍÍKÍWÍÎÎ@ÏAÏFÏGÏñÏòÏÐÐîÐïÐ\Ñ]ѥѦÑÒÒÕÒÖÒ,Ó-ÓsÓtÓÔÔÔÔÀÔÁÔìÕíÕiÖjÖ
ØØ¾Ø¿ØÙÙ Ù¡ÙٯٰÙÌÙÎÙúÙAÚBÚ¼Ú½ÚÛÛÛÛæÛçÛdÞeÞ¬ÞÞõÞöÞBßCßMßNßPßlß4à5àNáOáááùñùèùèùèùèùèùñùèùèùèùèùèùèùèùèùèùèùèùèùèùèùèùèùèùèùèùèùèùãùñùñùèùèùèùñùèùèùèùèùèùñùñùèùèùèOJQJCJNHOJQJ5CJOJQJCJOJQJZ5Ò6ÒâÒÇÔÈÔ4Õ5ÕÕÕñÕòÕÖÖÖÖÖ××*Ø+ØÙ¯Ù°ÙÌÙÍÙÎÙùÙúÙtÚuÚÛÛ1Ü2ܬÜÜÕÜçÜÝüùöóðíêçáÞØÐÍÊÇ¿¼´±®«¨¥¢{sk÷»ÿÿ[
¼ÿÿ[
1¼ÿÿ[ 2¼ÿÿ¬¼ÿÿ¼ÿÿͽÿÿνÿÿi¾ÿÿj¾ÿÿä¾ÿÿå¾ÿÿ¿ÿÿ¿ÿÿ¿ÿÿ.¿ÿÿ/¿ÿÿ1¿ÿÿ³Àÿÿ´Àÿÿ^Áÿÿi
_ÁÿÿOÂÿÿi
PÂÿÿQÂÿÿRÂÿÿÎÂÿÿj
ìÂÿÿj íÂÿÿ
JÃÿÿi KÃÿÿ©ÃÿÿªÃÿÿÄÿÿÄÿÿüÅÿÿ¨Æÿÿ©Æÿÿ&ÇÔÈÔ4Õ5ÕÕÕñÕòÕÖÖÖÖÖ××*Ø+ØÙ¯Ù°ÙÌÙÍÙÎÙùÙúÙtÚuÚÛÛýýýýýøýññýýýøýøýýýýýýýýýýýýý
&FjÐ
&FiÛ1Ü2ܬÜÜÕÜçÜÝ9ÝXÝ}ÝÝ©Ý×ÝØÝMßOßPßjßkßlß}à~àÙáâ âââýýýýííííííííýýýýýýýýýýýýýýý
&F[Êþ¤x
ÆhÐÝ9ÝXÝ}ÝÝ©Ý×ÝØÝMßOßPßjßkßlß}à~àÙáâ âââããèãéãäSääÂäøä"åVåWåÐåÑåÓåÔåçåèåéåÿåæ¹æºæjéké¸ë¹ë3í5í6íLíMíí®í¯íãîäîïï;ð<ð=ð>ðÒðÓðeñdòeòuòvòOóÃó6ôvôøôùôúôûôüôýôþôõ÷ïçß×ÔÒÏÏÏÏÏp [»ÿÿ[
a»ÿÿ[
»ÿÿ[
¥»ÿÿ[
»ÿÿ[
RádâeâÝâÞâËãÌã¾å¿åÐåéåÿåæAæBæææþæÿæççèè`èaèêèëè®é¯éÖì×ì÷ìøì3í6íMíí¯í(ï)ïØïÙï>ðððÈðÉðÒðññ9ò:òeòvò»ò¼òóóDóEó¦ó§óôôÏôÐôýôõÝõÞõoöpö÷÷÷±÷øøøùùsúùðùðùðùðùèÞèùðùðùðùðùðùðùðùðùðùðùèÖÞèùðùðùèÌèÌèùðùðùèùðùðùðùðùðùðùèùðùðùðùèùèùðù5CJNHOJQJ6CJOJQJ56CJOJQJ5CJOJQJCJNHOJQJCJOJQJPâããèãéãäSääÂäøä"åVåWåÐåÑåÓåÔåçåèåéåÿåæ¹æºæjéké¸ë¹ë3í5íýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýý5í6íLíMíí®í¯íãîäîïï;ð<ð=ð>ðÒðÓðeñdòeòuòvòOóÃó6ôvôøôùôýöýýýýýýýýýýýýôýýýýýýïïïïïý
&Fpdð¤ùôúôûôüôýôþôõõçõ·ö÷÷÷±÷ÿ÷-øøøøÅøøøùøùíù+úýýýýýýöðöööììåÞÞììììì××Ð
&FoÆþ
&FnÆþ
&FrÆþ
&FsÆþÆþÆþe
&FqÆþõõçõ·ö÷÷÷±÷ÿ÷-øøøøÅøøøùøùíù+úúÙú~ûÑû¶ükýþþþþ>þ?þÙvwÒÓU56fa./01FG9 1
2
å
æ
ö
÷
FGH&
'
qrno"#%&LMN¥¼Ö×½üüüüùööóóððóóóóóóíêçäâßßßßßd v u t o n r s q XsútúÔúÕúûûaûbûÉûÊûü®ü<ý=ýJýKýóýôýþþþþþ>þÿÿÅÆ§¨9:ÒÓ/0VW¥¦éê1Fר | }
&
'
æ
ö
>?ËÌ
ÐÑfgab¶·%M×÷ð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ðëãÛð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ðãð÷ð÷ðãð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ðãð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ðãð6CJOJQJ5CJOJQJOJQJCJOJQJCJNHOJQJV+úúÙú~ûÑû¶ükýþþþþ>þ?þÙvwÒÓU56føññññññïïïèïïïïïïïïïïïïïïïïdð¤
&FnÆþ
&FoÆþa./01FG9 1
2
å
æ
ö
÷
FGH&
'
qrno"#úøøøøøøóøøøøøøîøøøøøøøøøøøø
&Fv
&Fu
&Ft#%&LMN¥¼Ö×½¾ÇÈâãÝÞ¼½ýýýýýýýýýôôôôôýýýýýýýýýýýýýý
&Fd
ÆhרÆÇÇ ·¸qr¹ºgh³´¿QRâãðñ
«¬ !9:»¼àÑ Ò !!E"F"÷"ø"À#Á#Ñ#Ò#6%K%c%f%y%z%%%%%%%÷ð÷ð÷ðèÞð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ðèð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ðÙèð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ð÷ðèÑèÉÁº³°³°0J&
j0J&UCJOJQJ5CJ
OJQJ5CJOJQJ5CJHOJQJOJQJ56CJOJQJ5CJOJQJCJOJQJCJNHOJQJE½¾ÇÈâãÝÞ¼½¾¿øù¦ö÷ÁÂABOP|}»¼¾¿Þßà !!!¶!·!l"m"1#2#ê#ë#
$$4%7%8%>%?%@%A%B%C%D%E%F%G%H%I%J%K%W%X%c%d%e%f%y%z%%%%¬%%®%¯%°%¾%å%ç%è%ýûûøøöûóóûûûûûû
Y½¾¿øù¦ö÷ÁÂABOP|}»¼¾¿Þßà !ýýýýýýýýýýýýýýýûýýýýýýýýýýýýý !!!¶!·!l"m"1#2#ê#ë#
$$4%7%8%>%?%@%A%B%C%D%E%F%G%H%I%J%K%W%ýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýú$W%X%c%d%e%f%y%z%%%%%%%¬%%®%¯%°%¾%¿%â%ã%ä%å%æ%üüúúúìììúúãÝúãÝúúúúúúúúúúhh&`#$ðÿ$&d
Æ
p#j ø 9!$%%% %§%¨%ª%«%¬%°%¾%¿%À%Þ%ß%á%ç%è%ùîùîåîùßÚÐÚÈ5CJOJQJj2UcI
UVmH jU5OJQJCJOJQJmHjCJOJQJUCJOJQJæ%ç%è%ýý200
&P P°. °ÈA!°S"°4#n$n%°°7°S`!ðV¹a_Òq@?¨7»¾øÐ¥hÀÍ&$þxÅY]h\E>3»ÛìnmÍAmôAlÓ6OE°
ViÄ?DHKÒ¤¶Qmµ+l
}E¨>ÄâR%Ð mlà
7H«¾ò¢hµøhÚ ZXϹgîOîÝn6»p9ßóÍ3ß½N¤bw׬
A}%ÐRGBEÅÅ:B:£ûäZñ£áèã¿E±è÷Ô¬µÄ¦q?§^Gû¼U¤åá²Ô?¡ý±Ã#qp1n||¡æÏÝ:ú+Z&³xôÛäP¿Zcàü
Èü§éú
¿£ò
_u|!eûsï½9x@ÍHÃxO¨V_üðN#è|²sŶSµBK\õLyÿW~¸*ã8Oyw7l1HâÏ;2Âi£Æãó ©²ÂtRXFÁ1° EZÐ mòyÅÙÙYà ¸rPyjmÚ±XÏ1å+¼E¶ÒjÊW+=Iyz¥Þö¤Wl¦ÚüÝB8U4Z¤Îr2ä½`¢gLô2ѼæL4g¢ûMtî3ÑÝ&ºËDwè6ÍhÖDÛL´ÕDU¿¸7ü¥{³Æê £u÷Ð÷D¹¿åhÐ.IG '¥4¯ÂXqÞWJ
jͯJUƽZIw¦ÿ[îûy'ͦ0~RJö¯»,À§pΡYä»§Õ0§|çâ}¨YÌv³![Ì&Ù¼»à³Hè+g=ké5¦×P#·b]í8¯Þ«´ïÄÕ*YüvWS1½ñj¸ OàE>³
Áû[Ö5Ëßí)b ±ÙgðÛÿ¶JI
iV5rkÔõDcöðpéPõ¤{ð«W³éûe¸/¡Yä
)&fÖ*¥}Ùl2ü°ç5¨XIp}ѽ´FR¡ j¸Fæß?Ã4ü0®ÝßQbw¼¨¯®ï³×N#1a£u@JdÐ,ò+×Èm¬ø6t£bº]p}K1ìµÓH3ÖÝ,Æà!ñE~åÑý#ÆfWC#\_
Ùk§Xó±vv4üÊ5ÒÙȶÌ&õáú¶ 1{í4Ò5÷<¼(rhùkD÷7O}4®F¸¾hÌ^;ä°æØÇÅóhùkäf@¶Mþê5Âõ½ÆìµÓHk.ðG³È¯\#º¿'±@ãjhë;ÆìµÓÈ4Ö<+Ìàj3ØéUid³'mÌ&õáú>GcöÚidkGà{ñE~åÑý=Bs4®F¸¾4f¯F±æEñ%,/Ð,ò+×È
̾ld6ù«××÷³×N#qü?s\ÎBZ^B³È¯\#º¿³Ä¨«¢®oI\rÙ¬Ú_cÎm5·=|KâÎkÂÑ«¼÷2{ÛsÆ`îOÞ`îÍÎ~¹÷9»
æÞâl3{wÓÞ÷Ö
ÖþhϱiB&a¨ ]{ßÁº=ØËz°Wl{ÂÁz<X§mõ`-¶°åýlAì;OßÏì¼Ánì¦Á6ÆôHaýë7ØY5Øu]7®Ja
ò~ÚÇð.¶wd,õT%Étô7x¢O
µÓ¬Aãܯ)ÍlÊl¥¼/÷«¹Qt+æöäþ[ïäªg s»ºÝ\7ûQÝèd
õvu«ô/g.Éð±fèQÛ#>+ÉðfØÝ]¿2xßQ7qþ7B9wìÕæsïÕ¼à½ÊhäÜMú+XÙc©&þ#þÒè±Ïà°ÏÞè^åáYù<)Ý¢ÞðâAõòðUwè÷ÑÑ#û×£~Ò >Yã4Òó« ¼ÅÌNks+á/÷wòo3£Ïâ4EaÅgqÚ9£#{ÕY¬£g¹Zg2;®ÍYÃï¸w½Áß^xïýûj³wî½þÊêà_ÄÐNDd0*¥èèð<²
ð
CðA?¿ÿðÀ2ð¹a_Òq@?¨7»¾ÿ^D%`!ðV¹a_Òq@?¨7»¾øÐ¥hÀÍ&$þxÅY]h\E>3»ÛìnmÍAmôAlÓ6OE°
ViÄ?DHKÒ¤¶Qmµ+l
}E¨>ÄâR%Ð mlà
7H«¾ò¢hµøhÚ ZXϹgîOîÝn6»p9ßóÍ3ß½N¤bw׬
A}%ÐRGBEÅÅ:B:£ûäZñ£áèã¿E±è÷Ô¬µÄ¦q?§^Gû¼U¤åá²Ô?¡ý±Ã#qp1n||¡æÏÝ:ú+Z&³xôÛäP¿Zcàü
Èü§éú
¿£ò
_u|!eûsï½9x@ÍHÃxO¨V_üðN#è|²sŶSµBK\õLyÿW~¸*ã8Oyw7l1HâÏ;2Âi£Æãó ©²ÂtRXFÁ1° EZÐ mòyÅÙÙYà ¸rPyjmÚ±XÏ1å+¼E¶ÒjÊW+=Iyz¥Þö¤Wl¦ÚüÝB8U4Z¤Îr2ä½`¢gLô2ѼæL4g¢ûMtî3ÑÝ&ºËDwè6ÍhÖDÛL´ÕDU¿¸7ü¥{³Æê £u÷Ð÷D¹¿åhÐ.IG '¥4¯ÂXqÞWJ
jͯJUƽZIw¦ÿ[îûy'ͦ0~RJö¯»,À§pΡYä»§Õ0§|çâ}¨YÌv³![Ì&Ù¼»à³Hè+g=ké5¦×P#·b]í8¯Þ«´ïÄÕ*YüvWS1½ñj¸ OàE>³
Áû[Ö5Ëßí)b ±ÙgðÛÿ¶JI
iV5rkÔõDcöðpéPõ¤{ð«W³éûe¸/¡Yä
)&fÖ*¥}Ùl2ü°ç5¨XIp}ѽ´FR¡ j¸Fæß?Ã4ü0®ÝßQbw¼¨¯®ï³×N#1a£u@JdÐ,ò+×Èm¬ø6t£bº]p}K1ìµÓH3ÖÝ,Æà!ñE~åÑý#ÆfWC#\_
Ùk§Xó±vv4üÊ5ÒÙȶÌ&õáú¶ 1{í4Ò5÷<¼(rhùkD÷7O}4®F¸¾hÌ^;ä°æØÇÅóhùkäf@¶Mþê5Âõ½ÆìµÓHk.ðG³È¯\#º¿'±@ãjhë;ÆìµÓÈ4Ö<+Ìàj3ØéUid³'mÌ&õáú>GcöÚidkGà{ñE~åÑý=Bs4®F¸¾4f¯F±æEñ%,/Ð,ò+×È
̾ld6ù«××÷³×N#qü?s\ÎBZ^B³È¯\#º¿³Ä¨«¢®oI\rÙ¬Ú_cÎm5·=|KâÎkÂÑ«¼÷2{ÛsÆ`îOÞ`îÍÎ~¹÷9»
æÞâl3{wÓÞ÷Ö
ÖþhϱiB&a¨ ]{ßÁº=ØËz°Wl{ÂÁz<X§mõ`-¶°åýlAì;OßÏì¼Ánì¦Á6ÆôHaýë7ØY5Øu]7®Ja
ò~ÚÇð.¶wd,õT%Étô7x¢O
µÓ¬Aãܯ)ÍlÊl¥¼/÷«¹Qt+æöäþ[ïäªg s»ºÝ\7ûQÝèd
õvu«ô/g.Éð±fèQÛ#>+ÉðfØÝ]¿2xßQ7qþ7B9wìÕæsïÕ¼à½ÊhäÜMú+XÙc©&þ#þÒè±Ïà°ÏÞè^åáYù<)Ý¢ÞðâAõòðUwè÷ÑÑ#û×£~Ò >Yã4Òó« ¼ÅÌNks+á/÷wòo3£Ïâ4EaÅgqÚ9£#{ÕY¬£g¹Zg2;®ÍYÃï¸w½Áß^xïýûj³wî½þÊêà_ÄÐN
!"#$%&'()*+,-./0123456789:;<=>?@ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ[\]^_`abcdefghijklmnopqrstuvwxyz{|}~
¡¢£¤¥¦§¨©ª«¬®¯°±²³´µ¶·¸¹º»¼½¾¿ÀÁÂÃÄÅÆÇÈÉÊËÌÍÎÏÐÑÒÓÔÕÖרÙÚÛÜÝÞßàáâãäåæçèéêëìíîïðñòóôõö÷øùúûüýþÿ
!"#$%&'()*+,-./0123456789:;<=>þÿÿÿ@ABCDEFþÿÿÿýÿÿÿýÿÿÿýÿÿÿK^þÿÿÿ_OPQRSTUVWXYZ[\]þÿÿÿg`abcdefhþÿÿÿ£ýÿÿÿklmnopqrstuvwxyz{|}~Root Entryÿÿÿÿÿÿÿÿ ÀF«ÇpüÇM@Data
ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ?WordDocument
ÿÿÿÿÿÿÿÿ|ObjectPool
ÿÿÿÿAÇpüÇ_1231246642ÿÿÿÿÿÿÿÿÀFAÇAÇOle
ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿPRINTÿÿÿÿNCompObjÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿbþÿÿÿþÿÿÿþÿÿÿ
!"#$%&'()*+,-./0123456789:;<=>?þÿÿÿABCDEFþÿÿÿHIJKLMNþÿÿÿPþÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿþÿ
ÿÿÿÿÀFMicrosoft Graph 97GBiff5MSGraph.Chart.8ô9²q zÌÁB°"3#,##0\ "¬ ";\-#,##0\ "¬ "=#,##0\ "¬ ";[Red]\-#,##0\ "¬ "?#,##0.00\ "¬ ";\-#,##0.00\ "¬ "I"#,##0.00\ "¬ ";jJ ÿÿÿ
'ÿÿ'ÿÿÿÿÿ û¢ÿ¼"Arialr
"°çØñwáñw ów¯f-ûÿ¼"Arialk
"\ïØñwáñw ów¯f-û¼"System¯f
!ÿÿÿÿò-'ÿÿ-ÿÿÿ -'ÿÿ-ÿÿÿ -'ÿÿ-ÿÿÿ ct ü-ú- ÿÿÿ
$zñ Õ<
Õ
ñzñüÀÀÀ-ð ÀÀÀ$zñz³ Õzñ$ Õ <
<
Õ ÕÖªä
ú-ñzÿÿÿÕ Õ<
Vz: :<
»z <
z <
zh h<
êzÍ Í<
Nz2 2<
³z <
ú-üÿÿÿ--'ÿÿ---ÿÿÿ ct ü-ð
$<
Õ
ñzñ Õ<
Õú-ðÖªä
$zñz³ Õzñ$ Õ <
<
Õ Õ---'ÿÿ--- ct ú-ðüf- ff
$<ñ< bìbÕ<ñüÿÿÌ- ð ÿÿÿÿÿÌ$ÍñÍ < <ñÍñü-ð ü¿¿- ¿¿¿¿$< bìóìÍ < ú-
ðü33-ð 3333$«ñ«VÑ:ÑÕ«ñüff- ð ÿÿÿff$<ñ<V«V«ñ<ñ-ð üMM- MMMM$«VÑ:b:<V«Vú- ð
üf-
ð ff$ÀñÀ7ææÕÀñüÿÿÌ-ð
ÿÿÿÿÿÌ$QñQ7À7ÀñQñ-ðü¿¿- ¿¿¿¿$À7æwQ7À7ú-
ð ü33- ð 3333$/ñ/³UUÕ/ñüff-ð ÿÿÿff$ÀñÀ³/³/ñÀñ-ðüMM- MMMM$/³UæÀ³/³ú- ð
üf-
ð ff$DñDÒj¶jÕDñüÿÿÌ-ð
ÿÿÿÿÿÌ$ÕñÕÒDÒDñÕñ-ðü¿¿- ¿¿¿¿$DÒj¶û¶ÕÒDÒú-
ð ü33- ð 3333$³ñ³ÒÙ¶ÙÕ³ñüff-ð ÿÿÿff$DñDÒ³Ò³ñDñ-ðüMM- MMMM$³ÒÙ¶j¶DÒ³Òú- ð
üf-
ð ff$ÈñÈâîÅîÕÈñüÿÿÌ-ð
ÿÿÿÿÿÌ$YñYâÈâÈñYñ-ðü¿¿- ¿¿¿¿$ÈâîÅÅYâÈâú-
ð ü33- ð 3333$7ñ7 ]]Õ7ñüff-ð ÿÿÿff$ÈñÈ 7 7ñÈñ-ðüMM- MMMM$7 ]îÈ 7 ú- ð
üf-
ð ff$L ñL (r r ÕL ñüÿÿÌ-ð
ÿÿÿÿÿÌ$ÝñÝ(L (L ñÝñ-ðü¿¿- ¿¿¿¿$L (r Ý(L (ú-
ð ü33- ð 3333$» ñ» ?á "á Õ» ñüff-ð ÿÿÿff$L ñL ?» ?» ñL ñ-ðüMM- MMMM$» ?á "r "L ?» ?ú- ð
üf-
ð ff$Ð
ñÐ
?ö
"ö
ÕÐ
ñüÿÿÌ-ð
ÿÿÿÿÿÌ$a
ña
?Ð
?Ð
ña
ñ-ðü¿¿- ¿¿¿¿$Ð
?ö
"
"a
?Ð
?ú-
ð ü33- ð 3333$?ñ?âeÅeÕ?ñüff-ð ÿÿÿff$Ð
ñÐ
â?â?ñÐ
ñ-ðüMM- MMMM$?âeÅö
ÅÐ
â?âú- ð
üf-
ð ff$TñTfzIzÕTñüÿÿÌ-ð
ÿÿÿÿÿÌ$åñåfTfTñåñ-ðü¿¿- ¿¿¿¿$TfzIIåfTfú-
ð ü33- ð 3333$ÃñÃÃé¦éÕÃñüff-ð ÿÿÿff$TñTÃÃÃÃñTñ-ðüMM- MMMM$ÃÃé¦z¦TÃÃÃ-ð-ð
ú-ñz ÿÿÿ³zñzñfVzVf»z»f z f
z
fêzêfNzNf³z³f- 2
¹%04
2
ñ1044
2
ñ2044
2
èñ3044
2
Mñ4044
2
²ñ5044
2
ñ6044
2
{ñ7044ñzñ
ñzzñþþññññ
ññ
2
Òbis 39442
¿Jahre449%42
c3 - 6442
CJahre449%42
ç6 - 9442
ÇJahre449%42
Q9 - 124442
KJahre449%42
»12 - 1544442
ÐJahre449%42
?
15 - 1844442
T
Jahre449%42
Ã18 - 2144442
ØJahre449%4--'ÿÿ--ÿÿÿ --'ÿÿ--ÿÿÿ --
תä
---'ÿÿ---ÿÿÿ Ò®è
---'ÿÿ---ÿÿÿ Ò®è
ú- ðüÿÿÌ- ÿÿÿÿÿÌ
zÕ: ÿÿÿ.2
männlichY8==8=.---'ÿÿ--- ÿÿÿ Ò®è
---'ÿÿ--- ÿÿÿ Ò®è
ú-
ð üff- ð ÿÿÿff
£zc: ÿÿÿ.2
¦weiblichP8=8=.---'ÿÿ-- -
ÿÿÿ Ò®è
---'ÿÿ-- -
ÿÿÿ -ð -ð
'ÿÿÿÿÿ 'ÿÿÿÿÿ ð'ÿÿObjInfo ÿÿÿÿWorkbookÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿí1TableÿÿÿÿjppSummaryInformation(ÿÿÿÿ@¬[Red]\-#,##0.00\ "¬ "q*6_-* #,##0\ "¬ "_-;\-* #,##0\ "¬ "_-;_-* "-"\ "¬ "_-;_-@_-k)3_-* #,##0\ _¬ _-;\-* #,##0\ _¬ _-;_-* "-"\ _¬ _-;_-@_-,>_-* #,##0.00\ "¬ "_-;\-* #,##0.00\ "¬ "_-;_-* "-"??\ "¬ "_-;_-@_-{+;_-* #,##0.00\ _¬ _-;\-* #,##0.00\ _¬ _-;_-* "-"??\ _¬ _-;_-@_-¤#,##0\ "DM";\-#,##0\ "DM"#¥#,##0\ "DM";[Red]\-#,##0\ "DM"$¦#,##0.00\ "DM";\-#,##0.00\ "DM")§$#,##0.00\ "DM";[Red]\-#,##0.00\ "DM">¨9_-* #,##0\ "DM"_-;\-* #,##0\ "DM"_-;_-* "-"\ "DM"_-;_-@_->©9_-* #,##0\ _D_M_-;\-* #,##0\ _D_M_-;_-* "-"\ _D_M_-;_-@_-FªA_-* #,##0.00\ "DM"_-;\-* #,##0.00\ "DM"_-;_-* "-"??\ "DM"_-;_-@_-F«A_-* #,##0.00\ _D_M_-;\-* #,##0.00\ _D_M_-;_-* "-"??\ _D_M_-;_-@_-1 ÿ¼Arial1 ÿ¼Arial1Ãÿ¼Arial1áÿ¼Arial1áÿ¼Arial1ðÿ¼Arial1Èÿ¼Arial=¦ÿþä*v,##0.00\
¾
zÌÁ`
Jª
`
Jª
¬8â8ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÀÀÀÿ3fÿÿÌÌÿÿffÿfÌÌÌÿÿÿÿÿÿÿÿÌÿÌÿÿÌÿÌÿÿÌÿÿÌÌÿÿÌ3fÿ3ÌÌÌÿÌÿÿfff3f3f33333f33333\ÿÿÿR311&STUbis 3 Jahre3 - 6 Jahre6 - 9 Jahre9 - 12 Jahre
12 - 15 Jahre
15 - 18 Jahre
18 - 21 Jahremännlich.@F@Q@ÀP@G@<@"@weiblich$@B@A@>@<@A@@WYd((#=
HÈ/>X4àÿÇ3 d3Q
männlichQQQÿÿ3_O
ÿÿÌÿÿÿ MMd4E43Q
weiblichQQQÿÿ3_O
ffÿÿÿ MMd4E43Q
Säule (3D) 3QQQÿÿ3_4E4D$% äÿÿÿ²ÿÿÿ±M 3O&Q4$% äÿÿÿ²ÿÿÿ±M 3O&Q4FA>«ñJ3O<¦ðS3 bï#M!
ÀÀÀO43*#M! M! M
ÿÿÿNM43"
:ddiSfë3OjVR$% äÿÿÿ²ÿÿÿ±M3O&Q423 M
ÿÿÿNM44444
þÿà
òùOh«+'³Ù0|¬¸ÐÜèø 8D
P\dltägjgjhghghgjgjMEGABYTE GmbHoEGAEGANormalESchaffner-Best2haMicrosoft Word 8.0@ Ù|Ç@ÅÇ@ÅÇÝ) îþÿÕÍÕ.+,ù®DÕÍÕ.+,ù®DocumentSummaryInformation8ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿGàCompObjÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿOjÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿHhp¤¬´¼Ä
ÌãäDarmstadt Arheilgenýz%1gjgjhghghgTitel 6>
_PID_GUIDäAN{7FB768AE-E0B8-4908-93B4-AFE5694ED76B}þÿ
ÿÿÿÿ ÀFMicrosoft Word-Dokument
MSWo
¡¢þÿÿÿþÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ0
[D@ñÿDStandard CJOJQJ_HkHämHsHtHT@"T
Überschrift 1$Ä<ýdh¤ð^Ä`<ý5CJ(R@R
Überschrift 2$Å;ý¤h¤ ^Å`;ý5CJ$XX
Überschrift 3#$Å;ýdh¤ð¤x^Å`;ý5CJTT
Überschrift 4$<ý¤ð¤<^`<ý
56CJVV
Überschrift 5Ô
<ý¤ð¤<^Ô
`<ýCJOJQJkHäZZ
Überschrift 6<ý¤ð¤<^`<ý6CJOJQJkHäRR
Überschrift 7\<ý¤ð¤<^\`<ýOJQJkHäVV
Überschrift 8 <ý¤ð¤<^ `<ý6OJQJkHäZ Z
Überschrift 9 ä<ý¤ð¤<^ä`<ý6CJOJQJkHäBA@òÿ¡BAbsatz-Standardschriftart2*@¢ñ2EndnotenzeichenH*2&@¢2FußnotenzeichenH*>>
Verzeichnis 8
Æo#
x^x>>
Verzeichnis 7
Æo#
°^°>>
Verzeichnis 6
Æo#
è^è>>
Verzeichnis 5
Æo#
^ >>
Verzeichnis 4
Æo#
X^XRR
Verzeichnis 3
Æáo#
^CJmH sH uZZ
Verzeichnis 2
ÆÅo#
ÅWþ^Å`WþCJmH sH uZZ
Verzeichnis 1
Æj vú^`vú5CJ$OJQJkHä0 @0Fußzeile
Ƹp#2@¢2 Kopfzeile
Ƹp#,@²,Fußnotentext>>
Verzeichnis 9
Æo#
@^@2B@Ò2
Textkörper$a$CJ@þOâ@Body Text 2$a$CJOJQJkHä<þò<Document Map-D OJQJkHä:":Beschriftung $a$5CJXþXBody Text Indent 2!$LÄ^L`Äa$
5>*CJPþ"PBody Text Indent 3"Èø^`Èø5CJBþO2BBody Text 3
#¬]¬CJOJQJkHäHþBH
Block Text$mª]m^ªCJOJQJkHä>P@R>Textkörper 2%$a$CJOJQJ$)@¢a$
Seitenzahl8Q@r8Textkörper 3'CJOJQJFCFTextkörper-Einzug
(^5CJ,þ,seite2)CJOJQJ2þ¢2 kopfbogen*CJOJQJ>T²> Blocktext
+RÄ5CJOJQJ*>Â*Titel,$5CJ8JÒ8
Untertitel-5CJOJQJRRâRTextkörper-Einzug 2.h
ÆSCJOJQJRSòRTextkörper-Einzug 3/ª
ÆSCJOJQJ45è!ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ458ÿÿè!ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿè!vÿÿÿÿ'3HHHKÌ7TQeoqzHëw«;Êású×%è%¡§®Ôî"&+0493
ÓBXþ%v03;EqJ§RV
XÓ_ócóe8ffÜfDggÏghLhhÈhi]iiäi j_j³jój6k}k¶kll mToÁopqrrúrtîtuMwwËwx>xqx«yzrzÙz${{Ô{~e~Ï~(zÄ8sü
V<½àlÂ>f£²½£6¸uÆÇÔÛâ5íùô+ú#½ !W%æ%è% ¢£¥¦©ª«¯±²³µ¶·¹º»½¾¿ÁÂÃÅÆÇÈÊËÌÎÏÑÒÕÖØÙÛÜÞßáâäåæèéëìïðòóõ÷øúûýþ
!#%(),-.123678:îB)ÅGpTb8f%gðgÀhi_j:kZl#opIrsulwúwxKzïz{~Â~Q\&Ù£©Dq íѱÿ¾5ÒÝõ½è%¤¨¬°´¸¼ÀÄÉÍÐÓ×ÚÝàãçêíñôöùüÿ $'*/5'/9ADK!!ÿ/18:ÿðð ð,2ð$¹a_Òq@?¨7»¾ÿ^4v£ð0e²0e²
¿ô
ÿÿÿÿÿÿ
AÁÁ@¿ÀÁÂÿÿÿà ÄÅAÆÁÇÈÉÊË5%ÌÍÎÏÁ×ÿËËË 8c8c
?A¨)BCD|¾E|¾
|¾@ñÿÿÿÿÿ÷ðr ððð( ð<
ðð\²
ð
SðA?ÿðð-"ñ¿ðt¢
ð
sð*¿¿ÿ?ðð
ð"ñ¿ðB
ðSð¿Ëÿ ?ððHðð0ð( ð
ðÑuäuè!üÿÿm;&ß4D#?4KºÃßæAI7Llw¨®".
&',ÿ w$$û)*P*Y*²*Ð*+=+J+R+þ6 7d9o9Ý:å:DDqF|F¨PÄPSSSUTaT+U+UV¦V¬VíVüVW#W)WÁWÓW*c9cHc[cÜcècQd^dddpe}eee¬eºeÌeÙeéeõe)f5fÄfÒfâfïfggrsws{ss=vGv zzzHzOzUz¥z¯zµzÞzæzìzúz{{Ø~ä~ü~ }EMîö(.8¯·½Ñ}^_ghn¥6ª?ª
±
±ººÏÉ×É`ãcã¬åºåÉëÑëLñ\ñYòaòù+ùàãóö$
$
çð$Pj\bps & X![!f!!!!«!®!¯!¿!á!å!æ!é!ÿÿVan der Meulen^C:\DOKUME~1\SOZIAL~1\LOKALE~1\Temp\AutoWiederherstellen-Speicherung von Jahresbericht 2006.asdVan der MeulenB\\S_SOZ1\DATA\WINDAT\SOZ_FBS\POOL\Allgemein\Jahresbericht 2006.docWissenschaftsstadt DarmstadtB\\S_SOZ1\DATA\WINDAT\SOZ_FBS\POOL\Allgemein\Jahresbericht 2006.docVan der MeulenB\\S_SOZ1\DATA\WINDAT\SOZ_FBS\POOL\Allgemein\Jahresbericht 2006.docVan der MeulenB\\S_SOZ1\DATA\WINDAT\SOZ_FBS\POOL\Allgemein\Jahresbericht 2006.docVan der MeulenB\\S_SOZ1\DATA\WINDAT\SOZ_FBS\POOL\Allgemein\Jahresbericht 2006.docVan der MeulenB\\S_SOZ1\DATA\WINDAT\SOZ_FBS\POOL\Allgemein\Jahresbericht 2006.docVan der MeulenB\\S_SOZ1\DATA\WINDAT\SOZ_FBS\POOL\Allgemein\Jahresbericht 2006.docVan der MeulenB\\S_SOZ1\DATA\WINDAT\SOZ_FBS\POOL\Allgemein\Jahresbericht 2006.docSchaffner-Bestc\\S_LIEG1\DATA1\WINDAT\SPORTAMT\POOL\Vorzimmer\Magistratsvorlage\Anlage FZ - Jahresbericht 2006.docv3yÇV2Ì:ÿÿÿÿÿÿÿÿÿ¹g£ÎÐÿ¥tK:ljÿ»F¤Ãÿ]c¢ ¤ÿÿÿÿÿÿÿÿÿzÿx% ]@5ÿ¿
ÿ¸yÐ
ÿxÿ°Ar¢0ÿy¾ÿ vÅ
6úTÞÿÿÿÿÿÿÿÿÿ&>íÿ
fU`%ºÅÿcPòÿÓLÿ6wÿW!P
ÿ¥
7ÿ,{ÿÎ/`%ºÅÿE&>ÿ
âÿ'ì Ðÿ2LV]@5ÿ+_Øÿ\É ÿYBÌ!ÿ¢M 'ÿwA'ÿÙNÈ'ÿ5-(ÿÑH)Úo^²ÿÌ=)]@5ÿ*ÿ|.ÎÐÿÕ*\/Úo^²ÿ2UÖ/°ê2ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÇ/3]@5ÿLB4]@5ÿMÃ4ÿ\5ÿ^2ø5
ÿªn6ÿQ7¢0ÿßr8]@5ÿ§c8ÎÐÿLT9ÿnGf9ÿÃ\::ljÿQÔ:`%ºÅÿ³Q¨;`%ºÅÿ÷"<ÿl=ÿÈO=]@5ÿB_ý=REXpÿEr>ÿ[>²@ÿðNA]@5ÿÇjuA]@5ÿ=ÚCÿÝDÿHjEÿ,ýEÿãoïGÿO*½IèÊÏÿ_cJÿ{gKbð,ËÿÎ: Lÿ¼P)N
ÿ áOÿ
AQ`%ºÅÿ°uTÿ UèÊÏÿ%:VÿF©Vÿ·pYÿ[Zÿ"}s\ÿÞUû\]@5ÿÚV»_ÎÐÿý÷aÚo^²ÿÏycÿOd]@5ÿWu'dÿ(eÚo^²ÿ8;:eÿîfÿ-gÿsxh¢0ÿ%hÿFKvh]@5ÿÑbËiÿ`JjÚo^²ÿjjpÅLÈÿ}âk¢0ÿÏlÿXm`%ºÅÿÒ_m]@5ÿ¶voÎÐÿè
pÿ«p¢0ÿö~NqÎÐÿKqÚo^²ÿ«vËsÿlr9t¬"X·ÿÿÿÿÿÿÿÿÿ½':tÿ£{
w]@5ÿ¥;xÿ"1By
ÿçzÿész]@5ÿâ5{ÿÿ¿{`%ºÅÿÜpý{]@5ÿc~]@5ÿæ"æ~ÎÐÿXþÆX^X`þOJPJQJ^Jo(-(þÆ(^(`þOJQJo(oøþÆø^ø`þOJQJo(§ðÈþÆÈ^È`þOJQJo(·ðþÆ^`þOJQJo(ohþÆh^h`þOJQJo(§ð8"þÆ8"^8"`þOJQJo(·ð%þÆ%^%`þOJQJo(oØ'þÆØ'^Ø'`þOJQJo(§ðãÿÆhOJQJo(·ðhþÆhOJQJo(·ð,þÆ,o(.Á?ýÆÁ5o(.hþÆh^h`þCJ-eþÆhOJQJo(·ðhþÆhOJQJo(·ðäþÆhOJQJo(·ðhþÆh^h`þ)T¬þÆh^T`¬þOJQJo(·ðhþÆh^h`þOJQJo(·ðÐþÆÐ^Ð`þOJPJQJ^Jo(- þÆ ^ `þOJQJo(opþÆp^p`þOJQJo(§ð@þÆ@^@`þOJQJo(·ðþÆ^`þOJQJo(oàþÆà^à`þOJQJo(§ð°þư^°`þOJQJo(·ðþÆ^`þOJQJo(oPþÆP^P`þOJQJo(§ðäþÆh^`äþOJQJo(·ðhþÆho(-hþÆh^h`þ.hþÆh^h`þ.hþÆhOJQJo(·ðäþÆhOJQJo(·ðhþÆhCJ-hþÆh^h`þ.hþÆho(-hþÆhOJQJo(·ðhþÆhCJ-,þÆ,o(.eþÆhOJQJo(·ðhþÆhOJQJo(·ðhþÆh^h`þOJQJo(·ðhþÆh^h`þOJQJo(·ðhþÆhOJQJo(·ðhþÆh^h`þ.hþÆhOJQJo(·ðhþÆh^h`þOJQJo(·ðT¬þÆhOJQJo(·ðeþÆhOJQJo(·ðhþÆh^h`þ.ãÿÆhOJQJo(·ðT¬þÆhOJQJo(·ðÐþÆÐ^Ð`þo(. þÆ ^ `þ.pLÿÆp^p`Lÿ.@þÆ@^@`þ.þÆ^`þ.àLÿÆà^à`Lÿ.°þư^°`þ.þÆ^`þ.PLÿÆP^P`Lÿ.eþÆhOJQJo(·ðeþÆhOJQJo(·ðhþÆhOJQJo(·ðhþÆhOJQJo(ØðäþÆhOJQJo(·ðhþÆhCJ-T¬þÆh^T`¬þOJQJo(·ðeþÆhOJQJo(·ðãÿÆhOJQJo(·ðÐ0ýÆÐo(.hþÆhOJQJo(·ðhþÆhOJQJo(·ðhþÆh^h`þo(-hþÆho(-hþÆhCJ-hþÆh^h`þOJQJo(·ðeþÆhOJQJo(·ð,þÆ,o(.hþÆhOJQJo(·ðhþÆhOJQJo(·ðeþÆhOJQJo(·ðeþÆhOJQJo(·ðhþÆhOJQJo(·ðhþÆhOJQJo(·ðhþÆhOJQJo(·ðhþÆhOJQJo(·ðhþÆhOJQJo(·ðeþÆhOJQJo(·ðhþÆh^h`þOJQJo(·ð,þÆ,^,`þo(-hþÆh^h`þOJQJo(·ðäþÆhOJQJo(·ðhþÆhOJQJo(·ðhþÆho(-hþÆhOJQJo(·ðeþÆhOJQJo(·ðhþÆhOJQJo(·ðhþÆhCJ-hþÆh.hþÆh^h`þ)hþÆh^h`þ)eþÆhOJQJo(·ðãÿÆhOJQJo(·ðT¬þÆhOJQJo(·ðhþÆh.eþÆhOJQJo(·ðhþÆhOJQJo(·ðT¬þÆhOJQJo(·ðhþÆh^h`þOJQJo(·ðhþÆhOJQJo(·ðhþÆhCJ-T¬þÆh^T`¬þOJQJo(·ðhþÆhCJ-eþÆhOJQJo(·ðhþÆhOJQJo(·ðT¬þÆhOJQJo(·ðT¬þÆh^T`¬þOJQJo(·ðT¬þÆh^T`¬þOJQJo(·ðhþÆh^h`þOJQJo(·ðhþÆh^h`þo(-eþÆhOJQJo(·ðãÿÆhOJQJo(·ðhþÆhCJ-T¬þÆh^T`¬þOJQJo(·ðãÿÆhOJQJo(·ðT¬þÆhOJQJo(·ðhþÆhOJQJo(·ðÁ?ýÆÁo()hþÆhOJQJo(·ðeþÆhOJQJo(·ðhþÆhOJQJo(·ðäþÆhOJQJo(·ðhþÆhOJQJo(·ðeþÆhOJQJo(·ðhþÆhOJQJo(·ðhþÆho(-eþÆhOJQJo(·ðeþÆhOJQJo(·ðãÿÆhOJQJo(·ðvcPò&>ísxhÓL«pQ7*,{°Ar{gK}âkjjl=QÔ:YBÌ!\É Xmy¾Î: L3yÇxÏl5-(wA'"}s\[Z_cJ8;:ezÿ¿{]c¢lr9t³Q¨;
fU
AQ-g%hÎ/2UÖ/ vÅ
§c8÷"<ÚV»_|.ö~Nqæ"æ~ãoïG\5+_Ø,ýEnGf9E&>°uT¢M 'çz[>²@¶vo¹g£LT9'ì»FB_ý=ÇjuA(eÕ*\/ÑH)`Jjý÷aKq%:VÙNÈ'6wMÃ4â5{¥;xWu'dªn6=ÚC½':t áOF©VO*½I UOd2LVßr8FKvhÈO=£{
wÒ_m·pYc~Üpý{¸yÐ
¼P)N¥tKÃ\:"1ByW!P^2ø5Er>¿
îfÝDHjEÏycè
p¥
7
â«vËsÑbËiÞUû\észx% Ì=)ðNAÇ/3LB4ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿv ÿ@HP Business Inkjet 1200 Series (Kopie 1)Ne00:winspoolHP Business Inkjet 1200 SeriesHP Business Inkjet 1200 Series!@hß 4dþÿBe4d ÿÿÿÿWINWORDdàààHBeÌÚºÌÚº\\WS52-SCHAFFBEST\HP Business Inkjet 1200 Series (Kopie 1),LocalOnly,DrvConvertHP Business Inkjet 1200 Series!@hß 4dþÿBe4d ÿÿÿÿWINWORDdàààHBeÌÚºÌÚº\\WS52-SCHAFFBEST\HP Business Inkjet 1200 Series (Kopie 1),LocalOnly,DrvConvert¬Aè!p@GzÿTimes New Roman5Symbol3&zÿArialE&News Gothic MT5&zaÿTahoma7Tms Rmn?5 zÿCourier New;Wingdings"(VüÅ©JµfJµfb´Ý) îzý!Vü¥À´´0d%ÿÿ
gjgjhghghg
MEGABYTE GmbHSchaffner-BestrdDocWord.Document.8ô9²q
anlage 3
5306 Zeichen
ÐÏࡱá>þÿ #%þÿÿÿ"ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿì¥Áq¿ßbjbjt+t+AAßÿÿÿÿÿÿ]¨¨¨¨¨¨¨¼¼¼¼¼È¼Uüèèèèèèèè$Q
ôEÒ@¨èèèèè@þ¨¨èèèþþþè¨è¨è¼¼¨¨¨¨èþt þr
r¸T¨¨èÜ+¡Ç¼¼þ
Jahresbericht des Familienzentrums Darmstadt 2006
Inhalt Seite
Vorwort 1
Organisation und personelle Situation 2
Öffentlichkeitsarbeit 5
Ausschüsse, Gremien, Arbeitsgemeinschaften 7
Haushalts- und Finanzsituation 10
Kooperationen 11
VII. Qualitätssicherung und -entwicklung 12
VIII. Bereich Erziehungsberatung
Leistungen des Bereich Erziehungsberatung 14
Zahlen Daten Fakten 15
Arbeitsberichte 27
IX. Bereich Familienbildung
Leistungen des Bereichs Familienbildung 34
Statistikerhebung 2005 35
Arbeitsberichte 36
X. Schnittmenge/konzeptionelle Arbeit 41
XII. Ausblick auf das Jahr 2005 43
XII. Im Spiegel der Presse 45
236KLÞßüúúö5CJ55>*3456KLM^_¨©ØÙÿGHIJklûûûûûûûûòûòûòûòûòûòûûûûûûûé
&FS
&FSS3456KLM^_¨©ØÙÿGHIJkl¾¿ÙÚÛÜøù'(HIcdefº»ÞßüöðêäÞÛÕÏÌÉÃ
2¾¿ÙÚÛÜøù'(HIcdefº»ÞßûòûòûûûûûéçÞûÞûûûûûûûûû
&FS
&FS
&FSS°. °ÆA!°"°#$n%°
[4@ñÿ4StandardCJOJQJmHBA@òÿ¡BAbsatz-StandardschriftartßÿÿÿÿßßßÛÝáÿÿVan der Meulenn\\S_SOZ1\DATA\WINDAT\SOZ_FBS\VANDERMEULEN\eigene Dateien\fbs\Leitung\Jahresbericht 2004 Inhaltsverzeichnis.docVan der Meulenn\\S_SOZ1\DATA\WINDAT\SOZ_FBS\VANDERMEULEN\eigene Dateien\fbs\Leitung\Jahresbericht 2005 Inhaltsverzeichnis.docVan der Meulenn\\S_SOZ1\DATA\WINDAT\SOZ_FBS\VANDERMEULEN\eigene Dateien\fbs\Leitung\Jahresbericht 2005 Inhaltsverzeichnis.docWissenschaftsstadt Darmstadtn\\S_SOZ1\DATA\WINDAT\SOZ_FBS\VANDERMEULEN\eigene Dateien\fbs\Leitung\Jahresbericht 2005 Inhaltsverzeichnis.docVan der Meulenn\\S_SOZ1\DATA\WINDAT\SOZ_FBS\VANDERMEULEN\eigene Dateien\fbs\Leitung\Jahresbericht 2005 Inhaltsverzeichnis.docVan der Meulenn\\S_SOZ1\DATA\WINDAT\SOZ_FBS\VANDERMEULEN\eigene Dateien\fbs\Leitung\Jahresbericht 2005 Inhaltsverzeichnis.docVan der MeulenU\\S_SOZ1\DATA\WINDAT\SOZ_FBS\POOL\Allgemein\Jahresbericht 2006 Inhaltsverzeichnis.docVan der MeulenU\\S_SOZ1\DATA\WINDAT\SOZ_FBS\POOL\Allgemein\Jahresbericht 2006 Inhaltsverzeichnis.docVan der MeulenU\\S_SOZ1\DATA\WINDAT\SOZ_FBS\POOL\Allgemein\Jahresbericht 2006 Inhaltsverzeichnis.docSchaffner-Bestv\\S_LIEG1\DATA1\WINDAT\SPORTAMT\POOL\Vorzimmer\Magistratsvorlage\Anlage FZ - Jahresbericht 2006 Inhaltsverzeichnis.doc»F¤Ãÿ'ì ÐÿLT9ÿB_ý=REXpÿ,þÆ,o(.,þÆ,o(.Ð0ýÆÐo(.,þÆ,o(.LT9'ì»FB_ý=ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ@X¨A9ßp@GzÿTimes New Roman5Symbol3&zÿArialE&News Gothic MT"ðÄ©JµfJµf8ëFj^!¥À´´0èÿÿ8Jahresbericht der Familien-Bildungsstätte Darmstadt 2003Van der MeulenSchaffner-Bestþÿà
òùOh«+'³Ù0¬Üè( @Lht
¤ä9Jahresbericht der Familien-Bildungsstätte Darmstadt 2003gahrVan der Meulenean an Normal Schaffner-Beste2haMicrosoft Word 8.0a@ väM4Å@ÅÇ@ÅÇj^þÿÕÍÕ.+,ù®DÕÍÕ.+,ù®t0hp¤¬´¼Ä
ÌäSozialverwaltung è19Jahresbericht der Familien-Bildungsstätte Darmstadt 2003Titel 6>
_PID_GUIDäAN{ABFDD20C-D268-4C45-9638-262D2BC44A2B}þÿÿÿ
þÿÿÿþÿÿÿ !þÿÿÿýÿÿÿ$þÿÿÿþÿÿÿþÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿRoot Entryÿÿÿÿÿÿÿÿ ÀF Ç.¡Ç&1Tableÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ WordDocumentÿÿÿÿÿÿÿÿSummaryInformation(ÿÿÿÿDocumentSummaryInformation8ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿCompObjÿÿÿÿjObjectPoolÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ.¡Ç.¡Çÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿþÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿþÿ
ÿÿÿÿ ÀFMicrosoft Word-Dokument
MSWordDocWord.Document.8ô9²q
anlage 2
5115 Zeichen
ÐÏࡱá>þÿ $&þÿÿÿ#ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿì¥Áq¿<bjbjt+t+AAãXÿÿÿÿÿÿ],,,,|||$þüÔÔÔÔÔ!!!ÃÅÅÅÅÅÅ$úôîÒé|!ÿ"!!!éU,,ÔÔ+ÔUUU!4,8Ô|ÔÃ,,,,!ÃUnUÃd|ÃÔÀÛUoÇUÃ
Verfasser/-innen:
Annedore Bauer
Peter Ottasek
Helga Brand-Wolf
Johanna Foshag
Anna Hoffmeister-Pilger
Monika Kanzler-Sackreuther
Marion Metz
Jahresbericht 2006
des
Familienzentrums
- Familienbildung
- Erziehungsberatung
ûÿ9<üõòïòCJBCJ0
jUmH5>*
ûûûûûûûûøøöööööööööööööööööö$S
!"#$%&'()*+,-./0123456789:;<=>?@ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTfgv¤¼×âãäåøùúûüüúúüüüc !"#$%&'()*+,-./0123456789:ýýýýýýýýýýýýýýýýýýùýýýýýýýýýýS:;<=>?@ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTfgvýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýýv¤¼×ãäåøùúûÿ"789:;<ýýýýýýúúúõõõõñííèõõýý$L$S$ûÿ"789:;<üúúú °. °ÆA!°"°#$n%°
[4@ñÿ4StandardCJOJQJmH@@@
Überschrift 1$S@&5CJHD@D
Überschrift 2$$S@&5CJ0BA@òÿ¡BAbsatz-StandardschriftartW<ÿÿÿÿÿÿÿÿWZÿÿ<ÿÿÿÿ<:v<û< ð8ð@ñÿÿÿ÷ðâððð( ðHª0
ððH¢
ð
#ðÿðð
ððB
ðSð¿Ëÿ ?ð
<·ùÿÿÿç& tT^d©»ã:=ÿÿVan der MeulenZ\\S_SOZ1\DATA\WINDAT\SOZ_FBS\VANDERMEULEN\eigene Dateien\fbs\Leitung\Deckblatt JB 2004.docVan der MeulenZ\\S_SOZ1\DATA\WINDAT\SOZ_FBS\VANDERMEULEN\eigene Dateien\fbs\Leitung\Deckblatt JB 2004.docVan der MeulenZ\\S_SOZ1\DATA\WINDAT\SOZ_FBS\VANDERMEULEN\eigene Dateien\fbs\Leitung\Deckblatt JB 2004.docVan der Meulene\\S_SOZ1\DATA\WINDAT\SOZ_FBS\VANDERMEULEN\eigene Dateien\fbs\Leitung\Jahresbericht 2005 Deckblatt.docVan der MeulenL\\S_SOZ1\DATA\WINDAT\SOZ_FBS\POOL\Allgemein\Jahresbericht 2006 Deckblatt.docVan der MeulenhC:\DOKUME~1\SOZIAL~1\LOKALE~1\Temp\AutoWiederherstellen-Speicherung von Jahresbericht 2006 Deckblatt.asdVan der MeulenhC:\DOKUME~1\SOZIAL~1\LOKALE~1\Temp\AutoWiederherstellen-Speicherung von Jahresbericht 2006 Deckblatt.asdVan der MeulenL\\S_SOZ1\DATA\WINDAT\SOZ_FBS\POOL\Allgemein\Jahresbericht 2006 Deckblatt.docVan der MeulenL\\S_SOZ1\DATA\WINDAT\SOZ_FBS\POOL\Allgemein\Jahresbericht 2006 Deckblatt.docSchaffner-Bestm\\S_LIEG1\DATA1\WINDAT\SPORTAMT\POOL\Vorzimmer\Magistratsvorlage\Anlage FZ - Jahresbericht 2006 Deckblatt.docÿ@(¨A+<p@GzÿTimes New Roman5Symbol3&zÿArialE&News Gothic MT"pÄ©JµfJµf-Z´f »Y¥À´´0åÿÿ8Jahresbericht der Familien-Bildungsstätte Darmstadt 2003Van der MeulenSchaffner-Bestþÿà
òùOh«+'³Ù0¬Üè( @Lht
¤ä9Jahresbericht der Familien-Bildungsstätte Darmstadt 2003gahrVan der Meulenean an Normal Schaffner-Beste2haMicrosoft Word 8.0a@¾ìì|Ç@ÐeÇ@ÐeÇ »þÿÕÍÕ.+,ù®DÕÍÕ.+,ù®t0hp¤¬´¼Ä
ÌäSozialverwaltung å19Jahresbericht der Familien-Bildungsstätte Darmstadt 2003Titel 6>
_PID_GUIDäAN{ABFDD20C-D268-4C45-9638-262D2BC44A2B}
þÿÿÿ
þÿÿÿþÿÿÿ !"þÿÿÿýÿÿÿ%þÿÿÿþÿÿÿþÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿRoot Entryÿÿÿÿÿÿÿÿ ÀF8nÇð$XoÇ'1TableÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿWordDocumentÿÿÿÿÿÿÿÿSummaryInformation(ÿÿÿÿDocumentSummaryInformation8ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿCompObjÿÿÿÿjObjectPoolÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿð$XoÇð$XoÇÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿþÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿþÿ
ÿÿÿÿ ÀFMicrosoft Word-Dokument
MSWordDocWord.Document.8ô9²q
2007/0282
8353 Zeichen
Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 15.05.2007 Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat II Amt: Amt für Familie, Kin- derbetreuung und Sport an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss OBW bei abschl. Beschluss- fassung Magistrat Tagesordnung: I II Verteiler: II 52 JHA Vorlage-Nr. 2007/0282 Magistratsbeschluss-Nr. 332 Betreff: Jahresbericht 2006 des Familienzentrums - Familienbildung/Erziehungsberatung Vorlage vom: 08.05.2007 Beschlussvorschlag: Der Jahresbericht 2006 des Familienzentrums Familienbildung/Erziehungsberatung wird zur Kenntnis genommen und dem Jugendhilfeausschuss zur Kenntnis gegeben. Anlagen: Jahresbericht 2006 Deckblatt - Jahresbericht 2006 Inhaltsverzeichnis - Jahresbericht 2006ahresbericht 2006 des Familienzentrums Beschluss des Magistrats vom 30.05.2007 Der Magistrat nimmt den Bericht zur Kenntnis und leitet diesen an den Jugendhilfeausschuss zur Kennt- nis weiter. 2 ... Begründungsseite zur Magistratsvorlage vom 08.05.2007 Das Familienzentrum mit seinen Bereichen Familienbildung und Erziehungsberatung arbei- tet auf der Grundlage des Kinder- und Jugendhilfegesetzes SGB VIII. Insbesondere die §§ 16 - Allgemeine Förderung in der Erziehung, 17 - Beratung in Fragen der Partnerschaft, Trennung und Scheidung, 18 - Beratung und Unterstützung bei Ausübung der Personensor- ge und des Umgangsrechts und 28 - Erziehungsberatung sind für die Arbeit des Familien- zentrums handlungsleitend. Der Arbeitsauftrag wird unter präventiven und problembezoge- nen Gesichtspunkten umgesetzt. Am 31.12.2006 waren insgesamt 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Familienzentrum beschäftigt. 4 Kolleginnen davon in der Verwaltung. Diese teilten sich 3,5 Stellen. Im Bereich Familienbildung waren 7 Mitarbeiterinnen auf 5 Planstellen tätig und im Bereich Erziehungs- beratung 5 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf 3 Planstellen. Hinzu kommen 3 Sozialpäda- goginnen im Anerkennungsjahr. Zwei Leitungskräfte mit jeweils einer vollen Stelle waren in den Bereichen Familienbildung und Erziehungsberatung gleichermaßen tätig. Das Familienzentrum ist insgesamt an 5 Standorten untergebracht. Im Stadthaus III, Frank- furter Str. 71 ist die Verwaltung als auch die Hauptstelle des Bereichs Familienbildung. In Arheilgen, Jakob-Jung-Str. 2 sind die Räumlichkeiten des Bereichs Erziehungsberatung und die Anmeldung der Erziehungsberatung. In Wixhausen, Kranichstein, Arheilgen und Eber- stadt gibt es jeweils Außenstellen für den Bereich Familienbildung. Das Familienzentrum arbeitet mit Kooperationspartnern zusammen; dies in den Bereichen Familienbildung und Erziehungsberatung. Beispielhaft zu nennen sind das Beratungs- und Servicezentrum für ältere Menschen der Wissenschaftsstadt Darmstadt, das Frauenbüro der Wissenschaftsstadt Darmstadt, der Freundeskreis Eberstädter Streuobstwiesen e.V., die Frühberatung für entwicklungsgefährdete Kinder und ihre Familien, Caritas Darmstadt e.V., die Kindergartenfachabteilung der Wissenschaftsstadt Darmstadt, die Kinderklinik Prinzessin Margaret, das Klinikum Darmstadt, die Tageseltern-Tageskinder-Vermittlung und die Tages- elternvermittlung der Firma Merck. Zielsetzung dieser Kooperationen ist, Synergieeffekte zu erzielen und ein differenziertes An- gebot der Darmstädter Bevölkerung zu unterbreiten. Im Jahr 2006 konnten mit dem Angebot des Familienzentrums 14.039 Nutzerinnen und Nut- zer erreicht werden. Den Bereich Erziehungsberatung suchten 1.097 Personen auf (485 Kinder, 415 Mütter, 180 Väter, 10 Stiefelternteile, 4 Adoptiv- und Pflegeelternteile, 3 Großeltern und 1 sonstige Per- son). Ca. 58 % der Ratsuchenden kamen aus eigenem Antrieb oder auf Anregung von Verwand- ten und Bekannten. Dies lässt auf einen hohen Bekanntheitsgrad der Einrichtung in Darm- stadt schließen. Ca. 42 % der Ratsuchenden kamen aufgrund einer Empfehlung von ande- ren psychosozialen Stellen in Darmstadt in den Bereich Erziehungsberatung. Deutlich wird hieran, dass die Erziehungsberatung als ein wichtiger Partner in der psychosozialen Versor- gung in Darmstadt anerkannt ist. Die häufigsten Gründe für Eltern die Erziehungsberatung aufzusuchen, setzt sich aus den Problembereichen Erziehungsfragen, Besuchsrecht, Schullaufbahnfragen, Sorgerecht, Prü- fung des Entwicklungsstandes und familienrechtliche Fragen zusammen. Typische Belastungssituationen für Familien waren Trennung und Scheidung der Eltern, Pu- bertätsproblematik, eskalierendes Streitverhalten, verwöhnendes Erziehungsverhalten, Part- nerschaftskonflikte, persönliche Probleme eines Elternteils, psychische Störungen, einge- 3 ... schränkte Kommunikation, Schläge und Ohrfeigen als Erziehungsmittel und Krankheit und Tod einer Bezugsperson - um eine Auswahl zu nennen. Neben den regelmäßigen Beratungsstunden - im Durchschnitt wurden 8 Sitzungen pro Fall durchgeführt - wurde das Angebot der Offenen Sprechstunde auch im Jahr 2006 rege ge- nutzt. 125 Eltern nahmen dieses Angebot wahr, einmal pro Woche ohne Voranmeldung in der Erziehungsberatung ein Beratungsgespräch durchzuführen. Auch die Möglichkeit der telefonischen Beratung wurde von Eltern genutzt. In 38 Fällen wurde die telefonische Fach- beratung im Jahr 2006 durchgeführt. Als besonderes Angebot des Bereichs Erziehungsberatung ist die mototherapeutische Be- handlung zu nennen. Hier wird in Form eines Gruppenangebotes Kindern die Möglichkeit gegeben, Entwicklungsförderung zu erfahren. Im Bereich Familienbildung nutzten insgesamt 12.942 Darmstädter Bürgerinnen und Bürger das Angebot. Hiervon waren 7.030 weiblich, 903 männlich und 5.009 Kinder. Im Jahr 2006 war wieder ein Anstieg zu verzeichnen bei Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die eine Ermäßigung aufgrund ihrer Lebenssituation in Anspruch genommen haben. Ermä- ßigung erhielten 146 Schüler, 3 Studentinnen/Studenten im Bafög-Bezug, 2 Seniorencard- Inhaber, 74 Teilnehmende, die einen Behindertenausweis vorgelegt haben, 26 Teilnehmen- de, die im Wohngeld-Bezug waren, 6 Arbeitslosengeld I-Empfänger und 191 Arbeitslosen- geld II-Empfänger. Durchgeführt wurden insgesamt 963 Kurse und Veranstaltungen im Bereich Familienbildung mit 8.123,5 Kursstunden á 45 Minuten. Die Kurse und Veranstaltungen wurden in insgesamt 8 Fachbereichen durchgeführt (Rund um die Geburt - Das erste Lebensjahr - Mit Kindern leben - Familie und Gesellschaft/Pädagogik und Psychologie - Kreatives Gestalten/Ökologie - Ernährung und Haushaltsführung - Gesundheit, Entspannung und Bewegung - Väter - Fortbildung für Fachkräfte und Tagespflegepersonen). Zwei Halbjahresprogramme informierten die Darmstädter Bevölkerung über die Angebote und Veranstaltungen. Diese wurden in der Frankfurter Str. 71 sowie in den Außenstellen Wixhausen, Arheilgen, Kranichstein, Eberstadt durchgeführt. Als weitere Kursorte kamen die Natur und sonstige Kursorte wie z.B. Kinder- und Jugendfarm und Schwimmbäder hinzu. Als ein gemeinsames Angebot vom Bereich Familienbildung und Erziehungsberatung wurde im Herbst 2006 die Babysprechstunde neu eingerichtet. In der Babysprechstunde können sich Darmstädter Bürgerinnen und Bürger bei folgenden Themen Unterstützung holen: Entwicklung und Pflege, Bedürfnisse des Babys, Bedürfnisse der Eltern, Ernährung, Schla- fen, Unruhe, Schreien, Verunsicherung, Überforderung, Geschwisterrivalität, Veränderungen in der Partnerschaft. Im Jahresbericht 2006 werden insbesondere die Arbeitsfelder Mototherapie und „Betreuter Umgang“ als Leistung des Bereichs Erziehungsberatung dargestellt. Als Leistungen aus dem Bereich Familienbildung werden ausführlich Babymassage für Väter, Teilnahme am Modell- projekt Hessischer Erziehungs- und Bildungsplan für Kinder von 0 - 10 Jahren und Kinder- betreuung in der Tagespflege dargestellt. Durch die Möglichkeit Elternbildungs- und Beratungsangebote gleichermaßen anzubieten ist es im Jahr 2006 gelungen, vielen Darmstädter Familien passgenaue Angebote zu unterbrei- ten. Darmstadt, 08.05.2007 52 bau-vdm 4 ... Dezernat II Wolfgang Glenz Bürgermeister
Beratungsverlauf (3)
Orte (2)
- Jakob-Jung-Straße 2
- Frankfurter Straße 71
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2007/0282
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 08.05.2007
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00